Caroline Graham Requiem für einen Mörder

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Inhaltsangabe zu „Requiem für einen Mörder“ von Caroline Graham

Eine Truppe von Laiendarstellern, die Causton Amateur Dramatic Society, probt Peter Shaffers ›Amadeus‹. Auch Joyce Barnaby, die Frau von Detective Chief Inspector Barnaby, ist als Kostümbildnerin und Darstellerin einer kleinen Nebenrolle mit von der Partie. Da läßt es sich ihr Mann natürlich nicht nehmen, zur Premiere zu erscheinen, wo er prompt Zeuge eines Mordes wird: Jemand hat Esslyn Carmichael, dem sebsternannten Star der Gruppe und Darsteller des Salieri, statt einer harmlosen Attrappe ein echtes Messer für seine Selbstmordszene untergeschmuggelt. So übernimmt es Carmichael auch noch selbst, sich die Kehle durchzuschneiden. Und Barnaby muß bald feststellen, daß fast alle Darsteller als Täter in Frage kommen: Kitty Carmichael, die fremdgehende Gattin des Opfers; zwei Brüder, die unablässig Mißstimmung in der Truppe säen; Carmichaels Ex-Frau oder der größenwahnsinnige Regisseur - und das sind noch nicht alle. Es dauert eine ganze Weile, bis der Inspector das Dickicht aus Sympathien und Antipathien einigermaßen durchschaut und dem Mörder auf die Spur kommt.

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  • Rezension zu "Requiem für einen Mörder" von Caroline Graham

    Requiem für einen Mörder
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    05. May 2012 um 14:22

    Eine Truppe von Laiendarstellern, die Causton Amateur Dramatic Society, probt Peter Shaffers ›Amadeus‹. Auch Joyce Barnaby, die Frau von Detective Chief Inspector Barnaby, ist als Kostümbildnerin und Darstellerin einer kleinen Nebenrolle mit von der Partie. Da läßt es sich ihr Mann natürlich nicht nehmen, zur Premiere zu erscheinen, wo er prompt Zeuge eines Mordes wird: Jemand hat Esslyn Carmichael, dem sebsternannten Star der Gruppe und Darsteller des Salieri, statt einer harmlosen Attrappe ein echtes Messer für seine Selbstmordszene untergeschmuggelt. So übernimmt es Carmichael auch noch selbst, sich die Kehle durchzuschneiden. Und Barnaby muß bald feststellen, daß fast alle Darsteller als Täter in Frage kommen: Kitty Carmichael, die fremdgehende Gattin des Opfers; zwei Brüder, die unablässig Mißstimmung in der Truppe säen; Carmichaels Ex-Frau oder der größenwahnsinnige Regisseur - und das sind noch nicht alle. Es dauert eine ganze Weile, bis der Inspector das Dickicht aus Sympathien und Antipathien einigermaßen durchschaut und dem Mörder auf die Spur kommt. Ein Krimi mit dem Gespann Barnaby - Troy, gegensätzlich und nicht uninteressant.Allerdings zieht sich das Buch am Anfang sehr in die Länge, da hauptsächlich Charaktere vorgestellt werden und nicht viel passiert. Schade, denn der Stil ist sehr schön und der Täterkreis begrenzt, also gute Voraussetzungen für einen schönen Krimi im guten englischen Stil. Leider bleibt die Tätersuche überraschend flach , trotz der vielen Gegensätze, was an der Vielfalt der bedienten Klischees in der Schauspieltruppe liegen könnte. Man kommt regelrecht durcheinander und hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Ein Buch das man durchaus lesen kann- aber nicht muß.

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  • Rezension zu "Requiem für einen Mörder" von Caroline Graham

    Requiem für einen Mörder
    Ann91

    Ann91

    29. September 2009 um 19:41

    Die Laienschauspielgruppe, in der auch die Frau von Inspector Barnaby mitwirkt steht unter Spannung: Die Premiere der Aufführung von "Amadeus" läuft, wird alles klappen? Dann kommt einer der Höhepunkte des Stücks: Die Selbstmordszene von Antonio Salieri. Es ist still im Publikum, jeder schaut gebannt auf die Bühne, Salieri hebt dramatisch das Rasiermesser, zieht es sich mit Schwung über die Kehle - und bricht auf der Bühne zusammen. Das Messer war echt. Doch wer war der Mörder? Jeder der Laienschauspielgruppe hatte Gelegenheit das Messer auszutauschen. Erneut ein interessanter wie spannender Fall für Inspector Barnaby. Auch in diesem Fall schafft es Caroline Graham ein weiteres Mal, unverwechselbare, skurrile Charaktere zum Leben zu erwecken, die scheinbar nur eines im Sinn haben: Dem Inspector die Lösung so schwer wie möglich zu machen, denn jeder hat seine eigenen Leichen im Keller und ist erpicht darauf, dies zu vertuschen. Für Fans britischer Krimis ein Muss!

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