Caroline Hanson Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)

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Inhaltsangabe zu „Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)“ von Caroline Hanson

Als Hellen Foster durch die Zeit zurück ins viktorianische England geschickt wird, um die Erfindung einer todbringenden Waffe zu verhindern, merkt sie sofort, dass dieser Auftrag schwieriger wird als er auf den ersten Blick erscheint: Bei einer Versteigerung soll sie bloß die Waffenpläne ersteigern und diese dann zerstören – schon würden Millionen Leben (später während des Zweiten Weltkrieges) gerettet werden. Auch wenn sie den Rest ihres Lebens als alte Jungfer mit einer Unmenge Katzen verbringen müsste, allein um den Verlauf der Zukunft zu verändern, wäre es die Sache wert. Doch dann trifft sie Edward Clifton, den Herzog von Somervale, den sie erpressen soll, um das nötige Kleingeld für diesen Auftrag zu beschaffen. Er ist einer der mächtigsten Männer des Landes, so umwerfend gutaussehend und unnahbar, dass Debütantinnen in seiner Gegenwart regelmäßig in Ohnmacht fallen. Nach dem ersten Treffen will Hellen eigentlich seine hochwohlgeborene (und recht beeindruckende) Rückansicht nie mehr wiedersehen. Doch als ihre Mission anders verläuft als geplant und unvermutet Gefahren auftauchen, hat Hellen keine Wahl als diesen mächtigen Mann um Hilfe zu bitten, nicht bloß um die Zukunft zu ändern, sondern auch um die Nacht zu überleben …

Ich kam überhaupt nicht rein und gelangweilt dabei, habe ich mich auch ....

— alkitabbi
alkitabbi

Nette Geschichte für zwischendurch. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

— MissLillie
MissLillie

Leider zu kurz und nicht zu Ende erzählt

— jala68
jala68

Ganz nett, aber nur die erste Hälfte eines Buches

— Fabella
Fabella

Am Anfang noch unsicher aber dann ist das Buch wirklich gut.

— meikex3
meikex3

ABGEBROCHEN - nach 41 % und 9 Kapiteln... Schreibweise gefiel mir nicht wirklich und ich kam überhaupt nicht in die Geschichte rein :-\

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

Gut geschrieben, nette Liebesgeschichte, leider nicht in sich abgeschlossen.

— Bokaormur
Bokaormur
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  • Leider zu kurz und nicht zu Ende erzählt

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    jala68

    jala68

    24. January 2016 um 18:10

    Hellen lebt im Jahr 2089 und der 2.Weltkrieg ist anders ausgegangen, als wir es in unseren Geschichtsbüchern steht. Auch die Wissenschaft ist weiter als unsere. Die Menschen sind genmanipuliert und manche haben dadurch die Fähigkeit lebend durch die Zeit zu reisen. Diese Reise geht aber nur als One-Way in die Vergangenheit. Wer einmal da ist, kommt nicht mehr zurück. Trotz der Gefahren und Konsequenzen entschließt sich Hellen für die Reise zurück ins viktorianische England. Ihr Auftrag ist es die Erfindung einer Kriegsentscheidenden Waffe zu verhindern. Was in der Theorie relativ einfach erscheint ist in der Praxis bzw. in der Vergangenheit nicht ganz so einfach. Edward Clifton, den Herzog von Somervale, wurde dazu ausgesucht, das Unternehmen unfreiwillig, da durch Erpressung, zu finanzieren. Leider funktioniert er aber nicht so wie geplant. Auch entwickelt Hellen Gefühle für Edward, die nicht nur verboten sind, sondern sie auch vom eigentlichen Auftrag ablenken…. Die Story war gut und auch die Zeitreise relativ nachvollziehbar und logisch erzählt. Aber stellenweise war es dann sehr vorhersehbar und Klischeehaft. Auch war die Geschichte nicht wirklich zu Ende erzählt und mit nur 163 Seiten eindeutig zu kurz. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Spannung pur

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    dorothea84

    dorothea84

    29. November 2015 um 19:48

    Hellen Foster wird durch die Zeit zurück ins viktorianische England geschickt wird. Sie soll eine Erfindung verhindern. Sollte diese Maschine nie erfunden werden, wird es Millionen Leben retten. Ihr Geldgeber soll Edward Clifton sein, der Herzog von Somervale, besser gesagt sie erpresst ihn. Doch die Vergangenheit hat sich geändert und sie muss ihren Plan ändern. Das Cover hat mich neugierig und als ich die Kurzbeschreibung gelesen habe musste ich es einfach Lesen. Der Anfang ist etwas komisch, doch bald hat ist man in der Vergangenheit und dann kennt man sich aus. Hellen ist eine starke Frau, die alles tun würde um Menschen Leben zu retten. Edward scheint ein sehr interessanter Mann zu sein. Als die beiden aufeinander treffen merkt man die Funken, das entflammen der Leidenschaft. Ein paar interessante Wendungen hat die Geschichte noch in der hinter Hand. Die nicht nur auf mehrere zusammentreffen von Hellen und Edward sorgen, sondern die Mission von Hellen ändern. Die Spannung bleibt vom ersten zusammen treffen von Edward und Hellen bis zur letzten Seite des Buches. Am liebsten hätte ich mir gleich Band 2 geholt, weil ich wissen wollte ob die beiden zusammen kommen und wie es mit der Mission weitergeht.

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  • Ganz nett, aber nur die erste Hälfte eines Buches

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    Fabella

    Fabella

    20. November 2015 um 05:47

    Inhalt: Um ein schlimmes Verbrechen zu verhindern, wird Helen in die Vergangenheit geschickt. Ihr Ziel ist das auffinden und zerstören von Plänen, die für das spätere Drama verantwortlich sind. Doch es ist eine Reise ohne Wiederkehr. Kaum einer überlebt es und wenn doch, ist man auf sich allein gestellt. Helen überlebt, doch es läuft nichts so, wie es geplant war und bald schon gerät sie selbst in einen Strudel von Ereignissen, aus denen es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt. Und sie entwickelt Gefühle, wo es keine geben sollte... Meine Meinung: Hmm ... ja, was soll man davon halten. Da bekommt man ein Buch kostenlos auf Amazon. Man nimmt es und irgendwann liest man es. Denn es spricht einen an. 163 Seiten ist bei mir immer etwas grenzwertig, ob ich das Buch beginnen soll oder nicht, denn ich bin nicht der wirkliche Freund von Kurzgeschichten. Doch wenn ein Buch ist, das es umsonst gab, möchte ich ihm und seiner Autorin gern eine Chance geben. Und so begann ich. Ich gebe zu, ich kenne Schreibstile, die mich mehr in den Bann ziehen. Und das Thema im Hintergrund - 2. Weltkrieg - ist auch nicht so ganz mein Favorit. Trotzdem war es nett und einigermaßen flüssig geschrieben. Hier und da holperte es mir persönlich etwas zu schnell durch Szenen, wo ich mir ein bisschen mehr gewünscht hätte, aber wirklich schlimm war es nicht. Recht schnell war das Ende da. Ich fand es etwas merkwürdig, aber einigermaßen abschließend. Doch irgendwie auch so offen, dass ich mich erkundigte und tatsächlich, es gibt einen zweiten Teil. Mich ärgert das immer ein bisschen, wenn ich es nicht auf Anhieb erkenne. Ja, hätte ich vor dem Lesen gesucht, ich hätte die Info gefunden, aber mal ehrlich .. wenn man mehrere Bücher auf dem Reader hat und spontan eins nach dem Cover und Titel auswählt, guckt man gar nicht erst nach. An sich finde ich es auch nicht schlimm, ich war versucht, den 2. Teil zu kaufen, weil ich doch mäßig neugierig war, wie es weiter geht. Bis ich den Preis sah. Ist das jetzt die neuste Taktik? Wir teilen ein Buch, machen aus der ersten Hälfte quasi eine sehr lange Leseprobe und verkaufen dann die zweite Hälfte mit gerade mal 150 Seiten für über 6 Euro? Jetzt kann man sagen, naja, sogesehen kann man ja den Preis für das ganze Buch rechnen, dann wären es über 300 Seiten, wofür 6 Euro ok wären. Ja könnte man, aber dann würde ich das gern im Vorfeld wissen. Und so mitreißend, dass ich jetzt für 150 Seiten über 6 Euro ausgeben möchte, war es alle male nicht. Ich finde so eine Vermarktung irgendwie merkwürdig ... aber gut, es bleibt ja glücklicherweise jedem selbst überlassen, ob er für die andere Hälfte so viel ausgeben möchte :) Im übrigen fand ich die Protagonistin Helen recht farblos. man erfuhr nicht viel von ihr oder der Zeit, aus der sie kommt. Und so schaffte sie es auch nicht, meine Sympathie zu erlagen. Sie ist zwar nicht schlecht, aber doch alles in allem sehr unscheinbar. Fazit: Ein nettes Thema und auch ganz nett umgesetzt. Schade nur, dass das Buch quasi geteilt wurde und während man den ersten Teil kostenlos bekommt, muss man für den zweiten Teil unverhältnismäßig viel ausgeben. Mir gefällt diese "List" dahinter nicht und dafür gibts einen Punkt Abzug. Bei der Geschichte pendelte meine Bewertung so zwischen 3 und 4 .. nach der Taktik habe ich daher auf eine 3 abgerundet.

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  • Hin- und Hergerissen

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    meikex3

    meikex3

    19. November 2015 um 15:54

    Am Anfang hat mir der Schreibstil noch nicht so gut gefallen aber nach einem Kapitel war die Handlung ziemlich klar und verständlich und auch spannend. Zwischendurch ist es aus der SIcht von Edward geschrieben was ich gut finde da es mich sehr interessiert wenn man nicht nur aus einer Sicht schreibt. Es ist ein offenes Ende und es gibt einen zweiten Teil. "Die Frau aus einer anderen Zeit" kann man sich kostenlos downloaden, dafür dass das Buch kostenlos ist lohnt es sich wirklich es zu lesen!

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  • Logikfehler und auffällige Anachronismen habens mir schwer gemacht

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    10. November 2015 um 16:06

    Sie ist Soldatin und eine genetische Besonderheit. In einer Welt, in der der zweite Weltkrieg durch die Nazis gewonnen wurde, hat Hellen nur das Kämpfen gelernt. Es besteht jedoch die Chance das Blatt zu wenden, denn sie ist die Einzige die in der Zeit zurück gehen und verhindern kann, dass die Baupläne einer effektiven Kriegswaffe den Nazis in die Hände fällt. Einziges Manko, sie kann nichts außer sich selbst in das viktorianische England mitnehmen. Das Geld muss sie sich durch Erpressung beschaffen. Doch da hat sie die Rechnung ohne den Herzog von Sommervale gemacht. Der entspricht so gar nicht ihrer Vorstellung von einem Erpressungsopfer. Als dann aber die Geschichte nicht läuft wie geplant, muss sie zerknirscht gerade ihn um Hilfe bitten, die dieser verständlicherweise nur sehr widerwillig gewährt.   Ein weiteres Freebie, das ich mir hätte sparen können. Gelesen habe ich es aufgrund der Kürze und des angenehmen Schreibstil. Mehr als einmal jedoch musste ich mich kopfschüttelnd zurückhalten, meinen Unmut nicht laut kundzutun. Der Autorin unterläuft so mancher Logikfehler. Hellen ist die Einzige die Zeitreisen kann, aber die Deutschen waren vor ihr in der Zeit zurückgereist. Also waren die Deutschen cleverer als die Alliierten und beherrschen somit zu Recht die Welt? Die Amerikanische Armee wirft den Nazis Skrupellosigkeit und Opferbereitschaft von Menschenleben vor und selber probiert sie Zeitreisen an hunderten Probanden, mit dem Erfolg, dass sie sterben? Die Protagonistin stürmt abgerissen das Haus eines englischen Lords und der lässt sich erpressen, ohne die Polizei zu holen? Ich glaube nicht. Darüber könnte man ja noch hinwegsehen, doch mich hat Hellen einfach nur genervt. Da beschwert sich die Protagonistin darüber, dass sie in einer Zeit gelandet ist, wo Fäkalien auf die Straße gekippt werden und sie einen Nachttopf verwenden muss. Nun da haben wir das Jahr 1850. Die Toilette wurde 200 Jahre zuvor erfunden und in Hotels hielt sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts Einzug. Wem fällt da ein Zusammenhang auf? Da unsere Heldin im Savoy abgestiegen ist, also keine billige Herberge, mag ich bezweifeln, dass sie einen Nachttopf benutzen musste und wenn doch, wurde dieser bestimmt nicht mehr auf die Straße entleert. Das war doch eher im Mittelalter der Fall. Dies ist nur ein Beispiel über so Kleinigkeiten, die mir richtig auf den Keks gingen und die sich aber über die 160 Seiten aufsummieren. Mit einem kleinen Rechercheaufwand, hätten sich solche Anachronismen verhindert werden können.   Nichtsdestotrotz ist die Story und der Erzählstil okay und ich hätte gern noch den zweiten Teil gelesen, aber leider sind mir 6 Euro für noch 150 Seiten einfach zu viel. Von daher lass ich Hellen wo sie ist und wende mich anderen Geschichten zu.

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  • Lohnt sich, war überrascht

    Die Frau aus einer anderen Zeit (Helen Foster)
    Bokaormur

    Bokaormur

    27. October 2015 um 17:38

    Ich mag Zeitreisen, leider gibt es in dem Genre nicht so viel Auswahl an guten Büchern. Bin durch Zufall auf die Gratisausgabe dieses E-Books gestoßen und war positiv überrascht. Der Anfang ist etwas seltsam, da kam ich noch nicht so rein. Dass die deutschen Nazis der Prototyp des Bösen ist kennen wir ja schon, aber die Erklärung, warum sie diese Zeitreise nun antreten müsse fand ich ein wenig dürftig. Mein Geschmack, hat mich am Ende aber nicht vom Lesen abgehalten. Gestört hat mich dass in Teil 1 die Protagonistin Hellen (mit 2 L) heißt und im zweiten Teil nur noch mit einem L. Das muss ich leider erwähnen, da ich da mehrfach drüber gestolpert bin. Der männliche Protagonist wird sehr schön beschrieben, man kann nachvollziehen warum Hellen so auf ihn abfährt. Die Geschichte in sich ist logisch erzählt, gut aufgebaut und der Schreibstil ist flüssig und hat mir gefallen. Die Originalfassung ist in Englisch, also muss man sagen, dass die Übersetzung gut gelungen ist in meinen Augen. Ich hätte mir manchmal etwas ausschweifende Erzählungen über die Hindernisse für eine Frau aus der Zukunft in der Vergangenheit gewünscht. Das kam mir ein wenig zu kurz muss ich sagen, ist aber mein persönlicher Geschmack. Trotzdem hat das Lesen Spaß gemacht. Werde mir definitiv noch mehr Bücher von der Autorin ansehen.

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