Caroline J. Cherryh Das Unternehmen der Chanur

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Inhaltsangabe zu „Das Unternehmen der Chanur“ von Caroline J. Cherryh

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  • Chanur 2

    Das Unternehmen der Chanur
    rallus

    rallus

    15. October 2013 um 11:59

    Das Unternehmen der Chanur ist laut der Autorin der erste Teil einer auf eine Buchtrilogie ausgelegten Werkes. Die Bücher "Das Schiff der Chanur" und "Chanurs Legat" sind eigenständige Bücher, wer sich für den Chanur Zyklus interessiert dem seien sie aber ans Herz gelegt. Laut Cherryh hat sie bei dem Mittelteil - der eigentlichen Trilogie - auf die üblichen Vorspann, Mittelteil, Abspann einer Trilogie verzichtet. Zugunsten einer höheren Qualität möchte sie die einzelnen Teile auch nicht in sich abschliessen und so endet der hier erste vorliegende Teil mit einem schweren Cliffhanger. Der im Buch "Schiff der Chanur" gefundene Mensch - Tully - taucht plötzlich auf, gerade als  Pyanfar - Kapitän der Chanurs Stolz - ihre Waren im Raumhafen auslädt. Eigentlich sollte diese Reise, die an chronischer Geldknappheit leidenen Sippe Chanur wieder aufpäppeln, doch mit dem Auftauchen von Tully wird alles anders. Goldzahn ein Mahendo'sat unterbreitet ihr ein Blankoscheck den sie bei dem Treffen mit Tully dazu verwendet, ihn zu schnappen, alle Schulden zu bezahlen und alle Waren hinter sich lassend, vor den Kif zu fliehen. Diese zeigen auch wieder Interesse an Tully, Doch bei der nächsten Station überschlagen sich die Ereignisse. Ein verwirrendes Ränkespiel breitet Cherryh vor uns aus, interessant ist das Konzept der Methanatmer Knnn, mit denen nur einen andere Methanrasse sich grad so verständigen kann und die einen atemberaubenden technischen Vorsprung haben. Das Handeln besteht bei Ihnen, dass sie etwas auf einer Station zurücklassen und sich das mitnehmen was ihnen gefällt, Diskussionen zwecklos. Immerhin haben die anderen sie soweit gebracht überhaupt etwas zurückzulassen. Doch auch die Interessen der Kif, der Mahendo'sat sind nicht transparent, hinzu kommt, dass Pyanfar auch noch ihren Ehemann an Bord hat. Bei den Hani absolut unüblich, da dort nur Frauen einer Sippe ihren Dienst versehen. Als eigenständiges Buch betrachtet verdiente 4 Sterne, durch den Cliffhanger nicht die Höchstwertung, aber ein spannender Piraten SF im Weltraum.

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