Caroline J. Cherryh Die Heimkehr der Chanur

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Inhaltsangabe zu „Die Heimkehr der Chanur“ von Caroline J. Cherryh

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  • Chanur 4

    Die Heimkehr der Chanur

    rallus

    Die Reise der "Chanurs Stolz" findet hier ihr Ende, zuvor muss der geneigte Leser aber noch etliche politische Verwicklungen und komplexe Weltraumschlachten und Verhandlungen überstehen. Diese sind wie hier, einzigartig in der SF und habe ich auch so, noch nicht gelesen. Die politischen Verwicklungen aus der Sicht des Kapitäns Pyanfar, sind auch wirklich aus der Sicht einer fremdartigen Rasse geschrieben. Reaktionen und Aktionen dieser Hani (der Name der Katzenrasse) sind schwer nachvollziehbar, werden aber im Laufe des Buches immer besser zu verstehen. Auch diese haben ihre Mythen, Tabus und sozialen Vorurteile; am schwierigsten wird es gegen Ehrran zu kämpfen, die laut Gesetz eine Immune ist - vergleichbar mit dem Diplomatenpass. Die Weltraumschlachten, so denn sie denn Schlachten sind, weisen eher eine komplexe physische Aktion auf, bei der es wichtiger ist, in welchem Vektor die Schiffe aufeinandertreffen und welche Geschwindigkeit sie haben. Das hat nur noch Joe Haldemann in dem Klassiker und preisgekrönen Buch "Der ewige Krieg" so beschrieben. Das Buch folgt dem üblichen Schema der beiden vorherigen Bücher, Jagd, Weltraumtreffen, lange Verhandlungen mit wechselnden Verbündeten, wird aber durchbrochen durch andere Sichten von anderen Besatzungsmitgliedern, wobei auch die Liebe keine unbedeutende Rolle spielt. Witzig sind die kurzen Einschübe des Ungeziefers - lebendiges Essen für den mitgenommenen Kif - was sich in der Chanurs Stolz breit macht und sich wie Ratten vermehrt. Dabei gehen die Luftfilter der Stolz als Essen für dieses Ungeziefer drauf, was für schlechte Luft sorgt. Am Ende beschleunigt Cherryh ihre Geschichte und in einem donnernden Showdown geht es zu Ende - wobei auch mal die Menschen zum Zuge kommen, aber insgesamt doch eher am Rande beteiligt sind. Die Figuren und Wesen in dieser bunt bevölkerten SF Reihe sind einem doch sehr ans Herz gewachsen was die Längen und sehr anspruchsvollen Passagen verschmerzen lassen und zeigt wie intensiv Cherryh vorgeht. Dennoch nichts für SF Anfänger, für mich knapp die 4 Sterne erreicht!

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    thursdaynext

    12. November 2013 um 11:57
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