Caroline J. Cherryh Pells Stern

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Inhaltsangabe zu „Pells Stern“ von Caroline J. Cherryh

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    Pells Stern

    rallus

    20. January 2014 um 09:55

    Preise für Bücher sind nicht zwangsläufig ein Garant, dass einem das Buch auch wirklich gefällt. Der hier vorliegende Roman hat 1982 den Hugo Award, den Leserpreis für den besten SF, gewonnen. Habe ich letztens noch den, mit eben jenem 1984 ausgezeichneten Preis, Roman Sternenflut, genossen und verschlungen, so wurde ich bei Pells Stern regelrecht erwürgt. Erwürgt von der spröden, trockenen, humorlosen, trostlosen Geschichte die Cherryh mir auftischte. Romane von ihr sind immer etwas anders, das habe ich bei dem Chanur oder Morgaine-Zyklus schon festgestellt. HIer bietet sie dem geneigten Leser eine Geschichte um die Ausbreitung der Menschen in der Galaxis und die Probleme die ferne Welten mit sich bringen. Kommunikation, Nachschub und das beschwerliche Leben auf Raumstationen und auf neuen, feindlichen Welten. Gerät die Einleitung mit der Geschichte der Menschheit und die Abtrennung der Kolonien noch interessant, so wird man Seite um Seite in eine zähe, düstere Geschichte eines Krieges zwischen der Union, eine Förderation ehemaliger Kolonien, und der Raumflotte der Erde gezogen. Downbelow ist eine Raumstation im Orbit von Pells Stern und möchte in diesem Konflikt neutral bleiben. Zahlreiche Agenten, Flüchtlinge und die Besatzung tummeln sich dort unter menschenunwürdigen Verhältnissen. Cherryh beschreibt detalliert, die dort herrschenden Verhältnisse und widmet sich Absatzweise verschiedener Figuren. Aber weder die Geschichte noch die Figuren können mich in den Bann ziehen. War es im Chanurzyklus noch erfrischend mit den Weltraumkatzen durch das All zu ziehen und ihre fremden Gedanken und Emotionen mit zu erleben, wird der Leser hier gleich in rabiate Verhältnisse eingeführt. Auf der Flucht vor dem Krieg stranden verschiedene Frachter auf Downbelow, vollgestopft mit Flüchtlingen, die ausser ihrem nackten Leben (und manchmal verloren sie während der Fahrt auch dieses) nichts dabei haben. Verschiedene Charaktere tauschen sich politisch aus, ohne dass ich große Unterschiede zwischen ihnen ausmachte. Trockene seitenweise politische Verhandlungen ohne dass der Leser mehr Hintergrund darüber erfährt oder es ihm ein wenig schmackhaft gemacht wird. Nach der Hälfte gab ich entnervt auf. Zu breit zu aufgebläht und letztens Endes uninteressant geriet mir das Dasein der Figuren und der Erzählung. Ansatzweise kann ich das nachvollziehen was Cherryh hier ausdrücken möchte, auch ist ihr Stil nicht schlecht zu nennen, gerät ihr im vorliegenden Band aber für mich zu trocken und zu emotionslos. Trotz Abbruches 2 Sterne.

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