Caroline Kington Regentropfenglück

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Inhaltsangabe zu „Regentropfenglück“ von Caroline Kington

Summerstoke ist ein friedlicher kleiner Ort in der Nähe von Bath, doch mit der Ruhe ist es vorbei, als der Politiker Oliver Merfield mit seiner schönen Frau, dem TV-Star Juliet, hier seinen Wohnsitz nimmt - sehr zum Ärger des reichen Landbesitzers Hugh, der die Familie Merfield hasst. Bald bahnen sich Intrigen an, die sich die Bewohner des idyllischen Dorfs niemals hätten träumen lassen ...

Konnte mich nicht überzeugen

— Amerdale
Amerdale

Ein Buch bei dem man nicht nachdenken braucht und das zudem eine prima Einschlafhilfe ist... Schade eigentlich ...

— StMoonlight
StMoonlight

Klingt interessant. Das Cover gefällt mir!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Regentropfenglück

    Regentropfenglück
    Amerdale

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:31

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/03/23/gelesen-caroline-kington-regentropfengluck/

  • 621 Seiten Einschlafhilfe ... *gähn*

    Regentropfenglück
    StMoonlight

    StMoonlight

    18. October 2015 um 12:02

    Hugh besitzt eine Farm im Dorf, ist wohlhabend und erfolgreich. Seine Liebe gilt den Pferden, so haben er und seine Frau Veronica ihren Wohlstand und ihr Ansehen vermehrt, indem sie einen Pensionsstall betrieben. Doch Hugh will mehr. Dazu braucht er mehr Land, aber freies Land ist knapp. So fasst er einen hinterlistigen Plan. Jamie ist 15 Jahre alt und ein Stadtkind. Sein Vater Oliver hat sich auf dem Land zur Wahl aufstellen lassen. Seine Mutter Juliet, eine berühmte Schauspielerin, bereitet ihn darauf vor das sie, sollte der Vater die Wahl gewinnen, vermutlich aufs Land ziehen. Jamie gefällt der Gedanke überhaupt nicht, da er aber seiner Stiefmutter verfallen ist, stimmt er schließlich zu. Oliver gewinnt die Wahl, was zwiespältige Gefühle bei seiner Frau auslöst, denn plötzlich steht sie nicht mehr wie gewohnt im Mittelpunkt. Ein altes Pfarrhaus in Summerstoke steht zum Verkauf und genau dort möchte der neu gewählte Politiker mit seiner Familie hin. – Doch da ist er nicht der einzige. Die neu angesiedelten Familien haben einen schweren Start in ihrer neuen Heimat. Besonders Jamie fällt der Umzug schwer. Als seine Stiefmutter auch noch einen Filmvertrag in Hollywood bekommt bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch er fängt sich als er ein Mädchen kennen lernt und neue Freunde findet. Als eines Tages zwei seiner alten Freunde aus London unerwartet vor seiner Schule stehen bricht bald ein Streit aus, der nicht glimpflich für ihn ausgeht. Die Ehepaare, die sich in der hektischen Welt der Großstadt auseinander gelebt hatten, bemerken plötzlich die Blicke der Konkurrenten auf ihre Partner – und antworten indem sie ebenfalls „fremd flirten“. Ich kam an dieses Buch über eine Buchgruppe bei der wir von der Leitung ein Starterpaket mit einigen aktuellen Büchern erhielten. Wir beschlossen die Bücher untereinander weiter zu reichen, so das jeder alles Mal gelesen hat. Ich hätte mir dieses Buch nie gekauft! Der Klappentext verspricht einen heiteren und wohltuenden Roman voller Intrigen. Was die Intrigen angeht kann ich zustimmen. Je weiter das Buch fortgeschritten war, desto mehr Menschen gab es die einen anderem etwas böses wollten. Aber heiter? Ich habe in den 621 (!) Seiten nicht eine heitere Situation gefunden! Für mich persönlich war es ein Kampf diesen Roman bis zum Ende zu lesen, denn trotz verwirrender Liebesbeziehungen, Familiefehden und Intrigen wollte einfach keine Spannung aufkommen. Mit fielen sogar oft die Augen zu – und das lag nicht an Schlafmangel. Aber immerhin sind alle Handlungsfäden abgeschlossen. Das ist auch leider das einzig gute was mir zu diesem Roman einfällt.

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  • Rezension zu "Regentropfenglück" von Caroline Kington

    Regentropfenglück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2011 um 17:30

    Auf dem Land soll ja alles bekanntlich besser und friedlich sein. Das denkt sich Oliver Merfield auch, als er nach Summerstroke zieht. Seine Familie ist nicht davon begeistert, ist doch das Dorf weitab allen Glamours.. Bin von der leichten und flotten Geschichte begeistert, die Beschreibung der heilen Welt ist der Autorin Caroline Kington gelungen, trotz einiger Intriganten. Ausserdem entzückt mich der enge Zusammenhalt der Dorfbewohner, als es darauf ankommt. Der Schreibstil ist farbig und vielschichtig, für mich war es ein wahrer Genuß, die Geschichte lesen zu dürfen. Fühlte mich sofort wohl und geborgen bei den liebenswerten Charaktern..bzw. dieMerfieldschwestern - besitzen zwar ein etwas herrisches Wesen, aber im Grund besitzen alle ein liebenswertes Gemüt. Auch die Figur " Jamie " lernte hier seine Lektionen, man sollte nicht voreingenommen und überheblich sein. Er erfuhr es auf die harte Tour, aber am Ende des dornigen Weges ist er gereift. Aber es ist nicht nur eitle Freude, in diesem Idyll gibt es auch Neider und Intriganten - die nur an ihr eigenes Wohl denken. Aber am Ende greift die verschworene Dorfgemeinschaft ein.... Wünsche mir unbedingt einen Fortsetzungsband, möchte so gerne mehr über die liebgewonnenen Charaktere lesen! Fazit: Erfrischender Lesespass, der einen glücklich macht

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  • Rezension zu "Regentropfenglück" von Caroline Kington

    Regentropfenglück
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 13:21

    Nach "Schönwetterwolken" ist dies der 2. Roman von Caroline Kington, der vom Dorfleben in Sommerstoke berichtet. Die Geschichte fängt im Juni an und endet im Dezember. Diesmal wird hauptsächlich über die "oberste Gesellschaftsschicht" in Summerstoke & Umgebung berichtet. Natürlich sind auch hier Intrigen, Irrwege und Klatsch inkludiert... DIE GESCHICHTE UND IHRE CHARAKTERE: Oliver Merfield ist frischgebackener Abgeordneter und Enkel einer der (bereits bekannten) Merfield-Schwestern. Er ist mit Juliet, einem glamourösen und selbstverliebten Fernsehstar (eher Sternchen) verheiratet, die immer im Mittelpunkt stehen möchte. Ihr Teeangersohn Jamie hat Probleme in seiner Schule und so bietet es sich an, nach Sommerstoke (in den Wahlkreis von Oliver) zu ziehen. Richard Garnett, seine Frau Isabelle und deren Kinder Rebecca und Clemmie ziehen im Laufe der Geschichte in das alte Pfarrhaus. Richard ist Chefredakteur der Regionalzeitung und ein guter Freund von Hugh und Veronica Lester, die schon im letzten Buch sehr unsymphatisch waren und sich auch weiterhin durch Arroganz und Intrigen "glänzen". Mein Lieblingscharakter im Buch ist Isabelle, die früher Künstlerin war, sich aber nun nur mehr um Haushalt und Kinder kümmert. Von ihrem viel älteren Mann kann sie auch keine Unterstützung erwarten, aber als sie zufällig den berühmten Maler Milo kennenlernt, wendet sich das Blatt... Isabelle hat sich in dem Roman für mich einfach am allermeisten weiterentwickelt und ist mir innerhalb der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Mit von der Partie sind auch die arroganten Lesters, die wieder ihre Intrigen spinnen. Weiters gibt ein Wiedersehen mit den liebenswerten Tuckers (allen voran Schwerenöter Charlie Tucker), der grossherzigen Paula und ihrem Mann Lenny, Rita (der Dorfladenbesitzerin), den schrulligen Merfield-Schwestern & last but not least der wunderbar beschriebenen Landschaft von Summerstoke. MEINE MEINUNG: Die Geschichte wird abwechselnd von den Mitwirkenden, wie z.B. den Merfields, den Garnetts, den Lesters, den Tuckers, dem Pfarrer erzählt - so gewinnt die Handlung an Vielschichtigkeit und es kommt nie Langeweile auf. Die Autorin hat wieder eine sehr menschliche (und wie aus dem Leben gegriffene) Dorfgemeinschaft mit den unterschiedlichsten Charakteren erschaffen. Mit viel Humor und sehr lebensnah erzählt die Handlung von altbekannten Protagonisten bzw. Neuzugängen und deren Problemen, Hoffnungen & Ängsten. Für mich abermals ein Lesegenuss, der nichts zu wünschen übrig lässt - außer dass ich mir eine Fortsetzung wünsche. Da kann ich gar nicht anders und verteile für diesen wunderbaren englischen (dieser Schreibstil verzaubert mich) Roman 5 STERNE!!!

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  • Rezension zu "Regentropfenglück" von Caroline Kington

    Regentropfenglück
    milasun

    milasun

    Der frisch gwählte Abgeordnete Oliver Merfield zieht mit seiner Frau Juliet - exzentrische Schönheit und Soapstar - in das beschauliche Sommerstoke. Auch Ihre Nachbarn, der Chefredaktuer Richard und seine Frau Isabelle, haben die Großstadt zeitgleich hinter sich gelassen. Und schon brodelt es in der Provinz vor Gerüchten und Intrigen... Ein doofer Titel und ein schwacher Anfang - keine guten Voraussetzungen. Doch nachdem ich mich durch die ersten 80 Seiten mehr oder weniger gequält habe, habe ich mich auf einmal dabei erwischt, dass mich die vielen Handlungsstränge und die teilweise sehr skurrilen Figuren gut unterhalten haben. Meine liebsten Dorfbewohner: Paula und Lenny - ein Pärchen wie Al und Peggy Bundy, aber mit ganz viel Herz.

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  • Rezension zu "Regentropfenglück" von Caroline Kington

    Regentropfenglück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2010 um 18:38

    Der Klappentext verspricht einen heiteren und wohltuenden Roman voller Intrigen. Was die Intrigen angeht kann ich zustimmen. Je weiter das Buch fortgeschritten war, desto mehr Menschen gab es die einen anderem etwas böses wollten. Aber heiter? Ich habe in den 621 (!) Seiten nicht eine heitere Situation gefunden! Für mich persönlich war es ein Kampf diesen Roman bis zum Ende zu lesen, denn trotz verwirrender Liebesbeziehungen, Familiefehden und Intrigen wollte einfach keine Spannung aufkommen. Mit fielen sogar oft die Augen zu – und das lag nicht an Schlafmangel. Aber immerhin sind alle Handlungsfäden abgeschlossen. Das ist auch leider das einzig gute was mir zu diesem Roman einfällt. Fazit: Ein Buch bei dem man nicht nachdenken braucht und das zudem eine prima Einschlafhilfe ist... Schade eigentlich ...

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  • Rezension zu "Regentropfenglück" von Caroline Kington

    Regentropfenglück
    Kate

    Kate

    31. July 2009 um 11:37

    Man nehme: einen kleinen Ort in England, ein Gutshaus mit betagten Bewohnerinnen, eine Laden mit Poststelle, dem die Schließung droht, einen menschlichen Abgeordneten, eine Schauspielerin die nach höherem strebt, die versnobte "bessere" Gesellschaft und die ganz normalen Bewohner einer Kleinstadt und verbinde dies zu einer Geschichte. Ich weiß nicht so genau was dieses Buch ausmacht, aber mich hat es fasziniert, es kommt ohne große Spannung und überragende Ereignisse aus, ohne langweilig zu werden. Ereignisse, die im Alltagsleben immer wieder geschehen. Leider habe ich erst hinterher bemerkt, dass ich den 2. Teil zuerst gelesen habe, macht aber nix, man versteht trotzdem alles und jetzt freu ich mich auf den 1.Teil

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