Caroline Lawrence The Slave-girl from Jerusalem

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Inhaltsangabe zu „The Slave-girl from Jerusalem“ von Caroline Lawrence

An 'innocent or guilty' dilemma lies at the heart of the thirteenth thrilling adventure in the bestselling series.

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  • Rezension zu "The Slave-girl from Jerusalem" von Caroline Lawrence

    The Slave-girl from Jerusalem
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:15

    Ein klassischer Gerichtshofkrimi, in der Art von "Der Regenmacher" und "Der Klient". Man lernt in diesem Band viel über die Eroberung Jerusalems durch die Römer und über das rmömische Rechts und Gerichtssystem. Flavias und Floppys Beziehung entwickelt sich auch weiter und dann passiert noch ein Unglück, welches für alle Beteiligten Folgen hat. Auch in diesem Buch zwigt Caroline Lawrence ein Mal mehr, dass sie keine Skupel hat, mühevoll aufgebaute Charaktäre zu töten, wenn es für die Geschichte und die Charakterentwicklung der anderen Protagonisten notwendig ist. Dieses Buch stotzt noch mehr von mystery Elementen als der Vorgängerband. Jonathan hat einen prophetischen Traum, in welchem er den Tod eines Familienmitgliedes sieht, Miriam bekommt besuch von einem Engel und sieht das Paradies... Naja, wäre meiner Meinung nach wirklich nicht nötig gewesen. Zeitpunkt der Geschichte: (Erster Sabbat des Dezember 80) 2. - 7. Dezember 80 n. Chr. Mein Lieblingssatz: S. 97: "Was Cicero the one who had his head and hands cut off and Marcus Antonis's wife took his severed head in her lap und stabbed his lifeless tongue again and again with her hairpin?" - "That's the man," said Flaccus. Schon gewusst: "Even the word for left-handed - "sinister" - means unlucky and ominous." (S. 162). Linkshänder konnten den römischen Legionen nicht beitreten.

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