Caroline Link

 3 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Jenseits der Stille, Im Winter ein Jahr und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Caroline Link

Jenseits der Stille

Jenseits der Stille

 (19)
Erschienen am 01.07.1997
Nirgendwo in Afrika. Jubiläums-Edition

Nirgendwo in Afrika. Jubiläums-Edition

 (0)
Erschienen am 28.05.2014
Im Winter ein Jahr

Im Winter ein Jahr

 (2)
Erschienen am 13.11.2008
Jenseits der Stille, 1 Blu-ray

Jenseits der Stille, 1 Blu-ray

 (0)
Erschienen am 01.12.2011
Exit Marrakech, 1 Blu-ray

Exit Marrakech, 1 Blu-ray

 (0)
Erschienen am 08.05.2014
Exit Marrakech, 1 DVD

Exit Marrakech, 1 DVD

 (0)
Erschienen am 08.05.2014

Neue Rezensionen zu Caroline Link

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Lesesumms avatar

Rezension zu "Jenseits der Stille" von Caroline Link

die Töne dazwischen machen es aus
Lesesummvor 4 Jahren

Jenseits der Stille
von Caroline Link


Inhalt - Buchbeschreibung auszugsweise:

Der Roman zu einem außergewöhnlichen Film Lara muß seit frühester Kindheit zwischen ihren gehörlosen Eltern und der Umwelt dolmetschen. Als sie von ihrer Tante eine Klarinette geschenkt bekommt und so in die Wunderwelt der Musik eingeführt wird, nimmt ihr langsamer Abschied von den Eltern und der Kindheit seinen Anfang ...



Mich hat der Film sehr stark berührt! Egal wie oft ich diesen sehe, es ist immer wieder so. Die Klarinettenmusik hat sich so stark eingeprägt bei mir, dass ich die Melodie sofort im Kopf habe die den Film trägt. Warum ich erst von diesem aussergewöhnlichen Film spreche, ganz einfach, weil ich mir aufgrund dessen das Buch gekauft habe!


Ich bin von der Buchumsetzung absolut überzeugt. Die Personen und Ihre Gefühle kommen darin genauso zum Vorschein und man kann diese förmlich erfühlen wie auch der Film es schon vermittelt hat.


Lara lebt mit Ihren gehörlosen Eltern und ist immer der Übersetzer, selbst zum Elterngespräch in der Schule. Was dabei passiert, kann man sich sicherlich schon denken und dann ist da noch Ihre Tante. Von Ihr bekommt Sie Ihre erste Klarinette und so nimmt die Geschichte Ihren Lauf.


Lara und Ihre von nun an geliebte Klarinette, durch die Sie sich ausdrückt und all Ihre Emotionen nach außen trägt. Die Beziehung zu Ihrer Mutter, die schon immer Fahrrad fahren wollte und was dann geschah..... werde ich hier jetzt nicht erzählen, denn dann wäre zu viel gesagt! Ansehen oder lesen, entscheidet selbst welches Medium Ihr lieber habt.


Ich kann nicht verstehen, dass so viele über das Buch schimpfen, denn sonst ist es umgekehrt! Wenn erst das Buch gelesen wird, wird danach am Film kein gutes Haar gelassen und man ist enttäuscht. Wenn aber erst der Film da ist und danach das Buch, ist es wieder so, nur das jetzt das Buch schlecht geredet wird. Mit zu wenig Tiefe, Gefühlen oder auch Ausschmückungen....etc..


Fazit:   Für mich ist dieses Buch ebenso perfekt wie der Film! Mich hat es berührt und ich habe immer auch dieses wunderschöne Klarinettenstück im Kopf gehabt beim lesen. Bei mir gibt es nur Sterne für dieses Werk ohne den kleinsten Abzug! Macht Euch einfach selbst ein Bild. Wer den Film noch nicht kennt, kann es ja umgekehrt machen, erst das Buch lesen und danach den Film schauen, nur ein kleiner Tipp.

© by Lesesumm auf LB/Lesejury/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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Petruschas avatar

Rezension zu "Im Winter ein Jahr" von Caroline Link

Rezension zu "Im Winter ein Jahr" von Caroline Link
Petruschavor 7 Jahren

die deutsche Mttelschicht feiert ihre Luxusprobleme.

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Coco206s avatar

Rezension zu "Jenseits der Stille" von Caroline Link

Rezension zu "Jenseits der Stille" von Arno Meyer zu Küingdorf
Coco206vor 10 Jahren

Ich weiß nicht, ob das Buch nach dem Film geschrieben wurde, aber es liest sich so.
Es ist, aufgrund der Thematik, ein wirklich schönes Buch, nur leider werden die Gedankengänge und Gefühle der hörenden Tochter Lara und ihrer gehörlosen Eltern immer nur eher kurz angerissen. Da hätte ich mir definitiv mehr Tiefe gewünscht.
Die Sprache an sich ist leicht verständlich, man kann sich die Situationen, die beschrieben werden, auch gut vorstellen, aber sie werden nicht ausgeführt, und somit hat man das Gefühl, durch das Buch zu hasten und von einem Erlebnis und Ereignis zum nächsten geworfen zu werden. Die Geschichte wurde auch nur in 128 Seiten gepresst, obwohl man viel mehr daraus hätte machen können. Vielleicht wird dies im Film besser ausgeführt?

Was ich sehr schön fand, waren die Passagen, in denen Lara auf die Kommunikation mittels Gebärdensprache eingegangen ist; genauso wie die Frage "Wie soll ein gehörloser Mensch lesen lernen, wenn er nicht weiß, wie die Wörter klingen?". Über diese Frage werde ich mir wohl noch länger Gedanken machen.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, es blieb aber leider zu oberflächlich und ich habe nach Beenden der Geschichte das Gefühl, dass etwas gefehlt hat.

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