Caroline Link Jenseits der Stille

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Stille“ von Caroline Link

Der Roman zu einem außergewöhnlichen Film Lara muß seit frühester Kindheit zwischen ihren gehörlosen Eltern und der Umwelt dolmetschen. Als sie von ihrer Tante eine Klarinette geschenkt bekommt und so in die Wunderwelt der Musik eingeführt wird, nimmt ihr langsamer Abschied von den Eltern und der Kindheit seinen Anfang. Der Erfolgstitel wurde in über 30.000 Exemplaren verkauft.

Caroline Links außergewöhnliches Filmdebüt war einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre. Er erhielt eine Oscar-Nominierung und den Bundesfilmpreis 1997.

Nicht nur der Film ist für mich ein muss aufgrund der Geschichte sondern auch das Buch!

— Lesesumm

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    Jenseits der Stille

    Lesesumm

    24. October 2014 um 17:41

    Jenseits der Stille von Caroline Link Inhalt - Buchbeschreibung auszugsweise: Der Roman zu einem außergewöhnlichen Film Lara muß seit frühester Kindheit zwischen ihren gehörlosen Eltern und der Umwelt dolmetschen. Als sie von ihrer Tante eine Klarinette geschenkt bekommt und so in die Wunderwelt der Musik eingeführt wird, nimmt ihr langsamer Abschied von den Eltern und der Kindheit seinen Anfang ... Mich hat der Film sehr stark berührt! Egal wie oft ich diesen sehe, es ist immer wieder so. Die Klarinettenmusik hat sich so stark eingeprägt bei mir, dass ich die Melodie sofort im Kopf habe die den Film trägt. Warum ich erst von diesem aussergewöhnlichen Film spreche, ganz einfach, weil ich mir aufgrund dessen das Buch gekauft habe! Ich bin von der Buchumsetzung absolut überzeugt. Die Personen und Ihre Gefühle kommen darin genauso zum Vorschein und man kann diese förmlich erfühlen wie auch der Film es schon vermittelt hat. Lara lebt mit Ihren gehörlosen Eltern und ist immer der Übersetzer, selbst zum Elterngespräch in der Schule. Was dabei passiert, kann man sich sicherlich schon denken und dann ist da noch Ihre Tante. Von Ihr bekommt Sie Ihre erste Klarinette und so nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Lara und Ihre von nun an geliebte Klarinette, durch die Sie sich ausdrückt und all Ihre Emotionen nach außen trägt. Die Beziehung zu Ihrer Mutter, die schon immer Fahrrad fahren wollte und was dann geschah..... werde ich hier jetzt nicht erzählen, denn dann wäre zu viel gesagt! Ansehen oder lesen, entscheidet selbst welches Medium Ihr lieber habt. Ich kann nicht verstehen, dass so viele über das Buch schimpfen, denn sonst ist es umgekehrt! Wenn erst das Buch gelesen wird, wird danach am Film kein gutes Haar gelassen und man ist enttäuscht. Wenn aber erst der Film da ist und danach das Buch, ist es wieder so, nur das jetzt das Buch schlecht geredet wird. Mit zu wenig Tiefe, Gefühlen oder auch Ausschmückungen....etc.. Fazit: Für mich ist dieses Buch ebenso perfekt wie der Film! Mich hat es berührt und ich habe immer auch dieses wunderschöne Klarinettenstück im Kopf gehabt beim lesen. Bei mir gibt es nur Sterne für dieses Werk ohne den kleinsten Abzug! Macht Euch einfach selbst ein Bild. Wer den Film noch nicht kennt, kann es ja umgekehrt machen, erst das Buch lesen und danach den Film schauen, nur ein kleiner Tipp. by Lesesumm/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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  • Rezension zu "Jenseits der Stille" von Arno Meyer zu Küingdorf

    Jenseits der Stille

    Coco206

    27. March 2009 um 20:42

    Ich weiß nicht, ob das Buch nach dem Film geschrieben wurde, aber es liest sich so. Es ist, aufgrund der Thematik, ein wirklich schönes Buch, nur leider werden die Gedankengänge und Gefühle der hörenden Tochter Lara und ihrer gehörlosen Eltern immer nur eher kurz angerissen. Da hätte ich mir definitiv mehr Tiefe gewünscht. Die Sprache an sich ist leicht verständlich, man kann sich die Situationen, die beschrieben werden, auch gut vorstellen, aber sie werden nicht ausgeführt, und somit hat man das Gefühl, durch das Buch zu hasten und von einem Erlebnis und Ereignis zum nächsten geworfen zu werden. Die Geschichte wurde auch nur in 128 Seiten gepresst, obwohl man viel mehr daraus hätte machen können. Vielleicht wird dies im Film besser ausgeführt? Was ich sehr schön fand, waren die Passagen, in denen Lara auf die Kommunikation mittels Gebärdensprache eingegangen ist; genauso wie die Frage "Wie soll ein gehörloser Mensch lesen lernen, wenn er nicht weiß, wie die Wörter klingen?". Über diese Frage werde ich mir wohl noch länger Gedanken machen. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, es blieb aber leider zu oberflächlich und ich habe nach Beenden der Geschichte das Gefühl, dass etwas gefehlt hat.

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  • Rezension zu "Jenseits der Stille" von Arno Meyer zu Küingdorf

    Jenseits der Stille

    Petegirl

    06. December 2008 um 17:46

    DerFilm ist natürlich 100 mal besser!

  • Rezension zu "Jenseits der Stille" von Arno Meyer zu Küingdorf

    Jenseits der Stille

    MarlaSinger

    24. September 2007 um 23:08

    Lara, Tochter gehörloser Eltern, muss Zeit ihres Lebens für ihre Eltern da sein. Als sie endlich auch einmal etwas für sich tut und Klarinettistin wird, wird die Kluft zwischen ihr und ihren Eltern, besonders zu ihrem Vater immer größer, der sich Zeit seines Lebens von der Welt der Hörenden ausgeschlossen fühlt. Die Idee zu diesem Buch hat definitiv Potential ist aber leider sehr schlecht umgesetzt. Das dünne Buch, mit den abgehakten, einfachen Sätzen schafft nicht zu halten was es verspricht, getreu dem Motto „Gewollt, aber nicht gekonnt“. Sehr schade!!!

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