Caroline Rosales

 4,2 Sterne bei 102 Bewertungen
Autor von Allerbeste Schwestern, Sexuell verfügbar und weiteren Büchern.
Autorenbild von Caroline Rosales (©)

Lebenslauf von Caroline Rosales

Caroline Rosales, geboren 1982 in Bonn, arbeitet heute als Redakteurin und schreibt fast täglich auf ihrem Blog (Stadt-land-mama.de). Sie lebt mit ihrem Mann und Sohn Maxime in Berlin-Prenzlauer Berg. 2012 erschien ihr erstes Buch »Ich glaub mich tritt ein Kind«.

Alle Bücher von Caroline Rosales

Cover des Buches Allerbeste Schwestern (ISBN: 9783551519993)

Allerbeste Schwestern

 (41)
Erschienen am 23.09.2021
Cover des Buches Mama muss die Welt retten (ISBN: 9783746629889)

Mama muss die Welt retten

 (17)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Sexuell verfügbar (ISBN: 9783961010202)

Sexuell verfügbar

 (16)
Erschienen am 25.01.2019
Cover des Buches Ich glaub, mich tritt ein Kind (ISBN: 9783423347600)

Ich glaub, mich tritt ein Kind

 (16)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Das Leben keiner Frau (ISBN: 9783550201639)

Das Leben keiner Frau

 (9)
Erschienen am 30.08.2021
Cover des Buches Single Mom (ISBN: 9783499606649)

Single Mom

 (3)
Erschienen am 24.07.2018

Neue Rezensionen zu Caroline Rosales

Cover des Buches Das Leben keiner Frau (ISBN: 9783550201639)FerrAbbss avatar

Rezension zu "Das Leben keiner Frau" von Caroline Rosales

unsympathisch
FerrAbbsvor 6 Monaten

Die Hauptfigur agiert nicht gerade ideal....Die Erwartungen an ältere politisch offene Single-Frauen wirken "zuviel" für sie. Ihr Leidensweg und ihre Erstrebungen sich selbst aus dem Loch zu holen sind verständlich und nicht so emotional aufgeladen worden.

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Cover des Buches Das Leben keiner Frau (ISBN: 9783550201639)KataRafs avatar

Rezension zu "Das Leben keiner Frau" von Caroline Rosales

Provozierender Roman über Geschlechterrollen und das Altern
KataRafvor 8 Monaten

Das Leben Keiner Frau dreht sich um Mel, die es uns schwer macht, Sympathie oder auch nur Mitgefühl zu entwickeln. Wir sind gefangen in ihrer verzweifelten, wütenden und zutiefst pessimistischen Sicht auf ihr Alter, die Männer und Frauen um sie herum. Wir können gar nicht anders, als uns zu ärgern, ihr zu widersprechen und nach anderen Sichtweisen zu suchen. Dabei müssen wir zugeben, dass wir Teile ihrer Sicht und ihrer Ängste auch selbst in uns tragen. Wie schön es wäre, sie einfach abzustreifen. 


Mel ist stellvertretende Chefredakteurin im Print, das hat sie sich hart erkämpft. Mel erhungert sich ihre perfekte Figur, sie trinkt, kaum merklich immer mehr. Sie sucht nach Sex und Bestätigung, aber eigentlich möchte sie nur geliebt werden. Ja, so Klischeehaft es klingt, so ist es. 

Die Mutter zieht in ein Pflegeheim, wertet Mel ab. Die Tochter, die Mel allein aufzog, ist verheiratet und hat ein Kind, fürchterlich konservativ und bieder empfindet Mel sie. 

Mel's Ex bekommt mit seiner neuen jungen Frau ein Kind, das Kind, das er mit Mel nie wollte. Mel ist wütend, bitter, zu sich selbst und allem um sich herum. 


Als der Chefredakteur einer Anfang 20jährigen aus dem Nichts eine Kolumne gibt und Mel degradiert, spritzt sie vor Gift. "Das Mädchen" ist ehrgeizig und selbstbewusst, sucht Mel's Nähe. Mel ist sauer, missgünstig, auf eine vordergründig höfliche Art, da kann sich die junge Frau noch so anstrengen.


Der Text ist zugespitzt, die Klischees zahlreich, die Botschaft trotz eines kleinen Ausblicks zutiefst pessimistisch. Ich schwankte zwischen großem Vergnügen an einigen Szenen, Wut auf die Figur, die Autorin, die gefälligst positive weniger Klischee- beladene Figuren entwickeln soll und dem Gedanken, wenn du es doch nur ein wenig anders sehen würdest Mel, dann könntest du zufriedener sein. Du könntest schätzen was du hast, andere lieben, unterstützen, solidarisch sein, nett, mild zu dir und den Anderen sein, dann würdest du weniger bitter, einsam sein und weniger Galle spucken. Ja, dann könnten Frauen solidarischer miteinander sein und gemeinsam mehr erreichen. 

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Cover des Buches Allerbeste Schwestern (ISBN: 9783551519993)Lesehoernchen99s avatar

Rezension zu "Allerbeste Schwestern" von Caroline Rosales

Ein Buch über Patchworkfamilien
Lesehoernchen99vor 8 Monaten

          Bella lebt ganz gut mit Mama alleine, seit Papa ausgezogen ist. Aber Bella mag auch Mamas neuen Freund Paulo ganz gerne. 

Dann zieht Paulo bei Mama ein und mit ihm kommt Laura, Paulos Tochter. Und nichts ist mehr wie es war. Bella muss Paulo und Mama und vor allem ihr Zimmer teilen. Sie ist nicht sehr nett zu Laura und trotzdem steht Laura in der Schule für Bella ein ...


Ein Buch über eine Patchworkfamilie wie es sehr viele gibt. Es eignet sich gut zum Vorlesen für Kinder ab dem Vorschulalter oder für ErstleserInnen in der ersten, zweiten Klasse. In dem alter sind auch die Mädchen in dem Buch.

Ich mochte auch die Illustrationen sehr gerne und obwohl ich Bücher mit Lerneffekt oder Lehreffekt normal nicht mag, also so "Und die Moral von der Geschichte..."Bücher fand ich dieses sehr gelungen. Eifersucht ist schwer zu ertragen ob bei Geschwistern, die die gleichen Eltern(teile) haben oder bei Stiefgeschwistern. 

Mir gefiel es sehr gut wie es aufgearbeitet wurde und trotzdem unterhaltsam blieb.

        

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Gespräche aus der Community

Liebe LovelyBooks-Leserinnen,

wer sind die wahren Organisationstalente unserer Gesellschaft, konflikterprobt, übermenschlich ausdauernd und selbst nach Monaten der Schlaflosigkeit noch hellwach? Ganz klar – die Mütter! Aber wie schafft man es, beim Abenteuer Familiengründung die eigene Selbstverwirklichung nicht zu vergessen?

Wir, Isa Grütering und Caroline Rosales, möchten Euch herzlich zu einer Leserunde zu unserem soeben erschienenen Buch »Mama muss die Welt retten. Wie Mütter vom Wickeltisch aus Karriere machen« einladen.

Kurz zum Inhalt: Das Baby ist auf der Welt und plötzlich besteht der Alltag der frischgebackenen Mama aus Stillen, Schmusen, Strampelübungen und Spazierengehen. Nur ein wichtiges S-Wort fehlt: die Selbstverwirklichung. Dabei geht beides – auf einmal! Dieses Buch ist für Mütter, die für ihre persönliche Erfüllung nicht alleine ihr Baby verantwortlich machen wollen, sondern denen in ihrer Elternzeit zwischen Krabbelgruppe und Gläschen-Shopping auch mal richtig die (Schnuffel-) Decke auf den Kopf fällt. Und die sich fragen, was sie für sich selbst tun können. Die Antwort lautet: ALLES! 

Isa und ich sind seit vielen Jahren im Online- und Medienbereich tätig. Als junge Mütter entschieden wir uns für die Selbständigkeit und betreiben seitdem zwei der größten deutschen Mama-Blogs, hauptstadtmutti.de. und stadt-land-mama.de. Das Buch erzählt unsere eigenen Geschichten sowie die vieler anderer Mütter, die trotz mehrerer Kinder und ohne Kindermädchen von zu Hause aus Karriere machen und nie wieder in ihre alten Jobs zurückkehren mussten. Das Erfolgsrezept dafür lautet: Die eigene Kraft nicht zu unterschätzen.

»Das Buch beschreibt auf sehr unterhaltsame Weise Ideen und Wege, sich als Frau und Mutter selbstständig zu machen. Aber vor allem macht es Mut, seinen ganz eigenen Weg zu finden und einzuschlagen!« Claudia Helming, Gründerin und Geschäftsführerin von DaWanda

Na, neugierig geworden? Dann bewerbt Euch bitte bis einschließlich 30. September für die 25 Freiexemplare. 

Wir freuen uns auf Euch und Eure Beiträge!

Caroline und Isa
164 BeiträgeVerlosung beendet
seldas avatar
Letzter Beitrag von  seldavor 9 Jahren

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in 155 Bibliotheken

von 22 Lesern aktuell gelesen

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