Caroline Rosales

 3.9 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Mama muss die Welt retten, Sexuell verfügbar und weiteren Büchern.
Autorenbild von Caroline Rosales (©)

Lebenslauf von Caroline Rosales

Caroline Rosales, geboren 1982 in Bonn, arbeitet heute als Redakteurin und schreibt fast täglich auf ihrem Blog (Stadt-land-mama.de). Sie lebt mit ihrem Mann und Sohn Maxime in Berlin-Prenzlauer Berg. 2012 erschien ihr erstes Buch »Ich glaub mich tritt ein Kind«.

Alle Bücher von Caroline Rosales

Cover des Buches Mama muss die Welt retten9783746629889

Mama muss die Welt retten

 (17)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Sexuell verfügbar9783961010202

Sexuell verfügbar

 (12)
Erschienen am 25.01.2019
Cover des Buches Single Mom9783499606649

Single Mom

 (1)
Erschienen am 24.07.2018

Neue Rezensionen zu Caroline Rosales

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Rezension zu "Sexuell verfügbar" von Caroline Rosales

Das geht alle Frauen an
Simi159vor einem Jahr

Sexuell Verfügbar, genau das sind wir Frauen, egal ob wir Teenager, Tweens oder älter sind. Irgendwie lassen wir uns von Männern und auch von Frauen in Schubladen stecken, meinen uns immer im besten Licht dazustellen- selbst wenn wir kurz vor dem Zusammenbruch sind und machen es meist allen außer uns selbst mehr als Recht. 

Dabei ist der Grad zwischen Erziehung, Feminismus und Missbrauch sehr schmal. Die Autorin, Carolin Rosales, zeigt dies in ihrem Buch „Sexuell Verfügbar“ an Hand ihres eigenen Leben auf. Dabei hat sie ein durchschnittliches Leben, mit einer Handvoll Lieben, gelebten Beziehungen und Affären. 

Welche Rolle oder besser welche Erziehung sollte man seinen eigenen Töchter vorleben und geben, um sie unabhängig und stark zu machen, ohne sie zu einer Frau mit vielen Masken zu machen. Denn nicht nur die Autorin auch fast jede Frau wird sich in dieser Beschreibung, dass wir Frauen oft viele verschieden Masken tragen und selten unsere wirklich innersten Wünsche offenbaren und leben. 


Aufgrund der Verknüpfung mit dem Leben der Autorin und Beispielen aus ihrem persönlichen Umfeld wird einem beim Lesen des Buches sehr schnell klar, warum wir Frauen oft diese Rollen spielen und sich leider an vielen Dingen, trotz Feminismus etc. noch nicht so viel seit der Generation unserer Mütter und Großmütter getan hat. 


So ein Leben wie die Autorin haben viele Frauen in Deutschland gelebt und leben es mit ähnlichen Erfahrungen. Es bedarf eines Umdenkens, wir sollten sagen, was „wir“ wollen uns wünschen, nicht das was wir glauben, dass es unser Gegenüber hören will. Dafür sollten wir unsere Masken fallen lassen und nicht immer nur funktionieren oder „sexuell verfügbar“ sein.

Ein tolles Buch vor allem wegen der vielen realen Bezüge.

5 STERNE.

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Rezension zu "Sexuell verfügbar" von Caroline Rosales

Ein wichtiges Buch
babyluvor einem Jahr

Sexuell verfügbar lässt vom Cover und Titel vermutlich eher an einen Frauenroman erinnern, doch weit gefehlt. Ein Buch das sehr wichtig ist in Bezug auf das Frauenbild und die Selbstliebe die einfach in der heutigen Zeit zu kurz kommt. Die Autorin konnte mich mit ihrem Buch absolut packen und noch mehr zum Denken anregen, über das heutige Frauenbild, über die Rolle der Frau in der Gesellschaft und der Beziehung. Sehr gut geschrieben, sehr packend, ich werde dieses Buch definitiv an der Uni und im Privaten gern weiterempfehlen, denn es muss auf diesem Gebiet noch einiges geleistet werden.

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Rezension zu "Sexuell verfügbar" von Caroline Rosales

Sexuell verfügbar
Cirillavor einem Jahr

Im Vorfeld hatte ich schon einige Ankündigungen zum Buch gesehen und mich deshalb umso mehr gefreut, ein Rezensionsexemplar zu bekommen. Dafür danke an den Verlag.

Wie immer ist das hier natürlich mein rein subjektiver und persönlicher Leseeindruck.

Sexuell verfügbar ist eins der Bücher, die grade wie Pilze aus dem Boden schießen: autobiografisch und gesellschaftskritisch.
Dabei ist es normal, dass man sich als Leserin nicht immer mit allem identifizieren kann. Bei diesem Buch war das Gefühl für mich allerdings besonders stark, was wohl zum einen daran liegt, dass ich komplett andere Erfahrungen gemacht habe und zum anderen an meiner gänzlich gegensätzlichen Einstellung zu Themen wie Intimität und Sexualität. (Obwohl ich mir da bei den ganzen Widersprüchen gar nicht mehr so sicher bin, dazu später mehr)

Das ist gleich zu Beginn so. Dort geht es um die Kindheit und Jugendzeit der Autorin, ihre Erfahrungen mit Mobbing (die ich ganz furchtbar finde) und auch um Sex und was das für sie bedeutet.
Ich möchte diese Gefühle nicht schmälern und nehme sie natürlich als Leserin so an, allerdings habe ich doch erhebliche Probleme, mich da so reinzudenken.
Es scheint etwas Großes zu sein, mit viel Macht, Glück und Unglück behaftet. Ich bin dagegen keine Frau, die das so sehr zerdenkt und dem eine solche emotionale Bedeutung beimisst.
Erschreckend sind dabei aber natürlich bestimmte Statistiken und Zahlen. Eine überwältigende Mehrheit der Frauen bekommt beim Sex nicht regelmäßig einen Orgasmus und lässt sich zu Sachen verleiten, die sie eigentlich gar nicht so richtig machen will. Für mich undenkbar und doch weiß ich, dass es stimmt, weil ich in meinem Leben mit sehr vielen Frauen sehr oft über solche Themen gesprochen habe.
Ich kann gar nicht ausdrücken, wie frustrierend es ist, wenn einem die Freundin erzählt, dass sie mit ihrem Partner Dinge tut, die sie blöd findet, die ihr gar nichts bringen, halt ihm zu Liebe. Und er weiß das auch. Und ich kann nichts machen.
Dieses Gefühl der Ohnmacht und das man andere Frauen manchmal gerne schütteln würde, lese ich auch bei der Autorin raus und das ist etwas, das ich so gut verstehen kann.

Nach der Beschreibung des Gefühls, das Sex in der Autorin auslöst, war ich ein bisschen verwundert über die beschriebene spätere Promiskuität im Studium, für die sie auch (leider... ich hasse das so) verurteilt wurde.
Es erschien mir erstmal ziemlich paradox und wollte nicht so recht zusammenpassen, allerdings sind Menschen sehr komplexe und oft nicht "logisch" zu verstehende Wesen und deshalb habe ich das nochmal überdacht. Ich mag es, wenn Bücher mich dazu anregen.

Womit ich dagegen nicht ganz so gut klar kam, war die ganze "I'm not like the other girls" - Rhetorik, die sich so durch die Schilderungen zieht.
Die Autorin inszeniert sich als Loner Girl und Bücherwurm, trägt lieber Männerhemden und hält nicht wirklich viel Make-Up.
Die Anderen, das sind (bis auf wenige Ausnahmen) die "Schmink-Tussis" und "Rosa-Zopf-Mädchen" (bei einer Kindheit in den 80ern und 90ern ein bisschen merkwürdig, weil damals eigentlich gar kein wirklicher Trend, aber okay).
Die Anderen, das sind die Bösen, die Mobberinnen... and don't I know it. Allerdings von der anderen Seite.
Ich habe mich immer gern geschminkt, mochte meine gefärbten und gestylten Haare, schöne Kleidung etc. Ich hatte immer gute Freunde. Ich bin aber auch der absolute Bücherwurm (wie man an meinem Profil hier unschwer erkennt) liebe Videospiele (fiktive Welten allgemein), stehe auf Comics und Mangas und japanische Rockmusik. In der Schule war ich die, die morgens mit roten, aber kajalumrandeten Augen ankam, weil sie die halbe Nacht den neuen Harry Potter Band gelesen hatte. Ich war die, die sich aus Klarsichtfolie kleine Taschen auf ihre Schultasche genäht und dort Bilder ihres japanischen Lieblingskünstlers drapiert hatte. 
Oh, das war Mobbingpotenzial. 
Allerdings fand das niemand meiner Altersgenossen schlimm. Meine Hobbies waren für sie zwar nicht nachvollziehbar, aber trotzdem vollkommen normal und okay.
Ich weiß, da hatte ich vielleicht Glück. Die Ausgrenzung und das Gemeinsein kamen dann aber trotzdem. Ich fand nämlich niemals den ersehnten Anschluss bei den "nerdigeren" Leuten, mit denen ich mich so gerne ausgetauscht hätte. Von einer "Freundin", die damals im alternativen, leicht punkigen Stil gekleidet und die einzige mit ähnlichen Interessen war, wurde ich ständig sitzen gelassen, hintergangen und indirekt als "hohl" und "Modepüppchen" beleidigt.
Auf Conventions und Messen wurde ich doof angeguckt und Freundschaften schließen war so gut wie unmöglich. Weil ich in eine Schublade gesteckt wurde, die höchstens (aber auch das nur bedingt) optisch zu mir passte, mit meinem Innenleben aber nichts zutun hatte.
Ich will damit nur sagen, dass auch die "Schmink-Tussis" und "Rosa-Zopf-Mädchen" keine eindimensionalen Strichfiguren sind, sondern komplexe Menschen, mit Hobbies, Träumen, Ängsten und Problemen.
Ich kann mir problemlos Wimperntusche auftragen und dabei mit einem Kumpel darüber streiten, ob nun - grobes Beispiel -Harrowmont oder Bhelen der bessere Herrscher der Zwergenstadt Orzammar in Dragon Age: Origins ist. Oder ob man sich den Sturmmänteln oder lieber dem Kaiserreich in Skyrim anschließen sollte.
Ich kann mir zarte Kleidchen anziehen und blondiert sein, während ich eine neue Sprache lerne und mich weiter in die Astrophysik einlese.
Man muss sich nicht entscheiden. Das geht alles zusammen.

Im Buch werden Neid, Missgunst und auch Hass unter Frauen sehr explizit und ausschweifend angesprochen. Das finde ich erstmal richtig und ich musste bei einigen Dingen auch nicken.
Ich bin zwar immer noch nicht ganz sicher, ob das wirklich so ein spezifisches Frauending ist (obwohl man an einer Stelle im Buch in Großbuchstaben angebrüllt wird, dass das alles belegt und bewiesen ist - fragt sich halt wie), oder ob in unserer Gesellschaft das selbe Verhalten bei den Geschlechtern einfach nur unterschiedlich bewertet wird (ich habe jahrelang in der Gastro gejobbt und was ich da an Gesprächen und Lästereien in reinen Männergruppen mitgehört habe, hat mich stark zum Nachdenken gebracht... ist halt leider nur anekdotische Evidenz und sagt im Grunde nicht viel aus), aber sei's drum.
Es ist jedenfalls ein großes Thema, grade im Feminismus. Im Gegensatz zur Autorin finde ich allerdings nicht, dass es einfach so abgetan oder gar geleugnet wird.
Ganz im Gegenteil, ich habe noch nie so viel Selbstreflexion und Hinterfragen des eigenen Verhaltens wie innerhalb feministischer Gruppierungen erlebt. Das mag an meiner Bubble liegen, klar.
Dennoch vermisse ich genau diese Dinge im Buch, bei der Autorin selbst. Die Fehler anderer werden sehr intensiv behandelt und aufgezeigt. Die Bösen sind hier die anderen (Frauen). Und ich komme nicht umhin, mich zu fragen, ob sie denn selbst immer so einwandfrei, korrekt, nett und super fair zu eben diesen anderen Frauen in ihrem Leben war.
Oder ob es da nicht mindestens eine gibt, die ähnliches zu erzählen hätte. Halt von der anderen Seite.
Die Sache ist nämlich die: Meiner Erfahrung nach gibt es eine große Schnittmenge von Frauen, die sich sehr laut und sehr vehement darüber beschweren, dass Frauen so fies sind und man keine echte Freundschaft aufbauen kann und denen, die selber nicht grade gut zu Frauen sind.
Als ich eine Bekannte zum ersten mal traf, sagte sie mir, dass sie sich so freue, dass wir uns gut verstehen, denn normalerweise könne sie ja überhaupt nicht mit Frauen. "Weiber sind die schlimmsten, Gott, ich hasse Weiber."
Ich war irritiert und wütend, aber auch zu nett (oder angepasst), um etwas Deutliches dagegen zu sagen. Stattdessen antwortete ich ihr, dass ich sehr gut mit Frauen könne, sie gelegentlich sogar liebe. Mittlerweile habe ich einige Freundschaften dieser Person zerbrechen sehen und unschuldig war sie daran nie. Eher im Gegenteil.

Bevor es doch noch so rüberkommt: Ich will natürlich nicht leugnen, dass es die sogenannte Stutenbissigkeit gibt. Überhaupt nicht. Und ich glaube auch, dass es stimmt, dass Frauen andere Frauen als weniger vertrauenswürdig und eher manipulativ sehen, als Männer. Dieses Buch ist der beste Beweis.
Aber vielleicht lese ich es auch falsch. Immerhin behauptet die Autorin ja auch, anderen Frauen die Hand zu reichen.
Aber ich bin definitiv hellwach, wenn ich was von "Schmink-Tussis" und "Rosa-Zopf-Mädchen" und "Lästerschwestern" und "Intrigantinnen" und "Bitchiness" lese.

Es gibt dennoch viele eindringliche und interessante Passagen. Manchmal hatte ich beim lesen der persönlichen Erfahrungen regelrecht Bauchschmerzen, was gut ist, weil mich das Geschriebene total erreicht hat.
Außerdem werden Dinge beleuchtet, über die ich so noch nie nachgedacht hatte. Das beispielsweise der Fokus auf Falschbeschuldigungen, wenn es um Vergewaltigungen geht, Menschen (vor allem Frauen) dazu bringt, ihre eigene Erfahrung zu hinterfragen und sich nicht mehr sicher zu sein, ob sie das überhaupt wirklich so erlebt haben und richtig einschätzen, klingt leider plausibel.
Ebenso wie die Schilderungen des alltäglichen Sexismus, den ich kenne, den meine Freundinnen kennen, den so gut wie jede Frau auf dieser Welt kennt.

Sexuell verfügbar ist im Endeffekt ein Buch voller Widersprüche (und das wird zum Schluss sogar erwähnt).

Auf einer Seite ist die Autorin genervt von Frauen, die einen semi-kritischen Spruch über Brust-OPs bringen (weil sie nämlich selbst eine hatte), auf der anderen kritisiert sie wiederum selber Frauen, die sich einem Schönheitsideal zu sehr anpassen.
Dabei darf man dann nicht vergessen, dass auch sie gefärbte Haare hat und auf Mode steht aber halt "auf die gute Weise", die was mit Kunst und Ausdruck zutun hat. Na dann.

Auf einer Seite weiß sie, wie schlimm es ist, betrogen und belogen zu werden, auf der anderen beschreibt auch sie eine Affäre mit einem verheirateten Mann (zwar nicht kritikfrei, aber eigentlich lese ich da nur wieder ganz viel Rechtfertigung raus).
Sie verzeiht sich, weil sie jung und naiv war, verlangt dann aber im nächsten Moment mit deutlichen Worten, dass Frauen aufhören müssen, Geliebte zu sein.

Auf einer Seite schreibt sie, dass Frauen harmoniebedürftiger sind, gerne deeskalieren und die Schuld bei zwischenmenschlichen Problemen bei sich selbst suchen, auf der anderen zeichnet sie das Bild der manipulativen, intriganten Schlange, die vor Bösartigkeiten nur so strotzt und Mittel und Wege kennt, andere zu zerstören.

Auf einer Seite berichtet sie von einem traumatischen Erlebnis mit Slut-Shaming unter Frauen, das wohl bis heute dazu führt, dass sie vorsichtig mit dem ist, was sie ausplaudert, wenn es um Sex und Liebschaften geht, auf der anderen wundert sie sich später, dass Mütter nicht offen über Sex und ihr Verlangen reden. 
"Warum sagt denn niemand was?" heißt es da und ich denke mir, ja, vielleicht haben die ähnliches erlebt und möchten auch nicht verurteilt werden. 

Auf einer Seite sollen Frauen zu ihrem Begehren stehen, auf der anderen wird die One-Night-Stand und Friends-with-Benefits Kultur kritisiert.

Auf einer Seite wird Solidarität unter Frauen verlangt, auf der anderen spöttisch auf die ehemaligen Klassenkameradinnen runtergeguckt, die zuerst heirateten, Kinder bekamen und ihre Karrieren auf Eis legten.

Es erscheint mir, offen gesagt, schwer überhaupt etwas zu finden, was man als Frau in den Augen der Autorin richtig machen kann.

In Rosales steckt eine Menge Frust und das ist okay. Ich teile ihn auch manchmal.
Ich muss mich beim Lesen eines solchen Buches nicht immer wohl fühlen, nein, ich verlange sogar mich ab und zu unwohl zu fühlen und zum Nachdenken gebracht zu werden. Das passiert hier gut.
Ich nehme das Geschriebene insgesamt als Bereicherung mit. Dennoch fehlt aber eben auch ganz viel. Vor allem Mut, eigene Fehler zu gestehen und weniger nachsichtig mit sich selbst zu sein, während man alle anderen gnadenlos abwatscht.


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Cover des Buches Mama muss die Welt rettenundefined
Liebe LovelyBooks-Leserinnen,

wer sind die wahren Organisationstalente unserer Gesellschaft, konflikterprobt, übermenschlich ausdauernd und selbst nach Monaten der Schlaflosigkeit noch hellwach? Ganz klar – die Mütter! Aber wie schafft man es, beim Abenteuer Familiengründung die eigene Selbstverwirklichung nicht zu vergessen?

Wir, Isa Grütering und Caroline Rosales, möchten Euch herzlich zu einer Leserunde zu unserem soeben erschienenen Buch »Mama muss die Welt retten. Wie Mütter vom Wickeltisch aus Karriere machen« einladen.

Kurz zum Inhalt: Das Baby ist auf der Welt und plötzlich besteht der Alltag der frischgebackenen Mama aus Stillen, Schmusen, Strampelübungen und Spazierengehen. Nur ein wichtiges S-Wort fehlt: die Selbstverwirklichung. Dabei geht beides – auf einmal! Dieses Buch ist für Mütter, die für ihre persönliche Erfüllung nicht alleine ihr Baby verantwortlich machen wollen, sondern denen in ihrer Elternzeit zwischen Krabbelgruppe und Gläschen-Shopping auch mal richtig die (Schnuffel-) Decke auf den Kopf fällt. Und die sich fragen, was sie für sich selbst tun können. Die Antwort lautet: ALLES! 

Isa und ich sind seit vielen Jahren im Online- und Medienbereich tätig. Als junge Mütter entschieden wir uns für die Selbständigkeit und betreiben seitdem zwei der größten deutschen Mama-Blogs, hauptstadtmutti.de. und stadt-land-mama.de. Das Buch erzählt unsere eigenen Geschichten sowie die vieler anderer Mütter, die trotz mehrerer Kinder und ohne Kindermädchen von zu Hause aus Karriere machen und nie wieder in ihre alten Jobs zurückkehren mussten. Das Erfolgsrezept dafür lautet: Die eigene Kraft nicht zu unterschätzen.

»Das Buch beschreibt auf sehr unterhaltsame Weise Ideen und Wege, sich als Frau und Mutter selbstständig zu machen. Aber vor allem macht es Mut, seinen ganz eigenen Weg zu finden und einzuschlagen!« Claudia Helming, Gründerin und Geschäftsführerin von DaWanda

Na, neugierig geworden? Dann bewerbt Euch bitte bis einschließlich 30. September für die 25 Freiexemplare. 

Wir freuen uns auf Euch und Eure Beiträge!

Caroline und Isa
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