EDELFA UND DER TEUFEL

von Caroline Sesta 
4,1 Sterne bei57 Bewertungen
EDELFA UND DER TEUFEL
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (47):
C

Entführt in alte Zeiten in Italien. Caroline Sesta lädt zum Entfliehen und Abschalten in dieser fiktiven Erzählung ein.Schön geschrieben!!!!

Kritisch (4):
StefanieFreigerichts avatar

Bizarrer Mix: historische Schmonzette mit Fantasy-Horror (der titelgebende Teufel)

Alle 57 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "EDELFA UND DER TEUFEL"

Piemont 1557
Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land.
LAURO DI MONTEMANO, ältester Sohn eines piemontesischen Landgrafen, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft.
Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter EDELFA DI FRATTAMAGGIORE zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen.
Der geheimnisvolle, stets in edles Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf EMANUELE DI CORTEMILIA kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich LAURO und EDELFA ...
Teil I der spannenden Piemont-Saga führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und auch in EDELFA´s Heimat - an den Golf von Neapel. Folgen Sie den Romanhelden auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen, auf die gut gehütete Geheimnisse und fein gesponnene Lügen führen.
Dieses Erwachsenenmärchen wendet sich an keine bestimmte Leserschaft. Aber derjenige, der danach greift, sollte Hang zu Fantasie & Romantik sowie großen Gefühlen & kleinen Schwächen haben. Daneben Freude an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, feingezeichneten Charakteren und unterhaltsam eingeflochtenem Allgemeinwissen. So darf er schmunzeln, weinen, träumen ...
Noch eine Anmerkung:
Warum der Teufel? Warum von ihm verhängte Unsterblichkeit? – Keinesfalls wegen Kitsch & Klischee! Vielmehr für eine Lesebühne vollgepackt mit märchengleicher Theatralik, die in vergnüglichen Lesestunden dem Alltag den Rücken kehren lässt. Also dann: Vorhang auf!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783963920028
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:ediZioni
Erscheinungsdatum:14.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Monat
    Kurzmeinung: Bizarrer Mix: historische Schmonzette mit Fantasy-Horror (der titelgebende Teufel)
    Bizarrer Mix: historische Schmonzette mit Fantasy-Horror (der titelgebende Teufel)

    1557. Der in sich gekehrte bodenständige junge Piemonteser Lauro (sprich: La-uro) soll aus seiner geliebten besetzten Heimat für den französischen König in den Krieg ziehen. Gleichzeitig wird die junge Edelfa aus ihrer Heimat Neapel in die Ferne verheiratet. In den Kriegswirren geraten sie gemeinsam in eine Gefangenschaft, bei der es nicht nur um die Macht über ihre Körper geht, sondern vor allem um ihre Seelen. Doch die beiden finden zusammen zu innerer Stärke.

    Uff. Nee. Also, die Grundidee, historischer Roman mit Liebesgeschichte, ist ja nicht neu, wenn auch eher nicht meins. Hierzu kommt dieser Mystik-Part, die „Bösen“ sind hier nämlich eher „das Böse an sich“, so mit Teufel und ewigem Leben. Das ist nun überhaupt nicht meins. Dazwischen kommt dann das, was ich an sich mag, historische Fakten. Die wirken hier auf mich seltsam, weil das ist wie Sachbuch-Text zwischen den Schmonzetten-Parts. Der Part mit der Gefangenschaft wirkt wie ein Hauch "Graf von Monte Christo" gekreuzt mit "Frankenstein".

    Dazu sind die Figuren speziell. Lauro ist 30, 1557 war das wohl eher kein Knabe, unverheiratet, und tollt mit seinem 18-jährigen Brüder herum wie ein turtelndes Pärchen oder wie kleine Kinder. Da naschen sie und es „bekicherten sich darauf zwei Blaubeerschnuten“ S. 16 Ehrlich jetzt?

    Das Lektorat fehlt oder hat geschlafen. Und jetzt muss ich den Klugscheixxxmantel anziehen: Es gibt Sprünge in der Handlung – eben noch erfährt Lauro von der Lehnspflicht und dann schwört ihm sein Pferdeknecht Gefolgschaft (woher er von der Notwendigkeit weiß?) und dann sieht er einen guten Freund wieder und redet über dasselbe Thema. Klar, man musste ja die Themen unterbringen, da hätte eine Überleitung zu sehr angestrengt. Dann passt’s nicht in der Logik: „Noch vor wenigen Wochen hatte sie zur gleichen frühen Tageszeit ihrer Leidenschaft frönen können. Ungeachtet dessen, was sie erwartete.“ S. 29 – warum macht man hier nicht mit einem weiteren Komma einen einzigen sinnvollen Satz daraus?
    S. 96 „Widerstandslos trug er sie…“ – nein, widerstandslos ließ SIE sich von ihm tragen – warum sollte er, der sie bewusst und willentlich trägt, dagegen Widerstand leisten?
    Dazu en masse Deppenapostrophe, wiederholt „Lauro’s“, „Fausto’s“ und so weiter, aber auch inklusive völligem Schwachsinn wie „die Familie der Montemano’s“ S. 11 Das ist ein ganz normaler Plural, bitte.

    Ich habe mich irgendwann nur noch kursorisch durchgekämpft. Ich habe einige Bastelanleitungen für alte Bücher, die fand ich bislang ketzerisch. Ein Buch über den Teufel hat mich bekehrt, hat doch was.

    1 Stern.

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    reni1950vor 2 Monaten
    Spannend

    Der historische Konflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Haus Habsburg stehen hier im Mittelpunkt. Lauro, der Sohn despiemontesischen Landgrafen, und Edelfa, die neapolitanische Grafentochter, geraten in französische Gefangenschaft. Der geschichtliche Hintergrund hat mich hier besonders fasziniert und man bekommt tiefe Einblicke in diese Zeit und die Hintergründe der Machtkämpfe. Die beiden Hauptfiguren waren stark und hatten Tiefe. Man konnte sich sehr gut in die hineinführen. Das Cover fand ich dazu ganz passend und der Anflug ins Fantasy-Genre (Teufel) war auch mal was anderes. Insgesamt hat mich das Buch überzeugt und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Das Buch kann ich absolut empfehlen.

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    K
    Knopfvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nur schlecht
    abgebrochen

    Ich habe das Lesen des Buches jetzt aufgegeben. Anfangs dachte ich noch, ich käme nur schwierig in die Handlung und der Schreibstil liege mir nicht. Dann habe ich mir die Satzstellung mal genauer angeschaut und wußte, warum es sich so schlecht lesen läßt. Trotzdem wollte ich durchhalten und hoffte immer noch.....aber auch die Handlung sprang von einem Abschnitt in den nächsten total. Als Edelfa dann bezärtelt von der Meeresbrise wurde, die Mine und das Minenspiel (Landminen? ) sich in den Gesichtern abspielte, das Reflexivpronomen ständig ignoriert wurde und pausenlos Apostrophe auftauchten, wo sie nichts zu suchen haben, muß ich gestehen, dass ich mich mehr auf die Grammatik und Orthographie konzentriert habe, als auf die Handlung. 
    Schade, es scheint ein junger Verlag zu sein, vielleicht sollte das Lektorat erweitert werden. 
    Das Buch macht von der Aufmachung einen guten Eindruck. Auch der Klappentext hatte mich neugierig auf die Handlung gemacht.

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    michaela_naumannvor 2 Monaten
    Saga - Edelfa

    Der erste Teil der Piemont-Saga führt uns in die Zeit der Renaissance, was allein ich schon unheimlich spannend finde und die Autorin versteht es auch sehr geschickt, die Leser mitten in diese aufregende Zeit hineinzukatapultieren. Die Figuren mochte ich besonders, vor allem die Tochter des Grafen Edelfa di Frattamaggiore, die hier im Zentrum des Geschehens steht. Schön ist auch, dass trotz aller historischer Fakten es sich hierbei auch um einen wunderschönen Liebesroman handelt und auch der Bereich Fantasy kommt nicht zu kurz. Alles zusammen ergibt eine sehr bunte und lesenswerte Mischung mit einem angenehm und flüssigen Schreibstil. Das Cover fand ich besonders ansprechend, weil er perfekt zum Inhalt passt.

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    S
    SofieWaldenvor 2 Monaten
    Historisch mit ein bisschen Teufel dazu

    Im herrlichen Piemont zu Zeiten der sehr konfliktreichen Machtkämpfe zwischen dem spanischen Königshaus und den Habsburgern toben die Franzosen durch das Land. Der Adlige Lauro di Montemano, der auf Seiten der Spanier kämpft, gerät in französische Gefangenschaft. Dasselbe widerfährt der Adelstochter Edelfa die Frattamaggiore auf dem Weg zu ihrer eigenen, arrangierten Hochzeit. Beide landen letztendlich als Sklaven beim Grafen Emanuele di Cortemilia, dessen stets schwarze Kleidung auch irgendwie für die dämonischen Dinge steht, die dieser faszinierende unheimliche Mann auf seiner Burg so treibt. Und auch das Symbol des Bösen taucht hier auf, der Teufel selbst.

    Die spezielle Mischung aus Historie und den vereinzelten fantastischen Elementen, garniert mit einer recht aparten Art von Humor, in einem Schreibstil, irgendwie altmodisch, aber durchaus passend für diese Zeit und dazu die herrliche Landschaft, die uns in feinen Wortfarben näher gebracht wird, das macht diese Geschichte aus. Ich kann nur sagen, besonders. Dazu kommt dann letztendlich noch das offene Ende, aber das darf in diesem Fall auch sein, denn der zweite Band ist schon fertig geschrieben und wer will, kann sofort weiter lesen.

    Und die Geschichte dieser auf mehrere Bände angelegten Saga nimmt ihren Lauf.

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    SteffiGluecklederers avatar
    SteffiGluecklederervor 3 Monaten
    Geschichte


    Da ich historische Bücher mag, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und war besonders gespannt auf die Schauplätze der Handlung rund um Piemont. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Edelfa, eine Adelstochter, die heiraten soll, aber dann plötzlich in Gefangenschaft eines geheimnisvollen Grafen gerät, der sich im Laufe der Geschichte als der Teufel persönlich entpuppt. Auf die Intrigen rund um die Habsburger und die Spanier sind Teil der Handlung. Das Buch ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Dass es in dem historischen Roman auch ein bisschen Mystery gibt, fand ich einfallsreich und besonders. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem ans Herz. Der Schreibstil ist wirklich schön.

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    Marzena_Bokvor 3 Monaten
    das Mittelalter wird real

    Ich habe mich beim Lesen in eine aufregende und interessante Zeit zurück versetzt gefühlt. Ich konnte mich auch in die Charaktere richtig gut einfühlen. Das Cover hat mich leider nicht so überzeugt, aber das ist mir bei Büchern generell nicht ganz so wichtig.
    Insgesamt ein richtig schöner historischer Roman mit sehr ansprechenden Landschaftsbeschreibungen und tollen Charakteren und man möchte gerne noch mehr über diese erfahren. Ich freue mich schon auf die weiteren Bänder.
    Es ist einfach unglaublich, wie die Autorin es schafft, dass das Mittelalter mit allen seinen Facetten so real dargestellt wird.

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    A
    Alexandra_Mouchanvor 3 Monaten
    Historische Spannung

    Ich lese Mittelalter-Romane sehr gern. Mir gefallen besonders die historischen Hintergrundinformationen sehr, die dabei vermittelt werden. Natürlich kommt das Ganze nicht ohne eine einzigartige Liebesgeschichte aus, die in der heutigen Zeit wahrscheinlich grundsätzlich nicht viel anders ablaufen würde als vor 500 Jahren. Zwei starke Persönlichkeiten, deren Geschichten zunächst unabhängig von einander beginnen. Im weiteren Verlauf des Geschehens laufen die Fäden immer weiter auf einander zu bis sie sich schließlich treffen. Der Liebe stehen viele Hindernisse im Weg, die teilweise nur mühsam beseitig werden können. 

    Der Schreibstil ist flüssig und man kann den Ereignissen gut folgen. Allerdings fand ich es verwirrend, dass die nicht ausgesprochenen Gedanken auch in Anführungszeichen gesetzt wurden. Besser wäre es gewesen, Kursivschrift zu verwenden.

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    madameeapoevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Toller historischer Roman
    Geheimnisvoll

              Ich mag Geschichten, die wahre Begebenheiten und Fantasie vermischen und so dem Leser auch noch neues Wissen vermitteln, ohne dass es anstrengend oder langweilig wird. Das ist der Autorin beim Schreiben sehr gut gelungen und mir hat auch der Schreibstil gefallen.
    Die Charaktere waren besonders und haben mir alle zugesagt und gefallen. Ich konnte mich gut in sie und in die entsprechenden Situationen hineinversetzen und so konnte man gut mitfühlen.
    Die Handlung war sehr spannend und wirklich sehr interessant, genau wie die Landschaftsbeschreibungen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn es war bildreich und malerisch.
    Letztlich kann ich das Buch nur empfehlen, denn es war spannend und auch in gewisser Hinsicht etwas lehrreich.
           

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    RubyKairovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Teuflisches Piemont, jedoch vollgepackt mit märchengleicher Theatralik.
    Entführung in ein unbekanntes, geheimnisvolles Stück Italien. In die Zeit der Renaissance.

              Piemont anno 1557: Einsam inmitten der unbekannten Alta Langa gelegen, von verwirrenden, bewaldeten Hügelketten umgeben und von den Flusstälern des mehrarmigen Flusses Bormida, begrenzt, zeigte sich Cortemilia, die einzige als Stadt zu bezeichnende Ansiedlung der Umgegend, alles andere als lieblich. Jeden Abend, wenn die feuchtwarme Luft des Mittelmeers von jenseits des ligurischen Apennin aufgestiegen war und sich mit der abgekühlten Gebirgsluft der nahen piemontesischen Alpen vermischte, jagten starke Winde zerrissene Dunstwolken über die Landschaft und peinigten Mensch und Tier. Der Düsternis dieses Naturschauspiels nicht genug, blickte man zudem auf die allgegenwärtigen Sarazenentürme, die ein finsteres Stück Geschichte lebendig hielten. Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Schlank und hochgewachsen mit pechschwarzem langem Haar, leuchteten aus seinem Antlitz von vornehmer Blässe stechend grüne Augen. Stets zeigte er sich unnahbar, kühl, fast arrogant. So war es nicht verwunderlich, dass auch ihm der Ruf des Geheimnisvollen anhaftete. Edelfa und der Teufel ist der erste Teil der spannenden Piemont-Saga und führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und auch in EDELFA´s Heimat - an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass. Die Geschichte um Lauro und Edelfa fesselt und lässt einen Teil dieser Welt werden! Der Leser folgt den Romanhelden auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen, auf die gut gehütete Geheimnisse und fein gesponnene Lügen führen. Dieses Erwachsenenmärchen mit bildhaften Landschaftsbeschreibungen und feingezeichneten Charakteren wendet sich an keine bestimmte Leserschaft. Aber derjenige, der danach greift, sollte Hang zu Fantasie und Romantik sowie großen Gefühlen und kleinen Schwächen haben. Daneben Freude an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, feingezeichneten Charakteren und unterhaltsam eingeflochtenem Allgemeinwissen. Die Geschichte um Lauro und Edelfa fesselt und lässt einen Teil dieser Welt werden! Ich bin nicht der größte Fantasy-Fan, aber "Edelfa und der Teufel I - Wie alles begann" hat es in die Riege meiner Lieblingsbücher geschafft! Teuflisches Piemont, jedoch vollgepackt mit märchengleicher Theatralik, erlebt der Leser vergnügliche Lesestunden die dem Alltag den Rücken kehren lassen.
           

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Caroline_Sestas avatar

    Entführung in ein unbekanntes, geheimnisvolles Stück Italien

    Wo stillt der lesende Deutsche für gewöhnlich seine ewige Italien-Sehnsucht?

    → In der Toskana. In Venedig. Am Adria-Strand. ... Aber im Piemont?

    Mal ehrlich: Was wisst ihr von ihm? Außer, dass in der ‚Mon Chérie-Praline‘ die von Ferrero ersonnene ‚Piemont-Kirsche‘ steckt?
    Keine Sorge! Viel mehr wusste ich zu dem Zeitpunkt, als es mich hierher verschlagen hat, auch nicht. Und so hat mich ‚Il Piemonte‘ in meiner regelrechten Unschuld erwischt. Seit Jahren hänge ich hier fest, in den Hügeln der legendären Langhe. Bezaubert. Inspiriert. Zum Romaneschreiben verführt. In den Bann gezogen von imposanter Natur. Und beeindruckender Kultur als Hinterlassenschaft der Jahrhunderte und Völker, die den Piemont besiedelten, bekriegten und befriedeten ...

    Worum geht es in diesem Buch?
    Lügen haben kurze Beine. So sagt man. In dieser Geschichte haben sie weitreichende Folgen:
    Im 16. Jahrhundert trugen das französische Königshaus Valois und die spanischen Habsburger ihren Streit um die Nachfolge von Neapel´s Krone vor allem auf piemontesischem Boden aus.
    Zu dieser Zeit widersetzt sich Lauro di Montemano, ältester Sohn eines Landgrafen, der Lehnspflicht. Mit Freunden gerät er in französische Gefangenschaft.
    Ebenso im Sommer 1557 zwingt man die stolze, neapolitanische Grafentochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung in den Piemont. Die Franzosen fangen sie ab.
    Emanuele di Cortemilia, ein geheimnisvoller, stets in edles Schwarz gekleideter Graf aus der abgelegenen Alta Langa, kauft Lauro und die Freunde als Sklaven. Auch Edelfa fällt in seine Hände und auf seiner dunklen Burg nimmt das Unheil seinen Lauf. Vor allem unter dem Zutun seiner Mutter, die ein großes Geheimnis hütet, gut in Lügen verpackt ...

    Mehr verrate ich nicht. Lasst euch einfach ebenso einfangen! Und keine Angst. Des Teufel´s Macht reicht nicht über die Buchseiten hinaus. Oder doch? Wer weiß es wirklich genau ... Ich nicht.

    Der vorliegende Roman wendet sich an keine bestimmte Zielgruppe. Aber der Leser, der zu diesem Buch greift, sollte Hang zu Fantasie & Romantik sowie großen Gefühlen & kleinen Schwächen haben. Daneben Freude an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, feingezeichneten Charakteren und unterhaltsam eingeflochtenem Allgemeinwissen. So darf er schmunzeln, weinen, träumen ...

    Neugierig? Hier ein Vorgeschmack!

    Letzte Anmerkung:
    Warum der Teufel? Warum von ihm verhängte Unsterblichkeit?
    Keinesfalls wegen Kitsch & Klischee! Vielmehr für eine Lesebühne vollgepackt mit märchengleicher Theatralik, die in vergnüglichen Lesestunden dem Alltag den Rücken kehren lässt.
    Also dann: Vorhang auf!

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    Wo genau in Italien liegt der Piemont und wer sind seine geografischen Nachbarn?

    (Kleiner Tipp: Seht mal unter www.Caroline-Sesta.com nach ...)

    Ich freue mich auf eure Antworten!

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die LOVELYBOOKS-Richtlinien für Leserunden.

     

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    Letzter Beitrag von  zoeysweetvor 10 Monaten
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    Letzter Beitrag von  Caroline_Sestavor einem Jahr
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