Caroline Sesta Edelfa und der Teufel

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Inhaltsangabe zu „Edelfa und der Teufel“ von Caroline Sesta

Piemont anno 1557:
Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land.
Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft.
Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen.
Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ...

Teil I der spannenden Piemont-Saga führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass.

Piemont-Saga im 16. Jahrhundert - Gefangenschaft, Reise, Teufel, Liebe, Schicksal - alles kommt vor und sehr schön geschrieben!

— Limarie

Unsterblichkeit, Liebe, Tod und Teufel … alles findet man hier.

— Keltica

Ungewöhnlicher historischer Roman, der im Piemont des 16. Jahrhunderts spielt - auch Fantastisches wie der Teufel fehlt nicht.

— Rufinella

Toller Auftakt einer Piemont-Saga

— Vampir989

Ein tolles Buch,die Landschaftsbeschreibenungen machen Lust alles selber zu erkunden

— Katzenmicha

Kriegswirren verschlagen Edelfa

— Mattder

Eine italienische Liebesgeschichte voller Tragik, Spannung, Temperament und Teufelswerk.

— heytherediandra

Wundervoll spannende Reise in das schöne Piemont zur Mitte des 16 Jh. mit diesem phantasievollen und historischen Abenteuerroman.

— Tine13

Ein schöner Piemont-Roman mit tollen Landschaftsbeschreibungen!

— Cleo22

Ein absolut lesenswerter, historischer Roman mit wunderschönen, realen Landschaftsbeschreibungen.

— AmyJBrown

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  • Piemont-Saga im 16. Jahrhundert mit sehr viel Gefühl und Spannung

    Edelfa und der Teufel

    Limarie

    19. October 2017 um 14:10

    Malerisches Piemont im 16. Jahrhundert. Hier spielt die wundervolle Geschichte mit wunderschönem Sprachstil von Caroline Sesta.Zum Inhalt:"Piemont anno 1557: Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ... Teil I der spannenden Piemont-Saga führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass."Meine Meinung:Ein tolles und sehr lesenswertes Buch! Ich habe jede Seite sehr gerne gelesen. Toll haben mir auch die malerischen Landschaftsbeschreibungen gefallen und der Schreibstil trittf absulut die Zeit, in der der Roman spielt und macht die Geschichte dadurch sehr autentisch. So erlebt der Leser fast hautnah die Abenteuer der Protagonisten Edelfa, Lauro und Emanuele - Gefangenschaft, Reise, teuflisches Vorgehen, Liebe, Schicksal... Fazit:Die Geschichte ist super gut recherchiert und ich habe viel über das Leben in der damaligen Zeit erfahren, zum Beispiel das Klosterleben.Was mir besondert gefallen hat, ist eine kleine Karte im Buch, mit deren Hilfe man die Reise der Protagonisten mitverfolgen kann und sie sich somit in einen geoprafischen Ramen bringen lässt.Ich kann das Buch sehr empfehlen und freue mich auf die Fortsetzung, auf Teil II der Saga!

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  • Erster Teil einer Saga aus dem Piemont

    Edelfa und der Teufel

    Pucki60

    15. October 2017 um 11:49

    Piemont anno 1557: Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa.Diesmal beginne ich meine Rezension mit dem Klappentext mit, da ich finde, dieses beschreibt den Inhalt ziemlich gut. Die drei Hauptpersonen werden eingeführt und man lernt sie kennen. Sie sind grundverschieden und jeder hat seine besondereen Eigenschaften. Lauro und Emanuelle sind beide schon etwas älter und bislang noch nicht verheiratet, das ist allerdings die einzige Gemeinsamkeit. Edelfa ist eine selbstbewusste junge Frau, die gegen ihren Willen verhediratet werden soll.Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch herein zu kommen, vielleicht lag es an dem ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin. Der Satzaufbau ist manchmal etwas eigenartig und gewöhnungsbedürftig. Dann jedoch gefiel mir die Geschichte immer besser und ich habe mit den Figuren mitgefiebert. Dies ist der erste Teil einer vierteiligen Saga und leider muss ich auf die Fortsetzung warten.Das Ganze ist sehr bildhaft geschildert, man lernt das Piemont kennen und kann es sich gut vorstellen. Man merkt förmlich die Liebe der Autorin zu dieser Gegend. Das Buch ist etwas größer als gewöhnlich und das braune Cover ist sehr schön gestaltet. Es erinnert ein wenig an ein Märchenbuch, was gut zu der Geschichte passt.Ich vergebe für die Geschichte 4 Punkte und kann es empfehlen.

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  • Unsterblichkeit, Liebe, Tod und Teufel … alles findet man hier.

    Edelfa und der Teufel

    Keltica

    05. October 2017 um 07:21

    Edelfa und der Teufel: I - Wie alles begann Inhalt:Piemont anno 1557:Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land.Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft.Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen.Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ...Teil I der spannenden Piemont-Saga führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass.Cover:Das Cover finde ich unglaublich schön, es fällt sofort auf und bleibt im Kopf ein wahrer Hingucker und passt bestens zum Roman.Die Autorin:Caroline Sesta, geboren und aufgewachsen im Vogtland, erfüllte sich vor Jahren einen Traum. Seither lebt sie in einem aus einer Ruine wiederaufgebauten Natursteinhaus in den Hügeln der piemontesischen Langhe.Von ihrer Wahlheimat verzaubert und inspiriert, widmet sie sich dort ihrer Leidenschaft: dem Schreiben von Romanen quer durch die bewegten Epochen des Piemont bis hin zu seiner Gegenwart.Fazit:Der Schreibstil ist wirklich ungewöhnlich, aber angenehm leicht und man findet trotzdem schnell in das Buch hinein und wird sofort mitgezogen. Man kann sich die Landschaft, Personen und Erlebnisse bildhaft vorstellen und es ist wirklich schön in die Geschichte einzutauchen. Leider konnte ich mit den Chartakteren nicht wirklich warm werden und somit ging etwas Lesevergnügen verloren. Insgesamt ist es ein gut recherchierter historischer Roman mit ansprechenden Landschaftsbeschreibungen und eigenwilligen Charakteren.

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  • Teuflisches Piemont

    Edelfa und der Teufel

    Katzenmicha

    02. October 2017 um 14:16

    Piemont anno 1557: Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa … Teil I der spannenden Piemont-Saga führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass. Fazit zum Buch: Der Roman ist der erste Teil der Piemont Saga von Caroline Sesta. Die Autorin beschreibt sehr schön die Landschaft und die Figuren der Saga-man begleitet Edelfa und Lauro und Emanuele durch den wunderschönen Piemont.Man erlebt mit ,was sie alles erleben.Lauro und Edefa geraden in fränzösische Gefangenschaft-werden von Graf Emanuele als Sklaven gekauft und auf seiner düsteren Burg in teuflischen Machenschaften verstrickt.Wiederwillig werden sie zu einem unsterblichen Leben verdammt.Sie verlieren sich aus den Augen.Graf Emanuele der unter der Fuchtel seiner Mutter steht-fühlt sich zu Edelfa hingezogen. Mir gefiel die Beschreibung des Klosterlebens richtig gut.Die Beschreibung der Operation war richtig dramatisch-Knochenbohrer-oh je.Die Begegnung Edelas mit dem Teufel war spannend und verblüffend.Auch was Edelfa zu Essen zauberte -laß sich sehr lecker,das einem das Wasser im Munde zusammen lief-Alleine daran sieht man wie toll die Autorin Caroline Sesta alles beschrieben hat.Ihr gelingt die Flucht zu ihrem Vater,wo sie bis zu seinem Lebensende bleibt.Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht,ob Edelfa ihren Sohn wieder findet,den sie hat zurück lassen mußte. Das Buch war echt ein Erlebnis zu lesen,ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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  • Spannender historischer Roman aus dem Piemont

    Edelfa und der Teufel

    Rufinella

    23. September 2017 um 12:20

    Hat man sich auf die ungewöhnliche Schreibweise eingelassen - sie gleicht sich einer früheren Zeit an, was den Roman damit recht stimmig macht -, dann entführt einen dieses Buch in eine ferne Zeit im italienischen Piemont. Die Protagonisten - 7 Männer und eine Frau - sind recht unterschiedliche Charaktere, und jeder einzelne hat vom Schicksal eine Aufgabe bekommen, die er/sie zu meistern hat. Und das auch meist schafft. Die Personen sind in ihrer Zeit und so sehr gut beschrieben. Das 16. Jahrhundert ist eine für heutige Verhältnisse finstere Zeit voller strenger Religion und Aberglauben, in diesem Rahmen bewegen sich die Personen sehr glaubwürdig. Die Landschaften des Piemont sind malerisch beschrieben, man kann sie sich richtig gut vorstellen, bekommt vielleicht sogar den Wunsch, die Gebiete einmal selbst zu besuchen. Die Geschichte ist mehrteilig angelegt, und ihre Komplexität macht Lust auf den nächsten Teil, um zu erfahren, wie die einzelnen Personen ihr Leben, das sich auf so ungewöhnliche und unerwartete Weise nachhaltig verändert hat, meistern. Eben, wie es weitergeht ...Mein Fazit: Gut gelungen, ich möchte weiterlesen.

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  • Toller Auftakt einer Piemont-Saga

    Edelfa und der Teufel

    Vampir989

    22. September 2017 um 21:58

    Klapptext:Piemont anno 1557:Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land.Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft.Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen.Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ...Dies ist der 1.Teil einer Piemont-Saga von Caroline Sesta,Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen,das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten flogen nur so dahin.Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen.Ich wurde nach Piemont in das Jahr 1557 entführt.Dort lernte ich Edelfa und Lauro kennen.Gemeinsam mit Ihnen ging ich auf eine Reise und erlebte spannende und atemberaubende  Abenteuer.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben,ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die sehr gut ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Edelfa und Lauro.Ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch Graf Emanuele und seine Mutter waren sehr interessante Figuren.Obwohl sie die "Bösewichte" in dieser Geschichte waren.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gelitten,mit gekämpft und mit gefühlt.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders fasziniert haben mich die anschaulichen und bildhaften Beschreibungen der Landschaften um Piemont.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles selbst mit zu erleben.Beeindruckt war ich auch von der Zeit in der Edelfa im Kloster war.Durch die guten Recherchen der Autorin erfährt man sehr viel über das Klosterleben und der Menschen dort.Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse .Dadurch wird es nie langweilig und bleibt immer spannend und aufregend.Besonders die Begegnung Edelfas mit dem Teufel fand ich ziemlich gruselig.Aber die Autorin baut auch etwas Humor in die Geschichte ein.So habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert und geschmunzelt.Natürlich vergisst sie die Romantik auch nicht.Gerade diese Mischung aus Fantasy,Geschichte und Romantik macht diese Lektüre so lesenswert und interessant.Zum Schluss bleiben einige Fragen offen.Aber das macht Freude auf die Fortsetung .Erwähnenswert ist auch die gezeichnete Karte zur besseren Orientierung der Gegend.Das fand ich sehr vorteilhaft.Ich habe selten einen so bemerkenswerten und wunderbaren Roman gelesen.Auch das Cover finde ich sehr ansprechend.Es passt genau zum Buchtitel und der Geschichte.Für mich rundet es das brilliante Werk ab.Ich hatte spannende Lesemomente mit diesem Buch und kann es nur jedem empfehlen.

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  • Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ...

    Edelfa und der Teufel

    Leseratte2007

    21. September 2017 um 17:53

    Darum geht es (Klappentext):Piemont anno 1557: Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Widerwillen zu einem unsterblichen Leben verdammt, verlieren sich Lauro und Edelfa ...Meine Meinung:Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen.Lauro, Edelfa und Co. waren nette Charaktere mit denen ich mitfühlen konnte und mich auf ihre Reise, Flucht, etc. mitnehmen konnten.Die Handlung war sehr abwechlsungsreich und schön gestaltet. Ich fand manche Teile echt unerwartet und dies hat natürlich die Spannung noch ein wenig mehr in die Höhe gertrieben.Die Landschaftsbeschreibungen waren sehr schön geschrieben, leider war es mir teils zu ausführlich und somit wurde alles ein wenig zu langatmig und langwierig.Doch insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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  • Der Indie Summer 2017 – heute mit Caroline Sesta!

    Edelfa und der Teufel

    m_exclamationpoint

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    • 162
  • Edelfa und der Teufel

    Edelfa und der Teufel

    bettinahertz

    08. September 2017 um 22:17

    Edelfa und der Teufel – I wie alles begann Autor: Caroline Sesta Inhalt: Piemont im Jahre 1557, im Land herrscht Krieg zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern und die Franzosen wüten in der Heimat von Lauro di Montemano. Er widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft auf Seite der Spanier und gerät dabei in französische Gefangenschaft. Edelfa di Frattamaggiore, stolze neapolitanische Adelstochter, zwingt man zur Heirat ins Monferrato trotz der erheblichen Kriegswirren. Auf dem Weg zu ihrem Bräutigam gerät auch sie in französische Gefangenschaft. Graf Emanuele di Cortemilia kauft sowohl Lauro und einige seiner Mitstreiter als auch Edelfa als Sklaven und verschleppt alle miteinander auf die Burg von Emanuele und seiner Mutter Emilia. Dort werden sie in die teuflischen Machenschaften von Emilia verstrickt. Es beginnt eine unglaubliche Geschichte der drei Hauptpersonen Edelfa, Lauro und Emanuele… Dieser Roman ist der Auftaktband einer mehrteiligen Reihe aus der Feder von Caroline Sesta. Sie bedient sich hier der Genre Fantasy, Romantik und Historie. Diese Kombination ist ihr hervorragend gelungen. Der Schreibstil hat es mir echt angetan. Er ist unglaublich bildhaft, ich war noch nie im Piemont und muss gestehen, dass ich mir noch nicht mal irgendwelche Bilder über diesen Landstrich verinnerlicht habe. Aber durch C. Sesta’s wunderbare Landschaftsbeschreibungen möchte ich fast behaupten, schafft es ein Reiseführer nicht besser, diesen Landstrich zu präsentieren. Die Hauptcharaktere Lauro, Edelfa und Emanuel können unterschiedlicher nicht sein und ich weiß bei den Männlichkeiten nicht, wem ich den Vorzug geben soll, aber C. Sesta sind diese sehr gut gelungen. Ebenso die Nebencharaktere und deren Zusammenspiel. Die Beschreibungen der Handlungsabläufe im Buch sind sehr spannend und man fiebert entsprechend der jeweiligen Lebenssituation mit den einzelnen Personen unglaublich mit. Das Ende vom Buch ist wie erwartet offen geblieben und es bleibt spannend, wie die Geschichte weiter verläuft. Wie werden Edelfa, Lauro, Emanuele und Lauro’s Gefährten einschließlich Emanuele’s Mutter mit der Situation umgehen? Dieser Auftaktband hat mir gut gefallen, er ist richtig gut geschrieben und man sollte beim Lesen etwas mehr Zeit einplanen. Ich empfand es nicht zum schnell drüber weglesen, denn das möchte man auch nicht, sondern genießt die einzelnen Kapitel Zeile für Zeile bis zum Schluss. Ich vergebe für diesen ersten Band sehr gerne vier Sterne und freue mich auf die Fortsetzung.

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  • Leserunde zu "Edelfa und der Teufel" von Caroline Sesta

    Edelfa und der Teufel

    Caroline_Sesta

    Entführung in ein unbekanntes, geheimnisvolles Stück Italien Wo stillt der lesende Deutsche für gewöhnlich seine ewige Italien-Sehnsucht? → In der Toskana. In Venedig. Am Adria-Strand. ... Aber im Piemont? Mal ehrlich: Was wisst ihr von ihm? Außer, dass in der ‚Mon Chérie-Praline‘ die von Ferrero ersonnene ‚Piemont-Kirsche‘ steckt?Keine Sorge! Viel mehr wusste ich zu dem Zeitpunkt, als es mich hierher verschlagen hat, auch nicht. Und so hat mich ‚Il Piemonte‘ in meiner regelrechten Unschuld erwischt. Seit Jahren hänge ich hier fest, in den Hügeln der legendären Langhe. Bezaubert. Inspiriert. Zum Romaneschreiben verführt. In den Bann gezogen von imposanter Natur. Und beeindruckender Kultur als Hinterlassenschaft der Jahrhunderte und Völker, die den Piemont besiedelten, bekriegten und befriedeten ... Worum geht es in diesem Buch?Lügen haben kurze Beine. So sagt man. In dieser Geschichte haben sie weitreichende Folgen:Im 16. Jahrhundert trugen das französische Königshaus Valois und die spanischen Habsburger ihren Streit um die Nachfolge von Neapel´s Krone vor allem auf piemontesischem Boden aus. Zu dieser Zeit widersetzt sich Lauro di Montemano, ältester Sohn eines Landgrafen, der Lehnspflicht. Mit Freunden gerät er in französische Gefangenschaft.Ebenso im Sommer 1557 zwingt man die stolze, neapolitanische Grafentochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung in den Piemont. Die Franzosen fangen sie ab.Emanuele di Cortemilia, ein geheimnisvoller, stets in edles Schwarz gekleideter Graf aus der abgelegenen Alta Langa, kauft Lauro und die Freunde als Sklaven. Auch Edelfa fällt in seine Hände und auf seiner dunklen Burg nimmt das Unheil seinen Lauf. Vor allem unter dem Zutun seiner Mutter, die ein großes Geheimnis hütet, gut in Lügen verpackt ... Mehr verrate ich nicht. Lasst euch einfach ebenso einfangen! Und keine Angst. Des Teufel´s Macht reicht nicht über die Buchseiten hinaus. Oder doch? Wer weiß es wirklich genau ... Ich nicht. Der vorliegende Roman wendet sich an keine bestimmte Zielgruppe. Aber der Leser, der zu diesem Buch greift, sollte Hang zu Fantasie & Romantik sowie großen Gefühlen & kleinen Schwächen haben. Daneben Freude an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, feingezeichneten Charakteren und unterhaltsam eingeflochtenem Allgemeinwissen. So darf er schmunzeln, weinen, träumen ... Neugierig? Hier ein Vorgeschmack! Letzte Anmerkung:Warum der Teufel? Warum von ihm verhängte Unsterblichkeit?Keinesfalls wegen Kitsch & Klischee! Vielmehr für eine Lesebühne vollgepackt mit märchengleicher Theatralik, die in vergnüglichen Lesestunden dem Alltag den Rücken kehren lässt.Also dann: Vorhang auf! Bitte bewerbt euch bis einschließlich 15.08.2017 über den blauen „Jetzt bewerben“-Button um eine von 20 gebundenen Ausgaben. Beantwortet dazu folgende Frage: Wo genau in Italien liegt der Piemont und wer sind seine geografischen Nachbarn? (Kleiner Tipp: Seht mal unter www.Caroline-Sesta.com nach ...) Ich freue mich auf eure Antworten! Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die LOVELYBOOKS-Richtlinien für Leserunden.  

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    • 244

    Caroline_Sesta

    08. September 2017 um 15:36
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  • Piemont Anno 1557

    Edelfa und der Teufel

    Mattder

    07. September 2017 um 16:54

    Habe das buch hier gewonnen danke dafür.Die Franzosen führen krieg gegen die Habsburger, dabei wird Edelfa die eigentlich ein Edelmann versprochen war von ein andern bei ihrer Reise Verschleppt. Die Mutter ist wollt von Teufel besessen von den Mann der sie gefangen nimmt. Sie verhext sie und wird dann von ihren Weggefährten mit den sie eingesperrt ist gefreit. Sie bauen sich ein einfaches aber Bescheides Leben auf. Der Mann findet sie und nimmt sie wieder gefangen, sie aber inzwischen von ein ihren Gefährten schwanger. Liebe und Herzschmerz spielen hier eine Rolle. Nett Geschreibes Buch.

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    • 2
  • Macht auf jeden Fall Lust auf Band 2!

    Edelfa und der Teufel

    heytherediandra

    07. September 2017 um 13:31

    Ich muss sagen, zu Beginn habe ich mich schwer getan, mich in den Roman einzufinden und mit den Charakteren warm zu werden. War mir Lauro, einer der drei Hauptcharaktere am Anfang doch noch zu kindlich, verspielt und naiv, obwohl er bereits 30 ist. Das hat mich irgendwie gestört. Auch mit Edelfa konnte ich zu Beginn nicht viel anfangen, was sich aber schnell im Laufe des Romans gelegt hat.Der Schreibstil von Caroline Sesta ist bildhaft und spannend, auch wenn man aufgrund der Wortwahl der damaligen Sprache manche Sätze zweimal lesen muss, will man immer mehr und ich konnte das Buch vor allem zum Ende hin nicht mehr aus der Hand legen.Die beschrieben Landschaften und vor allem auch das beschriebene italienische Essen verzaubern und man will eigentlich sofort in die Küche und die schmackhaften Gerichte selber ausprobieren. ;)Und ohne zu viel zu verraten: Die Begegnungen, die Edelfa mit dem leibhaftigen Teufel hat, jagen einem schon einen Schauer über den Rücken!Emanuele hat mir von den 3 Hauptcharakteren am besten gefallen und ist mein Liebling, obwohl er sich teilweise noch sehr viel von seiner Mutter sagen lässt bzw für meinen Geschmack ihr teilweise zu sehr vertraut, wo er doch genau weiß, dass sie in belügt.Mit Lauro bin ich bis zum Ende hin nicht warm geworden. Natürlich hat auch er viel durchgemacht. Trotzdem ist er mir zu unentschlossen, zu zurückhaltend, zu sehr in sich gekehrt.Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte um die 3 im zweiten Band weitergehen wird.Also wenn man historische Romane mit leichten Fantasyelementen mag, kann beherzt zu diesem Buch greifen und sich von der Autorin in den Piemont entführen lassen.

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    • 2
  • Gut recherchierter historischer Roman mit eigenwilligen Charakteren

    Edelfa und der Teufel

    AnnaMagareta

    03. September 2017 um 17:28

    „Edelfa und derTeufel I – Wie alles begann“ ist der gelungene Auftakt der Piemont-Saga der Autorin Caroline Sesta.  Das Buch beginnt in Piemont im Jahre 1557. Der Grafensohn Lauro di Montemano aus Pietmont gerät bei dem Versuch seine Heimat vor den Franzosen zu verteidigen in deren Gefangenschaft. Gleichzeitig fällt Edelfa di Frattamaggiore aus Neapel auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Bräutigam ins Hügelland von Monferrato in die Hände der Franzosen.  Trotz der Kämpfe im Land soll sie auf Wunsch ihrer Mutter so schnell wie möglich einen viel älteren Mann heiraten. Lauro und Edelfa werden als Sklaven an den unheimlichen Graf Emanuele di Cortemilia verkauft, der gemeinsam mit seiner Mutter in teuflische Machenschaften verstrickt ist….  Das Buch beginnt mit einer gezeichneten Karte des Piemonts, auf die ich während des Lesens immer wieder zurückgegriffen habe. So konnte ich die sehr bildhaft geschilderten örtlichen Begebenheiten noch besser einordnen. In den ersten Kapiteln erfolgt die Vorstellung der Protagonisten und man erfährt einiges über ihr bisheriges Leben.  Die Landschaftsbeschreibungen, mit denen die Wege von Edelfa und Lauro begleitet werden, haben bei mir ein wundervolles Kopfkino entstehen lassen. Detailreich und authentisch hatte ich das historische Piemont direkt vor Augen. Die Charaktere sind ungewöhnlich, absolut kein Mainstream und man leidet, bangt und hofft mit ihnen – insbesondere mit Edelfa. Besonders eindrucksvoll fand ich Edelfas Zeit, die sie im Kloster verbracht hat. Die Einblicke in das Klosterleben waren interessant, informativ und wissenswert.    Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da er an die damalige Zeit, das 16.Jahrhundert angepasst ist. Neben Spannung gibt es auch immer wieder humorvolle Stellen und Dialoge,  die für ein abwechslungsreiches Leseerlebnis sorgen.  Mit dem Buch bin ich in die Geschichte der drei Protagonisten abgetaucht und habe sie durch die wundervollen Landschaftsbeschreibungen auf ihrer Reise begleiten können.  Die hochwertige Gestaltung des Buches, die Abbildungen und die dunklen Farbtöne wirken stimmig und ich habe das Buch schon deswegen immer wieder gerne zur Hand genommen.  Insgesamt war die Geschichte ein gut recherchierter historischer Roman mit ansprechenden Landschaftsbeschreibungen und eigenwilligen Charakteren über deren Schicksal ich unbedingt noch mehr erfahren möchte. Ich bin gespannt auf Band zwei der Saga.

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  • Teuflische Begierde

    Edelfa und der Teufel

    Tine13

    02. September 2017 um 19:03

    Im Piemont, des  Jahres 1557, ist der bislang vom Glück verwöhnte Grafensohn Lauro aus dem Piemont gezwungen in den Krieg zu ziehen um seine Heimat von den Franzosen zu befreien. Bei einem Rückzugsgemetzel wird nicht nur sein jüngerer Bruder getötet, nein Lauro und seine Gefährten gelangen in   Gefangenschaft und Sklaverei. Eine weitere Hauptrolle spielt die schöne Marchesa Edelfa aus Neapel kommend, die auf dem Weg zu ihrem Bräutigam ebenfalls entführt wird und als Sklavin an einen mysteriösen schwarz gekleideten Grafen Namens Emanuele verkauft wird. Das Aufeinandertreffen dieser drei Hauptpersonen bleibt nicht ohne Folgen…… Dieser Roman von Caroline Sesta, ist der Auftakt zu einer abenteuerlichen Piemont-Saga mit spannenden und gefühlsgewaltigen Abschnitten. Anschaulich beschrieben sind auch Landschaft und Küche der Region, es ist als würde man Lauro und Edelfa begleiten und über deren Schulter schauen. Auch das Klosterleben lernt man kennen. Man fühlt die Liebe der Autorin für Details, alles ist hervorragend recherchiert, selbst eine gezeichnete Kante der Gegend ist zwecks Orientierung im Buch enthalten. Edelfa ist ein wenig Schneewittchen gleich, der Charakter dem alle Männer verfallen sind….selbst die böse „Stiefmutter“;) Auch etwas Fantasy ist in der Story enthalten, hat doch auch öfter mal der Teufel seine Hand im Spiel! Mehr verrate ich nicht, selber Lesen bitte. Die Seiten flogen sowieso nur so dahin und das dicke Buch ist schneller zu Ende gelesen als gedacht. Lauro ist für meinen Geschmack fast ein wenig zu brav, besonders zu Beginn der Geschichte, am Ende bin ich eigentlich schon auf der Seite von Team des teuflischen „Mr Black“;) wie ich zugeben muss! Das Buch ist wundervoll gebunden in einer hochwertigen Aufmachung mit einem zugegeben etwas schlichten Coverbild. Für mich jedenfalls eine wirklich lesenswerte Saga, die mich gut unterhalten hat! Ein Buch zum Träumen von vergangenen Zeiten und mit Sehnsucht nach einer Reise ins Bergparadies Piemont. Auf Band 2 bin ich jedenfalls schon mega gespannt!

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  • Eine teuflisch gute Geschichte ;-)

    Edelfa und der Teufel

    Cleo22

    28. August 2017 um 19:43

    Inhalt:Die Geschichte spielt in Piemont im Jahre 1557, während dem die Franzosen im Land wüten.Die Geschichte hat drei Hauptpersonen, von denen eine Lauro di Montemano ist, der ein piemontesischer Grafensohn ist und an der Seite der Spanier kämpft, dabei jedoch in französische Gefangenschaft gerät. Zur gleichen Zeit wird die zweite Hauptperson, Edelfa di Frattamaggiore, eine neapolitanische Adelstochter, zur Verheiratung ins Monferrato gezwungen. Dabei gerät sie ebenfalls in die Hände der Franzosen. Die beiden werden von dem schönen Graf Emanuele die Cortemilia als Sklaven gekauft und dort in dessen Burg verschleppt. Emanuele und seine Mutter sind in teuflische Machenschaften verstrickt und so begegenet Edelfa dem Teufel unddie Gefährten erhalten durch einen Schlangenbiss ein unsterbliches Leben. Während ihrer Gefangenschaft werden Lauro, dem viel an Edelfa liegt, und Edelfa getrennt. Und auch Emanuele findet gefallen an Edelfa. Kann sich Edelfa gegen den Teufel behaupten und finden sie und Lauro wieder zueinander?Die Hauptpersonen werden zunächst in einzelnen Kapiteln vorgestellt und man erhält einen Einblick in deren vorheriges Leben und lernt ihren Charakter kennen. So unternimmt Lauro viel mit seinem jüngeren Bruder und man lernt auch ihn kennen und mögen, und Edelfa muss einen viel älteren Mann heiraten, auf Wunsch ihrer Mutter. Trotz der Kämpfe im Lande muss sie auf schnellstem Wege der Heirat entgegentreten, doch bei ihrem neuen Mann kommt sie nicht an, denn auf dem Weg wird sie entführt. Ihr Weg und auch die Reise von Lauro werden mittels schöner Landschaftsbeschreibungen untermauert, die sich durch das ganze Buch ziehen und so den Wegen der Charaktere nochmal eine tiefere Bedeutung verleihen. Man merkt sofort, dass Lauro sehr an Edelfa interessiert ist und auch sie scheint nicht allzu abgeneigt zu sein, doch ihr Stolz lässt nicht zu, dass man sie zusammengekettet in einen Wagen wie Vieh behandelt und an einer günstigen Stelle wagt sie die Flucht, doch nach einiger Zeit wird sie wieder eingefangen und Emanuele hat Spaß dabei sie zu jagen, nennt sie stets seine "Taube". Doch Emanuele ist nicht der schlimmste, eigentlich ist er nur eine Marionette seiner Mutter, die irgendwie mit dem Teufel in Kontakt steht, wieso und weshalb ist jedoch unklar. Der Teufel fordert jedoch einen Sohn und so nimmt sie die Chance die sich ihr bietet und will Edelfa für ihren Sohn beanspruchen. So kommt es zur Begegnung mit Edelfa und dem Teufel, der sie brandmarkt. Lauro und seine Mitgefangenen wandern währenddessen in den Kerker, wo sie Begegnung mit einem jahrelangen vergessenen Gefangenen Bekanntschaft machen, der ihnen nach ihrem ersten Schlangenbiss hilft zu fliehen. So haben sie Unsterblichkeit erlangt. Edelfa können sie ebenfalls retten, da diese während Emanueles Abwesenheit von seiner Mutter in den Kerker gesperrt wird. So fliehen die Gefährten aus der Burg, doch Edelfa ist nicht mehr sie selbst und redet davon besessen zu sein. Deshalb bringt Lauro, dessen Liebe zu ihre immer stärker wird, in ein Kloster um dort Hilfe zu erhalten. Die Nonnen nehmen sie herzlich auf und man bekommt einen schönen Einblick in den Alltag im Klosterleben, welcher sehr schön beschrieben wurde. Einige Monate später holt Lauro sie ab und so leben sie einige Zeit in den Bergen und haben ein schönes verstecktes Leben, auch hier sind wieder schöne Landschaftsbeschreibungen zu finden. Doch es bleibt nicht so ruhig, denn Edelfa wird irgendwann verraten und gelangt wieder in Gefangenschaft bei Emanuele, während die anderen denken, dass sie gestorben ist. Doch sie erwartet ein Kind von Lauro, dass Emanueles Mutter nun dem Teufel geben will. Doch Emanuele entwickelt in der Zwischenzeit ebenfalls Vatergefühle. Nach der Geburt gelingt Edelfa jedoch die Flucht und sie muss ihr Baby zurück lassen. Entgegen meinen Erwartungen kehrt sie nicht zu Lauro zurück, sondern zu ihrem Vater und lebt dort im Verborgenen.Der Schreibstil war zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, doch ist er an eine damalige Zeit angepasst und kann daher natürlich nicht eine für uns alltägliche Sprache haben, daher hat es mir sehr gut gefallen und ich habe mich auch schnell daran gewöhnt. Wie schon erwähnt gibt es viele Landschaftsbeschreibungen, die sehr schön geschrieben wurden und einem das Gefühl vermittelt mit den anderen auf Reise zu sein. Man hat einen schönen Einblick in die einzelnen Charaktere erhalten und gerade der Klosteralltag hat mir gut gefallen. Auch die Dialoge zwischen Edelfa und den Gefährten waren toll, denn mit ein bisschen Humor kam dann doch noch eine gewisse Lockerheit in die Geschichte. Auch wenn man ständig auf eine weitere Begegnung mit dem Teufel und Emanuele gewartet hat war es letztendlich doch nicht so, wie ich es erwartet habe und so auch das Ende, bis zum Schluss konnte ich nicht sagen, wie die Geschichte enden wird. Man will sich gar nicht vorstellen, in solche teuflischen Machenschaften zu verstrickt sein und deren Wahn ausgeliefert zu sein. Gegen Ende hätte ich mir gewünscht, dass man nochmal einen Einblick erhält, was Lauro und seine Begleiter während der Zeit von Edelfas zweiter Gefangenschaft gemacht haben und wie es ihnen ergangen ist, denn sie war doch lange weg ( über ein Jahr) und auch nach ihrer Flucht gab es keine weiteren Informationen. Auch von Emanuele und dem Baby hätte ich noch gerne mehr erfahren, zumindest einen kurzen Einblick, denn der Rest wird vermutlich im zweiten Teil erläutert.Alles in allem jedoch ein schönes Buch und daher gehen meine Daumen nach oben und wer gerne Landschaftsbeschreibungen liest und sie auf eine Reise in damalige Zeit begeben will, sollte das Buch nicht links liegen lassen :-)

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