Caroline de Vries

 4 Sterne bei 19 Bewertungen

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Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

 (19)
Erschienen am 24.03.2017

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Rezension zu "Kiew Contract - Im Namen meines Vaters" von Caroline de Vries

Spannender Politthriller mit einem interessanten Erzählstil
DominicsBücherWeltvor einem Jahr


Kiew Contract von der Journalistin Caroline de Vries ist ein hochspannender Politthriller für den man sich aber Zeit nehmen muss zu lesen.


Die Protagonistin Katharina Eswetja, eine Hamburger Journalistin mit ukrainischen Wurzeln soll für eine Zeitung einen Reisebericht über die Ukrainische Hauptstadt schreiben. In Ihrem bisherigen Leben hat sie die Stadt gemieden, da Sie tief mit ihren eigenen Wurzeln und dem Leben ihres Vaters, einen berühmten Journalisten, verbunden ist. Kaum in der Stadt angekommen, muss Katharina feststellen, dass die Vergangenheit sie schneller einholt als ihr lieb ist und dass die Widersacher ihres Vaters auch vor der Tochter nicht halt machen. Dabei trifft Sie auf einen Staatsanwalt, der vorgibt Sie zu beschützen, jedoch muss Katharina schnell feststellen, dass die Frage nach Freund und Feind manchmal schwer zu beantworten ist. Dabei begegnet Sie auch dem Vater wieder und lernt zu verstehen, dass es Ideale gibt für die es sich lohnt zu kämpfen und Dinge aufs Spiel zu setzen um das Richtige zu tun...


Meinung: Der Schreibstil von Caroline de Vries hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und man kommt meiner Meinung nach gut in das Buch rein. Schwierigkeiten haben mir aber die vielen Charaktere und ihre Geschichte gemacht. Die Autorin wechselt in der ersten Hälfte des Buches in jedem Kapitel den Protagonisten und teilweise auch zwischen den Zeiten. Am Anfang geht es um die Journalistin und ihre Reise in die Ukraine, dann begegnet Sie den Wiedersachern ihres Vaters und ab da wird auch die alte Geschichte des Vaters in Rückblicken erzählt. Hat man sich daran gewöhnt und kann man Perspektivwechsel und Namen gut unterscheiden wird man Kiew Contract schnell als fesselnden, hochaktuellen Politthriller für sich entdecken an dem es sich lohnt dranzubleiben.


Fazit:  Ein spannender Erstling und ich würde mich freuen mehr von der Autorin zu lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans und solche die es werden wollen.

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M

Rezension zu "Kiew Contract - Im Namen meines Vaters" von Caroline de Vries

Verrat, Verzeihen und wofür es sich lohnt zu kämpfen
maria61vor 2 Jahren

Ein packender Thriller Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ... Caroline de Vries hat hier einen spannenden Krimi rund um die Ukraine und die verschiedenen Machtverhältnisse geschrieben. Hier merkt man, das die Autorin eine Journalistin ist, die für dieses Buch geschickt verschiedene Recherchen einsetzt. Die Geschichte läuft über verschiedene Erzählstränge und -zeiten zusammen. Es ist kein Krimi zum Nebenbei-Lesen. Mir hat der Schreibstil und die Spannung gut gefallen. Gerne mehr von dieser Autorin

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S

Rezension zu "Kiew Contract - Im Namen meines Vaters" von Caroline de Vries

Spannend von den ersten Seiten an
Svannyvor 2 Jahren

Inhaltsangabe: Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt Über Kiew Contract Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ... Fazit: Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und es fiel mir schwer überhaupt mit dem lesen aufzuhören. Es war eine unglaublich spannende Verfolgungsjagd und ich kann dieses Buch einfach jedem empfehlen. Die Geschichte im Hintergrund mit den politischen Verschwörungen ist richtig gut eingebaut. Es wirkt nicht zu langweilig und ich dennoch informativ. Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich gut zurecht gekommen. Es ist sehr bildlich geschrieben und hat mich einfach in den Bann gezogen. Seit langem mal wieder ein spannender Thriller, der mich wirklich gepackt hat. Ihr lasst euch also etwas entgehen, wenn ihr dieses Buch nicht lest!

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Gespräche aus der Community

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Leserunde zu einem packenden Thriller über Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt

Liebe Thriller-Fans, 

wir starten eine neue Leserunde zu einem ganz besonderen Thriller, in dem eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle wird. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat.

Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss …

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Zur Autorin: Caroline de Vries ist das Pseudonym einer Hamburger Journalistin. 1963 in Friesland geboren, verbrachte sie mehrere Jahre in Frankreich und im südlichen Afrika. Ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mit den Vorläufern der heutigen Blogs: Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia.

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