Caroline de Vries Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

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Inhaltsangabe zu „Kiew Contract - Im Namen meines Vaters“ von Caroline de Vries

Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt Über Kiew Contract Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ... Erste Leserstimmen „Ein brisantes Thema – super aufgearbeitet und spannend“ „Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gerissen“ „Einmal angefangen lässt einen diese dramatische Geschichte um Vater und Tochter nicht mehr los“ Über die Autorin Caroline de Vries ist das Pseudonym der Journalistin Heike Janßen. 1963 in Friesland geboren, verbrachte Heike Janßen mehrere Jahre auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in Frankreich und im südlichen Afrika. Ihre ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mit Vorläufern der heutigen Blogs: Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia. Nach dem Studium der internationalen Politik und der Geburt ihrer Tochter Paula wohnt sie in Hamburg-Ottensen. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Nachrichtenredakteurin und als Trainerin für Journalisten in Deutschland, Afrika und Osteuropa. Ihr Hobby ist die Rettung der Welt.

Politisch interessant, jedoch langatmig!

— Purzel2204

Spannender Politthriller, mit tollen Charakteren in einem sehr guten Stil. Freue mich auf mehr von der Autorin

— DominicsBücherWelt

Ein spannender Thriller über dunkle Machenschaften der Mächtigen und Reichen.

— hamrettass

Verwirrende Strory, wenig spannung und ein merkwürdiger Schreibstil.

— Naden

Das Buch bietet einen unausgegorenen Schreibstil, eine unglaubwürdige Story, blasse & auswechselbare Charaktere sowie klaffende Logiklöcher.

— Flaventus

Packender Polit-Thriller, der einen mit einem Gefühl der Beklemmung zurücklässt!

— leseratte_lovelybooks

Ein politischer Journalist deckt in seinem Lebenswerk Korruption, Macht und Gier der Grossmächte auf. Spannung pur.

— isabellepf

Spannung pur. Eine sehr gelungene Geschichte über das gefährliche Leben politischer Journalisten.

— Lizland

Fängt langsam und atmosphärisch an, um dann am Schluss mitreißend und rasant zu werden. Klasse Buch!

— soetom

Eine Krimi der mehr erzählt als nur Geschichte über kriminelle Machenschaften

— anke3006

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Auch wenn man ab der Hälfte des Buches weiß, wer es war, ist es bis zum Schluss spannend. Einfühlsam, tragisch, unterhaltend.

angelaeszet

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  • Spannender Politthriller mit einem interessanten Erzählstil

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    DominicsBücherWelt

    19. June 2017 um 16:41

    Kiew Contract von der Journalistin Caroline de Vries ist ein hochspannender Politthriller für den man sich aber Zeit nehmen muss zu lesen. Die Protagonistin Katharina Eswetja, eine Hamburger Journalistin mit ukrainischen Wurzeln soll für eine Zeitung einen Reisebericht über die Ukrainische Hauptstadt schreiben. In Ihrem bisherigen Leben hat sie die Stadt gemieden, da Sie tief mit ihren eigenen Wurzeln und dem Leben ihres Vaters, einen berühmten Journalisten, verbunden ist. Kaum in der Stadt angekommen, muss Katharina feststellen, dass die Vergangenheit sie schneller einholt als ihr lieb ist und dass die Widersacher ihres Vaters auch vor der Tochter nicht halt machen. Dabei trifft Sie auf einen Staatsanwalt, der vorgibt Sie zu beschützen, jedoch muss Katharina schnell feststellen, dass die Frage nach Freund und Feind manchmal schwer zu beantworten ist. Dabei begegnet Sie auch dem Vater wieder und lernt zu verstehen, dass es Ideale gibt für die es sich lohnt zu kämpfen und Dinge aufs Spiel zu setzen um das Richtige zu tun...Meinung: Der Schreibstil von Caroline de Vries hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und man kommt meiner Meinung nach gut in das Buch rein. Schwierigkeiten haben mir aber die vielen Charaktere und ihre Geschichte gemacht. Die Autorin wechselt in der ersten Hälfte des Buches in jedem Kapitel den Protagonisten und teilweise auch zwischen den Zeiten. Am Anfang geht es um die Journalistin und ihre Reise in die Ukraine, dann begegnet Sie den Wiedersachern ihres Vaters und ab da wird auch die alte Geschichte des Vaters in Rückblicken erzählt. Hat man sich daran gewöhnt und kann man Perspektivwechsel und Namen gut unterscheiden wird man Kiew Contract schnell als fesselnden, hochaktuellen Politthriller für sich entdecken an dem es sich lohnt dranzubleiben.Fazit:  Ein spannender Erstling und ich würde mich freuen mehr von der Autorin zu lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans und solche die es werden wollen.

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  • Verrat, Verzeihen und wofür es sich lohnt zu kämpfen

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    maria61

    13. June 2017 um 10:26

    Ein packender Thriller Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ... Caroline de Vries hat hier einen spannenden Krimi rund um die Ukraine und die verschiedenen Machtverhältnisse geschrieben. Hier merkt man, das die Autorin eine Journalistin ist, die für dieses Buch geschickt verschiedene Recherchen einsetzt. Die Geschichte läuft über verschiedene Erzählstränge und -zeiten zusammen. Es ist kein Krimi zum Nebenbei-Lesen. Mir hat der Schreibstil und die Spannung gut gefallen. Gerne mehr von dieser Autorin

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  • Spannend von den ersten Seiten an

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Svanny

    10. June 2017 um 21:06

    Inhaltsangabe: Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt Über Kiew Contract Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ... Fazit: Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und es fiel mir schwer überhaupt mit dem lesen aufzuhören. Es war eine unglaublich spannende Verfolgungsjagd und ich kann dieses Buch einfach jedem empfehlen. Die Geschichte im Hintergrund mit den politischen Verschwörungen ist richtig gut eingebaut. Es wirkt nicht zu langweilig und ich dennoch informativ. Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich gut zurecht gekommen. Es ist sehr bildlich geschrieben und hat mich einfach in den Bann gezogen. Seit langem mal wieder ein spannender Thriller, der mich wirklich gepackt hat. Ihr lasst euch also etwas entgehen, wenn ihr dieses Buch nicht lest!

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  • Politik, wie wir sie uns nicht vorstellen können.

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Purzel2204

    06. June 2017 um 08:58

    Das Buch von Caroline de Vries beginnt mitten im Geschehen. Man wird im Prolog sofort in eine Mordszene gestürzt, was das Interesse des Lesers anfacht. Da allerdings auf den nächsten Seite viele Personen vorgestellt werden und man nicht weiß, wo die Reise hingeht, fand ich die ersten Kapitel dann doch schleppend und anstrengend, bei den vielen Personen den Überblick zu behalten. Die Geschichte behält durchweg ein konstantes Level an mittelmäßiger Spannung, wobei mir manche Szenen dann doch sehr utopisch vorkamen. Kurz vor Ende gab es noch einige Wendungen, die für den aufmerksamen Leser aber vorherzusehen waren.

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  • Spannung bis zum Schluss!

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    hamrettass

    04. June 2017 um 12:20

    Ein sehr guter Thriller, der sich mit Politik und Korruption beschäftigt. Die junge Journalistin Katharina wird in die Ukraine geschickt, um dort eine Reportage zu schreiben. Dabei stößt sie auf ihre Vergangenheit und auf einen Pfuhl aus Macht und Geld.Dies und die Verbindung zu Ihrem Vater bringen sie immer mehr in Probleme und die Schusslinie, bis sie die Vergangenheit, dann letztlich ganz einholt und sie auch mit sich selbst Kämpfe austragen muss.Der Thriller ist sehr gut geschrieben und bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich in der Welt der Korruption und Intrigen, sowie politischen Verstrickungen wohlfühlt.

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  • Verwirrend!

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Naden

    30. May 2017 um 14:21

    Klappentext:Ein packender Thriller über Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein - des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss ...Meine Meinung:Mir hat dieses Buch leider garnicht zugesagt, der Schreibstiel war etwas merkwürdig, mein Lesefluss ist dadurch sehr langsam geworden. Die Charaktere waren sehr blass beschrieben. Mit den Namen bin ich auch überhaupt nicht klar gekommen, bei manchen Namen habe ich sie auch überlesen oder sie anders "ausgesprochen". Alles in einem hatte ich mir da etwas anderes vorgestellt ich hatte gedacht es wäre etwas in der Art wie Dan Brown... Eventuell hatte ich auch falsche vorstellungen. Mir hat es leider nicht gefallen und ich habe es nach der hälfte abgebrochen.Fazit: Leider ein Flop kann es nicht empfehlen.

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  • für mich zu wenig Spannung und Logik

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Flaventus

    18. May 2017 um 08:45

    Das Grundgerüst dieser Story klingt vielversprechend. Eine junge Reporterin ukrainischer Herkunft wird zu Recherchezwecken in ihr Heimatland zurückgeschickt und trifft auf einen Sumpf aus Korruption und dubiosen Machenschaften. Der Einband verspricht einen spannenden Politik- oder Spionagethriller, der vor allem aufgrund der politischen Lage in der Region eine aktuelle Brisanz haben könnte. Haben könnte? Leider ja, denn Kiew Contract ist in diesem Jahr das erste Buch, das ich nicht beende. Und das kommt bei mir relativ selten vor, da ich versuche selbst mittelmäßige Bücher immer zu beenden. Aber dieses Werk ist leider nicht nur schlecht geschrieben, sondern versinkt auch in Unlogik und Unglaubwürdigkeit. Wenig Stil  Ich habe ca. 55% des Buchs gelesen, wobei ich mich schon bis dahin durchkämpfen musste. Schuld daran ist zum einen der stark schwankende Schreibstil. Bei Erstlingswerken kommt das durchaus öfters vor. Hier fällt es negativ auf. Die Erzählungen wirken unausgereift, hölzern und zuweilen unrealistisch. Das gilt nicht nur für so manchen Dialog, sondern auch für Beschreibung. Oftmals hatte ich als Leser den Eindruck, als wäre der Autorin beim Schreiben noch etwas eingefallen, was der Logik zu Genüge eingefügt werden sollte und dann in einem Nebensatz erwähnt wird. Wenig Spannung  Zum anderen liegt es an der mangelnden Spannung. Diese wollte bisher überhaupt nicht aufkommen. Vielmehr "dümpelt" die Geschichte vor sich hin ohne, dass sonderlich viel passiert. Leider wird aber nicht nur die Handlung vernachlässigt, auch die Beschreibung der Umgebung bleibt blass. Gerade, wenn es um ein Land oder vielmehr um eine Stadt wie Kiew geht, die oft in den Medien auftaucht, von der der Leser möglicherweise wenig kennt, so erwarte ich deutlich mehr Beschreibung als dass Bortsch eine Rote-Beete-Suppe mit einem Klecks Sahne ist. Die Idee, mit Rückblenden die aktuell erzählte Geschichte voranzutreiben, ist sicherlich nicht verkehrt (wenn auch nicht neu), trägt aber auch nur bedingt dazu bei, dass Spannung aufkommt. Immerhin waren diese Passagen zum Teil deutlich knackiger, konnten aber das Leseniveau dieses Buchs nichts sonderlich heben. Wenig Charakter  Die Hauptprotagonistin hat einen ukrainischen Pass und lebt in Deutschland. Sowas soll es ja geben. Aber leider hat die Autorin das offenbar selbst vergessen, denn sie lässt die Hauptprotagonistin mehrfach im späteren Verlauf als Deutsche auftreten, so dass sie wie eine Deutsche und eben nicht als Ukrainerin behandelt wird. Damit hört die Charakterbeschreibung allerdings auf. Die Hauptperson bleibt so blass, dass sie durch jede x-beliebige Person austauschbar ist. Weder ihre Motivation noch ihr Innenleben wird dem Leser dargelegt, was ihre unlogischen und unverständlichen Handlungen nur noch verstärkt. Manchmal kam es mir so vor, als wüsste die Autorin nicht so recht, was sie für eine Person beschreiben möchte. Die, die einen Hass auf ihren Vater verspürt, der sie als Kind mit ihrer Mutter allein gelassen hat oder doch eher die neugierige Journalistin, die von inneren Zweifeln geplagt wird, weil sie die Vergangenheit bisher verdrängt hat. Wenig Logik  Leider gibt es in dem Buch einige unlogische Stellen. In einem Politthriller wirken sich diese doppelt unglücklich aus und verderben das Lesevergnügen. So macht sich die Autoren zum Beispiel über unlogische Filme lustig, in denen die Darsteller vollkommen unüberlegt Handlungen vollführen, nur um einen kurzen Augenblick später die Hauptprotagonistin eine Waffe an sich zu nehmen, als sie eine Leiche findet. Unlogische und unglaubwürdige Beschreibung gibt es in diesem Buch leider zu Hauf, so dass ich mich oftmals gefragt habe, warum die Protagonisten nun so handeln, wie sie es gerade tun. Fazit  Es ist das erste Buch in diesem Jahr, das ich nicht beendet habe. Damit dies passiert, muss schon einiges passieren. Und so wurde ich mit einem unausgegorenem Schreibstil, einer unglaubwürdigen Story, blassen und auswechselbaren Charakteren sowie klaffenden Logiklöchern konfrontiert, was mir jeglichen Lesespaß genommen hat. Ich kann beileibe für dieses Buch keine Empfehlung aussprechen, sondern rate vielmehr dazu, sich anderen Büchern zu widmen.Diese Rezi findet sich auch in "Franks Bücherwelt".

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    • 3
  • Packender Polit-Thriller, der einen mit einem Gefühl der Beklemmung zurücklässt!

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    leseratte_lovelybooks

    16. May 2017 um 15:36

    Die Hamburger Journalistin Katharina Iswestja reist in ihre Heimat, die Ukraine, zurück, um dort für ihre Zeitungschrift zu recherchieren. Sie ist die Tochter eines regimekritischen Journalisten, der in den 90ger Jahren in dem mysteriösen Todesfall der damaligen Präsidentschaftskandidatin ermittelte. Wegen dieser Ermittlungen geriet Katharinas gesamte Familie in Gefahr und sie flüchtete mit ihrer Mutter nach Deutschland. Den Kontakt zum Vater brachen Mutter und Tochter ab.Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive aus Sicht von Katharina geschrieben. So erlebt man das immer größer werdende Unbehagen, das Gefühl, beobachtet zu werden, hautnah mit Katharina mit.Anfangs ist es etwas schwierig, in die Geschichte hineinzufinden, da verschiedene Erzählstränge in verschiedenen Zeiten mal in Deuschland, mal in Kiew scheinbar unzusammenhängend nebeneinander stehen. Auch lernt man in den ersten Kapiteln unheimlich viele Personen kennen, deren Bedeutung sich aber erst im Laufe der Geschichte erschließt.Ich vergebe nicht die volle Punktezahl, da ich neben diesen Anfangsschwierigkeiten manchmal auch an der Naivität Katharinas verzweifelt bin. Dass sie ohne Vorstellung davon, in welche Intrigen ihr Vater damals verwickelt war, einfach so nach Kiew reist, lasse ich mir gerade noch eingehen. Aber dass sie nach ausrdücklicher Warnung auch noch mehrere Fehler macht, die sie überhaupt erst in Gefahr bringen, ließ mich nur noch den Kopf schütteln. So sucht sie - nachdem plötzlich (!) nach Jahrzehnten ihr Interesse an ihrem Vater wieder aufgeflammt ist - ohne Not die damalige Zeitung ihres Vaters auf und nach einem Tipp eines Kollegen auch einen angeblichen Lieblingsort ihres Vaters, der natürlich ideal für ein Verbrechen oder eine Entführung ist. Da will man Katharina nur noch schütteln!Davon abgesehen ein spannender Thriller, der einem einen Einblick in mafiöse Staatsstrukturen verschafft, die jeden, der zwischen die Räder gerät, untergehen lässt. Beklemmend!

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  • Leider viel zu lang

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    mistellor

    15. May 2017 um 00:53

    "Der Kiew Contract: Im Namen meines Vaters" von Caroline de Vries ist der Versuch einen spannenden Thriller zu schreiben. Nur leider gelingt das nur streckenweise.Eine in der Ukraine geborene Journalistin, lebt nun in Deutschland und bekommt von ihrer Redaktion den Auftrag, eine Reportage über das Leben im modernen Kiew zu schreiben. Obwohl ihre Familie vor Jahren aus politischen Gründen die Ukraine verlassen hat, beschließt sie den Auftrag anzunehmen und stolpert natürlich in politische Machenschaften, verliebt sich unglücklich, gerät permanent in Lebensgefahr und schafft es trotzdem aus extremen Situationen heil herauszukommen.Wäre das Buch um ein Drittel kürzer, wäre es vermutlich spannend geworden, nur leider verliert sich die Autorin in zu viele Nebensächlichkeiten und Nebenschauplätze. Und sie verwendet zu viele Klischees.Ich habe Neues vermisst, mehr Innovatives.Denn die Autorin kann schreiben, hat eine gute Wortwahl und einen guten Sprachstil.Ihre Ideen sind an sich anspruchsvoll. Einen Roman über die politische Situation in der Ukraine zu schreiben, ist aus der geschichtliche Situation der Ukraine gerade in den letzten Jahren, per se sehr spannend und ansatzweise gelingt ihr das auch. Bis sie dann plötzlich wieder mit einer klischeehaften Liebesgeschichte kommt.Ach, wie schade,Mein Vorschlag : kürzen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Dann wird es ein superspannender Thriller.Das Buch erhält von mir 3 von 5 Punkten. 

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  • Geld regiert die Welt!

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    frenzelchen90

    12. May 2017 um 11:42

    Meine Meinung: Politik, Korruption und Einschüchterung von Journalisten spielen in diesem Buch eine sehr große Rolle. Man findet sich auch von der ersten Seite an direkt in der Geschichte und wird durch den spannenden Schreibstil der Autorin mitgerissen. Dabei wird das Leben in der Ukraine und die Macht der Oligarchen sehr detailliert und wahrheitsgetreu beschrieben. Die Spannung bleibt dabei bis zum Ende hoch und steigert sich immer wieder im Verlauf des Buches. Nur das Ende selbst kommt zu abrupt, obwohl davor alles ausführlich geschildert wird. Mein Fazit: Ein toller Thriller mit Leseempfehlung!

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  • Das gefährliche Leben politischer Journalisten

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Lizland

    10. May 2017 um 18:48

    Katharina musste wegen dem Beruf ihres Vater als Jornalist viel einstecken und leider auch zu viel weg stecken. Als Jugendliche floh sie mit ihrer Mutter von Kiew nach Hamburg, ihr Vater blieb zurück, seitdem hat sie ihn nicht mehr gesehen.Jetzt ist sie selbst Journalistin und wird von ihrem Verlag nach Kiew geschickt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich ihrer Vergangenheit zu stellen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und authentisch, man kann sich von Anfang an sehr gut in Katharina hinein versetzen, man kann deutlich ihre Angst und ihre Sorgen spüren.In dem Buch gibt es sehr viele Charakter- und Zeitwechsel, weshalb mir das Lesen am Anfang etwas schwer gefallen ist und ich meine Zeit brauchte, mich dort hinein zu finden.Jetzt am Ende denke ich mir aber: Alles richtig gemacht !Die vielen kleinen Geschichten fügen sich alle irgendwann mit der Hauptgeschichte zusammen und ich fand es doch sehr spannend, die Story aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben.Das Buch bietet Spannung pur, immer wieder hatte ich etwas Gänsehaut oder war total angespannt vor Aufregung. Ich finde, die Autorin hat all das sehr gut rüber bringen können, sodass man einfach mitten dabei war.Ich habe einen Stern abgezogen, da ich fand, dass sich die Geschichte zum einen am Ende doch etwas in die Länge gezogen hat und weil das Ende etwas aprupt war. Einige Szenen waren am Ende auch vorausschaubar, was auf den ganzen Rest des Buches gar nicht zu traf. Immer wieder stellte man sich selbst die Frage: Wer ist das? Was soll das? Warum? Trotzdem kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, da es sich zu lesen echt wert ist.

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  • Spannender und packender Politikthriller um Macht, Korruption und Verrat

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    isabellepf

    10. May 2017 um 10:07

    Der packende Politikthriller "Kiew Contract - Im Namen meines Vaters", beschreibt die Recherchereise, der Hamburger Reporterin Katharina Iswestja, die in die ukrainische Hauptstadt Kiew für einen Auslandreport reist, bis ihre Vergangenheit zur tödlichen Falle für sie wird, geschrieben von Caoline de Vries.Katharina Iswestja, ist eine junge Reporterin, die sich noch am Anfang ihrer Karriere befindet. Sie arbeitet für einen Hamburger Verlag, und hat bisher eher unspektakuläre und belanglose Artikel veröffentlicht. Der grosse Durchbruch wird für sie greifbar, als sie von ihrem Vorgesetzt die Möglichkeit erhält, bei einer Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew zu reisen. Hier soll sie einen Auslandreport über das Leben der Reichen in Kiew, schreiben und veröffentlichen.Doch in ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein. Ihr Vater war der angesehene Journalist Grigorij Iswestja, und hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie, damals in Lebensgefahr gebracht. Sie musste mit ihrer Mutter fliehen, und hatte von da an, seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm. Doch Katharina erfährt bei ihrer Reise auch mehr über ihren Vater und dessen Berichte, und lernt ihn zu verstehen, bis die Vergangenheit zur tödlichen Falle für sie wird. Das Lebenswerk ihres Vaters, Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt, stehen nun im Vordergrund. Schon auf den ersten Seiten, befindet man sich mitten in der Geschichte, die auch gleichzeitig die Macht und Gier der korrupten Politiker und Oligarchen beschreibt. Zwar habe ich mich am Anfang etwas schwer getan, und musste mich erstmal zwischen den ganzen Zeitsprüngen und Titeln die nur aus Namen bestanden, zurechtfinden. Doch mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt, und konnte sich auf das äusserst brisante und gut aufgearbeitete Thema einlassen, das spannend geschrieben wurde. Denn nun folgten richtige Überschriften, und die einzelnen Kapitel wurden gut aufeinander abgestimmt sind flüssig ineinander übergegangen.Der Schreibstil der Autorin ist so mitreisend und packend, das mich das Buch fast von der ersten Seite an, in seinen Bann gezogen hat. Denn die dramatische Geschichte um Vater und Tochter die sich wiederfinden, lässt einfach nicht mehr los. Denn beide sind sich ähnlicher als sie glauben, und haben den Ehrgeiz und die Leidenschaft zum Schreiben, das sie verbünden. Die Recherchen ihres Vaters, über die Korruption, Verrat der Politiker und verzeihen, wird das Lebenswerk ihres Vaters, das sie beendet. Der Spannungsbogen zieht sich straff durch die Geschichte hindurch ohne abzuschlaffen, denn selbst als man denkt, dass es nun vorbei ist, wird wieder neue Spannung erzeugt. Kurz vor Ende, wird es nochmals so brisant, spannend und nervenaufreibend, das man regelrecht durchatmen muss, als die letzten Worte des Buches gelesen sind. Wahnsinn, wie spannend, actionreich aber auch unverhofft nochmals so eine Spannung erzeugt werden konnte.Sehr interessant fand ich auch die extreme soziale Spaltung der Gesellschaft die sehr gut von der Autorin beschrieben wurde. Hier wird nicht alles schwarz oder weiss veranschaulicht, sondern es liegt auch viel dazwischen, das so auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich war. Einschätzung und Menschenverständnis sind manchmal wichtiger als man denkt.Ein atemraubender, spannender und packender Politikthriller, der eine echte Lesempfehlung ist.

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  • von der Vergangenheit eingeholt

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    Siko71

    09. May 2017 um 21:43

    Katharine Iswestja wird von ihrer Hamburger Redaktion nach Kiew geschickt um dort für einen Reisebericht zu recherschieren. Sie hat Zweifel an dieser ganuzen Aktion, da sie eigentlich nicht wieder in die Ukraine möchte, die sie vor einigen Jahren mit ihrer Mutter Hals über Kopf verlassen mußte. Aber Katharina stellt sich der Aufgabe und landet in einem Sumpf aus Mord und Korruption. Ein packender Thriller um Korruption, Politik und Mord. Der Schreibstil ist sehr gefällig und die Kapiteleinteilung ebenfalls. Bis zum schluß bleibt der eigentliche Verantwortliche im Dunkeln und der Leser hat immer wieder neue Verstrickungen vor Augen und die Spannung bleibt immer aufrecht. Für mich war dieser Thriller ein wahres Lesevergnügen und muß belohnt werden.

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  • Leserunde zu "Kiew Contract: Im Namen meines Vaters (Politthriller, Wirtschaftsthriller, Thriller)" von Caroline de Vries

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Leserunde zu einem packenden Thriller über Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt Liebe Thriller-Fans, wir starten eine neue Leserunde zu einem ganz besonderen Thriller, in dem eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle wird. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat.Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss …Neugierig geworden? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare des E-Books unter allen Bewerber/innen!Zur Autorin: Caroline de Vries ist das Pseudonym einer Hamburger Journalistin. 1963 in Friesland geboren, verbrachte sie mehrere Jahre in Frankreich und im südlichen Afrika. Ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mit den Vorläufern der heutigen Blogs: Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 67
  • spannender Thriller um Macht, Korruption und Verrat

    Kiew Contract - Im Namen meines Vaters

    lisam

    07. May 2017 um 08:29

    Katharina Iswestja hat gerade ihren ersten Job als  Reporterin begonnen und soll schon eine Mode- und Reisereportage in Kiew übernehmen. Da sie als Kind mit ihrer Mutter aus der Ukraine nach Deutschland geflohen ist, übernimmt sie den Auftrag mit gemischten Gefühlen. In Kiew bricht die Vergangenheit ihres verhassten Vaters über sie herein und sie muss dringend herausfinden, womit ihr Vater als Journalist damals ihre Familie in Lebensgefahr gebracht hat. Durch die unterschiedlichen Handlungsstränge erschließen sich mit der Zeit die Vergangenheit und deren Auswirkungen auf die Gegenwart. Das Leben und Wirken der korrupten Politiker und Oligarchen wird anschaulich beschrieben. Ich konnte den Thriller nach einiger Zeit nicht mehr aus der Hand legen, da er im Lauf der Geschichte sehr spannend war. Die Auswirkungen der Flucht auf die Familie waren nachvollziehbar beschrieben und auch, dass mit dem Kind nie wirklich über die Vergangenheit vernünftig geredet wurde. Wie weit würde man selbst als Journalist in diesen politischen Verhältnissen gehen? Die Beschreibung der aktuellen Lebensverhältnisse hat mir ebenfalls gut gefallen. Von mir eine absolute Leseempfehlung für einen spannenden und aktuellen Thriller.

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