Carolyn Clowes Das Pandora- Prinzip. STAR TREK

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Inhaltsangabe zu „Das Pandora- Prinzip. STAR TREK“ von Carolyn Clowes

Da schließe ich mich an - ein großartiger Roman!

— Ameise
Ameise

Oh ja, tolles Buch. Spock und Saavik sind so süß zusammen.

— noname_6032
noname_6032

Wundervoll!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rezension zu "Das Pandora- Prinzip. STAR TREK" von Carolyn Clowes

    Das Pandora- Prinzip. STAR TREK
    Ameise

    Ameise

    25. January 2010 um 22:58

    Eine Gruppe völlig verwahrloster Kinder vulkanisch-romulanischer Abstammung wird auf dem lebensfeindlichen Planeten Hellguard gerettet. Spock, der bei der Rettungsaktion dabei ist, gewinnt mit viel Geduld das Vertrauen eines dieser Kinder, der zehnjährigen Saavik. Für die darauffolgenden Jahre wird Spock zu Saaviks Mentor, und sein Zögling schafft es später sogar zur Sternenflottenakademie und als Kadett auf die Enterprise. Als die Enterprise-Crew eines Tages ein romulanisches Kriegsschiff abfängt und zur Erde bringt, findet man dort neben einer toten Besatzung auch geheimnisvolle Objekte vor. Diese entpuppen sich als gefährliche Waffe, der viele Menschen zum Opfer fallen. Es stellt sich heraus, dass die Objekte von Hellguard stammen. Während Kirk im Sternenflottenhauptquartier zum Nichtstun verdammt ist, fliegt die Enterprise unter Spocks Kommando zu dem Planeten, auf dem Saavik gefunden wurde. Für die junge Kadettin bedeutet dies das Aufreißen alter Wunden... "Das Pandora-Prinzip" ist für mich einer der besten Classic-Romane überhaupt. Er hat einfach alles, was einen guten Star Trek-Roman ausmacht: eine spannende, anspruchsvolle Story, großartige Dialoge und liebenswerte neue Figuren. Das große Highlight sind aber die Spock-Saavik-Szenen. Obwohl über Spock schon in so vielen anderen (und oft ebenfalls sehr guten) Classic-Romanen ausführlich geschrieben wurde, kann man ihn hier mal von einer ganz neuen Seite kennenlernen, ohne dass man das Gefühl hat, dass irgendetwas nicht passen würde. Und Saavik muss man einfach lieben - so toll, wie sie hier beschrieben wurde! Die Autorin Carolyn Clowes hat es wunderbar verstanden, mich durch ein Wechselbad der Gefühle zu schicken: Manche Szenen sind so witzig und liebenswert, dass ich laut lachen musste. Andere wiederum sind schockierend und traurig und sorgten mehrfach für einen dicken Kloß im Hals - und ich geb's zu - einmal habe ich mich bald nicht mehr einkriegen können vor lauter Heulerei. Die Autorin baut den alten Mythos von der Büchse der Pandora auf sehr gelungene Weise in die Geschichte ein, wodurch der Roman noch mal zusätzlich an Klasse gewinnt. Bei aller Lobhudelei möchte ich nicht verschweigen, dass es in diesem Buch auch Längen gab. Die Kirk-Szenen fand ich persönlich nicht so spannend und den Plot mit dem Romulaner Achernar wenig überzeugend. Aber diese kleinen Schwächen können den hervorragenden Gesamteindruck kaum trüben. Der einzige echte Wermutstropfen ist allein die Tatsache, dass Carolyn Crowes keinen weiteren Star Trek-Roman geschrieben hat! Fazit: Ein nahezu perfekter Classic-Roman, dem ich jedem Star Trek-Fan wärmstens empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Das Pandora- Prinzip. STAR TREK" von Carolyn Clowes

    Das Pandora- Prinzip. STAR TREK
    charlotte

    charlotte

    21. January 2010 um 08:39

    Auf dem Planeten Hellguard wird eine Gruppe halbverhungerter, verwahrloster Kinder gefunden, die halbromulanisch-halbvulkanisch sind. Unter diesen das Mädchen Saavik, derer Spock sich besonders annimmt. Einige Jahre später, Saavik ist bereits Kadett der Sternenflottenakademie, wird die Erde von den Romulanern mittels einer besonders perfiden chemisch-biologischen Waffe angegriffen. Und es hat den Anschein, dass sich der Ursprung der Waffe auf dem Planeten Hellguard befindet. Ohne ihren Captain Kirk, der nach dem Angriff auf der Erde festsitzt, macht sich die Enterprise unter dem Kommando Spocks und mit Hilfe von Saavik auf den Weg, um ein Gegenmittel zu finden, dass die neue romulanische Waffentechnik neutralisiert. Dort muss sich Saavik den Geistern ihrer Vergangenheit stellen… Um es gleich vorweg zu sagen: meiner Meinung nach, ist das das beste Star Trek-Buch, das ich bis jetzt gelesen habe. Es ist von der ersten Seite an spannend, interessant und teilweise lustig. Am meisten haben mir die Stellen gefallen, in der sich der mit der Erziehung Saaviks teilweise überforderte Spock an ihre erste Zeit mit ihm und in der Zivilisation zurückerinnert. Aber auch die eine Nebenhandlung um den Techniker Harper und seinen kleinen Freund Obo waren sehr schön. Um dem Leser meiner Rezension jetzt hier meine endlose Schwärmerei über dieses Buch zu ersparen, versuche ich mich kurz zu halten: das Buch ist für jeden Trekkie ein Muss, absolut lesenswert und ein echtes Highlight. Schade, dass die Autorin kein weiteres Star Trek-BBuch geschrieben hat. Die wusste im Gegensatz zu vielen anderen, was sie tat. Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne geben…

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  • Rezension zu "Das Pandora- Prinzip. STAR TREK" von Carolyn Clowes

    Das Pandora- Prinzip. STAR TREK
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2010 um 19:26

    872 Tringuli V befindet sich jenseits der Neutralen Zone im Romulanischen Reich. Der Planet, auch Thieurrull oder Hellguard genannt, wurde einst mit Minen ausgebeutet. Ansonsten ist kein Leben, oder auch Überleben, auf diesem Planeten möglich. Die Symmetry, ein vulkanisches Raumschiff, hat dort bei einer Mission verwahrloste und halbverhungerte vulkanisch-romulanische Kinder gerettet. Diese Kinder stammen von Vulkaniern ab, deren Schiffe von Romulanern gekapert und die Besatzungen versklavt wurden. Spock, der sich mit auf dieser Rettungsmission befunden hat, kümmert sich besonders um ein Kind: Das Mädchen Saavik. Er unterrichtet sie das erste Jahr persönlich, fördert ihre weitere Entwicklung und bleibt in den folgenden Jahren ihre Hauptbezugsperson. Als Saavik dann an der Starfleet-Akademie lernt, läd Spock sie auf die Enterprise ein. Während sie dort ist, gibt es auf der Erde zwei Anschläge: Einmal auf das Starfleethauptquartier, zum anderen auf die Stadt Life City. Die verheerenden Katastrophen wurden durch Objekte ausgelöst, die die Enterprise an Bord eines übernommenen Bird of War gefunden haben. Um ein Gegenmittel zu finden, muss die Enterprise nach Hellguard, allerdings ohne Captain Kirk, der durch den Anschlag unter dem Hauptquartier eingeschlossen ist. Ich habe das Buch mit viel Schmunzeln und öfters auch mal lautem Lachen gelesen. Saavik und Spock werden hervorragend dargestellt, ihre unterschiedlichen Charaktäre, die sich gegenseitig ergänzen und sich doch auch sehr ähnlich sind. Ein spannendes Abenteuer, das den Spannungsbogen mühelos aufrecht erhält, unterstützt von einer liebevoll gestalteten Randgeschichte und einem Ende, das Lust auf mehr macht. 5 Sterne reichen nicht, das ist 5+.

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