Carolyn Haines

 4.1 Sterne bei 142 Bewertungen
Autor von Am Ende dieses Sommers, Wer die Toten stört und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Carolyn Haines

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Carolyn HainesAm Ende dieses Sommers
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Am Ende dieses Sommers
Am Ende dieses Sommers
 (34)
Erschienen am 11.07.2006
Carolyn HainesWer die Toten stört
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Wer die Toten stört
Wer die Toten stört
 (28)
Erschienen am 11.06.2008
Carolyn HainesUnd führe uns in Versuchung
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Und führe uns in Versuchung
Und führe uns in Versuchung
 (15)
Erschienen am 28.03.2003
Carolyn HainesKein Friede seiner Asche
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Kein Friede seiner Asche
Kein Friede seiner Asche
 (12)
Erschienen am 29.01.2002
Carolyn HainesEin Jeglicher hat seine Sünde
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Ein Jeglicher hat seine Sünde
Ein Jeglicher hat seine Sünde
 (11)
Erschienen am 12.09.2007
Carolyn HainesDer Fluss des verlorenen Mondes
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Der Fluss des verlorenen Mondes
Der Fluss des verlorenen Mondes
 (7)
Erschienen am 17.07.2007
Carolyn HainesDas Mädchen im Fluss
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Das Mädchen im Fluss
Das Mädchen im Fluss
 (10)
Erschienen am 19.04.2010
Carolyn HainesIm Nebel eines neuen Morgens
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Im Nebel eines neuen Morgens
Im Nebel eines neuen Morgens
 (7)
Erschienen am 25.11.2010

Neue Rezensionen zu Carolyn Haines

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Siko71s avatar

Rezension zu "Wer die Toten stört" von Carolyn Haines

Ein Titel, der seiner Handlung gerecht wird
Siko71vor 6 Monaten

Sarah Booth, 33 Jahre, ohne Arbeit, ledig, mit Jitty einem Geist im Familienbesitz Dahlia House und chronisch pleite, versucht alles um den geliebten Familienbesitz zu behalten. Sogar vor Entführung schreckt sie nicht zurück. Aber wie es der Zufall will, führt eines zum anderen und Sarah steht plötzlich voll in den Ermittlungen mehrerer Todesfälle die sich bereits vor 18 Jahren ereigneten. Als dann auch noch Hamilton Garrett V unverhofft wieder auf seinem Landsitz auftaucht wird die Situation für alle Beteiligten brenzlig. Die ganze Geschichte nimmt einen Verlauf, mit dem am Ende keiner gerechnet hat.

Ein Krimi, der humorvoll und recht bildhaft geschrieben ist. Der Leser ist von Anfang an in das Geschehen involviert und man wartet gespannt darauf, was als Nächsten passiert. Für mich ist dieses Buch 5 Sterne wert und ich denke es wird nicht der einzige Fall bleiben, den ich von Sarah Booth lese.

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NicolePs avatar

Rezension zu "Wer die Toten stört" von Carolyn Haines

Wer die Toten stört
NicolePvor 3 Jahren

Sarah Both lebt im Mississippi Delta und ist alles andere als eine Gewinnerin des Lebens. Die 30 überschritten, ohne Mann, ohne Job, verschuldet und dann ist da noch Dahlia House, der geerbte Familienbesitz, den sie unterhalten muss. Die Geldnot „zwingt“ sie schließlich zu einem Verbrechen. Sie entführt den kleinen Hund von Tinkie und fordert Lösegeld. Da Sarah auch eine Freundin von Tinkie ist, bittet diese Sarah um ihre Hilfe bei der Geldübergabe. So kommt Sarah nicht nur an Geld, sondern findet sich plötzlich in einer 20 Jahre alten Mordgeschichte wieder. Ihre Freundin Tinkie erzählt ihr, dass ihr Jugendschwarm Hamilton Garrett V. zurückgekehrt ist. Durch dessen Auftauchen verändert sich alles, denn angeblich hat dieser seine Mutter ermordet. Er kommt Sarah sehr nahe – zu nah?

Anfangs kam mir die Geschichte um Sarah Both „gespenstisch“ vor, denn sie unterhält sich in diesem Roman mit Jitty – ihrem „Hausgespenst“. Doch im Laufe des Buches gewann ich Jitty immer lieber, denn sie übernimmt die Rolle der besten Freundin einer Frau, die alleine auf einer alten Plantage lebt.

Von Kapitel zu Kapitel wird Sarah Both neugieriger und steckt ihre Nase, ganz nach Detektiv-Manier, in Dinge, die sie nichts angehen. Oft genug erhält sie die Warnung, die Vergangenheit ruhen zu lassen und mit ihren Nachforschungen aufzuhören. Doch Sarah bleibt an der Geschichte dran und bringt sich damit in Gefahr.

Die Personen in diesem Roman sind sehr gut beschrieben und machen diesen spannenden Roman liebenswürdig – sofern dies ein Krimi sein kann. Am Ende des Buches führt die Autorin ein Interview mit Jitty. Dort ist zu erfahren, dass dies nicht der letzte Fall von Sarah Both sein dürfte.

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LiberteToujourss avatar

Rezension zu "Das Mädchen im Fluss" von Carolyn Haines

Der eine Stern ist noch zu viel.
LiberteToujoursvor 3 Jahren

Jade hat es sowieso nicht leicht, als Mischling in einem konservativen Südstaaten Staat. Als ihre Schwester überfallen wird und ihre Nichte verschwindet macht sie sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Sie stößt auf allerlei Hindernisse und bringt sich letztendlich selbst in Gefahr..


Das Buch war für mich ein einziger Aufreger. Ganz abgesehen davon, dass von Anfang bis Ende keinerlei Spannung aufkam - die Geschichte war herzlich offensichtlich, das Ende eigentlich schon am Anfang völlig vorhersehbar - trifft es mich an einer persönlich ganz empfindlichen Stelle.

Das Buch spielt im amerikanischen Süden, scheinbar vor 20 oder 30 Jahren. Ich habe selbst Familie dort, war oft genug da, kenne die Gepflogenheiten. Und ja, der Süden ist auch heute noch konservativ rassistisch, vor 20 jahren war es kaum besser. Dass die Rassenschranken aufgezeigt werden, finde ich also zuerst einmal gar nicht schlecht. Dass die Leute Jade als Neger bezeichnen stört mich auch noch nicht - so war das eben. Authentizität darf auch gewahrt werden, wenn es unangenehm wird. Dass Jade von sich selbst aber als "Negertochter" denkt, hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit Authentizität zu tun. Das ist schon allein völlig unglaubwürdig. Jade wird als starke Frau beschrieben, bemüht die Rassenschranken zu überwinden und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen - Hautfarbe hin oder her. Sie verachtet die Menschen für ihr Gedankengut. ZU RECHT! Dann mag mir bitte jemand erklären, wo es authentisch sein soll, dass eine derartige Frau von sich selbst als Neger denkt. Ich war kurz davon eine Strichliste zu führe, wie oft ich dieses widerliche Wort im Laufe der Geschichte lesen musste. Eindeutig zu oft. Ich will der Autorin nichts vorwerfen. Woran es auch liegen mag, ob sie selbst ein wenig zu "konservativ" eingestellt ist oder sich in ihrem Bemühen um Echtheit irgendwo verrannt hat - für mich ist das aus Prinzip nichts.

Wäre ich nicht absolut dagegen, Bücher weg zu werfen, wäre das Buch definitiv in die Tonne gewandert.

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