Carolyn Haines Das Mädchen im Fluss

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen im Fluss“ von Carolyn Haines

In dem Kleinstädtchen Dexter, Mississippi, läuft alles in friedlichen Bahnen. Bis an einem heißen Sommertag ein junge Frau im Wald brutal überfallen und vergewaltigt wird. Ihre kleine Tochter, die bei ihr war, verschwindet spurlos. Die schöne Jade ist die Halbschwester des Opfers. Alle in Dexter wissen das, doch keiner spricht darüber, denn Jade ist die illegitime Tochter der reichsten Frau des Ortes - ein Halbblut, von der eigenen Mutter verleugnet. Als Jade sich mit dem weißen Sheriff Frank Kimble auf die Suche nach ihrer kleinen Nichte macht und dabei auf Geheimnisse stößt, beginnt es unter der Oberfläche der kleinen Stadt zu brodeln ...

In den Südstaaten darfst du alles, solange du weiß bist.

— Katrin_Graf

Bücher die mit dem Wort Neger um sich werfen gefallen mir aus Prinzip nicht. Südstaatenatmosphäre hin oder her.

— LiberteToujours

Der Titel verrät schon, was mit dem Mädchen passiert ist. Kann man mal lesen, das wars aber auch.

— WriteReadPassion

Die Spannung war da

— cocolana

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    Das Mädchen im Fluss

    LiberteToujours

    25. August 2015 um 16:05

    Jade hat es sowieso nicht leicht, als Mischling in einem konservativen Südstaaten Staat. Als ihre Schwester überfallen wird und ihre Nichte verschwindet macht sie sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Sie stößt auf allerlei Hindernisse und bringt sich letztendlich selbst in Gefahr.. Das Buch war für mich ein einziger Aufreger. Ganz abgesehen davon, dass von Anfang bis Ende keinerlei Spannung aufkam - die Geschichte war herzlich offensichtlich, das Ende eigentlich schon am Anfang völlig vorhersehbar - trifft es mich an einer persönlich ganz empfindlichen Stelle. Das Buch spielt im amerikanischen Süden, scheinbar vor 20 oder 30 Jahren. Ich habe selbst Familie dort, war oft genug da, kenne die Gepflogenheiten. Und ja, der Süden ist auch heute noch konservativ rassistisch, vor 20 jahren war es kaum besser. Dass die Rassenschranken aufgezeigt werden, finde ich also zuerst einmal gar nicht schlecht. Dass die Leute Jade als Neger bezeichnen stört mich auch noch nicht - so war das eben. Authentizität darf auch gewahrt werden, wenn es unangenehm wird. Dass Jade von sich selbst aber als "Negertochter" denkt, hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit Authentizität zu tun. Das ist schon allein völlig unglaubwürdig. Jade wird als starke Frau beschrieben, bemüht die Rassenschranken zu überwinden und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen - Hautfarbe hin oder her. Sie verachtet die Menschen für ihr Gedankengut. ZU RECHT! Dann mag mir bitte jemand erklären, wo es authentisch sein soll, dass eine derartige Frau von sich selbst als Neger denkt. Ich war kurz davon eine Strichliste zu führe, wie oft ich dieses widerliche Wort im Laufe der Geschichte lesen musste. Eindeutig zu oft. Ich will der Autorin nichts vorwerfen. Woran es auch liegen mag, ob sie selbst ein wenig zu "konservativ" eingestellt ist oder sich in ihrem Bemühen um Echtheit irgendwo verrannt hat - für mich ist das aus Prinzip nichts. Wäre ich nicht absolut dagegen, Bücher weg zu werfen, wäre das Buch definitiv in die Tonne gewandert.

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