Carolyn Haines Ein Jeglicher hat seine Sünde

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Inhaltsangabe zu „Ein Jeglicher hat seine Sünde“ von Carolyn Haines

Sarah Booth Delaney ist keine gewöhnliche Privatdetektivin - und hat es diesmal auch nicht mit einem gewöhnlichen Mord zu tun. Der Tote ist Ivory Keys, ein begabter schwarzer Pianist, und seine Ermordung zeitigt jene Art von Rassendiskriminierung, wie man sie in Zinnia, Mississippi, seit dem Bürgerkrieg nicht mehr erlebt hat. Als Hauptverdächtiger gilt ein reicher junger Mann. Sarah wird angeheuert, seine Unschuld zu beweisen.Keine leichte Aufgabe, zumal die Ermittlungen ihre Heimatstadt zu spalten drohen. Die schlummernden Leidenschaften der Einwohner sind unsanft geweckt worden, und Sarah Booth ist gefangen zwischen ihrem Bedürfnis, die Wahrheit zu ergründen, und den Konsequenzen, die das für ihre Stadt hätte ...Sarah Booth Delaneys vierter Fall

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  • Rezension zu "Ein Jeglicher hat seine Sünde" von Carolyn Haines

    Ein Jeglicher hat seine Sünde
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 16:16

    Sarah Booths Delaney gerät in ihrem vierten Fall in einen besonders verzwickten Mord, der mehr ist als nur das. Ermordet wird der schwarze Bluessänger Ivory Keys - und des Mordes verdächtigt wird sein weißer Musikerkollege und Schützung Scott Hampton. Scott ist ein junger Mann aus gutem, reichen Haus, dessen Rebellion gegen das eigene Elternhaus ihn aber in den Knast die Kreise einer weißen rassistischen Brüderschaft getrieben haben. Und bevor er durch Ivory den Blues entdeckte, war er ein schlechter Rapper rassistischer Songs. Und so entzündet sich an diesem Mordfall eine längst vergessen geglaubte und längst verdrängte Spaltung. Sarah Booth gerät zwischen diese Fronten und es wird für sie sehr ungemütlich. Es kommt zu Ausschreitungen und zu Übergriffen auf sie. Und wäre das allein schon nicht genug, so hat sie auch damit zu kämpfen, daß Polizist Cole sich nicht ihr zuwendet, sondern versucht seine Ehe zu retten. Und Sarah findet Trost in den Armen des Mannes, dessen Unschuld sie beweisen soll, obwohl sie anfangs selbst nicht daran glaubt. Es ist der düsterste der ersten vier Sarah Booth Delaney Krimis. Das Sarah Booth nicht wirklich ein glückliches Händchen mit Männern hat, ist nun ja ein Thema, was sich durch mehrere Bände zieht. Das sie selbst mit vollem Einsatz für ihre Mandanten kämpft auch. Neu ist die ernsthafte Thematik, die sie hier angreift, wenn sie es auch nur sehr oberflächlich zu Ende bringt. Letzlich ist das Böse am Schluß nicht der auf beiden Seiten verwurzelte und nun zu Tage tretende Hautfarben-Diskriminierung. Letzlich ist es dann doch die Gier und die Leidenschaft. Aber es waren doch ungewöhnliche Töne für diese Reihe, die die Autorin hier angeschlagen hat und es zeigt neue Facetten. Für mich war es, trotz des eher (thematisch) flauen, wenn auch natürlich krimitechnisch sehr spannenden Endes, ein sehr lesenswerter Krimi.

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