Carolyn Haines Und leise tönt der Grabgesang

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Inhaltsangabe zu „Und leise tönt der Grabgesang“ von Carolyn Haines

Doreen Mallory, eine schöne, zerbrechlich wirkende Frau, behauptet, die Gabe des Heilens zu besitzen. Doch wieso konnte sie dann nicht ihre eigene kleine Tochter Rebekah retten? Das kleine Baby starb unter mysteriösen Umständen, und die Polizei ist überzeugt, dass Doreen es getötet hat.Sarah Booth Delaney soll Doreens Unschuld beweisen. Keine leichte Aufgabe, zumal ihre Klientin sich standhaft weigert, den Namen des Kindvaters zu nennen. Es gibt gleich mehrere suspekte Kandidaten, von denen jeder auch der Mörder Rebekahs sein könnte. Der Auftrag entwickelt sich bald zum gefährlichsten Job, den Sarah je hatte und der alles zu zerstören droht, was ihr lieb und teuer ist ...Sarah Booth Delaneys fünfter Fall

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  • Rezension zu "Und leise tönt der Grabgesang" von Carolyn Haines

    Und leise tönt der Grabgesang
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:58

    Ich muss gleich vorweg sagen, dass dies mein erstes Buch über Sarah Booth war, obwohl es ja insgesamt bereits der 5. Fall von ihr ist. Obwohl ich also keine Vorkenntnisse hatte, konnte ich das Buch problemlos verstehen. Normalerweise ist es aber doch besser die Reihenfolge einzuhalten. Es wird zwar für den neuen Leser alles im Kurzen nochmal erklärt, aber im Nachhinein hätte ich doch lieber erstmal Teil 1 gelesen. Zum Inhalt: Sarah Booth Delaney wird mit einem neuen Fall beauftragt: Doreen Mallory wird vorgeworfen ihre kleine, behinderte Tochter Rebekah getötet zu haben. Obwohl die Mutter die Tat bestreitet, wird es für Sarah Booth nicht einfach, denn Doreen ist eine gläubige Frau und zeigt sich wenig kooperativ, solange sie der Meinung ist, das alles sei Gottes Wille gewesen. Als Doreen noch nicht einmal den Vater des Kindes nennen möchte, ist Sarah Booth kurz davor den Fall aufzugeben. Doch sie kommt trotzdem auf eine Spur und diese ist gefährlicher, als sie es vermutet hatte... Erwartet hatte ich wohl einen spannenden Krimi, bei dem es natürlich auch um die Hauptperson Sarah Booth geht. Ich habe kein Problem damit, wenn man als Leser auch viel über das Privatleben des Ermittlers mitbekommt, aber bei diesem Buch war der Fokus einfach zu wenig beim Fall und zu viel bei den privaten Problemen. Dass die Hauptpersonen immer einige Probleme haben ist ja nichts neues, aber Sarah Booth fand ich nach einiger Zeit doch schon recht anstrengend, denn bei ihr geht es immer nur darum, welchen Mann sie jetzt haben will und ob sie nicht endlich eine Familie haben sollte, schließlich tickt die biologische Uhr. Das ist in dem einen Buch jetzt ganz okay gewesen, ich könnte mir aber vorstellen, wenn ich die ganze Reihe lesen würde, wäre ich irgendwann nur noch entnervt von ihren "großen" Problemen. Grundsätzlich war die Geschichte aber gar nicht mal so übel und ich habe beim Mörder auch immer wieder gern mitgeraten. Zum Schluss gibt es dann auch noch ein paar Überraschungen, die für mich jetzt so nicht komplett vorhersehbar waren und das Buch deshalb ziemlich interessant gemacht haben. Ich wäre durchaus gewillt noch weitere Bücher dieser Reihe zu testen, habe mich aber im Internet erkundigt und festgestellt, dass nur die ersten 6 Teile dieser Reihe auf Deutsch übersetzt wurden. Danach gibt es noch weitere, aber eben ohne Übersetzung und so werde ich nach diesem "netten" aber nicht zu herausragenden Buch, lieber nach einer andere Serie Ausschau halten. Insgesamt kann man das Buch gut lesen, die Sprache ist angenehm und ist zwischendurch auch immer mal wieder spannend. Für mich ist es das ideale Buch für Zwischendurch an einem verregneten Wochenende, um sich die Zeit angenehm zu vertreiben. Würde es alle Bücher mit deutscher Übersetzung geben, hätte ich sogar wirklich darüber nachgedacht hier weiterzulesen, so aber bleibt das Buch allein, als ganz nette Unterhaltung für Zwischendurch.

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