Carolyn Jess-Cooke Tagebuch eines Engels

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch eines Engels“ von Carolyn Jess-Cooke

Als Margot Delacroix mit 42 Jahren eines gewaltsamen Todes stirbt, schickt man sie zurück auf die Erde: Als ihr eigener Schutzengel soll sie ihr Leben erneut durchlaufen. Margot setzt alles daran, die ihr vorgezeichneten Schicksalsschläge ungeschehen zu machen: Um ihrem Sohn das dramatische Los zu ersparen und die Trennung von dem Mann, den sie liebt, zu verhindern, schließt sie einen Pakt mit einem Dämon. Doch ihr Entschluss beeinflusst den Fortgang der Dinge auf gänzlich andere Weise, als sie ahnen kann…

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  • Buchverlosung zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Bookdiary

    Bookdiary

    02. February 2016 um 14:22

    Hallihallo, Ich feiere in diesem Monat meinen ersten Bloggeburtstag und möchte aus diesem Grund eine kleines Gewinnspiel veranstalten. Ihr könnte nur auf meinem Blog an dem Gewinnspiel teilnehmen. Der Link dazu hier: http://www.sophie-bookdiary.blogspot.de/2016/02/1-bloggeburtstag-gewinnspiel.html Ich würde mich freuen, wenn ihr zahlreich teilnehmt. Liebe Grüße, Sophie von www.sophie-bookdiary.blogspot.de

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  • Tagebuch eines Engels

    Tagebuch eines Engels
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 15:18

    Kurzbeschreibung Als Margot Delacroix mit 42 Jahren eines gewaltsamen Todes stirbt, schickt man sie zurück auf die Erde: Als ihr eigener Schutzengel soll sie ihr Leben erneut durchlaufen. Margot setzt alles daran, die ihr vorgezeichneten Schicksalsschläge ungeschehen zu machen: Um ihrem Sohn das dramatische Los zu ersparen und die Trennung von dem Mann, den sie liebt, zu verhindern, schließt sie einen Pakt mit einem Dämon. Doch ihr Entschluss beeinflusst den Fortgang der Dinge auf gänzlich andere Weise, als sie ahnen kann .... Mal wieder hat meine liebe Freundin Nicci auf das Buch aufmerksam gemacht und es mir dann geliehen. Und wieder hat sie Recht gehabt Das Buch ist wirklich sehr schön. Allerdings auch sehr nachdenklich. Der Leser erlebt das Leben von Margot von Anfang an mit. Carolyn Jess-Cooke nimmt bei der Beschreibung der Lebensabschnitte und der Brutalität, die Margot erleben muss, kein Blatt vor den Mund. Der Schutzengel erlebt Margot's, also ihr eigenes Leben noch einmal und der Leser leidet dadurch mit beiden arg mit, mit Margot und mit dem Engel, weil der noch mehr leiden muss, die ganzen Dinge nochmal zu erleben. Ich bin auch froh, dass ich das Buch gestern Abend beendet habe und so bis heute Abend Zeit habe, es etwas zu verdauen. Ohne Pausen konnte ich das Buch auch nicht lesen. Ich musste ab und zu mal unterbrechen, um über die einzelnen Dinge nachzudenken. Gerade die Tatsache, dass man als eigener Schutzengel die Chance hat, den Verlauf des Lebens zu ändern. Da kommt man als Leser nicht umhin selbst darüber nachzudenken, was man selbst in seinem Leben ändern würde. Doch trotz aller Schwere der Thematik lässt sich das Buch sehr flüssig lesen. Und obwohl es mehr oder weniger eine Erzählung ist, steckt eine sehr große Spannung im Buch. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch. Keine einfache Thematik, aber brilliant umgesetzt. Volle Punktzahl und ein Platz in der Favoritenliste. Und trotzdem ich es mir geliehen habe, es ist nachgekauft und steht mittlerweile in meinem Bücherregal

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  • Leider eine Enttäuschung

    Tagebuch eines Engels
    Twilight1996

    Twilight1996

    Rezension (siehe unten):

    • 2
  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    lillicat

    lillicat

    02. October 2012 um 21:31

    Hintergrundinfos: Seiten: 386 Preis: 9,95€ Kindle Edition: 8,49€ Autorin: Carolyn Jess-Cooke Verlag: Piper Cover: Das Cover passt einfach nur super gut zum Buch! Leider ist das Bild etwas unscharf und die "dunklen" Haare des Mädchens stören etwas das Bild (die Person um die es geht hat blonde Haare...). Das weiß-blau des Kleides passt perfekt zum Inhalt der Geschichte... Meine Meinung: Zunächst einmal finde ich, dass der Klapptext nicht wirklich das Buch beschreibt. Er gibt vielleicht wage die Handlung wieder, aber mehr auch nicht. Das Buch trift einen emotional und man leidet wirklich jede Seite mit Margot und Ruth mit. Jess-Cooke schafft es in diesem Buch den Leser in eine andere Welt, voller Leid zu entführen. Man ist live bei jedem Schritt seiten Margots dabei, der sie weiter und weiter auf ihren Tod zutreibt. Das Buch kann an manchen Stellen etwas verwirrden sein, da man zu diesem Zeitpunk noch nicht alle Zusammenhänge versteht. Auch ist es so, dass man ab und an das Gefühl bekommt einfach nicht "vorran" zu kommen. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber das Buch hat sich wahnsinnig gezogen, was nicht negativ gemeint ist, nur war es manchmal etwas erdrückent, weil man einfach keinen Fortschritt beim Lesen gesehen hat... (jaaa, ich hab einfach null Ahnung, wie ich das beschreiben soll...). Vielleicht könnte man sagen, der Text ist anspruchsvoll? (Sorry Leute, aber ich hab echt sowas von keine Orientierung o.o) Was das Schlimmste an dem Buch ist, ist, dass man jede Entscheidung von Margot mitbekommt, Ruths Ängste, weil sie weiß, wo diese Entscheidung hinführen wird und die daraus resoltierende Kettenreaktion. Jede noch so kleine Entscheidung hat Einfluss auf die Zukunft, und das ist es, was das Buch einem mitteilen will: Du sollst zwar in der Gegenwart leben, aber es ist nie falsch auch ein paar Gedanken an die Zukunft zu verschwenden. Mit jeder noch so dummen Entscheidung kannst du dir dein genzes Leben versauen und in ein Strudel aus Drogen, Gewalt und Misstrauen gezogen werden. Ich finde in dem Buch wird auf eine wundervolle und zutiefst bewegende Weise ein Einblick in das Leben eines Menschens geworfen, der ganz unten angekommen war und all seine Kraft darauf gesetzt hat eine zweite Chance zu bekommen. Das Buch kratz ungemein an der Psyche und ist wirklich nichts für Menschen mit schwachen Nerven, da es hier nicht nur um die Vernachlässigung eines Kindes geht, sondern auch die Todesspirale von Droge und Alkohol. Das Buch spricht nicht nur Fantasy-Liebhaber an, sondern ist auch für die... äh... wie nennt man das? Naja, für die Leute geeignet, die eben Bücher lesen, die in der realen Welt spielen und nicht mit Fabelwesen ausgestattet sind. Wer allerdings Bücher lesen will, in dem Engel weiche Flügel mit Federn haben ist hier fehl am Platz. Die Engel in diesem Buch haben zwar Flügel, aber diese sind aus Wasser... Fazit: Das Buch hat mich total begeistert, obwohl mich der Klapptext anfangs nicht extrem angesprochen hat... Das Buch ist eine Achterbahngahrt der Gefühle - man freut sich mit den Personen, leidet mit ihnen. Die Geschichte ist orginell und einfallsreich und ich weiß langsam echt nicht mehr, was ich schreiben soll... Lest das Buch doch einfach selbst.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Ela1989

    Ela1989

    13. July 2012 um 11:40

    Als Margot stirbt, wird sie als Engel zurück auf die Erde geschickt. Als Ruth soll sie nun ihr früheres Ich Margot durchs Leben begleiten. Ruth bekommt vier Aufgaben, die für sie in der Rolle eines Engels von Bedeutung sein sollen: beobachten, beschützen, aufzeichnen, lieben. Doch immer wieder erlebt sie die Dinge erneut, die sie später so bereut hat. Um Margot vor vielem Leid zu verschonen, versucht sie schon bald, Margot zu beeinflussen und ihr Leben in neue Bahnen zu lenken und geht schließlich sogar einen Pakt mit einem Dämon ein, der die Dinge jedoch auf völlig unvorhersehbare Weise beeinflusst... Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. Das Cover hat mich sofort angesprochen und die Handlung hörte sich auch wirklich sehr interessant an. Beim Lesen habe ich dann allerdings gemerkt, dass ein Großteil dieses Buches von den Fehlern der Protagonistin handelt und nur nebenbei ein bisschen von den Engeln erzählt wird. Das fand ich ziemlich schade, ich hätte gedacht, dass man da auch noch mehr zu lesen bekommt. Da sich das Buch aber dennoch gut für zwischendurch eignet - auch auf Grund der kurzen Kapitel - bekommt es drei Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Ajana

    Ajana

    11. May 2012 um 20:58

    *Inhalt* Margot stirbt mit 42 Jahren. Das Problem = Sie weiß nicht, wie sie gestorben ist. Und dann wird ihr auch noch eröffnet, dass sie nun den Schutzengel für sich selbst spielen soll. Von Geburt an soll sie sich als "Ruth" begleiten und Margot beschützen. Doch wie soll sie es machen? Sie bereut vieles in ihrem Leben und ihr graut es davor, jeden ihrer Fehler noch einmal zu sehen. Doch darf sie ihr Leben beeinflussen? Kann sie dafür sagen, dass ihr Sohn nicht ins Gefängnis wandert? Kann sie vielleicht auch ihre kaputte Ehe wieder retten? Und wird sie endlich rausfinden, wie sie gestorben ist? *Meine Meinung* Der Inhalt des Buches hat mich schon gereizt. Wie wäre es, einmal sein eigenes Leben von außen zu beobachten? Margot muss dies als Ruth erleben. Kaum dass sie gestorben ist, wird sie auch schon wieder zurück auf die Erde geschickt. Hier lernt sie endlich ihre leiblichen Eltern kennen. Ihre Mutter stirbt bei der Geburt und ihr Vater ist auch zu nichts zu gebrauchen. So wird Margot weitergeschoben bis sie in einem Kinderheim landet, wo die Kinder geschlagen werden und zur Bestrafung in eine stinkende Gruft gesteckt werden. Ruth muss alles noch einmal durchleben. Kann sie Margots Leben nicht doch beeinflussen? Der Dämon Gregor bietet ihr immer wieder einen Deal an, um ihr Leben zu ändern. Doch was passiert, wenn sie es annimmt? In dem Buch begleitet man das ganze Leben von Margot mit allen Höhen und Tiefen. Ruth ist hin und hergerissen. Zwischendurch scheint es sie schier zu zerreissen, dass sie nichts an ihrem alten Leben ändern kann. Was wäre passiert, wenn sie sich an manchen Punkten anders entschieden hätte? Die Frage, was wäre wenn, haben sich wohl alle hier schon mal gestellt. Dies zeigt dieses Buch auch gut auf. Den Einstieg in das Buch fand ich doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ruth wird nicht richtig erklärt, was wirklich ihr Job als Schutzengel ist. So stolpert sie eher durch ihr neues Leben, als dass sie wirklich weiß was sie macht. Nach und nach bin ich dann aber gut in die Geschichte gekommen, jedoch richtig gepackt hat es mich nicht. Es war zwar sehr interessant, über Margots Leben zu lesen und ich habe mich oft gefragt, wie es wirklich wäre wenn man sein eigenes Leben noch einmal beobachten müsste. Ich glaube, ich würde das garnicht wollen. Manche Sachen muss man einfach nicht nochmal durchleben. Der Charakter Margot hat mich aber irgendwie nicht wirklich berührt, obwohl ihr sehr viel Schlimmes passiert und sie viele Schicksalsschläge erleiden muss. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil der Autorin lag, aber ihre Worte haben mich irgendwie nicht so richtig ergriffen. Aber der Inhalt der Geschichte hat das Ganze ein wenig aufgewogen. Aber trotzdem hat mir ein bisschen Emotion gefehlt. Dann wäre die Geschichte noch viel interessanter und ansprechender. Man hätte vielleicht auch ein bisschen genauer auf die Erzengel und die Hierarchie eingehen können. Und auch vielleicht die Fähigkeiten der Schutzengel mehr beschreiben. Das hätte vielleicht einiges noch ein bisschen klarer gemacht. *Fazit* Gute Idee, für ein Buch, nur manchmal ein wenig holprig und die Emotionen sind nicht auf mich übergegangen und haben micht nicht so berührt. Schade darum. Also nur 3 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Aki

    Aki

    01. October 2011 um 17:27

    Wie ist es, sien eigener Schutzengel zu sein und sein Leben noch mal miterleben zu müssen? Genau das macht Margot durch. Und sie will die Chance nutzen und Fehler vermeiden.

    Ein sehr schönes Buch. Wie reagiert man, wenn man sein eigenes Leben noch einmal miterleben muß und sich dabei selber beschützen? Was will und kann man ändern? All das wird in diesem Roman aufgezeigt.

  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    AennA

    AennA

    19. September 2011 um 09:54

    Plötzlich ist Margot tot und zu ihrem eigenen Schutzengel avanciert. Damit muss sie erst einmal fertig werden. Als "Ruth" wird sie noch einmal Zeuge ihres 42jährigen Lebens, angefangen bei ihrer Geburt.... Ihre Kenntnisse über das, was die Zukunft bereithält, verleiten sie natürlich zu dem Wunsch, die Lebensbahnen zu verändern und die Karten neu zu mischen. Aber kann man das Schicksal wirklich beeinflussen? Und darf man das überhaupt? Ruth steht vor schwierigen Entscheidungen und muss sich zudem noch gegen Margots Dämonen behaupten.... "Tagebuch eines Engels" hinterlässt bei mir zwiespältige Gefühle.... Das liegt sicher nicht am Schreibstil der Autorin, die mit vorliegendem Werk ihren Erstling präsentiert. Carolyn Jess-Cooke schreibt locker, flüssig, mitreißend... Es liegt auch nicht an der Geschichte selbst. Die entspringt einer guten Idee... Wir lernen Margot von Geburt an kennen, begleiten sie durch diverse Pflegefamilien bis ins Waisenhaus, wo ihr unglaubliches Leid widerfährt. Gezeichnet von ihren Erlebnissen fällt es ihr schwer, Beziehungen aufzubauen, so erleben wir das Scheitern ihrer Ehe, ihr Versagen als Mutter, ihre Flucht in Drogen und Alkohol. Margots Schicksal zog mich in seinen Bann, ich wollte unbedingt auch das Ende wissen, über das der Leser von Beginn an im Unklaren gelassen wird. Wie Margot letztendlich ums Leben gekommen ist, erfahren wir erst zum Schluss... Auch die Frage, ob Ruth das Schicksal von Margot ändern kann, hält den Leser gefangen. Aber woran liegt es dann, dass ich nicht so recht warm werden konnte mit diesem Buch? Es fällt mir schwer, dies exakt zu benennen. Aus Ruths Sicht läuft Margots Leben vor unseren Augen ab. Ruth war früher Margot. Dies sorgte bei mir zeitweise schon für einige Verwirrung. Hinzu kommen eine Vielzahl von weiteren Engeln und auch Dämonen, die eine Rolle spielen. Etwas zuviel des Guten für meinen Geschmack und teilweise auch ein bisschen kitschig.... Außerdem lenken sie vom Kern ab. Die Grundaussage der Geschichte kommt zu kurz, bleibt zu "schwammig" in der Ausführung. Da wäre sicher noch mehr drin gewesen. "Carolyn Jess-Cooke" hat mit ihrem ersten Werk viel Potential bewiesen, welches aber sicher noch ausbaufähig ist. Auf jeden Fall lohnt es, diese Autorin im Auge zu behalten, auch wenn mich "Tagebuch eines Engels" nicht vollends überzeugt hat.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Berny

    Berny

    23. August 2011 um 13:00

    Diese Buch hat mich wirklich sehr fasziniert. Ich fand es einfach nur wunder schön geschrieben. Margot erlebt in ihrem Leben wirklich sehr viel schlimmes. Ihre Mutter ist Drogenabhängig und stirbt bei der Geburt von Margot. Ihr Vater ist auch nicht viel besser. Margot kommt in ein Heim. Dort werden die Kinder schlecht behandelt, Geschlagen, ihr Seelen zerstört. Auch sonst hat Margot kein schönes Leben.... Als sie mit 42 Jahren eines grausamen Mordes stirbt wird sie als Engel wiedergeboren. Sie wird ihr eigener Schutzengel, erlebt ihre ganzes Leben aus der sicht eins Engels. Anfangs denkt sie, sie könne ihr ganzes Leben auf den Kopfstellen. Doch leider bemerkt sie sehr schnell, dass ihr auch als Schutzengel bei vielem die Hände gebunden sind. Margot erlebt trotzallem durch eine Harte Kindheit im Heim. Mit den Engel von den anderen Kindern versucht sie die Seelen der kleinen zu stärken. Ihnen schutz und zuwendung zu geben. Doch auch das gelingt nur Teilweise. Sie kann nicht alles in ihrem Leben verändern. Doch schon kleine Deteils reichen um ihr Leben und vor allem das ihres Sohnes um einiges z verbessern. Ein wunderschönes Buch, mit viel Warheit und vor allem ganz viel Gefühl.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Kerry

    Kerry

    04. August 2011 um 19:51

    Margot starb im Alter von 42 Jahren - wie, das weiß sie nicht. Plötzlich steht sie neben ihrem Körper und gleich darauf ist sie an einem See. Ein Engel erscheint ihr und berichtet ihr, dass sie noch nicht weiter gehen könne, sie müsse noch etwas erledigen. Als ihr eigener Schutzengel wird sie zurück geschickt. Margot weiß vielleicht nicht, wie sie gestorben ist, doch wie sie gelebt hat, dass weiß sie noch. Als ihr eigener Schutzengel hat sie doch bestimmt einen gewissen Einfluss auf die Entscheidungen, die sie in ihrem Leben getroffen hat und ein paar davon könnte sie vielleicht ungeschehen machen. Doch gleich zu Beginn wird sie auf eine harte Probe gestellt - ihre Geburt. Denn bis dahin dachte sie, ihre Eltern wären durch eine Autobombe ums Leben gekommen, aber die junge Frau, die in den Wehen liegt, kennt sie gar nicht. Es ist eine schwere Geburt mit Komplikationen, ihre Mutter, ein Junkie, ist nicht in ein Krankenhaus gegangen, um zu entbinden, sie ist nach wie vor in ihrer Wohnung. Ihre Mutter stirbt bei der Geburt und auch sie überlebt nur mit ihrer eigenen Hilfe als Schutzengel. Als endlich Hilfe kommt, wird Margot in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihr wird ein Herzfehler festgestellt mit der Prognose, dass sie wahrscheinlich keine 3 Jahre alt wird. Doch nach kurzer Zeit kommt sie in eine sehr nette und liebevolle Pflegefamilie. Diese entschließt sich, trotz Diagnose, die kleine Margot zu adoptieren. Doch bevor es soweit ist, schlägt das Schicksal zu - ihre Pflegeeltern sterben durch eine Autobombe. Die Pflegefamilie, in die sie anschließend kommt ist das genaue Gegenteil - sie versorgen das Kind, wenn überhaupt, mehr schlecht als recht. Die kleine Margot muss sich ihr Zimmer mit illegalen Einwanderern teilen, denn ihre neuen Pflegeeltern sind Menschenschmuggler und haben es nur auf das Pflegegeld abgesehen. Von diesen Einwanderern wird die Kleine auf´s Übelste gequält. Mit Hilfe ihrer selbst kann sie diesem Matyrium entkommen, doch nicht lange danach landet sie in einem Waisenhaus - und das ist die Hölle auf Erden. Hier werden die Kinder geschlagen und man lässt sie hungern, sobald sie sich nur einmal nicht an die Regeln halten. Qualvolle Jahre lebt sie dort, bis ihr die Flucht gelingt. Sie findet Hilfe bei einem ältern Ehepaar, dass die Behörden informiert und sie aufnimmt. Von da an hat sie endlich eine Familie. Doch das Schicksal meint es nach wie vor nicht gut mit ihr, denn überall lauern Dämonen, die ihr das bißchen Glück nicht gönnen ... Ansich eine schöne Idee für eine Geschichte, jedoch fand ich die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Ich hatte immer das Gefühl, auf der Stelle zu treten, denn obwohl sie als ihr eigener Schutzengel zurückkam, schaffte sie es kaum, ihr Leben zu verändern. Noch dazu kam am Anfang des Buches ein Satz, der mir sauer aufgestoßen ist und zwar "Später dazu mehr". Das will ich als Leser nicht wissen, ich möchte nicht vorab wissen, was noch geschehen wird, ich möchte mir selbst Gedanken machen, wie es weiter gehen könnte. Sprachlich war das Buch einfach angelegt, es ließ sich gut lesen, war jetzt aber in meinen Augen kein Highlight.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Serenity482

    Serenity482

    18. March 2011 um 14:03

    Stell dir vor du stirbst, und du willst nichts anderes als in den Himmel. Doch dann wirst du zum Schutzengel ernannt. und nicht nur das, nein du reist in die Vergangengeit und wirst dein eigenener Schutzengel. Beschütze, Lieben und unterstützen sind absofort deine Aufgaben. Nur was passiert, wenn du merkst, das du dein leben anders machen könntest?? Ein wundervolles Buch über eine Frau, die ihr leben nochmal "erlebt". toller Schreibstil, sehr emotional und ergreifend.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Engels" von Carolyn Jess-Cooke

    Tagebuch eines Engels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2010 um 14:28

    Wenn man als Schutzengel auf die Erde zurückkehrt, hat man keine Flügel, stattdessen fließen einem Wasserbäche aus dem Rücken. Diese sind nicht nur die Verbindung zu Gott, sondern auch das “Tagebuch” eines Engels. In diesem Wasser wird nämlich alles gespeichert, was ein Engel tut, denkt, seine guten und schlechten Taten. Als Margot stirbt, kehrt sie als Schutzengel auf die Erde zurück. Jetzt ist sie Ruth, ihr eigener Schutzengel. Sie soll noch mal das Leben von Margot durchleben und versuchen, sie dabei zu beschützen. Ruth wird einiges zu tun haben, denn das Leben von Margot ist alles andere als leicht. Margots Eltern sterben früh, sie wird brutal in einem Waisenhaus misshandelt, später wird sie drogen- und alkoholabhängig und wird ihre eigene kleine Welt und Familie zerstören. Nun soll Ruth ihr helfen, das Schlimmste zu verhindern, was allerdings nicht immer klappt. Vor allem weil nicht nur Engel unter den Lebenden weilen. Wo es Engel gibt, gibt es nämlich auch Dämonen – die manchmal so viel Überzeugungskraft haben, dass sie selbst Engel dazu anstiften, etwas gegen den Willen Gottes zu tun. Spannend und gut geschrieben, mit vielen interessanten Wendungen ist “Tagebuch eines Engels” eine außergewöhnliche Geschichte, die einem vor allem durch die Brutalität der Menschen unter die Haut geht. Es gab Momente, wo ich das Buch nicht lesen konnte, vor allem als beschrieben wurde, was die Waisenhauskinder durchleben mussten: Sie wurden eingesperrt, mit Kohlesäcken geschlagen, malträtiert, psychisch missbraucht. Trotzdem wirkte die Geschichte doch immer wieder kitschig und an den Haaren herbeigezogen, der Showdown ein wenig – wie soll ich sagen – plump. Aber ich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben. Ob ich nach der Lektüre des Buches an Engel glaube? Das weiß ich immer noch nicht. Es wäre schön, wenn da wirklich jemand wäre, der auf mich aufpassen würde. Und falls jemand von Euch dieses Buch list, bin ich sehr auf das Urteil gespannt.

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