Carolyn Jewel

 3.2 Sterne bei 25 Bewertungen
Autorin von In den Armen des Dämons, Verführerischer Dämon und weiteren Büchern.
Carolyn Jewel

Lebenslauf von Carolyn Jewel

Carolyn Jewel hat einen Magister in Englischer Literatur und arbeitet außerdem als EDV Spezialistin. Desweitern arbeitet sie als Schriftstellerin. Sie wurde bereits mit zahlreichen Preisen für ihre Werke ausgezeichnet. Sie ist Fan von Bollywood Filmen und Schokolade. Gemeinsam mit drei Katzen, einem Hund und ihrem Sohn, lebt sie in Nordkalifornien.

Alle Bücher von Carolyn Jewel

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In den Armen des Dämons

In den Armen des Dämons

 (17)
Erschienen am 18.06.2012
Verführerischer Dämon

Verführerischer Dämon

 (6)
Erschienen am 17.12.2012
Mein geliebter Dämon

Mein geliebter Dämon

 (0)
Erschienen am 24.05.2014
Historical Mein skandalöser Earl

Historical Mein skandalöser Earl

 (2)
Erschienen am 01.01.2014
My Wicked Enemy

My Wicked Enemy

 (0)
Erschienen am 01.08.2008
A Darker Crimson

A Darker Crimson

 (0)
Erschienen am 01.11.2005
My Immortal Assassin

My Immortal Assassin

 (0)
Erschienen am 03.01.2011
My Dangerous Pleasure

My Dangerous Pleasure

 (0)
Erschienen am 03.06.2011

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Neue Rezensionen zu Carolyn Jewel

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Rieke93s avatar

Rezension zu "Verführerischer Dämon" von Carolyn Jewel

Das war nix!
Rieke93vor 5 Jahren

Also, ich habe das Buch als E-Book gelesen, aber empfehlen kann ich es nicht. Es war einfach nur langweilig!

Inhalt:

Alexandrine Marit ist eine Hexe in schrecklicher Gefahr. Doch manchmal kann die Rettung schlimmer als die Bedrohung sein. Denn der einzige, der zwischen ihr und einem schrecklichen Tod steht, ist der Dämon Xia. Und Hexen und Dämonen hassen einander. Xia ist also kaum ein geeigneter Leibwächter für sie. Aber als sich der Tag zur Nacht wandelt, kann sie der glühenden Leidenschaft, die zwischen ihnen knistert, nicht mehr widerstehen.

Meine Meinung:

Eigentlich habe ich mir von dem Buch mehr erwartet. Es hätte spannender, besser geschrieben und eindeutig mehr Tiefe sein können. Es blieb alles recht oberflächlich. Die Personen hatten einfach zu wenig Pfeffer unterm Hintern. Sie hatten für mich keine Persönlichkeit und blieben recht lahm. Ich konnte mich nicht in sie hereinfühlen, nicht miterleben, was sie bewegt. Es war alles irgendwie... langweilig. Keine Gefühle. Wie Roboter!
Und die Handlung... ja, die muss wohl verloren gegangen sein. Nichts wirklich an Spannung vorhanden. Da waren mal ein paar Angriffe der 'Feinde', aber ansonsten war das alles echt lahm und auch recht schwer verständlich. Was das mit dem Talisman auf sich hatte, den Alexandrine besaß, weiß ich nicht. Ich hab das nicht so recht verstanden, da das auch nicht so wirklich erklärt wurde. Generell wurde nicht viel erklärt, sondern einfach nur die flache Story runtergeschrieben. Und ich mein, für Alexandrine ist das auch alles neu gewesen. Das Thema Magie stand bei ihr nicht unbedingt an der Tagesordnung. Man hätte somit gut alles erklären können. Aber das ging alles irgendwie unter und wurde nicht wirklich ausführlich gemacht. Sowas hätte ich mir gewünscht.
Was gibt es nocht zu sagen? Tja, nicht viel. Rundum hat mich das Buch wirklich nicht vom Hocker gerissen. Es war alles so eintönig. Selbst die Beziehung zwischen Alexandrine und Xia war recht schwammig. Man musste nicht, ob sie nun zusammen waren oder nicht. Es war wirklich nicht klar bis ganz zum Ende. Und über Gefühle wurde irgendwie auch nicht gesprochen. Alles recht stumpf, so nach dem Motto: Sind wir zusammen? Ach ja, warum nicht. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweeeeeeeeeeeeeeeeiliiiiiiiiig!!!

Fazit:
Nichts Positives zu sagen. Nur die liebe Mühe und die Idee einer solchen Geschichte bekommen einen halben Stern. Somit macht das einen Ganzen!
Für euch die Anmerkung:

NICHT LESEN!

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BeateTs avatar

Rezension zu "In den Armen des Dämons" von Carolyn Jewel

Rezension zu "In den Armen des Dämons" von Carolyn Jewel
BeateTvor 6 Jahren

Inhalt:

Aus Liebe zum Feind …
Nikodemus ist ein Dämon mit einer Mission. Er will die Hexe Carson Philips töten. Doch als er ihr gegenübersteht und sie ihn mit ihren großen grünen Augen stumm anfleht, kann er es nicht tun. Er ist sogar bereit, sein Leben aufs Spiel zu setzen, um sie vor dem mächtigen Magier Magellan zu beschützen. Dabei ist sie der Feind! Doch Carson hat ein Verlangen in ihm entfacht, dem er nicht widerstehen kann. Und er erkennt in ihren Augen, dass sie für ihn genauso empfindet …

Grundidee der Handlung:
Carson Philips flieht aus dem Haus von dem Magier Àlvaro Magellan, nachdem sie beobachtet hatte, wie er jemanden ermordet hat. Seit ihrem achten Lebensjahr lebte Carson bei Magellan, wobei sie es eher als ein Gefängnis empfunden hat.
Auf der Flucht vor Magellan trifft sie auf Nikodemus, ein Warlord, Anführer einer Dämonengruppe, der Carson nach dem Leben trachtet, da sie ein Hexe ist und mit Magellan in Verbindung stand.
Es stellt sich aber schnell für ihn heraus, das sich Carson gar nicht bewusst ist, das sie eine Hexe ist und eine Magie in sich trägt. Carson rettet bei einem Angriff eines Dämons, Nikodemus das Leben und fühlt sich dadurch mit ihr verbunden und schwört sie immer zu beschützen.
Magellan hat während der Zeit, in der Carson bei ihm gewohnt hat, ihr immer mehr von ihren magischen Kräfte entzogen und die Folgen daraus waren, das sie ständig unter starken Kopfschmerzen litt. Sie wurde durch Magellan, in dem er ihr Tabletten verabreicht hatte systematisch vergiftet und Nikodemus muss mit ansehen, wie Carson langsam dem Tod geweiht ist.
Nikodemus kann sie heilen, indem er sich mit ihr verbindet. Sie ist nun Hexe und Dämonin zugleich.
Zusammen kämpfen sie um den Untergang des Magiers Magellan.

Stil und Sprache:
Es entwickeln sich unheimlich schnell Gefühle zwischen Nikodemus und Carson, die sehr einfühlsam und liebevoll beschrieben werden.
Für Leser, die erotische Romane gewöhnt sind, muss man anmerken, das diese nicht sehr dominant in diesem Buch enthalten sind. Die Liebesszenen sind trotzdem sehr prickelnd und leidenschaftlich.
Etwas störend empfand ich einige Liebesszenen, in denen Carson auch mit anderen Dämons sexuelle Verbindungen einging, wenn sie sie durch ihre Gabe aus ihrer Sklavenschaft befreit hat und Nikodemus dabei anwesend war.

Figuren:
Carson hat sich im Laufe der Geschichte vom schüchternen Mädchen zu einer Person entwickelt, die sehr selbstsicher wurde. Ihre Ängste kann sie gut bezwingen, dabei spielt Nikodemus auch eine grosse Rolle dabei. Er gibt ihr Selbstbewusstsein und glaubt an sie.
Nikodemus selbst ist ein gutaussehender Mann und sehr willensstark. Durch sein Auftreten unterwerfen sich ihm viele Dämonen.

Aufmachung des Buches:
Das Cover zeigt mir eine Frau, die sich beschützend in den Armen eines Mannes befindet, der zu allem bereit ist.
Durch ihre Nacktheit kommen wunderschöne Tätowierungen zum Vorschein. In meinen Augen ein sehr ansprechendes Cover.

Fazit:
Sie hat viele verschiedene Charaktäre zusammengebracht, die sich immer wieder veränderten. Ein gelungener Start einer neue Serie von Carolyn Jewel. Ich bin gespannt, wie die Serie weitergeht.

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netty176s avatar

Rezension zu "In den Armen des Dämons" von Carolyn Jewel

Rezension zu "In den Armen des Dämons" von Carolyn Jewel
netty176vor 6 Jahren

Bei diesem Buch fand ich alleine das Cover schon fantastisch und auch was die Geschichte angeht, wurde man nicht enttäuscht. Ich liebe Geschichten über Hexen, Dämonen und andere Wesen.
Die Autorin hat eine wunderbare Welt geschaffen. Fast alles passt perfekt zusammen und man konnte, dank dem sehr flüssigen Schreibstil, auch wunderbar in die Geschichte eintauchen.
Carson Philps, bekannt als Magellans Hexe, weiß selbst eigentlich gar nicht, was sie ist. Sie hat vieles, was sie über Hexen und Dämonen weiß, nur in Büchern gelesen und hält es daher auch nur für eine Sage. Magellan hat die junge Hexe seit ihrer Kindheit so aufgezogen. Er selber raubt ihr ihre Kräfte, die für sie nichts weiter sind als stechende Kopfschmerzen.
Sie flieht vor Magellan und stößt so auf den Dämon Nikodemus. Er jagt Hexen und möchte sie am liebsten alle tot sehen. Aber etwas in ihm drin verhindert es, dass er Carson töten kann.
Mir sind die beiden Protagonisten sehr ans Herz gewachsen. Carson, die in meinen Augen am Anfang leicht naiv ist, lernt während der Geschichte schnell dazu. Das wiederum macht sie mir total sympathisch. Ich habe mit ihr richtig mitgefiebert. Sie rennt eigentlich immer von einer Gefahr zur nächsten und musste dabei auch sehr viel Schlechtes erfahren. Nikodemus war am Anfang sehr schlecht zu durchschauen, was ihn aber nicht weniger attraktiv machte. Er ist ein Warlord und somit mächtiger als normale Dämonen. Diese sehen zu ihm auf und schwören ihm auch gerne die Treue.
Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis zum Ende da, auch wenn er zwischendurch mal etwas abklingt. Das fand ich aber nicht schlimm, denn so konnte man auch mal etwas Luft holen. Auch die Liebelei, wovon es doch gerade am Ende mehr gibt, fand ich passend. Auch wenn ich manchmal schon dachte Oh... Denn Dämonen nehmen es nicht so genau mit wem sie gerade in Bett sind bzw. wer dabei zuschaut, solange es jemand aus der eigenen Sippe ist. Das passte nicht so ganz zu Nikodemus, der ja von Anfang an etwas mehr in Carson sieht und sogar einen Eid schwört, dass ihr nie etwas passieren wird.
Mein Fazit, wer mal wieder etwas anderes lesen möchte, sollte dieses Buch unbedingt in seinem Regal zu stehen haben. Denn diese Geschichte ist sehr ideenreich und knausert nicht mit tollen Umsetzungen.

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