Carolyn MacCullough Once a Witch

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Inhaltsangabe zu „Once a Witch“ von Carolyn MacCullough

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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  • nette Geschichte um eine junge Hexe

    Once a Witch

    annlu

    24. March 2015 um 14:33

    Nachdem der Inhalt des Buches schon öfters beschrieben wurde, werde ich mich hier nun auf meinen Eindruck beschränken: Tamsin ist in einer Situation, die viele Jugendliche kennen: Sie fühlt sich anders als ihre Familie und von daher auch etwas ausgeschlossen. Sie ist etwas neidisch auf ihre perfekte Schwester und die Stimmung zwischen den beiden ist daher nicht immer gut. Daher nimmt sie es dem Fremden nicht übel, der sie für ihre Schwester hält, sondern ergreift im Gegenteil die Gelegenheit sich selbst und ihrer Familie etwas zu beweisen. Was mir gut gefallen hat, waren zweierlei Dinge: Einmal war Tamsin nicht in den oben erwähnten Gefühlen festgefahren, sondern erkannte wo und wann sie einen Fehler gemacht hat. Zum anderen war die (Liebes-)geschichte, die sich zwischen ihr und Gabriel entwickelt gut ins Buch eingebaut und rückte nie störend in den Vordergrund. 

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  • Once a Witch

    Once a Witch

    sarah_westermann

    02. July 2014 um 15:04

    Format: Kindle Edition Dateigröße: 690 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 309 Seiten ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0547223994 Verlag: Clarion Books (6. September 2010) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Englisch Preis: 3,99 € Inhalt: Tamsin Greene entstammt einer langen Line von mächtigen Hexen und sie soll die stärkste von allen sein, doch ihre Kräfte haben sich nie gezeigt. Nun, mit siebzehn, geht Tamsin auf ein Internat in Manhatten. Als ein attraktiver, junger Professor sie für ihre, überaus begabte Schwester hält und sie bittet ein verlorenes Erbstück für ihn zu finden, willigt sie ein, es zu suchen.... Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich damit eingelassen hat. Meine Meinung: Eine sehr spannende und inspirierende Geschichte, die mich gefesselt hat.

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  • Carolyn MacCullough: Once A Witch

    Once a Witch

    rosebud

    26. October 2013 um 11:46

    Inhalt: Bei Tamsins Geburt hatte ihre Großmutter vorausgesagt, dass Tamsin eine der größten Hexen aller Zeiten werden würde. Doch jetzt, 17 Jahre später, hat sich davon noch nichts gezeigt. Alle anderen in ihrer Familie haben bereits als Kind ihr „Talent“ - so nennt die Familie die jeweilige Hexengabe – entwickelt. Tamsin fühlt sich wie ein Außenseiter in ihrer eigenen Familie. Deshalb geht sie auch auf eine ganz normale Schule, wo kein anderer der Familie hingeht, um wenigstens dort vorgeben zu können, normal zu sein.  Doch als eines Abend ein junger Professor von der New York University in den Buchladen von Tamsins Großmutter kommt, in dem Tamsin aushilft, verändert sich alles. Sie soll für den Professor eine Uhr suchen – eigentlich das „Talent“ von jemand anderem in ihrer Familie. Doch Tamsin willigt trotzdem ein, um endlich einmal in ihrem Leben beweisen zu können, dass sie mehr kann, als alle in ihrer Familie vermuten.  Doch aus dieser Suche wird bald mehr - etwas, dass Tamsin und ihre Familie in Lebensgefahr bringt. Wird Tamsin es schaffen, alle zu retten? Aufmachung: Ich habe ja noch die alte Taschenbuch Ausgabe, die ihr ja oben als Cover sehen könnt. Auf dem Cover kann man Tamsin sehen, die vermutlich vor dem Haus ihrer Familie steht.  Wenn man das hier so sehen kann: Die Körperhaltung von Tamsin ist etwas seltsam. Sie steht sehr verdreht da. Man sieht ihren Oberkörper ja von vorne, allerdings sind ihre Beine eher von der Seite abgebildet, weshalb sie sehr verdreht aussieht, als würde ihr Oberkörper nicht recht auf ihre Beine passen.  Was mich auch noch stört, ist dass so eine Folie auf dem Cover ist, die sich an den Rändern ablöst, was wirklich alles andere als schön aussieht.  Aufbau, Schreibstil, Perspektiven und Verständlichkeit: Das Buch ist in einen Prolog, einen Epilog und 23 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Tamsin in der Ich-Form erzählt, weshalb man alles mit ihren Augen erlebt und sich am meisten mit ihr identifizieren kann. Das Englisch ist leicht zu lesen. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme. Auch werden keine besonderen Fachbegriffe benutzt, sodass man mit einem normalen Wortschatz ganz gut beim Lesen zurecht kommt. Meine Meinung: „Once a Witch“ macht es mir wirklich sehr schwer, es zu rezensieren. Die eine Hälfte des Buches hat mir wirklich sehr gut gefallen und von der anderen bin ich total enttäuscht. Das ganze Buch steht und fällt nämlich mit einer einzigen Szene, die man auch getrost hätte weglassen können, ihn der Handlung etwas wegzunehmen. Die Protagonistin Tamsin – ich finde ihren Namen richtig schön, auch wenn sie ihn selber nicht wirklich leiden kann – ist einem von Beginn an sofort sympathisch. Sie ist die Außenseiterin in ihrer eigenen Familie, weil sie einfach vollkommen normal ist und kein „Talent“ hat. Einer der Protagonisten macht im Laufe des Buches eine 180 Grad Wendung von Nett zu Unausstehlich, was ich wirklich schade finde, allerdings ist es dann doch sehr nachvollziehbar.  Ansonsten sind die Protagonisten nicht wirklich wandlungsfähig und verändern sich kaum im Laufe des Buches, sodass sie am Ende genauso sind wie am Anfang. Die Geschichte ist an sich ist wirklich sehr interessant. Bis über die Hälfte des Buches ist man regelrecht gefesselt davon. Auch ist da die Spannung so groß, dass man das Buch dann am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Doch dann kommt die Szene, die ich am Anfang vom „Meine Meinung“- Teil kurz erwähnt habe, mit dem es dann mit dem Buch bergab geht. In diesem Moment sagt nämlich der „Bösewicht“, dass er aus denselben Gründen wie die Protagonistin handelt und dass sie sich deshalb gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. Daraufhin gerät die Protagonistin – natürlich – ins wanken, überlegt, ob das stimmt. Zuerst denkt sie dann also, dass diese Aussage des „Bösewichts“ richtig ist, später erkennt sie dann – oh Wunder, wie überraschend! -, dass das doch alles nicht stimmt und dass sie komplett verschieden sind und sagt ihm dass dann auch am Schluss. Ab dieser Szene verflüchtigt sich auch die Spannung schlagartig, die Handlung ist weniger interessant und das Lesen macht kaum noch Spaß, bis es dann so weit kommt, dass man sich durch die letzten Seiten nur noch hindurchquält. Dass dann das Ende wieder etwas überraschender und einfallsreicher ist, kann da dann leider auch nicht mehr viel herausholen.  Das Buch endet übrigens mit einem – ich bezeichne es jetzt mal als - „halben Cliffhanger“. Was ich damit meine? Die eigentliche Handlung des Buches ist abgeschlossen, allerdings eröffnet die Autorin dem Leser mit einem letzten Paukenschlag noch eine neue Möglichkeit, die dann eben so im Raum stehen bleibt und dann - wahrscheinlich – im Folgeband geklärt wird. Mein Fazit: „Once a Witch“ beginnt wirklich sehr gut mit einer sympathischen Protagonistin und einer interessanten Handlung. Doch dann zerstört eine einzige Szene das ganze und plötzlich ist das Buch weniger spannend, weitestgehend sogar langweilig, und das Lesen macht nicht mehr wirklich Spaß. Dass die Autorin dann nochmal ganz zum Schluss den Bogen kriegt, hilft „Once a Witch“ zwar nicht weiter, aber wenigstens bringt es den Leser dazu, auch noch den Folgeband lesen zu wollen. Originalrezension: http://emotional-life-of-books.blogsp...

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  • Rezension zu "Once a Witch" von Carolyn MacCullough

    Once a Witch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2012 um 17:46

    Als ich das Buch ertauscht habe, hatte ich ja eigentlich die Taschenbuchausgabe erwartet, denn schon das Cover finde ich grandios. Und dann kam die Hardcoverausgabe mit einem noch viel schönerem Cover. Ich muss sagen, dass mir das Cover wirklich gut gefällt, obwohl es eigentlich nicht so viel zu sehen gibt. Ein Teil eines Mädchengesichtes, und ein Buch. Doch die Schrift und die Farben sind einfach so schön gewählt, dass das Cover trotzdem interessant und vor allem originell aussieht. Ein „Like“ allein für das Cover! Tamsin was proclaimed to be the most powerful witch in her family at her birth, but by her eighth birthday no gifts had appeared and the family believed she was without any powers. When Tamsin is 17 she is working at her family’s magic shop when a bumbling English professor comes in to ask for her help in finding a lost item. He mistakenly believes she is her talented older sister and she lets him because she wants to prove she is useful to the family. She finds his object, but learns he did not tell her the truth about his intentions and she may have unwittingly put her entire family in danger. Can she find a way to save her family? Can she find the power within herself that she was predicted to have? Tamsin ist an Samhain geboren. Und ihre Großmutter prophezeite, dass sie einmal größe Kräfte haben würde, die Stärkste sein, die die Familie seit sehr langer Zeit gesehen hat, wenn nicht sogar die Stärkste, die es in der Familie jemals gab. Doch dann kommt alles ganz anders, denn als Tamsin an ihrem achten Geburtstag eigentlich ihre Gabe zeigen sollte, passiert gar nichts. Tamsin ist nicht „beschenkt“ und besitzt kein Talent. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Rawona, die Menschen mit ihren Worten beeinflussen kann. Deshalb hat sich Tamsin auch abgesetzt, geht auf ein Internat, weit weg von ihrer Heimatstadt, und kehrt nur dahin zurück, wenn es dringend nötig ist. So zum Beispiel im Sommer, an dem regnerischen Abend, an dem sie in dem Bücherhandel ihrer Großmutter ausgeholfen hat. An diesem Abend kam ein Mann. Und er fragte nach einer verlorenen Sache, die gefunden werden musste. Und weil Tamsin ihrer Familie endlich zeigen wollte, dass sie Dinge auch ohne ein Talent finden kann, gibt sie sich kurzerhand als ihre Schwester aus. Sie kommt den Auftrag, und mit Hilfe ihres Freundes aus Kindertagen, den sie schon Jahre nicht mehr gesehen hat, beschafft Tamsin das Gesuchte. Doch was hat es tatsächlich mit dem mysteriösen Mann auf sich, und was hat Tamsin da beschafft? Endlich mal ein Buch, das das Thema Hexen anders auslegt. Hier sind Hexen keine Frauen mit Kräften, mit denen sie alles Mögliche anstellen können, sondern jeder hat ein (oder mehrere) Talente, die er einsetzten kann. Die „Talentierten“, wie sich selber nennen, leben in großen Familien zusammen, kümmern sich um einander. Doch Tamsin fühlt sich ausgeschlossen, schon allein deshalb, weil sie nicht talentiert ist, keine Gabe besitzt, und deswegen hinter ihrem Rücken getuschelt wird. Einer der vielen Gründe, warum sie auch gegangen ist. Warum sie ein Internat besucht, und nur wenn es wirklich nötig ist wieder nach Hause kommt. Doch als dieser Mann ausgerechnet sie um Hilfe bittet, kann Tamsin nicht anders, als es ihrer Familie zu beweisen. Sie will auch jemand sein, nicht nur die Tochter der bedauernswerten Frau, deren Kind etwas großes voraus gesagt wurde, dass dann nicht gehalten wurde. Mir hat Tamsin als Figur sehr gut gefallen. Sie ist stark, unabhängig und würde doch alles für ihre Familie und Freunde tun. Auch wenn sie sich schlecht fühlt, weil sie kein Talent hat, und deswegen sogar den Kontakt zu einem Freund aus Kindertagen abgebrochen hat, würde sie für ihre Familie direkt durch das Fegefeuer gehen. Einzig und allein ihre Schwester kann sie wirklich nicht richtig leiden. Die schöne, und perfekte Rowena. Ich fand Tamsin wirklich sehr sympathisch, denn sie ist eine zerrissene Person, was sie auch so glaubwürdig macht. Einerseits will sie nichts mit ihrer Familie zu tun haben, weil sie denkt, dass sie das sowieso nicht rein gehört, und andererseits will sie schon dazu gehören. Dazu kommt noch ihr Sarkasmus, und ihr Witz, der sie für mich gleich noch sympathischer machte. Für mich war Tamsin eine sehr lebensnahe Person, mit der ich mich gut identifizieren konnte. Rowena ist wirklich... Naja, nicht unbedingt unfreundlich, aber sie macht Tamsin das Leben auch nicht gerade leichter, vor allem, da ihr so viele Talente und so starke Talente zugefallen sind, während Tamsin gar keins hat. Rowena scheint eigensüchtig zu sein, ist hochnäsig und gemein, auch wenn sie ihrer Schwester nichts wirklich gemeines antut, konnte ich sie einfach nicht leiden. Schon alleine ihre Beschreibung brachte in mir alles zum erschauern, weil es wirklich die typische Beschreibung für die süßen kleinen Mädchen ist, die dann doch nicht so süß und unschuldig sind. Ich bin mit Rowena nicht wirklich warm geworden, erst ganz am Ende, als ihr etwas schreckliches geschieht, konnte ich mich dazu durchringen Mitleid mit ihr zu haben. Und auch dann war es nur ein ganz klein wenig Mitleid. Tamsins Freund aus Kindertagen, auch Gabriel genannt, ist die perfekte Mischung aus Good Boy und Bad Boy. Einerseits ist er freundlich, nicht abweisend und steht eindeutig auf Tamsin, andererseits zieht er sie auch auf, und macht scherzhafte Bemerkungen. Er hat das Aussehen eines Musiker, inklusive halblanger Haare und einem Tattoo, aber ich mochte ihn wirklich gerne. Er passt zu Tamsin, wie die Faust auf ein Auge. Die beiden ergeben irgendwie das perfekte Paar, zumal er sich bereitwillig mit ihr in das Abenteuer stürzt, was ihm hoch anzurechnen ist. Auch hat er keinen völlig überzogenen Beschützerinstinkt, wie so viele Jungen in Büchern es inzwischen haben. Mir war Gabriel sehr sympathisch,und ich mochte ihm vom ersten Moment an... Und das, obwohl Tamsin mit dem Fahrrad in ihn hinein fährt, und er ziemlich unwirsch reagiert. Wie oben schon gesagt, setzt dieses Buch anders an, als andere Hexenbücher. Jede Hexe und jeder Hexer hat ein oder mehrere Talente, die er einsetzten kann. So kann Gabriel zum Beispiel Dinge aufspüren, Rowena verzaubert Menschen mit ihrer Stimme, ihr Verlobter James speichert Wörter wie ein Memorystick und Tamsins Mutter ist super schnell, so wie ihre Tante Leute zu Eis erstarren kann, und ihre Großmutter Gedanken lesen kann. Schon alleine diese Idee finde ich super, weil es die Hexen anders darstellt. Außerdem finde ich es angenehm, dass es um ein Mädchen geht, dass kein Talent hat, und beweisen will, dass es trotzdem etwas wert ist. Schon alleine das finde ich klasse. Am Ende nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf, während der Anfang ziemlich lang ist, was mich hier aber überhaupt nicht gestört hat, weil Tamsin mir so sympathisch war. Außerdem war alles wirklich gut durchdacht, auch wenn man ab der Hälfte des Buches wusste, wer der Böse sein könnte, wusste man doch nicht, worum es nun genau geht. Das ist ja mal ein Buch, bei dem ich nicht die Übersetzung bewerte, sondern den tatsächlichen Schreibstil der Autorin. Und ich muss sagen, der ist ziemlich gut. Man muss ein wenig Englisch können, um alles zu verstehen, und gerade gegen Ende hin hat man nicht mehr alles verstanden, weil viele mir unbekannte Vokabeln dabei waren. Aber wenn man das englische Grundvokabular und ein paar mehr Wörter kennt, kommt man durch das Buch, auch wenn man ab und zu mal etwas nachschlagen muss. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, witzig, rasant und er passt zu Tamsin. Carolyn MacCullough findet schöne Worte um Umgebungen zu beschreiben, ohne zu ausschweifend zu werden. Der Schreibstil war meiner Meinung nach wirklich gut. Ein Buch, das mal anders an die Hexen heran geht, dessen Protagonistin unglaublich lebensnah ist, und dessen Handlung sehr gut konzipiert ist. Von mir gibt es ein „Sehr Gut“, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Once a Witch" von Carolyn MacCullough

    Once a Witch

    Lilabella

    27. December 2011 um 00:32

    Erst einmal muss ich zu meiner Schande gestehen: dies ist eines der wenigen Bücher, die ich wegen des Covers und des Titels gekauft habe. Ich habe das Buch vor ein paar Wochen das erste mal irgendwo auf einem Blog gesehen (ich weiß leider nicht mehr wo) und das Cover hat mich irgendwie total angesprochen. Es ist zwar düster gehalten, hat aber diesen leicht lilanen Touch – und es glitzert (geouteter Fan von Glitzerndem, wenn es nicht gerade Edward Cullen ist)! Ich hab mir noch nicht mal den Klappentext durchgelesen und es landete Sekunden später direkt auf meinem Wunschzettel… auch wegen dem Titel, denn wer steht nicht auf Hexen in Fantasy-Romanen? An Heiligabend lag es dann bei meinem Buch-Geschenk-Paket dabei und ich habe mich riesig gefreut, leider aber erst heute mit dem Lesen anfangen können. * Da dieses Buch nur kurze 292 Seiten umfasst, dass auch noch groß geschrieben und mit einem relativen lockeren Stil, der gut zu lesen ist, war es aber innerhalb von 3 Stundeleider schon vorbei… denn obwohl es nur sehr kurz ist fühlt man sich mit der Geschichte unglaublich verbunden. Die Protagonistin und Ich-Erzählerin ist einem unglaublich sympatisch, denn sie ist theoretisch der typische Teenager: Missverstanden, ständig unter Druck, genervt von ihren Eltern und der größeren Schwester und natürlich angemessen anfällig für kleine Alltags-Flirts. Ich muss zugebe, dass ich am Anfang wirklich ein paar Schwierigkeiten mit ihrem Namen hatte… ich glaube durch die Hälfte des Buches habe ich sie in meinem Kopf TaSMin gennant bis ich mal darauf gekommen bin, dass sie TaMSin heißt. * Durch den Einblick, den wir durch den Ich-Erzähler in Tamsins Gefühlswelten haben und vor allen Dingen die (ich nenne es mal) „junge“ Schreibweise findet man sich ab der ersten Seite in die Geschichte ein und fiebert mit ihr durch das komplette Buch. Die Gespräche zwischen Tamsin und den anderen Charakteren sind meiner Meinung nach wundervoll geschrieben, es macht den Anschein, dass sich die Autorin entweder sehr viel Mühe bei der Ausarbeitung gegeben hat oder dass sie einfach von Natur aus diesen absolut coolen Teenager-Charakter hat – Ich hab leider nirgendwo ihr Alter finden können, wenn einer von euch es weiß bitte MELDEN! Auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen sind dadurch unglaublich schön ausgeführt, sei es die strapazierte Beziehung zu ihrer Familie, die Freundschaft zwischen ihr und Agatha oder die etwas speziellere zu Gabriel… ich mag die Stimmung zwischen ihm und Tamsin am meisten, dieses im Hintergrund ansatzweise Romantik-Knistern, was aber keinesfalls den Verlauf der Story stört sondern eher dazu anspornt, die beiden bei ihrer Aufgabe noch weiter zu verfolgen. * Immer wieder während des Lesens hat mich die Geschichte ihrer Familie ein bisschen an die „Zauberhaften Schwestern“ erinnert – mit Nicole Kidman und Sandra Bullock. Zuerst von den „normalen“ Menschen vertoßen, dann wird man dauernd um Hilfe gebeten und schließlich auf der Straße nicht einmal mit dem werten Hinterteil angesehen… Ich liebe diesen Film und deswegen hat das Buch bei mir noch einmal einen Pluspunkt bekommen. Andererseits fühle ich mich auch zurückversetzt in „Mrs. Peregrin’s Home for Peculiar Children„, da die Autorin nicht das typischen Hexenbild kreiert hat sondern Menschen mit bestimmten Talenten, die jeweils ihr eigenes besitzen und so auch gegenseitig ergänzen können. Auch die Erwähnung der magischen Nummer drei fand ich passend – ihr werdet schon wissen was ich meine, wenn ihr es selbst lest. * Was mir zwischendurch nicht so gut gefallen hat war die sehr schnelle Überleitung zur „Suche durch die Zeit“ (die ja im Klappentext schon erwähnt wurde, aber ich hab mir ja hier nicht die Mühe gemacht, diesen durchzulesen…) und die darauffolgende Szene, in der man sehr schnell in „the past sins of her family“ hineingeworfen wird, nicht so ganz versteht was das eigentlich heißt und dann praktisch im Regen stehengelassen wird um erst 100 Seiten später zu erfahren, was es eigentlich damit auf sich hat. So ähnlich ging es mir dann auch am Schluss… * Alles in allem kann ich aber gut und gerne sagen, dass ich dieses Buch an allen Fantasy/Hexen-Fans mit einem kleinen Hang zum Jugendroman weiterempfehlen würde. Ich für meinen Teil freue mich schon, wenn ich nächstes Jahr nach meinem selbstauferlegten Buchkaufverbot das zweite Buch bestellen kann!

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  • Rezension zu "Once a Witch" von Carolyn MacCullough

    Once a Witch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2011 um 07:52

    http://myincrediblestarlight.blogspot.com/2011/12/once-witch.html Titel: Once a Witch Autor/in: Carolyn MacCullogh Ausgabe: Broschiert Seiten: 292 + 15 Seiten Leseprobe Band 2 Preis: 8,99$ // 6,60€ Inhaltsangabe: "Your daughter will be one of the most powerful we have ever seen in this family. She will be a beacon for us all." Tamsin Greene comes from a long line of witches, and on the day she was born, her grandmother proclaimed she would be the most Talented among them. But Tamsin's magic never showed up. Now seventeen years later, she spends most of her time boarding school in Manhattan, where she can at least pretend to be normal. But during the summers, she's forced to return home and work at her family's bookstore / magic shop. One night a handsome young professor from New York University arrives in the shop and mistakes Tamsin for her extremely Talented older sister. For once, it's Tamsin who's being looked at with awe and admiration, and before she can stop herself, she afrees to find a family herloom for him that was lost more than a century ago. But the search - and the stranger - prove to be more sinister than they first appeared, ultimately sending Tamsin on a treasure hunt through time that will unlock the secret of her true identity, unearth the past sins of her family, and unleash a power so strong an so vengeful, it could destroy them all. Meine Meinung: Man muss sich bekanntlich immer erst einlesen, wenn man einen neuen Autor vor sich hat. Jeder schreibt ja anders. Oftmals unterscheiden sich sogär Bücher eines Autos voneinander... Aber hier hatte ich nun einen neuen Schritt erreicht: Ich bin ja nicht soooo gut im Englischen Sprachgebraucht. Und ich merkte dies auch noch überdeutlich bei diesem Buch. Während ich mit "The Hobbit" fast keine Probleme hatte (bis auf handkerchief, aber was dieses Wort bedeutet, weiß ich nun auch ^^) und auch die Harry Potter Filme problemlos auf Englisch anschauen kann, war es bei diesem Buch doch gänzlich anders. Nicht selten bin ich über ein Wort gestoplert, dass ich nicht kannte... Selbst mein Freund wusste oftmal keinen Rat. Also nochmal die Stelle lesen, um das Wort dann mittels des Kontextes zu verstehen. Wunderbar, klappt, leider nicht immer. Egal, weiterlesen, denn sonst vergess' ich zuvor geschehenes wieder... So kann man sich vorstellen, wie es mir während des Lesens ging ;) Nach und nach ging es aber, die Seiten konnte ich immer schneller lesen. Teilweise war das Verständnis dann wieder weg (vor allem, wenn ich müde wurde - daher ein Tipp: nur im wachen Zustand lesen!). Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Es gab auch den einen oder anderen Überaschungseffekt. Teilweise war es aber auch voraussehbar, allerdings störten diese Stellen in keinster Weise, da man sich genau das ja auch irgendwie erhofft hat - also so war das bei mir zumindest ^^ Die Geschichte wird aus der Sichtweise von Tamsin erzählt und meist in recht familärer Sprechweise geschrieben. Sich in Tamsin reinzufühlen, fiel mir gar nicht so schwer. Sie ist ein kleiner Außenseiter in ihrer Familie: Alle haben Talente und selbst die Kleinsten machen sich über Tamsin lustig. Die Protagonistin hat eigentlich nur einen Zufluchtort: Ihre Schule. Die Schüler müssen nämlich im Studentenwohnheim wohnen und somit kann Tamsin den Großteil ihrer Zeit der Familie entkommen. Lediglich in den Ferien kehrt sie nach Hause zurück und hilft dann im Buchladen - der nur am Anfang so richtig erwähnt wird - ihrer Großmutter aus. Da ich schon wusste, dass es einen zweiten Band geben wird, hatte ich irgendwie gehofft, dass das Ende des 1. Bandes so gestaltet ist, dass man unbedingt den 2. Band kaufen muss. Kurz vor dem Ende hat tief in mir schon eine Stimme geschrien: Hey, warum gehen die nicht weiter auf diese Ereignisse ein ? Das muss doch nochmal zur Sprache kommen !? Oder wirklich erst im 2. Band ? Doch auf der letzten halben Seite kommt es dann nochmal zur Sprache. Die perfekte Überleitung zum 2. Band... seufz. Das Cover ist recht düster und traurig dargestellt. Die Coverperson passt recht gut zu Tamsin, allerdings habe ich das Gefühl, dass da etwas mit Photoshop herumgebastelt wurde. Wenn man nämlich genau hinschaut, sind die Beine und der Hintern von der Seite aufgenommen und der Oberkörper von vorn. Hut ab, wer sich so verrenken kann... Allerdings sind die gedruckten Farben wunderschön. Wenn man von vorn auf das Cover schaut, sind es die tristen Farben und wenn man etwas seitlich schaut, dann schimmert es leicht. Schööööön =) Band 2: Erscheinungsdatum: 07.08.2012 Preis: 6,70€ Seiten: 288 Ausgabe: Taschenbuch (als gebundene Version schon erhältlich) Since the gripping conclusion of Once a Witch, Tamsin Greene has been haunted by her grandmother’s prophecy that she will soon be forced to make a crucial decision—one so terrible that it could harm her family forever. When she discovers that her enemy, Alistair Knight, went back in time to Victorian-era New York in order to destroy her family, Tamsin is forced to follow him into the past. Stranded all alone in the nineteenth century, Tamsin soon finds herself disguised as a lady’s maid in the terrifying mansion of the evil Knight family, avoiding the watchful eye of the vicious matron, La Spider, and fending off the advances of Liam Knight. As time runs out, both families square off in a thrilling display of magic. And to her horror, Tamsin finally understands the nature of her fateful choice. Fazit: Ich wurde schon ganz gut unterhalten, leider etwas vorhersehbar. Ich vergebe mal 3 Sternchen. Ich werde mir im Sommer allerdings das Taschenbuch bestellen. Und wer weiß... vielleicht ist bis dahin mein Englisch besser geworden ;)

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  • Rezension zu "Once a Witch" von Carolyn MacCullough

    Once a Witch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2011 um 09:50

    Tamsins Familie ist nicht normal. Sie sind Hexen. Nur Tamsin hat nie magische Kräfte entwickelt, dabei soll sie angeblich die stärkste Hexe ihrer Familie sein und die wichtigste Hexe - die, die alles zusammenhält. Aber davon merkt Tamsin nichts. Sie fühlt sich ausgeschlossen, will studieren und ist am liebsten weit weg von ihrer Familie. Doch als ein Fremder im Buchladen ihrer Familie auftaucht und sie bittet, etwas für ihn zu finden, offenbaren Tamsin ungewollt Geheimnisse ihrer Familie. Ohne zu ahnen, was sie auslöst, begibt sie sich mit ihrem Kindheitsfreund Gabriel auf die Suche. Was sie entdeckt, ist mehr als sie je zu träumen gewagt hätte... Meine Meinung: Dieses Buch ist ein absoluter Pageturner! Es hat nicht nur ein wunderschönes Cover, sondern auch eine wunderbare Geschichte, die den Leser in sich hinzieht und nicht mehr los lässt. Tamsin selbst erzählt die Geschichte und ist ein so wunderbarer Charakter, in den man sich sofort hinein versetzen kann. Als Leser fühlt man mit ihr, versteht ihre Handlungen und geht gerne mit ihr auf die Reise. Die Konstellation Tamsin-Gabriel ist wunderbar. :) Gabriel ist genau der Typ, den man sich als Leser einer solchen Geschichte wünscht, wenn man zarte Romanzen in einer Fantasygeschichte mag. Die romantische Handlung spielt dennoch eher im Hintergrund, vordergründig geht es um Tamsin als Hexe und die Aufgabe, die ihr bevorsteht. Einmal angefangen konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Ich bin sofort in der Welt, die die Autorin geschaffen hat, versunken. Die Charaktere waren mir allesamt sympathisch oder eben unsympathisch. Jeder Figur hat ihren Platz und erfüllt ihre Aufgabe in der Geschichte. Wie immer kann ich nur anmerken, dass ich nichts gegen etwas mehr Szenen mit Tamsin und Gabriel gehabt hätte. Die Zwei haben mich zum Schmunzeln gebracht und hach, ich als hoffnungslose Romantikerin hätte nichts dagegen gehabt, wenn ich mehr davon bekommen hätte. Die Fantasy-Geschichte an sich ist spannend und einfach gehalten. Der Leser kann sich nach und nach einige Dinge denken, wobei mich auch ein paar Dinge überraschen konnten. Vor allem ist es toll, dass auch Zeitreiseelemente in der Geschichte auftauchen. Damit habe ich nicht wirklich gerechnet, als ich das Buch gekauft habe. :3 Vor allem, dass es sich auch etwas um die viktorianische Ära dreht, freut mich total!!! Ich freue mich schon richtig auf den zweiten Band, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Tamsin, Gabriel und der Geschichte aus "Once a Witch" weitergeht. 4,5 Sterne für eine wunderbare Unterhaltung, die genau das Richtige für ein Wochenende ist!

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  • Rezension zu "Once a Witch" von Carolyn MacCullough

    Once a Witch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2011 um 13:02

    Inhaltsangabe: Tamsin Greene stammt von einer langen Linie Hexen ab und alle dachten, sie wäre die talentierteste von allen. Aber Tamsins Magie ist nie erwacht. Nun, mit siebzehn, besucht Tamsin ein Mädcheninternat in Manhattan, weit weg von ihrer Familie. Aber als ein gut aussehender junger Professor sie mit ihrer sehr talentierten Schwester verwechselt, stimmt Tamsin zu für ihn ein verlorenes Familienerbstück wiederzufinden. Die Suche - und der Fremde, werden sich als finsterer herausstellen, als sie anfangs erschienen und Tamsin schlussendlich auf eine Schatzjadg durch die Zeit schicken, die das Geheimnis ihrer wahren Identität aufdecken, die Sünden ihrer Familie zu Tage fördern und Kräfte freisetzten wird, so rachsüchtig, dass sie Tamsins ganze Familie zerstören könnten. Zum Buch: Die siebzehnjährige Tamsin Greene ist eine Hexe. Eine Hexe ohne Kräfte, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester, ihren Cousins und Cousinen, einfach jedem aus ihrer Familie haben sich bei ihr nie irgendwelche Kräfte gezeigt. Und das obwohl ihre Großmutter, das Oberhaupt des Hexenclans, bei ihrer Geburt prophezeiht hat, dass sie die mächtigste aller Hexen sein sollte. Dem entsprechend unwohl fühlt sich das Mädchen im Kreis ihrer Familie und so treibt es sie von zuhause fort, sodass sie nun in Manhattan ein Mädcheninternat besucht und nur an einigen Wochenenden und in den Ferien ihre Familie besucht. Als sie während der Ferien im Buchladen der Familie arbeitet, trifft sie dort auf einen Fremden, der die besonderen Talente der Familie in Anspruch nehmen möchte, um ein verloren gegangenes Familienerbstück wieder zu finden. Tamsin, die in dieser Aufgabe ihre Chance sieht ihrer Familie zu beweisen, dass auch sie, obwohl vollkommen talentfrei, zu etwas fähig ist, ahnt nicht in welche Gefahr sie sich, ihre Familie und ihre Freunde stürzt, als sie den Auftrag annimmt. Tamsins Geschichte ist anders. Denn MacCullough geht die ganze Hexengeschichte mal anders herum an. Hier stolpert keine naive, vollkommen durchschnittliche und absolut unwissende Teenagerin in ihr neues, absolut unerwartetes Leben voller magischer Fähigkeiten, sondern diese Protagonistin hat die ersten 17 Jahres ihres Lebens inmitten von Magie verbracht, ohne selbst auch nur den Ansatz eines magischen Talents zu zeigen. Allein das bringt einem Tansim schon sehr nahe und die Art und Weise wie MacCullough ihre Charaktere und deren Welt durch ihre detaillierte und bildhafte Sprache zum Leben erweckt, lässt einen tief in Tamsins Leben und ihre Gefühlswelt eintauchen. Fazit: Wenn man den zugegebener Maßen langsamen und zähen Anfang hinter sich gebracht hat, macht "Once a Witch" wirklich Spaß, denn die Geschichte ist anders, abwechslungsreich und abenteuerlich.

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