Sommer in New York

von Carolyn Mackler 
3,9 Sterne bei43 Bewertungen
Sommer in New York
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Nette Sommerlektüre und sicherlich hilfreich für diejenigen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.

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Eine leichte Lektüre die sich gut lesen lässt.

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Inhaltsangabe zu "Sommer in New York"

Mit ihrer Mom nach New York ziehen? Ein Albtraum, findet Sammie. Aber sie wird nicht gefragt. Ihre Eltern beschließen eine Trennung auf Zeit, und jetzt muss sie mit ihrer Mom in die Großstadt. Immerhin darf ihre geliebte Labradorhündin Penny mit. Wie soll sie hier jemals neue Freunde finden? Doch dann trifft Sammie die schräge Phoebe, die weiß, welcher Hund ein Mensch wäre, wenn er ein Hund wäre. Und der stille Eli ist vielleicht doch gar nicht so ein Spinner. Irgendwie hat dieser erste Sommer in New York auch seine guten Seiten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551582140
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:204 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:02.07.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 5 Monaten
    Carolyn Mackler - Sommer in New York

    Sammie's Eltern lassen sich scheiden und sie zieht mit ihrer Mutter nach New York. In ihrem ersten Sommer dort lernt sie Phoebe kennen und die beiden freunden sich schnell an und auch die Liebe erwischt Sammie im Big Apple zu ersten Mal.
    An sich fand ich die Geschichte von Sammie gut, nur ist meiner Meinung nach kaum Handlung in diesem Buch. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und irgendwie erwartet man, dass da doch noch was kommen muss. Tut es aber nicht.
    Es war ein nettes Buch, mehr aber auch nicht.

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    BlackTeaBookss avatar
    BlackTeaBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Sommerlektüre und sicherlich hilfreich für diejenigen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
    Gute Unterhaltung, etwas Spannung, aber keine Begeisterung oder Emotionalität

    Wenn die Autorin eins geschafft hat, dann ist es die Darstellung der komplizierten Teenager-Zeit, in der alles auf einmal problematisch wird und man, wie Sammie, mit mehr zu kämpfen hat als man glaubt bewältigen zu können. Erst trennen sich die Eltern, dann der Umzug von der gewohnten Klein- in die vermeintlich furchtbare Großstadt, dann ist die beste Freundin nicht mehr das was man von ihr dachte, und dazu kommen Schwärmereien, Stress mit Mum und die ersten echten Gefühle. Für mich war das wie eine kleine Zeitreise, bei der ich schon manchmal schmunzeln musste.


    Trotzdem hat mich etwas gestört...


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    Zur kompletten Rezension geht's hier entlang

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    MarianneKasterns avatar
    MarianneKasternvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wirklich schöne, luftige aber auch ernste Sommerlektüre.
    [Rezension] Sommer in New York

    Meine Meinung:

    Ich hatte dieses Buch vorher noch nie gesehen und ich hatte vorher auch noch nie davon gehört, aber ich fand die Inhaltsangabe so... interessant und süß, dass ich das Buch unbedingt haben wollte.

    Bevor wir zum wesentlichen Teil kommen, erst einmal: Was habe ich von diesem Buch erwartet? Ich habe mir von diesem Buch ein paar nette, unterhaltsame Lesestunden erhoffte und auch den ein oder anderen Lacher. Ich habe eine leichte, luftige, schöne Sommerlektüre für den Urlaub erwartet mit nicht allzu viel Tiefgang. Und das ist dieses Buch auch im Prinzip. Klar es hat schon irgendwie Tiefgang und es geht in diesem Buch auch nicht darum, wie Sammie sich in Eli verliebt, sondern zum Beispiel darum, wie sie in der Großstadt zurechtkommt, aber sehr viel Tiefgang hat es, meiner Meinung nach, trotzdem nicht

    So gehen wir über zum wichtigeren Teil. Wie fand ich dieses Buch denn? Wir ich eben gerade schon sagte/schrieb, war es eine unterhaltsame Sommerlektüre, die mich ein paar Stunden beschäftigt hat. Nicht viel mehr. Ich hatte dieses Buch innerhalb eines Tages durch gelesen. Das lag zum einem daran, dass das Buch gut geschrieben ist und zum anderem daran, dass das Buch nicht so besonders dick ist. Aber es unterhält einen und lässt einen auch an der einen oder anderen Stelle schmunzeln (Ok, man muss auch sagen, dass man an der ein oder anderen Stelle auch lieber seinen Kopf durch die Wand jagen möchte, aber es ist in diesem Buch nicht all zu extrem.).

    Gehen wir weiter zu den Charakteren. Was sind das für Namen? Sammie verbinde ich eher mit Männern, aber sie heißt ja auch eigentlich Samantha. Aber Eli verbinde ich jetzt nicht unbedingt mit einem männlichen Wesen. Kann man seinen Sohn wirklich so nennen? Aber es wird schon so sein, wenn es so in dem Buch ist... Es gibt nicht allzu viel zu den Charakteren zu sagen. Ich habe die Charaktere relativ blass in Erinnerung. Eli kommt so gut wie gar nicht vor, Phoebe kommt zwar ein wenig öfter vor, aber auch nicht besonders oft und sonst gibt es kaum Charaktere in diesem Buch, die wirklich oft vorkommen außer Sammie und ihre Mutter. Ich glaube, Elis Schwester taucht öfter auf als Eli, aber vielleicht erinnere ich mich auch falsch daran. Man sollte zumindest bei den Charakteren nicht nach all zu viel Tiefgang suchen. Sammie hat eine Geschichte, aber die meisten anderen existieren nur mehr oder weniger.

    Als letzten Punkt habe ich jetzt noch einmal den Schreibstil, obwohl ich den ja auch schon erwähnt habe. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig zu lesen und das praktische ist, dass die Kapitel meist nur zehn Seiten oder so lang sind und es relativ viele Absätze gibt, so kann man das Buch noch besser schnell durch lesen.


    Fazit:

    Ein nettes, leichtes Sommerbuch. Allerdings fehlt mir doch noch das gewisse Etwas.

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    Philippa-Florentines avatar
    Philippa-Florentinevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzes Lesevergnügen, für mich voraussehbar, aber unterhaltsam!
    Ferienlektüre mit wenig Spannung

    Autorin - Carolyn Mackler:
    Carolyn Mackler wurde 13. Juli 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sei studierte Kunstgeschichte. Für ihre Bücher wurde sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde.

    Werke:
    Werke-liste bei Amazon

    Inahlt:
    Sammies Eltern beschließen (zum Missfallen von Sammie und deren besten Freundin Kitty) eine „Trennung auf Zeit“ und Sammies Mutter zieht mit Sammie und ihrer Labrador-Hündin Penny nach New York. Sammie ist der Stadt zuerst extrem abgeneigt, doch dann lernt sie nicht nur den gutaussehenden J.D., sondern auch die fröhliche Phoebe kennen. Phoebe und Sammie werden sehr schnell gute Freundinnen und genießen jeden der gemeinsamen Hundesparziergänge. Aber da ist ja auch noch der schüchterne Eli, der Sammie zum Zelten mit seinem Kumpel und dessen Freundin einlädt. Sammie will zuerst ablehnen, aber schließlich stimmt sie zu und es werden einzigartige und sehr romantische Tage sowohl für Sammie, als auch für Eli...
    Und sogar einer ersten, zarten Liebe!

    Themen:
    Freundschaft, (erste) Liebe, Verhältnis Mutter/ Vater

    Eigene Meinung:
    Der Roman ist unterhaltsam und witzig geschrieben, jedoch ist die Spannung nur teils vorhanden, weshalb sich das Buch Urlaubslektüre eignet, die gleichzeitig Frühlingsstimmung hervor ruft. Wegen der großen Schrift, würde das Buch allen Mädchen ab 9/ 10 Jahren mit Sicherheit ein paar nette Lesestunden schaffen.
    Die Handlung ist ebenfalls sehr hervor sehbar und die sprachliche Ausgestaltung recht kurz und einfach gehalten.
    Auf jeden Fall ist das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung.
    Für einen kurzes Halbe-Stündchen-Lesen an einem regnerischen Tag, ist das Buch eine unterhaltsame Urlalubslektüre, die man auch mal aus der Hand legen kann.

    Fazit:
    Der Roman gut für zwischendurch, aber kein wirkliches „Muss“ für Leseratten.

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    D
    Dini98vor 4 Jahren
    Nett und lustig, aber leider mit wenig Handlung

    Inhalt:

    Als Sammies Eltern eine Trennung auf Zeit beschließen und sie mit ihrer Mutter für ein Jahr nach New York ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. Doch als sie den schüchternen Eli wieder trifft und sich mit der hundeverrückten Phoebe anfreundet, erkennt sie, dass ihr neues Leben in New York doch gar nicht so schrecklich ist, wie sie es anfangs befürchtet hat.

    Figuren:

    Sich in Sammie hineinzuversetzen war nicht schwer. Sie ist ein typischer Teenager: Mal aufmüpfig und rebellisch, dann wieder nett und liebenswert. Natürlich hat sie da auch mit ganz gewöhnlichen Problemen wie Trennung der Eltern, Streit mit der besten Freundin, Unsicherheit und dem „Zum-ersten-Mal-verliebt-sein“ zu kämpfen. Zu den anderen Charakteren lässt sich nicht viel sagen, da keiner eine wirklich entscheidende Rolle in dem Buch spielt. Es geht sehr viel mehr um Sammies eigene Gefühlswelt.

    Stil und Sprache:

    Der Stil von Carolyn Mackler ist locker und voller Humor. Das Buch liest sich daher auch recht schnell und kommt einem mit den knappen 205 Seiten etwas zu kurz vor. Besonders gut gefallen haben mir Sammies Listen, die sie immer wieder geschrieben hat, da diese wirklich gelungen waren und mich häufiger zum Lachen gebracht haben 

    Handlung:

    Leider hat mir bei diesem Buch die Handlung gefehlt. Es ist nichts Entscheidendes passiert, die Figuren haben keine Entwicklung durchgemacht und es war größtenteils einfach langweilig. Klar, Sammie geht mal mit ihrem Hund Penny spazieren und trifft sich mit Phoebe, aber richtig passiert ist nichts. Schade.

    Fazit:

    Ein nettes und lustiges Jugendbuch, bei dem die Handlung leider etwas zu kurz kommt.

    Mehr Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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    sweetpiglets avatar
    sweetpigletvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sommer des Lebens!
    Sommer des Lebens

    Meine Meinung:
    Das Buch wirkt wie eine leicht Sommerlektüre, besticht aber durch seine Tiefgründigkeit.
    Selbst das Cover scheint zunächst unscheinbar und einfach gehalten, ich finde die Idee mit den Hunden und Blumen gelungen, da man später im Buch genau auf diese Utensilien stößt und schmunzeln muss.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Sammie erzählt, sie ist 16 Jahre jung und von einem Tag auf den anderen ändert sich ihr gesamtes Leben. Ihr Eltern beschließen eine Trennung auf Zeit, worauf hin beide die Koffer packen und an die verschiedenen Küsten Amerikas ziehen. So lebt ihr Vater nun in Kalifornien, während sie zusammen mit ihrer in Selbstmitleid-ertrinkenden Mutter in New York lebt. Es scheint alles schlecht, die Wohnung zu klein, die Menschen zu nervig, das Leben ist ungerecht. Doch genau an dieser Stelle, als der Leser denkt, Sammie würde wie jeder Jugendliche einfach aufgeben und verzweifeln, da besticht sie durch einen Wandel zur Erwachsenen. Sammie begreift schnell, dass sie sich nun erstmal um alles kümmern muss, denn ihre Mutter ist einfach nicht mehr in der Lage dazu. Durch diese Wandlung wirkt Sammie sehr verantwortungsvoll und liebenswürdig, auch wenn sich hier und da die Pubertät durchsetzt.

    Während des Sommers in New York lernt Sammie auch Penny kennen, eine Protagonisten die man einfach lieben muss. Sie ist schräg, sie ist anders, und sie zeigt Sammie endlich die Wahrheit über ihr bisheriges Leben. Durch Penny öffnet Sammie endlich die Augen und sieht die Dinge aus einem anderem Blickwinkel.
    Ist meine Welt wirklich so wie sie scheint? Muss ich mich immer beugen? Wenn nicht ich, wer dann?

    Carolyn Mackler schafft es durch ihren Schreibstil und Idee, diese kurze Geschichte bezaubernd zu machen. Durch kleine Rückblenden, welche Sammie erzählt, erfahren wir nicht nur alles aus der Gegenwart sondern lernen auch die Menschen in Sammies Leben vor ihrem Umzug nach New York richtig kennen.

    Etwas anstrengend fand ich die Liebesgeschichte, welche aufgezwungen und dadurch etwas unglaubwürdig wirkt, auch wenn es süß ist. Ich hätte mir 50 Seiten mehr gewünscht, dafür dann eine von Anfang an beschriebene Liebe, vom Aufkeimen bis zum Happy End. Alternativ hätte man sie auch weg lassen können, denn die Geschichte lebt auch ohne sie gut, und wirkt harmonisch.


    Fazit
    Wer hier an eine leichte Sommerlektüre denkt hat weit gefehlt, ich finde, dass Buch besticht vor allem durch seine kleinen Botschaften und Hinweise an das Leben. Einzig die aufgezwungene Liebesgeschichte fand ich etwas seicht, denn ein Happy End kann es immer geben, auch ohne die große Liebe zu finden.

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    Emilis avatar
    Emilivor 4 Jahren
    Sommer in New York

    Sammy, die Hauptprotagonistin des Romans, ist überrascht und verärgert, als sie erfährt, dass ihre Eltern eine Trennung auf Zeit beschlossen haben. Aus diesem Grund plant die Mutter von Sammy einen Umzug nach New York. Allerdings ist diese Entscheidung auf den ersten Blick nur für die Mutter gut, denn nur sie in der Familie fühlte sich unwohl in einem Kleinstadt. Leider fragte keiner, ob Sammy mit der Entscheidung einverstanden ist und natürlich ist sie das nicht, denn sie möchte nicht ihre Freunde verlassen.
    Doch es kommt anders als erwartet, als sie in der neuen Stadt auf die schräge Phoebe trifft und auch Eli, der eigentlich gar nicht so komisch, wie auf den ersten Blick erscheint, ist, und außerdem schöne blaue Augen hat, ihr über den Weg läuft...

    So erlebt Sammy auch schöne Dinge in der Großstadt, lernt eine neue Seite von Freundschaft kennen und darf das Gefühl der "Schmetterlingen im Bauch" erleben....

    Eine schöne sommerliche Geschichte, die mich mit der Leichtigkeit der Sprache, einem gewissen Charme und Herzlichkeit überrascht hat. Es wird zwar eine altbekannte Story erzählt,  doch in einer Art, die mich überzeugte. Das Buch lässt sich gut flüssig lesen, ist in einer der Altersgruppe angemessenen Sprache geschrieben und hat auch mir eine schöne entspannte Lesestunde geschenkt. Ich würde das Buch gerne weiter empfehlen.

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    spinnenwebens avatar
    spinnenwebenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz nett, mehr aber auch nicht...
    Ein Buch ohne Überraschungen


    Schon seit des ersten Schuljahres steht die 16-jährige Sammie im Schatten ihrer besten Freundin Kitty, sie ist nicht so hübsch wie Kitty, hat noch keine Erfahrung mit Jungs und bleibt auch sonst in allen Lebensbereichen hinter ihrer besten Freundin zurück. Zudem scheint Kitty sich fast überhaupt nicht mehr für Sammie zu interessieren.

    Selbst als sich Sammies Eltern trennen und ihre Mutter beschließt mit ihrer Tochter von der Kleinstadt Ithaca nach New York zu ziehen, scheint Kitty nicht zu verstehen, wie schlimm Sammie von der Trennung ihrer Eltern und dem Umzug getroffen ist.

    In New York lebt Sammie mit ihrer depressiven Mutter in einer winzigen Wohnung weit weg von Kitty und ihren anderen Freunden, ihrem Vater und ihrem Haus.
    Schlimmer könnte es nicht kommen!
    Doch als sie sich eines Tages sich mit der schrägen Phoebe anfreundet erkennt Sammie das New York vielleicht doch seine guten Seiten hat.

    Das Buch „Sommer in New York“ von Caroly Mackler ist ein typisches Jugendbuch für Mädchen. Die Hauptfigur muss sich mit Jungs-Problemen, Kleidungsfragen und der Trennung ihrer Eltern herumschlagen. Das die ganze Geschichte in New York spielt wird nur am Rande thematisiert und bis auf einige wenige Szenen könnte der Roman auch in jeder anderen beliebigen Großstadt spielen.

    Mit etwa 200 Seiten Lesestoff ist dieses Buch ideal für zwischendurch, da die Geschichte sehr einfach gehalten ist und man schnell wieder einsteigen kann auch wenn man eine längere Lesepause eingelegt hat.

    Das Buch lässt sich flüssig lesen und es kommt nie Langeweile auf, auch wenn der Plot nun wirklich nichts Außergewöhnliches ist. Der Schreibstil er Autorin ist solide und fällt im weiteren nicht auf.

    Der einzige Punkt, der mich an „Sommer in New York“ gestört hat ist, dass die Gedanken der Protagonistin keinerlei Tiefgang haben und immer wieder um die dieselben drei oberflächlichen Themen kreisen. So kam es mir beispielsweise so vor, als würde Sammie 50% der Zeit über ihre Brustgröße nachdenken.

    Insgesamt würde ich den Roman als nettes Mädchenbuch bezeichnen, das genau das erfüllt, was man von solchen Büchern erwartet.
    Empfehlen würde ich dieses Buch Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren.

    -Spinnenweben-

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    Pixibuchvor 4 Jahren
    Sommer in New York

    Eigentlich hätte ich nicht erwartet, dass "Sommer in New York"von Carolyn Mackler so gut geschrieben ist. Ich muß es nochmals sage: Es hat alle meine Erwartungen übertroffen und ich habe es auf einmal ausgelesen. Sammie lebt in einer kleineren Stadt schon von Geburt an und fühlt sich wohl. Hier hat sie ihre tolle Freundin Kitty, ihren Hund Penny und ihre Eltern, die sie beide abgöttisch liebt. Sammies Mutter ist eine unkonevtionelle Frau, die während der Hippiezeit ihre Jugend erlebt hat. Aber nun teilen ihr die Eltern mit, dass sie sich für ein Jahr trennen wollen. Sammie soll mit ihrer Mutter in das Herz von New York ziehen, in ein kleines Appertement, Sammie ist davon nicht angetan aber es bleibt ihr nichts anderes übrig. Auch ihre Mutter hat sich N.Y. anders vorgestellt, sie bekommt keine Arbeit, das Geld wird knapp und sie verfällt in tiefe Depressionen und bringt nichts mehr auf die Reihe. In dieser Situation lernt Sammie Phoebe kennen, ein total verrücktes Mädchen. Im Laufe der Wochen werden sie die besten Freundinnen und dann lernt sie auch noch Eli kennen, einen hübschen Jungen, der sie zum Zelten einlädt. Sammie fühlt sich glücklich. Als sie dann über das Wochenende Kitty besucht, merken beide, dass sie sich auseinanderentwickelt haben,
    Dieses Buch beschreibt verschiedene Problem:
    Trennnung der Eltern, fremde Stadt, fremde Leute, Erwachen der Sexualität, der Liebe. Ich finde, dass das ein Supergutes Jugendbuch ist. Auch wer nicht so gerne liest, wird aber seinen Spaß daran haben. Denn die Kapitel sind recht kurz, die Schrift etwas größer und auch der Preis von 6,99 E ist angenehm.

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    Florencas avatar
    Florencavor 4 Jahren
    Carolyn Mackler: Sommer in New York

    Inhalt: Broadway, Times Square, Central Park – wer würde nicht gern in New York wohnen? Sammie allerdings könnte gut darauf verzichten. Doch als ihre Eltern eine Trennung auf Zeit beschließen, muss sie mit ihrer Mom in die Großstadt ziehen. Immerhin darf ihr geliebter Labrador Penny mit. New York ist echt das Letzte, findet Sammie. Doch dann trifft sie die schräge Phoebe. Und der stille Eli ist vielleicht doch gar nicht so ein Spinner, wie Sammie zuerst dachte. Irgendwie hat dieser Sommer in New York auch seine guten Seiten.

    Cover: Mein erster Gedanke zu dem Cover war, okay, was soll mir das jetzt sagen. Wer das Buch allerdings gelesen hat, kann mit dem oberen Teil des Covers mehr anfangen. Aber bei 200 Seiten würde ich euch jetzt spoilern, deshalb verrate ich euch die Erklärung nicht. Was es mit den Blumen auf sich hat, weiß ich immer noch nicht so recht. Hat das jemand von euch verstanden. Im Allgemeinen finde ich das Cover schön, da es an sich außergewöhnlich ist, da etwas vergleichbares bei mir noch nicht im Regal steht.

    Schreibstil: Das Buch ist aus Sicht der Protagonistin geschrieben und enthält immer mal wieder Kommentar oder Auflistungen von ihr. Das Einzige, was mir am Schreibstil nicht gefallen hat, war das viel zu abrupte Ende. Ich hätte einfach noch zu gerne gewusst wie es mit Sammie in New York weitergeht.

    Meine Meinung: Das Buch ist für Leser ab zwölf und naja, das erwartet man nicht so viel. Ich würde dieses Alter eher in die Rubrik Kinder- als Jugendbücher stecken. Aber weit gefehlt. Das Buch erzählt von Veränderungen, Schwärmerein und der ersten Liebe und lässt den Leser zurück in seine eigene Vergangenheit schweifen.

    Okay, ich bin auch erst 18, aber ich habe meine Abitur und irgendwie ist das auch ein Lebenseinschnitt. Meine beste Freundin wir in einem anderen Teil von Deutschland studieren als ich und solche vertraute Gespräche, wie sie im Buch zwischen der Protagonistin Sammie und ihren besten Freundin vorkommen, wird es vielleicht nicht mehr so oft geben. Auch das Sammie in dem Buch ihre ehemals beste Freundin Kitty verliert, lässt in mir Sorgen aufsteigen wie sich meine Beziehung zu meiner besten Freundin in den nächsten Monaten entwickeln wird und natürlich dabei auch die Angst, sie zu verlieren.

    Das Buch erzählt von einer Schwärmerei der Protagonistin für einen jungen Mann, der Johnny Depp ähnlich sieht und sofort erinnert man sich daran, dass die anfänglichen Schwärmereien oftmals nicht die große Liebe sind, sondern dass das Innere einer Person viel wichtiger ist, als sein äußeres Auftreten und die große Liebe sich ganz leise an einen heran schleicht und man sich gar nicht bewusst war, wie viel die Person einem doch bedeutet. Auch das lernt Sammie im Buch kennen und zu verstehen und das gefällt mir an dem Buch so toll, dass man miterlebt wie Sammie für diesen Typen schwärmt, aber dann plötzlich und unverhofft in einem Anderen die große Liebe findet.

    Natürlich geht es in dem Buch auch um die Trennung von Sammies Eltern und wie die einzelnen Beteiligten das Ganze mitnimmt. Ich glaube, dass diese Situation ganz realistisch dargestellt wird, da ich aber selbst keine Scheidungskind bin, kenne ich diese Gefühle zwischen Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit nicht wirklich.

    Bewertung: Das Buch gibt dem Leser auf 200 Seiten so viel, dass ich es jedem nur empfehlen kann. Es ist toll geschrieben und mich hat ein Buch in letzter Zeit so viel zum Nachdenken bewegt wie dieses. Es ist zwar schon ab 12, aber älter Menschen können es durchaus auch lesen.

    lg Florenca (http://geliebtes-buch.blogspot.com)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    sweetpiglets avatar

    Ein herzliches Hallo in die Runde,
    auf meinem Blog habt ihr, anlässlich meines Blog-Geburtstages, die Möglichkeit das Buch "Sommer in New York" zu gewinnen. 
    Wenn ihr mit machen wollte, dann folgt einfach den Link und feiert mit!

    http://sweetpiglet.blogspot.de/2014/08/gewinnspiel-ein-jahr-piglet-pooh-feiert.html


    Ganz viele liebe Grüße
    Piglet ♥
    Zur Buchverlosung

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