Carolyn Mackler Viermal Paradies und zurück

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Inhaltsangabe zu „Viermal Paradies und zurück“ von Carolyn Mackler

Urlaub in der Karibik - das klingt paradiesisch. Doch für Jena, Skye, Dakota und Owen ist es eher die Hölle. Jena mag nicht schwimmen gehen, weil man sie dann im Badeanzug sieht. Skye muss selbst im Urlaub ständig an ihre Schauspielkarriere denken, dabei ist sie eigentlich nur noch müde. Dakota würde am liebsten vergessen, dass er eine Freundin hatte, und benimmt sich wie ein Arsch. Und Owen wäre genauso gern zu Hause geblieben, denn wo er am Computer sitzt ist ihm eigentlich egal. Aber dann badet Jena mit Dakota, Skye schreibt einen Brief, Dakota flirtet mit Skye und Jena entdeckt Owens Rücken. Und das ist erst der Anfang.

würde ich sehr gerne lesen !

— linax3
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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Cadiz

    Cadiz

    01. July 2012 um 14:41

    „Das Paradise war Scheiße – bis ich die Selbstmordankündigung fand. Da war es ganz und gar nicht mehr Scheiße. Nein, es war so gut, dass ich dachte, vielleicht würde sich mein ganzes Leben endlich ändern. Bis dann am letzten Abend alles zusammenkrachte.“ (Seite 9) Inhalt: Vier Jugendliche, viermal Paradies und Katastrophen, schöne Erlebnisse und unlösbare Probleme. Jena macht Urlaub in der Karibik- und findet dort eine Selbstmordankündigung, lernt Dakota kennen und dabei auch einiges über sich selbst. Skye liebt ihre Schauspielkarriere und hasst sie gleichermaßen… Dakotas Freundin ist vor einer Weile ums Leben gekommen – kann er sich schon jetzt wirklich auf eine neue Liebe einlassen? Und dann ist da noch Owen, der Bruder von Dakota, der sich in der Computerwelt am wohlsten fühlt, bis Jena ihm begegnet… Zum Buch: Das Buch wird aus vier verschiedenen Sichtweisen erzählt. Jena, Skye, Dakota und Owen kommen jeweils in einigen Kapitel zu Wort und schildern ihr Paradies und das Chaos, das sie bewegt, aus ihrer Sicht. Dabei überschneiden sich nach und nach einige Ereignisse, da alle Jugendlichen sich kennen oder kennen lernen. Dabei bekommt der Leser die Gelegenheit, die vier jungen Leute in unterschiedlichen Situationen und aus dem Blickwinkel der anderen zu betrachten, was den Charakteren eine angenehme Tiefe verleiht. Ich fand es sehr interessant, die Figuren durch das Buch zu begleiten und immer wieder etwas Neues über sie zu erfahren. Im Grunde ist die Geschichte aber einfach gestrickt. Typische Probleme eines Jugendlichen werden hier vorgenommen- die Suche nach sich selbst, die erste Liebe, Probleme mit den Eltern usw… „Viermal Paradies und zurück“ lässt sich leicht und flüssig lesen, ist wenig anstrengend geschrieben und bietet sommerleichte Unterhaltung, die wohl eher jüngere Leser ansprechend finden werden. Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Mit ein wenig mehr „Paradies“ und „Dramatik“ hätte ich schon gerechnet, ansonsten ist das Buch ein solider, netter Lesespaß.

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    myrainbowbubble

    myrainbowbubble

    03. April 2012 um 17:14

    Eigentlich sind Bücher wie dieses nicht so mein Genre, aber da meine Freundin es mir ausgeliehen und empfohlen hat, dachte ich mir, dass ich ja auch mal was neues probieren muss. Die Geschichte wird im Zeitraum von 4 Monaten erzählt, jeden Monat erzählt ein anderer Jugendlicher, wobei der Zusammenhang zwischen ihnen trotzdem erhalten bleibt. Alles fängt mit einem Urlaub im "Paradise" an, der von Jena erzählt wird. Jena ist die Person, die alles zusammenhält, denn obwohl alle gleich viel zu sagen hatten war sie irgendwie der Mittelpunkt, das war auch gut, denn Jena ist ein netter Mensch gewesen und konnte mich auf Anhieb überzeugen. Alle vier Jugendlichen haben andere Probleme und nehmen alles anders war. Sie hatte Konflikte mit sich selbst und ihren Eltern, aber man hat im Laufe der Geschichte gemerkt, dass jeder von ihnen sich auf die eine oder andere Weise entwickelt und verändert. Der Erzählstil ist okay gewesen und ich konnte mich recht gut in den Leben der verschiedenen Personen zurechtfinden. Man merkt das Menschen sich ändern können und diese Tatsache behält man auch im Kopf während des Lesens. Wer sich für Jugendthemen interessiert der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Für alle Fantasy Leser (wie mich) ist das Buch ein gutes "Zwischendurchbuch".

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    18. March 2012 um 20:32

    Inhalt Es geht um vier Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die unterschiedliche Probleme zu beweltigen haben. Jena fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut, fühlt sich eher plump,unbeholfen und langweilig. Skye ganz die Schauspielerin gibt sich nach außen hin glücklich, strahlend und zufrieden, aber in ihr drin sieht es ganz anders aus. Dakota und Owen sind Brüder, der eine beliebt, sportlich, ein Mädchenschwarm und cool und der andere hockt den ganzen Tag vor dem Computer und lebt sein Leben im Chatroom. Dabei haben beide ganz andere Sorgen.Dakota versucht mit dem plötzlichen Tot seiner Freundin zurechtzukommen und zu sich selbst zu finden und Owen wäre so gern, wie sein Bruder, ist aber einfach zu schüchtern, hat null Selbstbewusstsein und ist Unsicher in allem was er tut,nur im Schreiben fühlt er sich gut, wenn er anonym über sich sprechen kann. Meine Meinung Die Autorin hat die Probleme der Jugendlichen gut augedrückt und man versteht worauf sie aus will, bzw was es für jeden einzelnden von ihnen, am Ende bedeutet, zu Leben. Es ist ganz klar, das jeder mit sich und seinem Leben zu kämpfen hat, aber im Grunde haben die vier wenig miteinander zu tun. Wirkliche Anbandlungen kommen erst später, bei dem einen oder anderen, aber wer sich bei dem Klapptext einen schönen Jugendschmöker heraufbeschworen hat, liegt ganz falsch. Keine Sommerlektüre, keine Viererfreundschaft und ein gemeinsamer Urlaub, zusammen im Paradies und imGrunde geht es auch gar nicht um die Karibik. Von daher bin ich etwas enttäuscht, weil ich mir etwas ganz anderes aus dem Inhalt erwartet habe. Schade.......

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Kuno

    Kuno

    06. November 2011 um 11:32

    Carolyn Mackler – Viermal Paradies und zurück Produktinformationen: Autor: Carolin Mackler Titel: Viermal Paradies und zurück Untertitel: -/- Originaltitel: Tangled Verlag: CARLSEN Sprache: Deutsch Kosten: Seitenanzahl: ca.250 Art: Taschenbuch ISBN: 978-3-551-58247-8 Genre: Real Live, Problems, Liebe, Urlaub Meine Altersempfehlung: 12+ Erster Satz: Das ‚Paradies‘ war scheiße – bis ich die Selbstmordankündigung fand. Rückentext: Urlaub in der Karibik – das klingt doch phantastisch. Doch für Jena, Skye, Dakota und Owen ist es eher die Hölle. Jena mag nicht schwimmen gehen, weil man sie dann im Badeanzug sieht. Skye muss selbst im Urlaub ständig an ihre Schauspielkarriere denken, dabei ist sie eigentlich nur noch müde. Dakota würde am liebsten vergessen, dass er eine Freundin hatte, und benimmt sich wie ein Arsch. Und Owen wäre genauso gern zu Hause geblieben, denn wo er am Computer sitzt, ist ihm eigentlich egal. Aber dann badet Jena mit Dakota, Skye schreibt einen Brief, Dakota flirtet mit Skye und Jena entdeckt Owens Rücken. Und das ist erst der Anfang. Klappentext: „Mit wem hast du denn da am Büffet geredet?“, fragte Skye, als wir zur Suite zurück gingen, im Gefolge unserer Mütter, die irgendeinen Song im Duett trällerten. „Bloß so’n Typ.“ Ich hob die Schultern. „Er ist mit seiner Mutter und seinem Bruder hier.“ „Ihr scheint euch ja schon ganz gut zu kennen“, murmelte sie. „Da ist nichts.“ „Er sieht irgendwie nach Vorstadt aus, findest du nicht?“ „Kam mir nicht si vor“, wehrte ich ab. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht genau, was sie damit meinte. Aber da ich im Gegensatz von Skye kein cooles It-Girl aus New York City bin, gehöre ich höchstwahrscheinlich auch nicht in diese unschmeichelhafte Kategorie. „Hast du die Kette gesehen, die er umhatte?“m fragte Skye. „Will er damit vielleicht einen auf Hawaiianer machen?“ Sie schüttelte den Kopf und erklärte dann: „Mach, was du willst, aber sag hinterher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“ Über die Autorin: Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit ihrem Buch „Die Erde, mein Hintern und andere dicke, runde Sachen“ hat sie inzwischen auch bei uns einen Namen gemacht. Inhalt: Jena, Skye, zwei Freundinnen, wenn es nach ihren Müttern ginge, und die beiden Brüder Dakota und Owen werden von ihren Müttern in die Karibik geschleppt. Für Jena ein Highlight. Sie sind eigentlich arm. Doch schon bald lernt sie die Kehrseite kennen: Sie fühlt sich nicht gut. Sie fühlt sich zu dick. Doch dann redet sie mit Dakota und er ist total nett zu ihr, findet ihren Körper toll. Doch dann findet Jena einen Zettel am Pool, mit einer Selbstmordankündigung. Nach kurzer Zeit hat Dakota sie für Skye, die wunderschöne Schauspielerin aus NYC sitzen lassen. Sie heult sich die Augen aus dem Leib. Doch dann fahren sie zum Glück zurück nach Amerika, wo sie wenigstens ihre Freundinnen hat. Dakota ist total zerstört. Seine Freundin ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen, und nun soll er, nach den ‚Ferien‘ mit seinem Bruder und seiner Mutter, eine Trauerrede halten. Doch wie soll er das Anstellen, sagen, dass Natalie die beste war und alles, was auf eine Trauerfeier gehört, wenn er gesagt bekommt, dass Natalie ihn in den drei Jahren, in denen sie zusammen waren, von Anfang an betrogen hat? Ihn vielleicht sogar nie geliebt hat? Inzwischen tut ihm das Mädchen leid, das er für die depressive Schauspielerin aus NYC im ‚Paradies‘ hat sitzen lassen. Doch was soll er machen? Er wird von seinen geschiedenen Eltern in die Hölle geschickt, zu seinen Großeltern. Dort gibt es nichts, sodass er nur rumsitzen kann und die Hausaufgaben, die er trotz Zeitweiser Suspendierung von der Schule wegen Alkohol hinterm Steuer bekommen hatte, per Hand schrieben und faxen muss. Doch findet er irgendwann eine junge Frau, die bei ihm andere Gefühle auslöst als bei Natalie… Skye, die Schauspielerin aus NYC, rast von einem Casting zum anderen. Dabei will sie das gar nicht mehr. Sie will ein normales Mädchen sein, ohne diese Probleme, ohne diese Schieß-Gefühle, nichts wert zu sein. Immer wieder lässt sie kleine Zettel mit Selbstmord-Gedanken irgendwo fallen, doch auch das ändert nichts. Sie beneidet Jena, das Mädchen, was immer glücklich ist, viel redet und nie Probleme hat. Und dann ist da auch noch Owen, der in ein Anti-Internet-Camp gesteckt wird, und immer wieder mit einem Mädchen schriebt, das ihm sagt, er solle nach NYC kommen, sie wolle sich unbedingt treffen. Erst später gesteht sie ihm, dass sie ihn schon kennt. Er ist der Blogger ‚Loser mit Laptop‘, den sie im ‚Paradies‘ gesehen hatte. Und so haut er ab, lässt sich von Dakota nach NYC bringen und hat einen wunderschönen Abend… Meine Meinung: Ich habe mal vor ca. einem Jahr mal eine Leseprobe dazu gelesen, zwei Kapitel aus Dakotas Sicht. Ich fand es total witzig und wollte das Buch unbedingt mal lesen. Ich finde den ersten Abschnitt, Jena, am besten, weil sie mir ans Herz geht, mit ihren Emotionen und dem Alles-Buch. Die Idee des Buches finde ich wunderschön. 4 Jugendliche, die sich treffen, mit ihren Problemen und Problemzonen und sich trotzdem verlieben. Das Buch ist in vier Abschnitte unterteilt: Jena, Dakota, Skye, Owen. Auch spielen diese unterschiedlichen Abschnitte nicht in der geleichen Zeit, sondern aufeinanderfolgend. Doch irgendwie finde ich die Umsetzung nicht sonderlich gut gelungen. Für mich hört sich der Klappen- und Rückentext so an, als würde sich alles in dem ‚Paradies‘ abspielen, obwohl nur der erste Teil, Jenas Sicht im Paradies ist. Sprache, Ausdruck: Die Sprache passt sich der jeweiligen Sicht an. Bei Jena eher verspielt, oft mit romantischen Texten versehen, aus ihrem Alles-Buch und bei Dakota mit vielen Gefühlen, die er dank Natalie hat. Aber man findet immer schnell zu der Person, auch wenn man am Anfang kaum etwas Persönliches über sie weiß. Figuren: Es gibt eigentlich nur die vier Hauptpersonen, und die beschrieben immer die anderen, aus ihrer Sichtweise. So ist Owen für Dakota ein Milchbubi und für Jena genau ihr Typ. Aber auch die anderen, die für die jeweilige Sicht wichtig sind, werden beschrieben. Aufmachung (Cover + Titel): Wie gesagt, finde ich den Titel nicht besonders passend. Hingegen ist das Cover super gelungen. Der Schmetterling, unterteilt in die vier Flügelabschnitte, mit den Gesichtern der vier Hauptpersonen. Auch taucht dieser Schmetterling in schwarz-weiß vor den Abschnitten auf, dort dann immer nur mit dem Gesicht der Peron, aus dessen Sicht der Abschnitt zu sehen ist.

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2011 um 17:34

    Inhalt: Urlaub in der Karibik - das klingt paradiesisch. Doch für Jena, Skye, Dakota und Owen ist es eher die Hölle. Jena mag nicht schwimmen gehen, weil man sie dann im Badeanzug sieht. Skye muss selbst im Urlaub ständig an ihre Schauspielkarriere denken, dabei ist sie eigentlich nur noch müde. Dakota würde am liebsten vergessen, dass er eine Freundin hatte, und benimmt sich wie ein Arsch. Und Owen wäre genauso gern zu Hause geblieben, denn wo er am Computer sitzt ist ihm eigentlich egal. Aber dann badet Jena mit Dakota, Skye schreibt einen Brief, Dakota flirtet mit Skye und Jena entdeckt Owens Rücken. Und das ist erst der Anfang. Meine Meinung: Normalerweise hege ich eine große Abneigung gegen jegliche typische Jugendromane, die Leseprobe von „Viermal Paradies und zurück“ hatte mich jedoch unerwartet gut angesprochen und genauso ging es mir mit dem gesamten Roman. Die Geschichte der vier Teenager ist in vier Teile aufgeteilt- pro Teenager einen. Diese Aufteilung finde ich gut gewählt und passt gut zu der Geschichte der vier Jugendlichen. In dem Resort „Paradies“ treffen die vier Teenager aufeinander, jedoch wird zunächst nicht deutlich, wie sich die Geschichte weiter entwickelt und in welchem Zusammenhang die vier Personen zueinander stehen. Jena ist, nach meiner Meinung, ein ganz besonderes Mädchen. Sie sammelt Zitate und schwärmt von einem Jungen, der keine Interesse an ihr zeigt. Auf das „Paradies“ freut sie sich zunächst gar nicht, da Skye, die Tochter der besten Freundin ihrer Mutter, ebenfalls im Paradies ist und die zwei sich noch nie besonders gut verstanden haben. Als sie im Paradies Dakota kennen lernt, der jedoch nur mit ihr rum macht und sie dann fallen lässt, ist Jena nur noch am Weinen. Dakota, dessen Freundin bei einem Unfall gestorben ist und mit der es noch nie wirklich geklappt hat, ist ein ziemlicher Blödmann. Als seine Eltern ihn für die Ferien zu seinen verhassten Großeltern schickt, wird er sich bewusst, wie er sich benimmt und versucht diese Einstellung zu ändern. Geprägt wird diese Entscheidung durch Shasta, die er in der Zeit bei seinen Großeltern kennen lernt. Skye ist Schauspielerin und leidet an Depressionen. Im Paradies hat sie ein Blatt mit seiner Selbstmorddrohung hinterlassen, die noch dort von Jena gelesen wird. Skyes Mutter erkennt die Depressionen ihrer Tochter nicht. Als Skye hinter den wahren Grund für den Tod ihres Vaters kommt, ändert sich auch für sie etwas. Owen ist der Bruder von Dakota und führt einen Blog, auf dem er sich „Loser mit Laptop“ nennt und über sein Leben berichtet. Da er ständig am Laptop sitzt, schickt seine Mutter ihn auf eine Veranstaltung, die sich „Echtes Leben statt ReaLife“ nennt. Bereits nach einem Tag verschwindet Owen von der Veranstaltung um sich mit Jena zu treffen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr zugesagt und auch die Geschichte finde ich interessant und besitzt viele Wendepunkte. Die Charakter durchlaufen im dem Buch verschiedene Phasen und entwickeln sich weiter. Alle haben vor, nach und während dem Aufenthalt im Paradies Erfahrungen gemacht, die sie weitergeführt haben und das Buch damit zu einem etwas anderen Erlebnis, das nicht nur oberflächlich die Probleme von Jugendlichen streift, sondern genauer auf sie eingeht.

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Primrose

    Primrose

    05. May 2011 um 17:02

    Viermal Paradies und zurück Urlaub in der Karibik –wer will das nicht? Die Antwort: Jena, Skye, Dakota und Owen. Für die vier völlig verschiedene Jugendliche gibt es nichts schlimmeres als den Urlaub. Jena ist ein normales Mädchen. Sie und ihre Mutter wurden von der reichen Mutter der Skye eingeladen, mit in die Karibik zu fliegen. Dort lernen sie Dakota kennen, der ein ziemlich undurchschaubarer Typ ist. Owen, Dakotas Bruder, ist bekannt alr „Loser mit Laptop“ und verbringt im Urlaub die ganzen Tage am Computer. Und dann bilden sich plötzlich Freundschaften und ernste Beziehungen, die wieder zerstört werden. Zickereien und Stress inklusive! Mir hat das Buch gut gefallen. Es wird aus vier verschiedenen Perspektiven geschrieben. Der Urlaub in der Karibik wird aus Jenas Sicht beschrieben. Was in den drei Monaten nach dem Urlaub passiert, wird nacheinander aus der Sicht von den anderen Jugendlichen erzählt. Dieses Buch ist dadurch ziemlich anders. Denn Skye und Dakota haben eigentlich nach dem Urlaub nur noch wenig mit den anderen zu tun. Sie haben jeweils eine eigene kleine Geschichten. Dadurch ist die Geschichte nicht mehr so lesernah. Eigentlich sind es ja auch vier Geschichten. Ich finde das ziemlich merkwürdig. Manche Andeutungen und Hinweise sind ziemlich kleinkariert und unbedeutend. Einen „Verlauf der Geschichte“ gibt es nicht richtig. Es werden halt die Leben von vier verschiedenen Jugendlichen in vier Monaten beschrieben. Trotz allem ich das Buch sehr spannend. Wirklich mitreißen kann es mich nicht. Aber es ist doch ein Buch, bei dem man einfach weiterlesen will. Wie geht es weiter? Diese Frage stellt man sich die ganze Zeit. Die Autorin hat einen etwas merkwürdigen Inhalt zu einer sehr schönen Story gemacht. Sie kann wirklich gut Geschichten erzählen, dennoch denke ich, dass dieses Buch eines ihrer schwächeren Bücher ist.

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    line_b

    line_b

    27. April 2011 um 12:50

    Mit "Viermal Paradies und zurück" ist Carolyn Mackler mal wieder ein komplexes Jugendbuch gelungen. Anders als andere Autoren schreibt sie vielschichtig und geht insbesondere darauf ein, was auch Jugendliche schon für Probleme haben können. Das Buch ist in vier Abschnitte gegliedert. Jeder erzählt die Geschichte eines der Protagonisten. Ich muss gestehen, dass ich nach der Leseprobe vermutet habe, dass der Urlaub im "Paradise" aus jeder der vier Sichtweisen geschildert wird. Als ich feststellte, dass dem nicht so ist, war ich zunächst überrascht, aber im Endeffekt finde ich es so besser. Jena ist erfreut, als sie erfährt, dass sie in den Ferien doch nicht zu ihren Großeltern fahren muss. Doch als sie hört, dass sie ausgerechnet mit Skye und ihrer Mutter in die Karabik fahren, ist der Traum von erholsamen und glücklichen Ferien im "Paradise" geplatzt. Doch dann trifft sie auf den gutaussehenden Dakota, der sich für sie interessiert und sie schwebt im siebten Himmel. Dank der bildhübschen Skye wird ihr dieses persönliche Paradies aber wieder genommen. Dakota hat seine Feundin bei einem tragischen Unfall verloren und macht sich nun Vorwürfe, da sie sich vorher zerstritten hatten. Klar, das kam öfters vor, aber ihm wird klar, dass er diesen Unfall hätte verhindern können. Bei der Trauerfeier erfährt er, dass Natalie ihn betrogen hat und ist zutiefst verletzt. Nach einer Prügelei wird er zu seinen Großeltern in den Wald geschickt, wo er sich erstmal selbst finden soll. Skye ist der hübsche Filmstar, die gerade in einer Krise steckt. Castings laufen nicht wie geplant und hinzu kommen ihre Selbstmorddrohungen, die sie in der Öffentlichkeit fallen lässt, um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Ihre Mutter versucht das möglichst zu verdrängen, doch als Skye durch Recherchen für ihre Rolle herausfindet, dass ihr Vater nicht durch einen Unfall gestorben ist, muss sich ihre Mutter eingestehen, dass sie nicht vor allem die Augen verschließen kann. Owen ist Dakotas kleiner Bruder und scheint zunächst der kleine Computerfreak zu sein. Deshalb wird er auch von seiner Mutter zu einem Seminar geschickt, wo er echte Menschen kennenlernen und den Computer vergessen soll. Doch eigentlich schreibt er nur an seinem Blog "Loser mit Laptop" sein Leben nieder. Jena hat ihn zufällig im Paradise gesehen, natürlich im Businesscenter, und schreibt ihm seitdem immer Kommentare. Bald schon verstehen die beiden sich ziemlich gut. Doch Owen, der Jena nicht bemerkt hatte, hat nun etwas Angst sich mit ihr auch in der Wirklichkeit zu treffen. Was ist, wenn er ihr dann gar nicht mehr so gut gefällt? Eines ist jedoch klar, er muss aus diesem Seminar weg! Durch den ich-Erzähler erfährt man viel besser die Gefühle der einzelnen Protagonisten, was ich besonders im Fall von Dakota gut fand. Wie all diese Geschichten am Ende wieder zusammenfinden und wie es weitergeht, müsst ihr schon selbst herausfinden. Also viel Spaß beim Lesen und denkt vielleicht auch mal über den Hintergrund der Geschichten nach, anstatt euch nur davon berieseln zu lassen. (:

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2011 um 21:33

    Jena und ihre Mutter werden von Skyes Mutter zu einer Woche Karibik-Urlaub im Paradise-Hotel eingeladen. Jena gefällt das gar nicht. Sie kann mit Skye nicht viel anfangen, weil diese nur mit ihrer Schauspielkarriere beschäftigt ist. Doch dann lernt Jena den tollen Dakota kennen, der mit seiner Mutter und seinem kleineren Bruder Owen ebenfalls Urlaub im Paradise macht... Jeder Protagonist erzählt seinen Teil in der Ich-Form, das Buch ist in vier Abschnitte aufgeteilt: Jenas' Geschichte spielt im April und im zweiten Teil des Buches (Mai) erzählt Dakota aus seinem Leben. Im Juni berichtet Skye von den Problemen in ihrem Leben und im Juli kann man von Owens Unsicherheiten erfahren. Dieser außergewöhnliche Aufbau des Roman hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte von Jena ist zwar zu Ende erzählt, man erfährt aber trotzdem in jedem neuen Abschnitt des Buches, wie es ihr weiter ergangen ist. Das gleiche gilt für Dakota und Skye. Dieses Buch erzählt aus dem Leben von 4 Teenagern, über ihre Probleme wie z.B. Pubertät, Liebe oder das Missverstandenfühlen. Der Leser kann die Gefühle der Jugendlichen auf jeden Fall sehr gut nachvollziehen und fiebert richtig mit ihnen mit. Sehr gut gefallen hat mir auch die Selbstironie mit denen die Hauptfiguren ihre Story erzählen, oft musste ich schmunzeln. Alles in allem also ein gelungenes Buch, dass zwar sehr jugendlich ist, aber auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Ich glaube, dass jeder ein klein wenig von sich selbst in einem der Protagonisten wiederfinden kann.

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  • Rezension zu "Viermal Paradies und zurück" von Carolyn Mackler

    Viermal Paradies und zurück
    Ritja

    Ritja

    17. April 2011 um 20:33

    Owen, Jena, Dakota und Skye sind vier verschiedene junge Menschen, die sehr unterschiedlich und doch miteinander verbunden sind. Jena hält sich für zu dick, zu häßlich und unscheinbar. Sie himmelt einen virtuellen Jungen an und läuft im Leben mit den anderen mit. Skye ist anders. Sie ist hübsch und erfahren und sie hat Erfolg - in allem. Sie ist unerreichbar für Jena und doch müssen sie nun miteinander verreisen - ihre Mom`s wollen es. Im "Paradies" lernt Jena Dakota kennen und "macht ein bißchen mit ihm rum". Zum ersten Mal ist sie interessant und fühlt sich begehrt - bis Dakota Skye kennenlernt. Owen ist blaß und hat rötliches Haar, schlaksig und ist überhaupt kein "Traumjunge". Er hat seinen eigenen Blog "Looser am Laptop" - hier kann er seinen Frust niederschreiben und Freunde gewinnen. Die vier Jugendlichen verbindet nicht nur die Verwandtschaft (Owen/Dakota), sondern auch die vielen kleinen und großen Probleme, die man als Jugendlicher hat und die jeder in irgendeiner Weise mit sich herum trägt. Das Buch ist eine kleine Reise in die eigene Jugend (auch wen sie nicht in den USA stattgefunden hat) und man muss gelegentlich über die Probleme (Styling, Liebe...) schmunzeln. Für Jugendliche ein gutes Buch, um zu erkennen, dass sie nicht allein mit ihren Problemen sind und das vieles nicht so ist, wie es scheint.

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