Carolyn Slaughter Der Duft von Jasmin

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Inhaltsangabe zu „Der Duft von Jasmin“ von Carolyn Slaughter

Die Sehnsucht nach Abenteuern und der Wunsch, der Enge Englands zu entfliehen, lassen die junge Isabel 1920 einen Mann heiraten, den sie nicht liebt. Als sie mit ihm nach Indien kommt, verfällt sie nicht nur dem exotischen Kontinent, sondern auch dem indischen Arzt Sam. Doch ihre Liebe ist nicht gesellschaftsfähig. Indien ist zwar die Kronkolonie Englands, aber die Welt der Engländer und die der Inder sind streng voneinander getrennt. Eine Affäre würde man Isabel noch verzeihen, nicht aber die große Liebe, die sie und Sam füreinander empfinden. Standesdünkel, Rachgier, Eifersucht und Hass verfolgen die beiden auf ihrer Flucht durch das ganze Land und setzen ihre Liebe ungeahnten Prüfungen aus.

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  • Rezension zu "Der Duft von Jasmin" von Carolyn Slaughter

    Der Duft von Jasmin

    Ajana

    28. April 2012 um 14:41

    *Inhalt* Isabel heiratet den Soldaten Neville, um von ihrer Heimat England fortzukommen. Es zieht sie aus dem elterlichen Haus hinaus in die weite Welt und so ergreift sie die Chance und geht mit Neville nach Indien. Doch es entwickelt sich anders als gedacht. Neville entpuppt sich als distanzierter Mann, dem sein Ansehen über alles geht. Er macht sich kaum Gedanken darüber, wie sie in dem neuen Land zurechtkommen wird. Kaum angekommen, muss er für einige Monate an die Front und lässt Isabel allein in dem Soldatenstandpunkt mit den anderen Frauen der Soldaten und einem Diener zurück. Isabel hat sich das Ganze eindeutig anders vorgestellt. Was soll sie nur die ganze Zeit machen? Sie darf kaum einen Finger rühren, alles wird von dem Dienern übernommen und sie hat Probleme, sich an die Regeln der indischen Gesellschaft zu gewöhnen. Da kommt ihr der Arzt Sam sehr gelegen... doch schon bald merkt sie, dass er nicht nur ein Freund ist... doch was soll sie machen? SIe ist verheiratet und in Indien ist es sehr gefährlich, eine Affäre mit einem anderen Mann zu machen... und sie soll bald merken, dass sie nicht immer machen kann, was sie will... *Meine Meinung* Das Buch stand schon seit Monaten in meinem Regal und als ich es jetzt angefangen habe, hätte ich es fast wieder zur Seite gelegt. Die Schreibweise der Autorin war für mich anfangs sehr gewöhnungsbedüftig. Es gibt keine in " gepackte Gespräche, sondern alles wird in normale Sätze verpackt, sodass ich manchmal garnicht wusste, ob jetzt nun jemand redet oder ob es nur eine Erklärung über irgendetwas war. Ich bin auch nicht so richtig in die Geschichte reingekommen, viele Sätze habe ich nur überflogen, weil ich es einfach langweilig geschrieben fand. Mit dem Charakter Isabel wurde ich nur langsam warm. Ab Mitte des Buches wurde es zwar besser, aber so wie die Autorin die Affäre von Isabel und Sam in die ganze Kultur der Inder und den Krieg im Land verpackt, hat mir nicht so zu gesagt. Manchmal fand es schon schwer, dem Ganzen folgen zu können. Zwischendurch nahm die Geschichte zwar noch ein wenig in Fahrt auf, aber leider erst nach 200 Seiten, durch die ich mich fast gekämpft habe. Am Ende war es zwar ganz gut, dass ich das Buch doch zu Ende gelesen habe, aber nochmal würde ich es definitiv nicht lesen und ich bin froh, dass ich damals nicht den vollen Preis für das Buch zahlen musste. Den Titel des Buches findet ich auch nicht so wirklich passend. *Fazit* Es hätte wirklich eine sehr spannende Geschichte werden können, aber so wie die Autorin alles angegangen ist und durch den Schreibstil, ist es für mich leider nicht wirklich so rübergekommen, wie erhofft. Eigentlich würde ich 2,5 Punkte geben.

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