Carrie Brown Der Träumesammler

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Inhaltsangabe zu „Der Träumesammler“ von Carrie Brown

Norris Lamb, der 55-jährige Postmeister eines kleinen Dorfes, hat sich zum ersten Mal in seinem Leben Hals über Kopf verliebt. Seine Zuneigung gilt der 42jährigen Vida, die ebenfalls noch nie zuvor richtig verliebt war und sich für ihre Arbeit aufopfert. Da Lamb zu schüchtern ist, um ihr seine Liebe zu gestehen, schickt er ihr anonyme Briefe. Erst nach langer Zeit erkennt Vida, wer ihr glühender Verehrer ist. Es beginnt eine zarte Romanze, die den ewigen Traum von der großen Liebe Wirklichkeit werden lässt. (Quelle:'Flexibler Einband')

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    Der Träumesammler
    Armillee

    Armillee

    28. December 2014 um 13:41

    Ich habe mir unter diesem Titel etwas anderes vorgestellt. Jemanden, der andere Menschen nach ihren Träumen fragt und diese dann auswertet, oder eben sammelt. Der evtl. über diese unerfüllten Wünsche in den Dialog kommt, oder versucht, das träumerische möglich zu machen. Hier geht es um den Postbeamten Norris Lamb, der in unerfüllter Liebe zu Vida Stephen entbrennt. Sie ist ein Kindermädchen, dass sich um den mittlerweile erwachsenen, geistig behinderten Manford seit 20 Jahren kümmert. Vida und Norris leben und kennen sich seit langen Jahren, als die Liebe plötzlich wie ein Blitz bei Norris einschlug. Nun muss ich dazu sagen, dass ich nur bis Seite 72 gekommen bin. Es wird nur Bezug auf die Liebe von Norris genommen und so liest man ständig, wie er ihr auflauert, sie beobachtet, sich hinter einem Baum versteckt, an ihrem Haus vorbei schlendert usw. Oder wie er sich an Manford heran macht. Bis jetzt ist es für mich die Geschichte eines Stalkers, der sich vorstellt, wie er mit Vida auf den Armen aus dem Meer entsteigt...auf einen langen einsamen Strand zu. Oder Vida als Gallionsfigur, barbusig und mit wehenden Haaren. Und so träumt er sich in den Tag. Nebenbei wird die Geschichte von Manford und Vida erzählt. Und von den Bewohnern des Dorfes. Sicher kann dieses Buch den Leser begeistern, der gerne solche Geschichten liest. Für mich war es öde. Es passierte nichts spannendes oder etwas, was die Geschichte ins laufen bringt.

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