Carrie Firestone Als wir unendlich wurden

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Inhaltsangabe zu „Als wir unendlich wurden“ von Carrie Firestone

Maddies To-Do Liste vor dem College ist endlos. Erst als sie erfährt, dass ihre geliebte Grandma Astrid sterben wird, kommt alles zum Stillstand. Aber Astrid wäre nicht Astrid, wenn sie nicht mit einem großen Knall aus dem Leben gehen wollte, und sie lädt prompt die gesamte Patchworkfamilie zu einer Kreuzfahrt-Weltreise ein. Doch die „Wishwell“ ist kein normales Schiff … und ihre Passagiere keine Pauschaltouristen. Und Maddie bleibt genau ein Sommer, um zu lernen, wie man einem geliebten Menschen für immer Lebwohl sagt.

Anders, ungewöhnlich & mit viel Stoff zum Nachdenken

— ReginaMeissner
ReginaMeissner

Ich hatte so viel Spaß beim lesen, aber gleichzeitig musste ich auch weinen.

— JackysBuecherwelt
JackysBuecherwelt

Eine schöne und traurige Geschichte. Allerdings war die Protagonistin sehr unsympathisch und ich hatte extreme Probleme mit den vielen Namen

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Wirklich etwas Außergewöhnliches, das sehr zum Nachdenken anregt und die Protagonisten dabei zum Glück eher zweitrangig werden lässt

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

Eine ganz besondere Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat, mich aber auch immer wieder lachen ließ.

— mona0386
mona0386

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  • Rezension zu "Als wir unendlich wurden"

    Als wir unendlich wurden
    JackysBuecherwelt

    JackysBuecherwelt

    26. January 2017 um 18:47

    Ich fande das Buch richtig gut, die Protagonistin Maddie muss man einfach mögen. Trotz das es sich in diesem Buch um ein eher trauriges Thema handelt wird es durch die Charaktere lockerer & lustig. Bei vielen Stellen wird man zum lachen gebracht. Doch es gibt auc traurige Stellen wo es um den Tod geht & da musste ich weinen. Es ist eins von meinen Lieblingsbüchern geworden.

  • Eine sehr außergewöhnliche Idee über die Phasen des Abschied nehmens und die Freude am Leben...

    Als wir unendlich wurden
    Sternschnuppi15

    Sternschnuppi15

    29. June 2016 um 11:13

    INHALT: Maddie ist 17 Jahre alt, hat gerade ihren Highschool Abschluss gemacht und plant nun einen Roadtrip mit ihren Freundinnen, bevor sie zu zum College geht. Doch alles kommt ganz anders als geplant, denn Maddies Großmutter Astrid ist sterbenskrank und möchte nun mit der gesamten Patchwork-Familie eine Kreuzfahrt unternehmen. Allerdings ist die "Wishwell" kein normales Kreuzfahrtschiff und auch die Passagiere sind nicht da, um einen richtigen Urlaub zu machen. Während der Fahrt lernt Maddie nicht nur wie es ist, Abschied zu nehmen, sondern auch mit ihrer Trauer umzugehen. MEINE MEINUNG: Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, bin ich direkt darauf angesprungen, nicht nur wegen des Covers, sondern auch der Inhalt hat sich nach einer sehr schönen, aber auch emotionalen Geschichte angehört. Die Idee hinter dem Buch ist einfach unfassbar toll, allerdings gab es mehrere kleine Aspekte, die mich leider etwas gestört bzw. enttäuscht haben. Zum einen gab es meiner Meinung nach einfach zu viele Personen mit dessen Namen ich leider überhaupt nicht klar gekommen bin. Immer wieder musste ich zurückblättern um zu erfahren, welche Rolle die jeweilige Person noch gespielt hat. Ein weiterer Punkt ist die ziemlich unsymphatische Protagonistin. Teilweise konnte ich ihre Handlungs- und Denkweisen überhaupt nicht nachvollziehen und immer wieder wurden Dinge beschieben, die für die eigentliche Handlung überhaupt komplett irrelevant waren. Gut hingegen fand ich, dass das Buch nicht nur auf Trauer basierte, sondern auch die schönen Seiten des Lebens beleuchtet wurden. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und durch seine humorvolle Art, hat er die schwierige und traurige Situation aufgelockert. FAZIT: "Als wir unendlich wurden" ist eine wirklich schöne Geschichte über die Phase des Abschied nehmens, aber die einem auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternschnuppen!

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  • Leo Löwchen 15J. Rezi zu "Als wir unendlich wurden"

    Als wir unendlich wurden
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    03. June 2016 um 06:37

    Wen nimmst du mit……wenn du deine letzte Reise antrittst?Und was zählt letztendlich? Heute habe ich für euch das Buch „Als wir unendlich wurden“ von Carrie Firestone aus dem Arena Verlag. Eigentlich hatte Maddie ihren Sommer ganz anders geplant!Doch als sie eine wichtige Nachricht erreicht, wird der Roadtrip mit den Freundinnen abgesagt.Schließlich geht es hier um ihre Großmutter, die sterbenskrank ist und nun ihren letzten Wunsch geäußert hat.Sie will mit Ihrer Patchworkfamilie auf eine Kreuzfahrt gehen und so ihre Liebsten auf ihrer letzten Reise um sich haben.Zwar willigen nicht alle Verwandten zu dieser Reise ein, doch Maddie hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Gram und begleitet sie sofort.An Ort und Stelle angelangt, wird allerdings schnell klar, dass an dieser Reise nichts gewöhnlich ist.Eine toughe Großmutter, die sogar lacht, wenn es allen anderen zum Weinen zumute ist?Ein Kreuzfahrtschiff, das sich darauf spezialisiert hat, letzte Wünsche zu erfüllen?…und ein bunter Haufen von Familie, der unterschiedlicher nicht sein könnte?Was Maddie auf ihrer Reise so erlebt, wie es mit Grandma Astrid weitergeht und was bleibt, wenn es vorbei ist…Das erfahrt ihr in diesem Buch! Auf den ersten Blick klang diese Geschichte so originell, so anders und so skurril, dass ich einfach wissen musste, was sich dahinter verbirgt.Wie man sich vielleicht schon denken kann, erwartet einen zunächst eine große Achterbahn der Gefühle! Dabei überwiegen aber keineswegs die traurigen oder negativen Momente.Gerade in den skurrilsten und eigentlich unpassendsten Momenten wird mit Ironie und Witz gearbeitet, sodass man auch dann mit den Protagonisten lacht, wenn man es am wenigsten erwartet.Die Idee hinter diesem Buch ist wirklich originell und definitiv etwas, was man nicht alle Tage liest!Leider gab es einen Punkt, der mich sehr gestört hat – die Protagonistin!Im Bezug auf ihre Großmutter ist Maddie wirklich vorbildlich und sehr sympathisch, aber als einzelne Figur mochte ich sie überhaupt nicht.Sie ist so unglaublich verzogen und auf Materielles fixiert, dass ich ihre Gedankenwelt oft nicht nachvollziehen oder gar gut finden konnte.Auch ihr Liebesleben hat mich eher minder interessiert und kam auch an manchen Stellen sehr unpassend und weit weg vom eigentlichen Thema daher.Ich hätte eine weniger versnobte Protagonistin mit einem weniger seltsamen Männergeschmack echt befürwortet.Trotzdem ist dieses Buch wirklich etwas Außergewöhnliches, das sehr zum Nachdenken anregt und die Protagonisten dabei zum Glück eher zweitrangig werden lässt. Ich vergebe 4 von 5 Löwchen! Das war es dann von mir!Viele GrüßeEureLeo Löwchen

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  • Traurige Geschichte mit viel Witz

    Als wir unendlich wurden
    mona0386

    mona0386

    21. March 2016 um 22:00

    Maddie, 17 Jahre, hat gerade ihren Highschool-Abschluss gemacht und plant mit ihren besten Freundinnen einen Roadtrip. Doch dann kommt plötzlich eine erschreckende Nachricht: ihre geliebte Oma wird bald sterben und möchte deshalb im Sommer mit der gesamten Familie eine Kreuzfahrt machen. Natürlich lässt Maddie sich das nicht zweimal sagen, denn schließlich geht es um ihre Gram. So befindet sich fast die ganze Familie auf der Wishwell und beginnt eine ganz besondere Reise, die niemand jemals vergessen wird und das Leben jedes Passagiers für immer verändert. Für mich war dieses Buch etwas ganz Besonderes. Denn es befasst sich mit einer Thematik, die man nicht allzu oft findet und vor allem nicht in Jugendbüchern: „Sterben in Würde“. Jeder muss für sich natürlich selbst entscheiden, wie er zu Sterbehilfe steht, aber dieses Buch zeigt einen mal einen anderen Blickwinkel. Ich war sehr angetan von der Geschichte. Das Verhältnis zwischen Maddie und ihrer Gram ist einfach toll und sie möchte sie natürlich nicht verlieren. Aber wenn, dann schon so, wie ihre Gram das will. Sie erleben hier eine außergewöhnliche Reise mit vielen verschiedene Charakteren, von denen man sich zum Teil nur schwer verabschieden kann. Jeder von ihnen ist in seiner Weise eine starke Persönlichkeit und man  trauert wirklich um sie und mit ihnen. Nebenbei erlebt Maddie in diesem Buch ihre erste große Liebe, die zwar manchmal ein wenig zu sehr in den Vordergrund rückt, aber einem auch zeigt, dass es neben dem Sterben auch noch das Leben gibt. Ein wirklich toller Roman mit einem außergewöhnlichen Thema.

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  • Empfehlenswert für alle Leser, die etwas Besonderes suchen

    Als wir unendlich wurden
    Damaris

    Damaris

    19. March 2016 um 11:34

    Das Thema 'Sterben nach Wunsch' oder auch 'Sterben mit Würde' in ein Jugendbuch zu packen, hat mich polarisiert, seit ich den Klappentext las. Es gibt bereits Romane darüber, das Ganze aus Sicht einer Jugendlichen - Maddie - zu lesen, und ihre Gefühle mitzuerleben, war mir jedoch völlig neu. Außerdem gefiel mir die Idee der letzten Kreuzfahrt - als Metapher für das Leben -, und ich hegte sofort Sympathien für die toughe Großmutter, die ihre Familie auf dieser letzte Reise um sich haben will.Das Buch macht Spaß! Das mag angesichts des aufwühlenden Themas abwegig klingen, aber es ist so. Die Geschichte steckt voller Humor und besonderer (auch skurriler) Momente. Man muss ständig lächeln oder freut sich an den Dingen/Stationen, die Gram Astrid sich für ihre Familie ausgedacht hat. Diese ist ein bunter Haufen unterschiedlichster Charaktere und bring viel Pfiff und Schwung in die Handlung. Doch nicht alle respektieren Astrids letzten Wunsch und kommen nicht mit auf Kreuzfahrt. Wie die Großmutter damit umgeht hat mir sehr imponiert. Gefühle wie Freude, Trauer, Verlustangst und Akzeptanz kommen sehr gut beim Leser an.Allgemein wirkt die Geschichte etwas übertrieben, auf eine gute Art und Weise, denn das verstärkt die Aufmerksamkeit. Die Wishwell, das Sterben-in-Würde-Kreuzfahrtschiff, ist natürlich fiktiv, ebenso die Organisation dahinter. Außerdem ist Gram Astrid, bzw. die ganze Familie, unfassbar reich. Sie schwelgen nur so in Luxus und Möglichkeiten, die normale Menschen nicht haben. (Nur reiche Menschen können sich diese spezielle Kreuzfahrt, und somit auch ein selbstbestimmtes Sterben, leisten. Ein fraglicher Ansatz, wo doch die Organisation der Kreuzfahrt so bemüht um die Selbstbestimmung todkranker Patienten ist und trotzdem nicht jedem diese Möglichkeit offen steht.)Es gab aber auch zwei hauptsächliche Punkte, bei denen ich mich sehr über das Buch geärgert habe. Da war zum einen die Sache, dass Maddie und ihre Cousine so verwöhnt sind, dass ihr Verhalten oftmals von Oberflächlichkeit durchzogen ist. Hallo?! Sie sind mit ihrer todkranken Oma auf Abschiedsreise, und es wird zum Thema gemacht, wer das wertvollere Andenken (Diamant-Ohrringe oder Saphir-Ring) bekommen hat, bzw. wer dabei "besser weggekommen" ist. Bei solchen Szenen konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, geschweige denn Humor dahinter erkennen. Der andere Punkt war, dass ich das Buch zu sexualisiert empfand. Nicht auf einer jugendlich-süßen Ebene, sondern vordergründig und stets präsent. Das wirkte beim Hauptthema des Buches fast schon deplatziert, ebenso die Lovestory von Maddie, ohne diese hätte die Geschichte genauso gut funktioniert, und ich konnte nicht nachvollziehen, was an dem Jungen, den sie sich ausgeguckt hatte, so toll war.Einige Stellen in "Als wir unendlich wurden" sind sehr traurig und berühren das Herz. Bei manchen der Kreuzfahrt-Patienten erspart die Autorin dem Leser einen allzu harten Abschied, bei einigen muss man jedoch richtig loslassen. Das Ende des Romans fällt aus wie erwartet. Ich bin mir sicher, man wird nach der Geschichte einiges überdenken oder Dinge mit anderen Augen sehen.Zusammengefasst:"Als wir unendlich wurden" löst während und nach dem Lesen ganz unterschiedliche Gefühle aus. Das Buch ist humorvoll, äußerst unterhaltsam, auch informativ, und hat eine sehr gute Art, mit einem anspruchsvollen Thema umzugehen. Einige Charaktere agieren jedoch sehr widersprüchlich und ihr Benehmen ist nicht immer verständlich. Manche Erfahrungen im Buch sind schmerzhaft und berühren. Empfehlenswert für alle Leser, die etwas Besonderes suchen.

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