Damnation ist der zweite Band der „Better-Reihe“ von Carrie Leighton. Die Geschichte umfasst 496 Seiten und wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Vanessa erzählt. Für Fans der Tropes Angst with a Happy Ending, Enemies to Lovers und Dark Romance.
Zum Inhalt: (Kann Spoiler enthalten)
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog und einer Rückblende in Vanessas Vergangenheit. Danach knüpft sie nahtlos an das Ende des ersten Bandes an. Vanessa weiß nicht genau, wohin sie nun soll, da ihre Mutter sie rausgeschmissen hat. Sie kann zwischenzeitlich bei Thomas Unterschlupf finden, bis jemand Unbekanntes ihre Studiengebühren und den Wohnheimplatz bezahlt. Das Verhältnis zwischen Thomas und ihr ist ein ständiges Auf und Ab. Es bleibt kompliziert, und immer wieder entstehen sehr schnell Missverständnisse. Er tut sich schwer damit, eine feste Bindung einzugehen, obwohl er nur Vanessa an seiner Seite möchte. Nachdem er ihr von seiner tragischen Vergangenheit erzählt hat, ist sie berührt von seiner Ehrlichkeit und zugleich schockiert. Nachdem er sich ein letztes Mal mit seinem Vater auseinandersetzen muss, verändert sich etwas in ihm. Er ist so distanziert wie nie zuvor und stürzt immer weiter ab.
Fazit: Das Cover setzt die Reihe optimal fort und ist noch einprägsamer, wenn auch etwas schlichter in der Gestaltung. Mit etwas Abstand zum ersten Band bin ich etwas schwer in die Geschichte gestartet. Es hat eine gute Weile gedauert, bis ich wieder drin war und die Geschichte mich gepackt hat. Sie ist noch dramatischer, noch spannender und noch emotionaler als Band 1 – ein totales Auf und Ab der Gefühle, und man leidet absolut mit. Die Geschichte hat mich immer mehr in ihren Bann gezogen, und ich bin total gespannt auf Band 3. Von mir gibt es 4,5 Sterne.













