100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren

von Carrie Mac 
4,1 Sterne bei8 Bewertungen
100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren
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Eine berührende Geschichte, die intime Einblicke in Maevesleben (und das Leben anderer Teenager) gibt und die mich berührt hat.v:)

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Sehr schön und feinfühlig

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Inhaltsangabe zu "100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren"

'Mach dir keinen Kopf.'
'Nun übertreib mal nicht.'
'Denk einfach nicht mehr dran.'
Diese Sätze kann die 16-jährige Maeve nicht mehr hören. Seit Jahren schon leidet sie an zwanghaften Ängsten, und so sehr sie sich wünscht, sie könnte einfach damit aufhören – es geht nicht. Ständig rechnet sie mindestens mit dem Schlimmsten! Da hilft es nicht gerade, dass ihre Mutter, Maeves Fixpunkt, für sechs Monate als Katastrophenhelferin nach Haiti geht. Maeve wird zu ihrem Vater geschickt, dessen Haus gerade im Chaos versinkt, weil 1. Maeves sechsjährige Zwillingsbrüder in ihrer Vorstellung ständig Gefahr laufen, vor ein Auto zu geraten oder entführt zu werden, 2. ihre Stiefmutter kurz vor der Entbindung steht und auf einer (gefährlichen) Hausgeburt beharrt, und 3. ihr Vater seit einiger Zeit wieder dem Alkohol verfallen ist.
Dann trifft Maeve auf Salix, eine auf ganzer Linie faszinierende Straßenmusikerin, die anscheinend vor überhaupt nichts Angst hat. Und das ist gut, denn dieser Sommer bringt mehr Katastrophen mit sich, als selbst Maeve sich hätte ausmalen können.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499217715
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:17.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Leseeule96s avatar
    Leseeule96vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Fing sehr vielversprechend an, hat dann aber leider nach gelassen! :(
    Fing sehr vielversprechend an, hat dann aber leider nach gelassen! :(

    Maeve leidet an einer schweren Angststörung. Die kleinsten Dinge sind für sie eine große Herausforderung. Als ihre Mutter beschließt, für ein halbes Jahr nach Haiti zu gehen um dort zu arbeiten und mit ihrem Freund zusammen zu sein, schickt sie Maeve nach Kanada, zu ihrem Vater, dessen neuer Frau und ihren Halbgeschwistern. Für Maeve bricht alles zusammen und die Angst übermann sie immer wieder. Aber in diesem Sommer lernt sie auch Salix kennen und verliebt sich.

    Ich habe das Buch gemeinsam mit der lieben Dani von daniiwho gelesen und hatte relativ hohe Erwartungen, da es sich um ein sehr sensibles Thema handelt. 
    Zu Beginn hat mich das Buch auch echt berührt und zum weinen gebracht. Maeve’s Ängste sind so realistisch beschrieben worden, sodass ich mich gut hineinversetzen konnte, zumal ich selber auch meine Erfahrungen mit Panikattacken habe. 

    Aber leider hat das Buch sehr stark nach gelassen.
    Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte einfach nur noch vor sich hin plätschert, ohne einem roten Faden zu folgen. Dementsprechend kam auch ihre Krankheit nicht mehr so authentisch rüber wie am Anfang. 
    Ich hätte mir gewünscht, dass da noch viel mehr auf das Thema Angststörung und Panikattacken eingegangen wird. 

    Außerdem hat Maeve dann Salix kennengelernt und sich verliebt. Salix war ein sehr sympathisches Mädchen und ist liebevoll mit Maeve umgegangen, aber dieses „sobald du dich verliebst, geht’s bergauf“ - Feeling hat mich sehr gestört, weil es nun einmal nicht so einfach ist. 

    Gut gefallen hat mir vor allem Owen, einer von Maeve’s kleinen Halbbrüdern. In seinem jungen Alter ist er schon so schlau und einfühlsam. Einen tollen Charakter hat die Autorin hier erschaffen.


    Fazit:  Das Buch ging wirklich vielversprechend los und hat mich sehr berühren können. Ich habe auf eine realistische und authentische Geschichte zum Thema Angststörung und Panikattacken gehofft, aber leider sind diese immer mehr in den Hintergrund gerutscht und es wurden immer mehr andere Dinge wichtiger. Deswegen kann ich dem Buch leider „nur“ eine mittelmäßige Bewertung geben.  

    Trotzdem fand ich es nicht schlecht, die Geschichte war auch sehr süß, nur unter dem Aspekt, dass es mehr um Maeve’s Krankheiten hätte gehen müssen, hat mich das Buch nach der Hälfte ein bisschen enttäuscht. 

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    haensbaenss avatar
    haensbaensvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ruhiges Buch über das Leben und darüber, dass es möglich ist, Großes zu schaffen. Angststörungen gewürzt mit einer Prise LGBT!
    Angststörungen gewürzt mit einer Prise LGBT!

    Originalrezension: queerbuch.wordpress.com

    Kurzbeschreibung Inhalt

    Maeve ist 16 und leidet unter Angststörungen, wie etwa 3 % der Bevölkerung. Ihr Coming Out hat sie schon längst hinter sich. Da ihre Mutter für sechs Monate mit ihrem neuen Freund nach Haiti geht, verbringt Maeve diese Zeit bei ihrem Vater, seiner Frau und ihren beiden sechsjährigen Halbbrüdern. Sie kennt Fakten über die Anzahl an Todesopfern durch Unfälle, Krankheiten, menschliches Versagen und malt sich ununterbrochen alle schrecklichen Möglichkeiten aus, die in diesem oder jenem Fall eintreffen können. Wie wahrscheinlich diese tatsächlich sind, spielt für sie keine Rolle. Schon auf den ersten Seiten begegnet sie der Geige spielenden Salix, dies es doch tatsächlich schafft, sie abzulenken. Die Begegnungen häufen sich, doch nebenbei muss Maeve noch mit einem alkoholkranken Vater, einer hochschwangeren Stiefmutter und zwei kleinen Brüdern zurechtkommen, die ihr kaum Zeit für ihre Ängste lassen…

    Meine Meinung

    Wer ein spannendes Jugendbuch sucht, das tiefe Einblicke in ein Leben mit Angststörungen gibt, wird hier nicht fündig werden; denn dieses Buch ist ruhig. Es gibt keinen großen Spannungsbogen, vielmehr fühlt es sich an wie ein Abschnitt mitten aus Maeves Leben gegriffen. Und genau das macht es so authentisch. Im ersten Teil der Geschichte erfährt man viel über Maeves Umgang mit ihren Angststörungen, sie wirft mit Zahlen und Fakten um sich und therapiert sich selbst mit Zeichnen, wenn es besonders schlimm wird. Ihr unzuverlässiger Vater, der früher mal Mitglied einer bekannten Band war, ist da keine große Hilfe. Trotzdem, und das gefällt mir so an der Geschichte, wird ihr Vater dadurch nicht zum »Bösen«, denn jeder Mensch ist facettenreich und dadurch niemals nur in »Gut« oder »Böse« zu kategorisieren. Ihre Stiefmutter Claire ist großartig, sieht Maeve genauso als Teil der Familie, auch wenn sie nicht ihre leibliche Tochter ist. Die kleinen Brüder Corbin und Owen geben der Geschichte den nötigen Humor und machen sie lebendig. Denn obwohl Angststörungen ein ernstes Thema sind, musste ich beim Lesen wirklich oft schmunzeln.

    Die Sorgen und Unsicherheiten, die bei der ersten Liebe entstehen, intensivieren sich in dieser Geschichte besonders. Wozu sich auf einen anderen Menschen einlassen, wenn die Zeit sowieso begrenzt ist? Wozu sich erklären, wenn die andere Person einen sowieso nicht versteht? Oder sterben könnte? Doch da wir alle nicht perfekt sind, schreckt Maeves ab und zu etwas seltsames Verhalten Salix nicht ab. Und wenn man schon diese aufregenden Schmetterlinge im Bauch fühlt, wie könnte man sich ihnen überhaupt entziehen? Und möglicherweise können diese Gefühle auch etwas Gutes bewirken und ein kleines bisschen Kraft spenden…

    Ich finde, dieser Jugendroman war schon lange überfällig. Eine Geschichte, in der man mal einen anderen Aspekt des Lebens kennen lernt, so wie in vielen anderen guten Jugendbüchern, die sich gerade auf dem Markt tummeln. Mit dem kleinen, fast unbedeutenden Zusatz, dass Maeves Gegenpart ein Mädchen ist, und dass das völlig normal ist.

    Fazit

    100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren dreht sich um den Umgang mit Angststörungen, um besonderen Familienzusammenhalt, das Über-sich-Hinauswachsen und die erste große Liebe, die vielleicht flüchtig sein mag, aber doch unvergleichlich bleibt. Es ist ein ruhiges Buch über das Leben und darüber, dass es möglich ist, Großes zu schaffen, wenn man es wirklich will. Und darüber, dass nichts perfekt ist, aber diese Unvollkommenheit unser Leben bestimmt und es wunderschön macht.


    Humor: ●●●○○
    Anspruch: ●●○○○
    Spannung: ●○○○○
    Liebe: ●●●●○
    Erotik: ●●○○○
    Originalität: ●●●●○

    Meine Wertung: 4/5 Sterne

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    Bibilottas avatar
    Bibilottavor 9 Monaten
    eine Geschichte die mich berührte und nachdenklich stimmte

    Auf diesen Jugendroman war ich sehr gespannt – zumal mich das Cover wieder mal auf Anhieb schon faszinierte. Ich fand es so mädchenhaft, verspielt und romantisch – da musste ich mich einfach auf die Geschichte einlassen.

    Doch so locker, verspielt und verträumt wie es sich auch anhand des Covers gestaltet – so anspruchsvoll und ernst ging es dann doch irgendwie zur Sache. Maeve, die schon seit Jahren unter zwanghaften Ängsten leidet. Sie sehnt sich so sehr danach, dass diese endlich aufhören – aber das geht nicht so einfach.
    Man kann es sich kaum vorstellen – aber Maeve denkt immer an das Schlimmste – und das macht es ihr natürlich besonders schwer. Als dann auch noch ihre Mutter für ein halbes Jahr nach Haiti geht und Maeve zu ihrem Vater geschickt wird – fängt die Katastrophe erst so richtig an.

    Ständig ist sie um Sorge  – und malt sich das Schlimmste aus – gerade was ihren Vater, seine neue Lebensgefährtin und die Zwillinge angeht.

    Alles gestaltet sich hier sehr fliessend und einfach – so dass man, auch wenn man mit Angstzuständen noch nichts zu tun hatte – hier einen tollen, einsichtigen und verständlichen Einblick erhält. Auf diese Art und Weise kann man Maeve´s Verhalten auch sehr gut nachvollziehen und verstehen – was mir sehr wichtig war.

    Die große, langersehnte Wende kam dann, als Maeve auf Salix trifft – eine faszinierende Straßenmusikerin, die im Vergleich zur ihr überhaupt keine Ängste hat.
    Und genau die Mischung macht diese Geschichte dann letztendlich aus …
    Die Themen wie Angstzustände, Selbstfindung und Familie liegen hier schwer im Mittelpunkt und wurden hier wundervoll umgesetzt und zur Geltung gebracht.

    Der Schreibstil war sehr locker und leicht – und die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Leider nehmen die Kapitelüberschriften schon sehr viel von der Geschichte vorab weg … das hätte ich schöner gefunden, wenn sich das was anders gestaltet hätte. Aber ok.
    Im ersten Drittel des Buches setzt man sehr viel mit Maeve´s Gedankengänge auseinander –was sich gerade auch im ersten Teil des Buches ein bisschen lang zog – da hätte ich mir zu Beginn ein bisschen mehr Aktion gewünscht. Das aber störte den Lesefluss jetzt nicht.
    Wer hier auf eine rasante und spannende Entwicklung hofft – den muss ich was bremsen. Diese kommt nur sehr langsam – und nach und nach – aber das machte es aus, dass es sehr realistisch und glaubwürdig rüberkam.

    Nicht nur die Handlung war sehr realistisch und nachvollziehbar – auch die Charaktere waren sehr bodenständig, greifbar und man hatte das Gefühl, dass sich alles in der Nachbarschaft hätte abspielen können. Das gefiel mir sehr gut … da nichts überzogen und unglaubwürdig rüber kam.
    Sehr nachdenklich und berührt ging ich aus der Geschichte raus – und es wirkte noch einige Zeit nach.

    Fazit

    „100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren“ von Carrie Mac hat mich emotional sehr berührt und auch nachdenklich gestimmt. Auf lockere, fliessende Art und Weise wurde ich durch den Schreibstil gepackt und mitgezogen. Sehr glaubwürdig kamen die Handlung und die Charaktere rüber – so dass dem Lesespaß nichts im Wege stand.

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    Leni_s avatar
    Leni_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöner Jugendroman über ein Mädchen mit Angststörungen und ihrer Entwicklung ♥
    Schöner Jugendroman über ein Mädchen mit Angststörungen und ihrer Entwicklung (Wertung: 4,5/5)

    Gedanken über Gedanken und sie werden immer schlimmer. Das ist Meave's Welt. Ist sie für immer in ihrer Gedenkenspirale gefangen oder kann Salix ihr helfen dort herauszukommen?

    Kurz zum Inhalt
    Die Liste der Dinge, vor denen Maeve Angst hat, ist lang. Jetzt muss sie auch noch ein halbes Jahr bei ihrem Vater verbringen. Dort wird sie mit vielen Dingen konfrontiert, die ihr Angst machen, doch dann trifft sie Salix...

    Zitat
    》Ich bin froh, dass er da ist, dass er mich daran erinnert, dass das Leben und nicht der Tod der normal gemeinsame Nenner ist. Auch wenn ich schätze, dass sich die Zahlen am Ende angleichen.《

    Meine Meinung
    Auf diesen Roman habe ich schon lange gewartet und mich gefreut, als ich das Rezensionsexemplar dann erhalten habe. :)Leider ist auf den ersten ca. 100 Seiten nicht viel passiert. Hauptsächlich bekommen wir einen Einblick in Maeves Gedankenwelt. Maeve hat eine Angststörung. Dadurch kommen ihre Gedanken schnell in eine Spirale der Angst. Dies wird aber realistisch und nachvollziehbar dargestellt. So entsteht ein gutes Verständnis für Maeve's Verhalten. Ich habe auf eine starke Entwicklung gehofft. Diese kam aber nur schleichend. Wobei ich aber denke, dass die Geschichte hiermit realistischer ist. Wie schon zuvor erwähnt, liegt das Augenmerk eher auf der Gedankenwelt.Die Kapitel sind recht kurz gehalten und die Sprache sehr locker, leicht und umgangssprachlich. Hierdurch wird der Lesefluss erheblich flüssiger und auch mitreißend. Ich habe auch einige niedliche Stellen in dem Roman markieren können.Die Figuren werden realistisch und lebhaft gestaltet. Jede Figur ist verschieden. Auch die Familie agiert realistisch wie eine echte Familie.Die Kapitel haben Überschriften, welche jeweils Dinge / Situationen / Personen sind, vor denen Maeve Angst hat. Leider wird mit ein wenig Nachdenken der Inhalt des Kapitels häufig vorweg genommen. Das behindert den Lesefluss aber nicht stark. Es ist einfach schade.Ich gebe den Roman ★★★★✯ von 5 Sternen. Danke an den Rowohlt Verlag, dass ich ihn lesen durfte. :) ♥

    Eckdaten
    Genre: Jugendroman
    Seitenanzahl: 352 Seiten
    Preis: 12,99 €
    Verlag: Rowohlt rotfuchs

    Klappentext
    In Kanada sterben jedes Jahr zweitausendfünfhundert Personen bei Autounfällen. Weitere zwölftausend werden schwer verletzt. Und Kanada ist kein großes Land. Na ja, es ist groß, aber Kalifornien hat mehr Einwohner. In den USA sterben über siebenunddreißigtausend Menschen bei Autounfällen. Jedes Jahr. Über eintausendsechshundert davon sind Kinder unter fünfzehn Jahren. Auf der ganzen Welt sterben jedes Jahr beinahe 1,3 Millionen Menschen bei Autounfällen.

    Du solltest diese Zahlen nicht kennen, Maeve, hat meine Therapeutin gesagt. Daran müssen wir arbeiten.

    Warum lernst du nicht lieber die lateinischen Namen der Pflanzen im unserem Garten, Schatz?, hat Mom gesagt.

    Heilige Scheiße, hat Dad gesagt. Das sind ja irre Zahlen.

    Nenn mir zehn Dinge, die du von hier aus sehen kannst, sagt Salix zu mir. 

    Ich habe ihre Hand und küsse sie. "Dich."


    Hier geht es weiter zu meinem Blog :) ♥

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    laurelliquevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte, die intime Einblicke in Maevesleben (und das Leben anderer Teenager) gibt und die mich berührt hat.v:)
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    Simi_Nats avatar
    Simi_Natvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schön und feinfühlig
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    Glitzermaries avatar
    Glitzermarievor 8 Monaten
    Kurzmeinung: sehr schönes buch! neues lieblingsbuch!!!!
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    lottehofbauers avatar
    lottehofbauervor 5 Monaten

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    Ich finde, dieser Jugendroman war schon lange überfällig. Eine Geschichte, in der man mal einen anderen Aspekt des Lebens kennen lernt, so wie in vielen anderen guten Jugendbüchern, die sich gerade auf dem Markt tummeln. Mit dem kleinen, fast unbedeutenden Zusatz, dass Maeves
    Gegenpart ein Mädchen ist, und dass das völlig normal ist.

    Wer also auf der Suche nach Diversity in Jugendbüchern ist, wird hier definitiv fündig. (.) Es sind die Themen und die bildliche Darstellung dessen, die die Geschichte zu etwas Besonderem machen. Maeves Geschichte hat mich emotional mitgenommen und mich nachdenklich gestimmt. Besonders John Green Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen.

    Eine außergewöhnliche Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Absolut empfehlenswert!

    Carrie Mac beherrscht das Show don’t Tell geradezu meisterhaft. Der Leser folgt Maeve in ihre Ängste ebenso tief hinein wie in ihre Glücksgefühle. (.) Für mich hebt sich dieser Roman von den anderen Romanen ähnlichen Themas ab, weil er das Thema und die Protagonistin ernst nimmt.

    Es ist ein gutes Jugendbuch, das sich viel mit dem Thema Familie und dem Finden des eigenen Selbst beschäftigt.

    Die Autorin greift einige schwierige Themen auf, ihr gelingt es aber, daraus eine Mut-Mach-Geschichte zu machen. (.) Eine lesenswerte Geschichte für Mädchen, die zum Nachdenken anregt.

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