Carrie MacAlistair

 3.7 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Gefährte der Nacht, Im Bann des Highlanders und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Carrie MacAlistair

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Cover des Buches Gefährte der Nacht9783864660832

Gefährte der Nacht

 (16)
Erschienen am 01.05.2014
Cover des Buches Im Bann des Highlanders9783898979979

Im Bann des Highlanders

 (10)
Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Ein Ritter zu Weihnachten9783863654566

Ein Ritter zu Weihnachten

 (9)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Dein Blut für alle Ewigkeit9783863651718

Dein Blut für alle Ewigkeit

 (5)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Kuss der Unendlichkeit9783868006551

Kuss der Unendlichkeit

 (8)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Mein Held aus den HighlandsB019J24ZV4

Mein Held aus den Highlands

 (4)
Erschienen am 17.12.2015
Cover des Buches Verloren in den Highlands: ZeitreiseromanB01MSRWT3P

Verloren in den Highlands: Zeitreiseroman

 (3)
Erschienen am 25.11.2016

Neue Rezensionen zu Carrie MacAlistair

Neu
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Rezension zu "Die weiße Lakota" von Carrie MacAlistair

Ganz nett
Thunderdreamervor 2 Monaten

Man muss der Autorin zugestehen, dass sie ein Herz für die indigenen Völker Nordamerikas besitzt. Ihre Aussagen zu den geschichtlichen Vorgängen dieser Zeit deuten darauf hin, dass ihre Sympathien eindeutig auf der Seite der Lakota liegen, die beschriebene "Kehrtwende" im Denken der Hauptprotagonistin Maggie legt es nahe. Auch handelt es sich bei der "Weißen Lakota" um eine durchaus ganz nett geschriebene Geschichte, die man, trotz der doch recht häufigen Orthographiefehler flüssig lesen kann. Doch bei all dem kommt der Roman bei mir nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus. Die Charaktere sind mir zu eindimensional dargestellt, die Lebensgewohnheiten der Indianer nicht immer korrekt wiedergegeben. Auch die beschriebene Wandlung Maggies von der braven, christlich erzogenen jungen Frau hin zu einer "Lakota", die am Ende sogar beim Skalptanz dabei ist, scheint mir doch recht unwahrscheinlich. Zu Beginn sind die Indianer das schlimmste Übel, am Ende sind es die Weißen ... Ob das die Realität spiegelt? Wer sich wirklich für das Leben und die Kultur der Lakota interessiert, dem seien die Bücher von Kerstin Groeper ans Herz gelegt, die sich immer um Autentizität bemüht und über ein fundiertes Wissen verfügt, nebenbei sogar Lakota spricht. Ein wenig Recherche im Internet hilft da leider nur bedingt, auch wenn die Absicht und der Ansatz diuchaus gut sind.

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Rezension zu "Gefährte der Nacht" von Carrie MacAlistair

Keine Spannung erwarten
MelliSt13vor einem Jahr

Eine Geschichte,die weder einen besonderen Reiz ausübt, noch das sie einen mitnimmt.

Nora ist Illustratorin und flüchtet in die Highlands vor ihrem Ex, denn der kann die Trennung nicht überwinden und stellt ihr nach.

Nora kommt in dem alten einsamen Cottage ihrer verstorbenen Tante unter, mit dem sie viele schöne Stunden verbindet.

In der nahegelgenen Ruine soll sich ein Vamoir aufhalten und die Dorfbewohner legen Nora immer wieder nahe,daß sie wieder nach glasgow zurückkehren soll, um nicht alte Geschichten wieder aufleben zu lassen.

Angespitzt von den alten Geschichten macht sich Nora auf die Suche nach dem mysteriösen Wesen und wird überrascht.

Gut ist,daß die Autorin sich nicht lange an irgendwas aufhält, was die Geschichte unnötig in die Länge zieht.

Sie hat einen einfach Erzählstil,der nicht viel Konzentration Bedarf,also eine schöne Feierabendlektüre.

Kann man mal lesen,muß man aber nicht.

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Rezension zu "Gefährte der Nacht" von Carrie MacAlistair

Ein Vampir in den Highlands
Asbeahvor 2 Jahren

Nora zieht vorübergehend nach Bannock in das einsame Cottage in den Highlands, dass sie von ihrer Tante geerbt hat. Bei ihren Besuchen während ihrer Kindheit hatte sie sich dort stets wohlgefühlt. Doch nun wird sie seltsamerweise von den Dorfbewohnern geschnitten und gewarnt, sie solle wieder verschwinden, so lange noch Zeit sei. Und auf keinen Fall solle sie zur Burgruine von Bannock gehen. Auf ihren Wanderungen begegnet sie Jonathan, Earl of Bannock, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Außerdem ist die Linie der  Bannocks bereits im 13. Jahrhundert ausgestorben...

Die Geschichte verläuft ruhig und unspektakulär, ein wenig mysteriös manchmal. Die Dialoge wirkten manchmal etwas hölzern und auf manche Abschnitte hätte man getrost streichen können. So wirkte der Lesefluss eher zäh. Noras Figur ist etwas oberflächlich geblieben, so dass sie mir nicht wirklich ans Herz wachsen konnte. Dass Nora sich zu dem einsamen Jonathan hingezogen fühlt ist zwar nachvollziehbar, Romantik will dennoch nicht so recht aufkommen.  Ein Happy End scheint aussichtslos und das Ende der Geschichte deshalb überhaupt nicht vorhersehbar. So reizte es mich trotz allem, weiter zu lesen.

Mein Fazit: anders als der Durchschnittsvampirroman, leider trotzdem nur durchschnittlich. Sehr knappe 3 Sterne mag ich dafür geben, man verpasst jedoch nicht wirklich etwas wenn man dieses Buch nicht liest.


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