Carrie MacAlistair

 3.8 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Gefährte der Nacht, Im Bann des Highlanders und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Carrie MacAlistair

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Carrie MacAlistairGefährte der Nacht
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Gefährte der Nacht
Gefährte der Nacht
 (15)
Erschienen am 15.05.2014
Carrie MacAlistairIm Bann des Highlanders
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Im Bann des Highlanders
Im Bann des Highlanders
 (10)
Erschienen am 01.01.2008
Carrie MacAlistairEin Ritter zu Weihnachten
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Ein Ritter zu Weihnachten
Ein Ritter zu Weihnachten
 (8)
Erschienen am 01.01.2012
Carrie MacAlistairDein Blut für alle Ewigkeit
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Dein Blut für alle Ewigkeit
Dein Blut für alle Ewigkeit
 (5)
Erschienen am 01.01.2011
Carrie MacAlistairKuss der Unendlichkeit
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Kuss der Unendlichkeit
Kuss der Unendlichkeit
 (7)
Erschienen am 01.01.2011
Carrie MacAlistairMein Held aus den Highlands
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Mein Held aus den Highlands
Mein Held aus den Highlands
 (3)
Erschienen am 17.12.2015
Carrie MacAlistairDie Sehnsucht des Highlanders
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Die Sehnsucht des Highlanders
Die Sehnsucht des Highlanders
 (2)
Erschienen am 01.01.2007
Carrie MacAlistairDie Heimkehr des Highlanders
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Die Heimkehr des Highlanders
Die Heimkehr des Highlanders
 (2)
Erschienen am 01.01.2007

Neue Rezensionen zu Carrie MacAlistair

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Gefährte der Nacht" von Carrie MacAlistair

Ein Vampir in den Highlands
Asbeahvor 5 Monaten

Nora zieht vorübergehend nach Bannock in das einsame Cottage in den Highlands, dass sie von ihrer Tante geerbt hat. Bei ihren Besuchen während ihrer Kindheit hatte sie sich dort stets wohlgefühlt. Doch nun wird sie seltsamerweise von den Dorfbewohnern geschnitten und gewarnt, sie solle wieder verschwinden, so lange noch Zeit sei. Und auf keinen Fall solle sie zur Burgruine von Bannock gehen. Auf ihren Wanderungen begegnet sie Jonathan, Earl of Bannock, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Außerdem ist die Linie der  Bannocks bereits im 13. Jahrhundert ausgestorben...

Die Geschichte verläuft ruhig und unspektakulär, ein wenig mysteriös manchmal. Die Dialoge wirkten manchmal etwas hölzern und auf manche Abschnitte hätte man getrost streichen können. So wirkte der Lesefluss eher zäh. Noras Figur ist etwas oberflächlich geblieben, so dass sie mir nicht wirklich ans Herz wachsen konnte. Dass Nora sich zu dem einsamen Jonathan hingezogen fühlt ist zwar nachvollziehbar, Romantik will dennoch nicht so recht aufkommen.  Ein Happy End scheint aussichtslos und das Ende der Geschichte deshalb überhaupt nicht vorhersehbar. So reizte es mich trotz allem, weiter zu lesen.

Mein Fazit: anders als der Durchschnittsvampirroman, leider trotzdem nur durchschnittlich. Sehr knappe 3 Sterne mag ich dafür geben, man verpasst jedoch nicht wirklich etwas wenn man dieses Buch nicht liest.


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Asbeahs avatar

Rezension zu "Ein Ritter zu Weihnachten" von Carrie MacAlistair

Dumm gelaufen....
Asbeahvor 10 Monaten

Im Scherz wünscht sich Kelly von ihrer Mutter zu Weihnachten einen Ritter. Was eigentlich eine pampige Antwort auf die ewig selbe Frage “Was wünschst du dir?” war, wird schnell zur Realität. Sie wird zu einer ihrer Urahnen ins 14. Jahrhundert geschleudert und hat nun etwa einen Monat Zeit, sich ihren Weihnachtswunsch zu erfüllen. Dummerweise fällt sie einem abscheulichen Raubritter in die Hände, der wegen eines Abkommens bis Weihnachten verheiratet sein muss, aber nicht die Richtige findet. Er sperrt sie im Burgturm ein um ihr die Ehe aufzuzwingen. So hatte Kelly sich das nicht vorgestellt. Dumm gelaufen, aber vielleicht lässt sich dem Schicksal ja doch noch ein Schnippchen schlagen.


Eine ganz nette Geschichte, der es allerdings an historischem Hintergrund mangelt, es gibt da einige Lücken und Fehler. Auch sprachlich gesehen ist das Buch eher schlicht gehalten. Dennoch eine schöne Liebes- und Zeitreisengeschichte mit Happyend. 3,5 Sterne



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TanjaWinchesters avatar

Rezension zu "Dein Blut für alle Ewigkeit" von Carrie MacAlistair

Ewigkeit ist eine wirklich lange Zeit...
TanjaWinchestervor 2 Jahren

Ganze Rezension: http://buecher-palast.blogspot.de/2017/01/rezension-dein-blut-fur-alle-ewigkeit.html#more



Meine Meinung:
Kommen wir erstmal zu den Charakteren. Zu Anfang konnte ich mich sehr mit Reese Howland identifizieren, denn sie meidet gerne die Menschenmenge, in der sie sich nicht wohlfühlt, spaziert in der Nacht seelenruhig alleine durch den Wald und wenn sie tagsüber raus geht, dann ist es zur Arbeit in die Bibliothek. Und selbst dort bleibt sie lieber im Hintergrund, spricht kaum mit ihren Kollegen und kümmert sich eher darum, dass die Bücher auf dem Regal liegen oder stöbert gerne selbst mal in einem der Wälzer, wenn es sie anspricht. Im Laufe des Buches macht sie auch eine große Entwicklung. Bis zum Ende hin, meidet sie Menschen zwar und trägt immer noch ihre schwarzen Klamotten, aber sie wird stärker - was die emotionale Entwicklung angeht, sowie auch die körperliche, was sie aber eher einer kitzekleinen Änderung zu verdanken hat - und nicht zu vergessen auch viel taffer, siegessicher und weiß am Ende was sie will und wie sie es bekommt. Jedoch wirkt sie ab und zu ziemlich naiv, wo ich sogar oftmals den Kopf schütteln musste und ihr am liebsten irgendwas zugeschrien hätte, dass sie das doch nicht tatsächlich denken kann! Im Verlauf wurde sie mir auch immer sympatischer, dadurch dass sie eben nicht mehr dieses stille, schräge und komische Mädel war, sondern wirklich zu einer Frau rangewachsen war, vor allem nachdem sie herausgefunden hatte, dass sie ein Dhampir - ein Halbvampir - war. Sie hat in ihrer Suche nach ihrem Vater niemals aufgegeben und das finde ich sehr beneidenswert, denn der Weg dort in die Highlands ist steinig und schwer. ;) 
Und da haben wir natürlich den attraktiven Schotten Shawn Montgomery der mir allerdings bis zum Ende hin nicht wirklich sympatisch war, mit dem ich mich auch nicht wirklich anfreunden konnte, ob es an seinen rötlichen Haar lag oder einfach der Tatsache, dass ich wohl eher auf diesen Bad-Boy-Kram stehe - und ich hatte gehofft, dass es auch diesmal so war, denn ich meine Hallo? Vampirjäger? Da stelle ich mir einen breitgebauten, gefährlichen Killer vor, stattdessen ist Shawn ziemlich arrogant und von sich selbst überzeugt, auch wenn er nun der beste Vampirjäger des Landes ist, hätte er ruhig mal von seinem Ross runterkommen können.
Reese's Vater Oscar Howland, der sich als Vampir entpuppte ist der Inbegriff von Vampir. So, wie die Menschheit es sich vorstellte, mit all ihren Vorurteilen. Er ist kaltherzig, egozentrisch und schert sich nicht um seine eigene Tochter, denn er wollte sie schließlich schon von Anfang an nicht sehen, er hatte schließlich die Chance dazu.. oder war es doch anders? 
Der Schreibstil ist recht flüssig, allerdings hatte ich wirklich Schwierigkeiten, nicht in die Geschichte reinzukommen, denn das kann man relativ schnell, sondern an der Geschichte dran zu bleiben. Carrie MacAlistair versucht alles sehr detailliert zu beschreiben, damit man sich in der Geschichte mit dabei fühlt, allerdings sind mir das dann doch zu viele Details. Jedenfalls am Anfang. Die Geschichte beginnt mit den alltäglichen Dingen, die Reese tut und macht und es kommt zu keinem richtigen Höhepunkt, sodass, wenn es ein Film wäre, ich tatsächlich einschlafen würde, da vieles den Leser nicht interessiert. Den Anfang hätte man wirklich kürzen sollen. Ich habe mich durch das Buch leider quälen müssen, obwohl die Geschichte einigermaßen interessant ist und Carrie MacAlistair sich vieles dabei gedacht hat. Auf die Liebesgeschichte von Reese und Shawn hatte ich mich so gefreut und war dann doch enttäuscht, wie schnell es ging - von den Seiten her, nicht von der Zeit, in der sich die beiden kannten. Denn verliebt haben sich die beiden innerhalb circa einem Monat, aber der erste Kuss, die erste Leidenschaft, die ersten liebenden Worte - die haben einfach gefehlt. Stattdessen gab es nur ein "Wir hatten uns die ganze Nacht geliebt". Da hätte ich mir schon viel mehr erhofft, mehr Action in der Liebe, diese taucht leider erst in den letzten 40 Seiten auf, wo mich die Autorin aber doch fesseln konnte, da viele Handlungen von Reese gar nicht vorhersehbar waren und ich mich somit schnell durch das Ende gelesen hatte, da es doch die gewissen Spannung hatte - aber leider auch erst am Ende! 
Was mir auch sehr oft aufgefallen war, dass die Perspektiven sich oft änderten. Es war zwar in der Erzählerperspektive geschrieben, aber mittendrin, wenn es gerade um Reese's Gefühle und Gedanken ging, quetschte sich ein Satz dazwischen der einem anderen Protagonisten oder auch einem Nebencharakter gehörte, weshalb es mich manchmal verwirrte, wer denn jetzt die Meinung äußerte. Man hätte es vielleicht mit Absätzen deutlich machen sollen, aus wessen Sicht/Perspektive nun erzählt wurde. 
Meine Empfehlung/Fazit: 
Als großer Vampirroman-Fan konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen. Es gab die ein oder andere Stelle wo ich schmunzeln musste oder erleichtert über die Situation war, da sie mich kurz mitgenommen hatte, dennoch hatte es nicht den gewünschten Effekt, wie ich zu Anfang dachte. Ich finde, es ist ein gutes Buch als Anfänger in die Vampirgeschichten, wenn man weniger auf die Liebesgeschichte achtet und vor allem auch für etwas jüngere, zwischen 10-13 Jahren. 
Es bekommt dementsprechend von mir 2 von 5 Krönchen!         

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