Carrie MacAlistair Im Bann des Highlanders

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Inhaltsangabe zu „Im Bann des Highlanders“ von Carrie MacAlistair

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  • Rezension zu "Im Bann des Highlanders" von Carrie MacAlistair

    Im Bann des Highlanders
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    13. July 2011 um 07:24

    Joan arbeitet in einer Werbeagentur, hat eine tolle Wohnung, zwar keinen Mann an ihrer Seite, aber sie ist mit dem Leben, das sie sich eingerichtet hat, rundum zufrieden. Wären da nicht ihre Träume, die sie immer wieder heimsuchen und nicht schlafen lassen. Angefangen hat alles mit einem Flüstern, das später in Wimmern und Rufen einer Frau in einer ihr unbekannten Sprache überging. Selbst der Besuch bei einem Psychologen konnte ihr nicht helfen.Nach einem Gespräch mit ihrer Mutter und der Mitnahme einer Kiste von ihrer bereits verstorbenen Großmutter erfuhr sie in ihrem Tagebuch, dass auch sie die Stimme in ihren Träumen gehört hatte. Die Großmutter hatte vor, nach Schottland zu reisen und dem Geheimnis um ihre Träume auf die Spur zu kommen, nur leider verstarb sie kurz vorher. Diese von der Großmutter geplante Reise unternimmt nun Joan. Als sie bei der Burg Glenbharr Castle angekommen war, hörte sie die Stimme aus ihren Träumen wieder und ging ziellos in den Wald, wo sie kurz darauf in eine Grube fiel, die ein Zeitfenster ins Jahr 1731 war. Nach einem unangenehmen Zwischenspiel mit Outlaws, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie Joan umbringen oder was sie mit ihr anstellen sollen, wird sie vom Sohn des Clanoberhauptes der MacLaughlins, Ewan, gefangen genommen. Als er mit ihr auf die Burg kommt und sie seinem Vater vorstellt, ist dieser entsetzt und wirft sie in den Kerker. Sie hat große Ähnlichkeit mit einer Hebamme und Heilerin, die vor Jahren seiner Frau bei einer Entbindung geholfen hatte. Da das Kind tot zur Welt kam und eine Missbildung hatte und das seinerzeit kein Einzelfall war, wurde ihr die Schuld zugeschoben. Sie wurde als Hexe zum Tode verurteilt. Nun dachte er, die Hexe wäre wieder auferstanden. Im Kerker freundet sie sich mit Mairi, der Tochter des Clanoberhauptes an, die die Gefangenen versorgt. Sie ist die Einzige, die ihr glaubt, dass sie nicht die Hexe ist. Mit Mairis Hilfe gelingt ihr auch die Flucht aus dem Kerker. Sie wird für lange Zeit von ihr versteckt und versorgt und beide werden so vertraut, dass Joan ihr erzählt, dass sie aus dem 21. Jahrhundert kommt. Ewan kommt dahinter, dass seine Schwester die verschwundene Gefangene versteckt hält und behält auch das Geheimnis für sich, denn er findet Gefallen an Joan. Auch wenn Mairi nicht daran glauben kann, dass Joan aus der Zukunft kommt, hilft sie ihr, wieder zur Grube zu kommen. Joan hat die Hoffnung, dort wieder in ihre Zeit zurück zu kommen. Seit ich die Schottlandsaga von Diana Gabaldon gelesen habe, üben Zeitreisen eine Faszination auf mich aus. Auf der Suche nach neuer Leselektüre bin ich auf die Highlandreihe von Carrie MacAlistair gestoßen und habe es nicht bereut. Von der ersten Seite an hatte mich das Buch fest im Griff. Trotzdem Joan und Ewan aus jeweils unterschiedlichen Jahrhunderten kommen und ihre Lebensumstände keine Gemeinsamkeiten haben, beginnen die beiden sich zu lieben, ohne es sich einzugestehen. Joan kann Ewan nicht vergessen und bricht alle Brücken ab, um bei ihm zu sein. Die beiden Protagonisten Joan und Ewan sind zwei liebenswürdige und eigenwillige Charaktere, die sich beide nichts nehmen. Die selbstbewusste Joan aus dem 21. Jahrhundert und der Sohn des Clanoberhauptes könnten verschiedener nicht sein und finden trotzdem zueinander. Ein Buch, bei dem es keine Längen gab und das definitiv Suchtpotential hat.

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