Carry Slee Schrei in der Stille

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Inhaltsangabe zu „Schrei in der Stille“ von Carry Slee

Schule kann so viel Spaß machen aber Schule kann auch ganz schrecklich sein. Und das ist sie für Jochen, der von seinen Mitschülern grausam geärgert wird. Nicht ganz so schlimm, aber schlimm genug ist sie für David, der zu wenig Mut hat, Jochen zu helfen. Leider zu spät, nämlich erst als Jochen den schrecklichsten aller Auswege nimmt und sich umbringt, wacht David auf und lernt, sich zu wehren und andere zu verteidigen. Und er findet noch mehr Schüler, die mitmachen.§Ein aufrüttelndes Buch zu einem leider hochaktuellen Thema: Mobbing in der Schule.

Ein Thema, dass leider immer aktuell ist und dessen man sich bewusst sein sollte.

— joejoe

Schrecklich, wohin Mobbing führen kann

— MgPbg

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  • Rezension zu "Schrei in der Stille" von Carry Slee

    Schrei in der Stille

    merle81

    06. January 2011 um 11:17

    Jochen ist ein 15 jähriger Junge, der aufgrund seiner Leibesfülle nicht nur Opfer von Spott, sondern auch massiven Attaken einer Gruppe von Mitschülern ausgesetzt ist. Die Mitschüler denen das zu weit geht, zu denen auch David, der Hauptcharakter des Buches gehört, unternehmen nichts dagegen, sei es aus Angst oder weil sie mit ihren eigenen Problemen, wie bei David die Liebe, beschäftigt sind. Auch von den Lehrern kann Jochen keine Hilfe erwarten, der Klassenlehrer hänselt Jochen gar mit. Dramatisch spitzt sich die Lage zu bis bei der Klassenfete die Situation eskaliert und alle zu Erwachen gezwungen werden. Fabelhaft geschrieben und aktueller denn je. Nicht nur für Mobber und Mobbingopfer zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Schrei in der Stille" von Carry Slee

    Schrei in der Stille

    Stranger

    29. December 2009 um 15:02

    Eine interessante Geschichte über David und Jochen. David weiß sehr genau wie es Jochen geht, dem mobbingopfer der Klasse, unternimmt jedoch nichts dagegen, da er nicht den Mut dazu hat. Erst nachdem Jochen sich ertränkt merkt David seinen Fehler. Ab nun an will er Mobbingopfer helfen und gründet deshalb eine Gruppe wo sich die jeweiligen Leute bei ihren Problemen melden können. Eine interessante Geschichte, jedoch kommt nicht viel Spannung vor. Außerdem ist das Buch schnell zu lesen, was an der Wortwahl der Autorin liegt.

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  • Rezension zu "Schrei in der Stille" von Carry Slee

    Schrei in der Stille

    Maja

    31. July 2008 um 18:03

    Ich wusste schon am Anfang, wie die Geschichte ausgehen würde. Vielleicht war der Klappentext nicht günstig gewählt, vielleicht hat die Autorin ganz spürbar mit ihrem kaum erkennbaren Spannungsaufbau darauf hingearbeitet. Das Buch hat sich sehr schnell gelesen, was zweifellos daran liegt, dass die Autorin eine einfache und direkte Sprache verwendet um besonders Jugendliche anzusprechen. Trotzdem gibt es innerhalb der Handlung zu viele Wiederholungen, was verhindert, dass richtig Spannung aufkommt. Davids eintönige Gedankengänge, die teilweise mehrere Seiten lang nur um Vera kreisen, nerven nach gewisser Zeit. An manchen Stellen gibt es sehr starke Ortswechsel ohne einleitende Sätze, was sogar dazu führt, dass man sich die eine oder andere Stelle zweimal durchlesen muss. (z.B. S. 60) Auch einige Aussagen sind nicht sofort verständlich. Einige Stellen sind wirklich witzig und sehr ironisch, zum Beispiel die Stelle, als in der Schülerzeitung das Horoskop verfasst wird oder andere lustige kurze Einschübe. Leider wirken manche Stellen auch ziemlich verkrampft, so als wollte die Autorin unbedingt jugendliche Ausdrücke verwenden, beispielsweise als David von der Abschlussfeier und einem Tanz mit Vera träumt oder als David mit „I love you babe“ versucht einen Liebesbrief zu schreiben. In diesen Momenten konnte ich mich leider gar nicht mehr mit David als Teenager identifizieren. An manchen Stellen fand ich bestimmte Aussagen oder Handlungen eindeutig übertrieben. Selbstverständlich werden oft genug Schüler von Schülern gemobbt und es wäre naiv zu denken, das es keine Lehrer gibt, die wegsehen. Aber welcher Lehrer würde seinen übergewichtigen Schüler so fertig machen (z.B. als „schwangere Hausmaus“ bezeichnen)? Ich finde es gut, dass Carry Slee gleichzeitig das Problem: „Schüler mobben Lehrer“ konkret an dem Beispiel von Herr Hoek aufgreift, denn das ist ebenfalls ein wirklich realistisches Thema. Toll finde ich auch, dass die Autorin versucht Parallelen zu ziehen. Zum Beispiel könnte man David sehr gut in seiner Mutter wiederfinden. Auch sie traut sich nicht, ihrer Mutter mal richtig die Meinung zu sagen, genauso wie sich David nicht traut für Jochen einzutreten. Und sobald David es schafft aus seiner Eintönigkeit auszubrechen und seine Meinung zu sagen, wehrt sich auch seine Mutter gegen die Unterdrückung durch die Großmutter. Dass die Autorin Karin auftauchen lässt und David somit eine zweite Chance gibt finde ich das sehr schön. Wahrscheinlich soll hier auch Hoffnung darauf gemacht werden, dass man etwas verändern kann. Die Autorin konnte nur manchmal die Probleme der Jugendlichen sehr authentisch wiedergeben. Oft musste ich mich wirklich fragen ob jemand so gleichgültig sein kann wie David, der erst einschreitet als Jochen tot ist. Es läuft wieder darauf hinaus, dass Menschen erst handeln wenn es zu spät ist. Jedoch muss man Carry Slee lassen, dass sie ihre Personen sehr liebevoll und lebendig beschreibt. So kann man sich stellenweise wirklich gut in die Handlung hineinversetzen. Den Schluss finde ich relativ unglücklich gewählt, denn dieses Happy End bleibt in der Erinnerung zurück und „überschattet“ den ernsten Inhalt des Buches. Überhaupt finde ich, dass die Autorin sich sehr oft auf die Beziehung von Vera und David beschränkt, obwohl sie sich vorher auf die Fahne schreibt, ein Buch gegen Mobbing zu verfassen. Insofern fand ich das Ende nicht passend und außerdem frage ich mich, wie Vera in so kurzer Zeit zuerst in David, dann in Yussef und dann wieder in David verliebt gewesen sein kann. Im Großen und Ganzen ist dieses Buch schon in Ordnung. Das Thema ist leider sehr aktuell und auch sehr interessant, obwohl ich finde, dass es besser hätte umgesetzt werden können.

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  • Rezension zu "Schrei in der Stille" von Carry Slee

    Schrei in der Stille

    November

    05. May 2007 um 19:28

    In diesem Buch geht es um einen Jungen, der von seinen Mitschülern aufs Schlimmste gemobbt wird. Es geht soweit, dass sie ihn ungewollt in den Selbstmord treiben.

    Ein sehr trauriges, aber auch aufrüttelndes Buch über ein Thema, dass viele nicht ernstnehmen.

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