Carson McCullers Die Autobiographie

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Inhaltsangabe zu „Die Autobiographie“ von Carson McCullers

Die Autobiografie der großen Carson McCullers. Krankheit, Alkoholexzesse und die unglückliche Liebe zu ihrem Mann Reeves: Carson McCullers hatte ein schweres Schicksal. Die weltberühmte Autorin, die sich, gerade 23-jährig, mit "Das Herz ist ein einsamer Jäger" in die Herzen der Leser schrieb, schaut in ihren Erinnerungen zurück auf eine sorglose Kindheit in Georgia, die liebevolle Atmosphäre im Haus ihrer Eltern, die ersten Schreibversuche, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften mit Tennesse Williams, Karen Blixen, Elizabeth Bowen, Edith Sitwell und Marilyn Monroe. Die hoch spannende Geschichte eines obsessiven Lebens.

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  • Rezension zu "Die Autobiographie" von Carson McCullers

    Die Autobiographie
    Daphne1962

    Daphne1962

    05. August 2011 um 17:10

    Als ich die Geschichten von Carson McCullers gehört habe, als Hörbuch, (gelesen von Elke Heidenreich) da interessierte ich mich für das Leben, welches sie geführt hat. Es gibt eine Autobiografie, die ich mir auch gleich besorgte. Es gibt einige alte schwarz-weiß Fotos darin, was eine solche Biografie dann auch interessanter macht. Sie hat diese Autobiografie kurz vor ihrem Tod am Krankenbett geschrieben. Es ist nicht so chronologisch aufgeführt, wie eine Autobiografie sein sollte. Sie schreibt über ihr Leben, über ihre Kindheit, über ihre schwierige Ehe und wie sie sich emanzipiert hat. Über die Begegnung mit interessanten Berühmtheiten und Freundschaften und über ihre Krankheiten. Bevor man dieses Buch liest, sollte man aber eines ihrer tollen Bücher gelesen haben. Mein Lieblingsbuch ist da "Die Ballade vom traurigen Cafe".

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  • Rezension zu "Die Autobiographie" von Carson McCullers

    Die Autobiographie
    glowinggloom

    glowinggloom

    28. September 2008 um 00:33

    Die Autobiographie wurde von ihr diktiert, kurz bevor sie im Alter von 50 Jahren, 1967, starb. Das Werk ist nicht sehr umfangreich (160 Seiten). Man erfährt, in kurzer Form, von ihrem sozialen Umfeld, ihrem Ehemann Reeves, den sie für den schönsten Mann, den sie je gesehen hat, hält, der aber schwere psychische Probleme hat und schließlich Selbstmord begeht; von Frauen, die sie faszinieren, ihren politischen Ansichten (sie sympathisiert mit dem Kommunismus), ihren literarischen Präferenzen (Tolstoi, Dostojewsky,Proust) und von ihrem bedauernswerten körperlichen Zustand (mehrere Schlaganfälle, Lähmungserscheinungen). Angehängt ist ein recht umfangreicher Briefwechsel zwischen ihr und Reeves 1944-45. Reeves kämpft, als Leutnant der Infantrie, in Frankreich. Er schildert seine Eindrücke von Krieg, Land und Leuten, während Carson vor Sorge um ihn vergeht.

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