Carsten Bloch Jägerschnitzel

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Inhaltsangabe zu „Jägerschnitzel“ von Carsten Bloch

Karl hat ein Problem. Seit er mit Lona von deren Ehemann überrascht worden ist, hat er eine Leiche zu entsorgen, was sich als nicht so ganz einfach erweist, da jederman im Dorf eigene Pläne mit der Leiche zu haben scheint. Doch auch andere haben ihre Probleme. Da ist Vitali, der in seiner Tasche abwechselnd zu groß geratene Hemden und in Servietten verpackte Kupferdichtungen findet anstatt der 100.000 Euro in kleinen, gebrauchten Scheinen als Bezahlung für einen Auftragsmord. Oder Hans-Günther, Gastwirt der fröhlichen Eiderente, der für einen Restaurantkritiker ein Wildschwein schießen will, stattdessen aber einen auswärtigen Gast erlegt. Kurz: in Hützel ist die Hölle los.

Nicht vom Cover abschrecken lassen, herrlich schräger schwarzer Humor!

— AnkeDietrich
AnkeDietrich
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    Jägerschnitzel
    AnkeDietrich

    AnkeDietrich

    31. December 2016 um 09:37

    In Hützel ist echt was los, zumindest dann, wenn zwei tumbe Russenmafiazwillinge ein Stelldichein mit einem Auftragskiller haben, doch an den ortsansässigen Bäcker geraten, der zufällig eine Leiche im Kofferraum hat. Wenn ein gestresster Filmstar in die Pampa flüchtet, dessen Reisetasche für allerhand Wirbel sorgt. Wenn ein Restaurantkritiker versehentlich in der Dorfkneipe strandet und einen hervorragenden Wildschweinbraten vorgesetzt bekommt … Doch mehr sei nicht verraten.Die Geschichte ist flott geschrieben und zeichnet sich durch ihren schwarzen Humor aus, der mich regelmäßig zum Lachen brachte, teilweise sogar, bis die Tränen kamen. Vor allem die beiden Russenbrüder standen in diesem Punkt an vorderster Front.Danke an den Autor für diesen kurzweiligen, skurrilen Krimi.

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