Carsten Dohme Forsetas

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Inhaltsangabe zu „Forsetas“ von Carsten Dohme

1915. Der Luxusdampfer „Lusitania“ wird von dem Unterseeboot „U-20“ vor der irischen Küste angegriffen. An Bord befinden sie die junge Lærke und ihr Mann, der Wissenschaftler Thomas Bennet. Gemeinsam sind sie auf dem Weg nach Großbritannien, im Gepäck eine Erfindung, welche die entscheidende Wende in dem in Europa tobenden Krieg bringen soll.

2014. Der kanadische Ozeanograf Richard Boyle wird mit seinem Team nach Dänemark entsandt, um dort Forschungsarbeiten für ein Windkraftunternehmen durchzuführen. Richard will die Gelegenheit nutzen, um in der rauen Schönheit der dänischen Westküste ein paar entspannte Wochen im Kreise seiner Familie zu verbringen. Soweit der Plan. Als er dem Geheimnis der „Lusitania“ auf die Spur kommt, entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod, in dem er und seine Lieben zwischen die Fronten von skrupellosen Bankern, Waffenhändlern, Terroristen und Geheimdiensten geraten.

Spannend, witzig, packend und lehrreich. Was will man von einem geniaen Abenteuerroman mehr. 100% empfehlenswert!

— Kaito

Eine Abenteuerreise für die ich gerne wieder die Koffer packe.

— kriminudel

Ein spannender Abenteuerroman mit interessantem historischen Background

— BookHook

Es ist eines von diesen "das-habe-ich-in-einem-Rutsch-gelesen"-Büchern. Interessant, kurzweilig und spannend von der ersten Seite an.

— Calandaron

Sehr spannender,lustiger und sehr unterhaltsamer Roman den ich nur Weiterempfehlen kann.Konnte das Buch nicht aus den Händen legen...

— hamster1959

Der Autor nimmt sehr geschickt aktuelle Themen in Nebensträngen der Handlung auf und macht daraus einen klasse Abenteuerroman / Thriller.

— juli-ling-84

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  • Leserunde zu "Forsetas" von Carsten Dohme

    Forsetas

    CDohme

    Liebe Freunde des Abenteuerromans! Ich möchte Euch einladen, an der Leserunde zu meinem neuesten Buch FORSETAS - DAS ERBE DER LUSITANIA teilzunehmen. DER ROMAN... 1915 Der Luxusdampfer Lusitania wird von dem Unterseeboot U-20 vor der irischen Küste angegriffen. An Bord befinden sich die junge Lärke und ihr Mann, der Wissenschaftler Thomas Bennet. Gemeinsam sind sie auf dem Weg nach Großbritannien, im Gepäck eine Erfindung, welche die entscheidende Wende in dem in Europa tobenden Krieg bringen soll.  2014 Der kanadische Ozeanograf Richard Boyle wird mit seinem Team nach Dänemark entsandt, um dort Forschungsarbeiten für ein Windkraftunternehmen durchzuführen. Richard will die Gelegenheit nutzen, um in der rauen Schönheit der dänischen Westküste ein paar entspannte Wochen im Kreise seiner Familie zu verbringen. Soweit der Plan. Als er dem Geheimnis der Lusitania auf die Spur kommt, entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod, in dem er und seine Lieben zwischen die Fronten von skrupellosen Bankern, Waffenhändlern, Terroristen und Geheimdiensten geraten. ...MEHR ALS EIN ROMAN - DIE IDEE Mit FORSETAS – Das Erbe der Lusitania habe ich ein klassisches Konzept der Romanliteratur aufgegriffen, das mir in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen schien, obwohl es zu den schönsten Formen des geschriebenen Wortes zählt – dem Abenteuerroman. Erinnert Ihr euch noch, als es beim Spiel draußen auf dem Hof oder im Wald darum ging, wer Winnetou oder James Bond, Pippi Langstrumpf oder Catwoman sein durfte? Ihr seid zwar jetzt zwar ein paar Jahre älter, aber glaubt mir, es macht noch genauso viel Spaß, in die Rolle der Helden unserer Kindheit zu schlüpfen.  Ich möchte mit dem Buch die »alte« und die »neue« Welt im wahrsten Sinne des Wortes miteinander zu vernetzen, Fiktion und Wirklichkeit miteinander verschmelzen, das Meer, die Strände und die Menschen Dänemarks zu einem Teil der Kulisse für die Romanhandlung werden lassen. Museen liefern Fakten. FORSETAS regt die Fantasie an. Mit dem Roman könnt Ihr als Leser wahlweise am Nordseestrand liegen oder im geistigen Gewand von Richard Boyle mit einem Tauchboot das Wrack von U-20 untersuchen. Ihr könnt in ein jütländisches Fischlokal gehen oder einen Zeitsprung in den prunkvollen Speisesaal der Lusitania unternehmen. Ihr könnt im Bunkermuseum von Hanstholm die Informationstafeln zu den Exponaten lesen oder als Svenja Jacobson für den dänischen Geheimdienst Ihre Gegenspieler durch Gänge und Tunnel jagen. FORSETAS wurde nicht geschrieben, um ein vom Buchhandel oder vom Markt gefordertes Genre zu bedienen und sich einer strengen Kategorisierung zu unterwerfen. Es wurde geschrieben, weil es dem Leser über die Zeilen hinaus Spaß und Spannung bieten soll. Die Geschichte ist ein Handlungsrahmen dafür, das Land und das Urlaubsziel auf eine ganz andere Art zu entdecken, als ein Reiseführer, ein Museum oder ein Geschichtsbuch es darzustellen vermögen.  Dafür nutze ich alle Möglichkeiten einer crossmedialen Verlinkung zu Orten, Menschen und Gegebenheiten:  Links zu Büchern, Filmen und historischen Hintergrundinformationen zum Roman (www.pantravel.de/forsetas-Lexikon). Selbst beim Taschenbuch ist der Zugang zu all diesen Informationen im Internet einfach. Ladet Euch den timyscout (www.pantravel.de/forsetas-medien/#Software) herunter, fotografiert das Cover oder eines der Bilder im Buch und Ihr gelangt zu weiteren Details direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet-PC. Erzählt mir von Euren spannendsten Erlebnissen oder den schönsten Orten auf der Welt und helft mir, die Geschichte fortzuschreiben und die Freude daran, mit anderen zu teilen. Ich berichte aus dem Alltag und von weiteren Abenteuern der Romanfiguren auf Facebook (www.facebook.com/research.boyle) und im STORYTELLER MAGAZINE  (www.pantravel.de/ausgabe-nr-1-2014) Ihr selbst könnt mit Euren Bildern Teil einer Fortsetzung werden, die als Buch oder Bildband veröffentlicht wird (www.pantravel.de/rhodos/). ZUR TEILNAHME AN DER LESERUNDE Wie heißt der jüngste Sohn des Protagonisten Richard Boyle?  Unter den Bewerbern  für meine Leserunde, welche die richtige Antwort parat haben, werden 5 Exemplare des Sammelbandes Schöne Ferien - Die 100 schönsten Reiseziele für eine Woche verlost.  Warum nicht den Roman? Weil Ihr die Antwort auf die Frage nicht nur im Buch findet. Dafür möchte ich denen, die sich auf die Suche danach gemacht haben, Anregungen mit auf den Weg geben, wo Sie Ihr nächstes, ganz persönliches Abenteuer erleben können. Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß. Macht es spannend. Es liegt in Eurer Hand!

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    • 169
  • Forsetas

    Forsetas

    lesemaus

    15. September 2014 um 15:01

    Die Geschichte beginnt mit dem Jahr 1915, wo ein Pärchen an Bord des Luxusdampfer „Lusitania“ gehen. Dabei wird schnell ersichtlich, dass die Frau Angst. Schon sinkt das Buch und die Frau übergibt einen Matrosen ein Koffer.  Dann sind wir im Jahr 2014 bei Richard Boyle, wo es recht chaotisch zu geht. Er ist hinter dem gesungenen Schiff „Lusitania“ her und übergeht dabei auch seinen Chef und die dänische Behörde. Aus der Schatzsuche wird bald eine Jagd nach mehr. Ich hatte mit dem Anfang sehr stark zu kämpfen, da wirklich viele Informationen auf einen einschlugen und die Dialoge sehr wirr und ohne Zuordnung waren. Bald lass es sich ein bisschen, wie ein Spionagebuch von Ian Flemming.  Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, so dass es 3 Sterne von mir bekommen hat.

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  • Das Erbe des Richard Boyle

    Forsetas

    Kaito

    06. September 2014 um 09:53

    Mein erster Eindruck, als ich das Buch in die Hand nahm, war: Das sieht aus, wie ein Reiseführer. Aber lasst euch von diesem Eindruck nicht täuschen. Dieses Buch ist ein waschechter Abernteuerroman, mit viel Aciton und Witz. Es tauchen eine Menge verschiedenster Figuren auf, deren Verbindung und Hintergrund man nicht direkt durchschaut, aber im Laufe der Geschichte lernt man sie alle nach und nach kennen und durchschaut das dichte Geflecht. Richard Boyle und seine Familie sind wirklich liebenswert mit ihren Macken und Eigenheiten. Und sie sind immer für einen Lacher gut. Die Verbindung von Abenteuer, Action und Familiengeschichte hat wirklich gut funktioniert. Die Kinder und überhaupt die Familie waren nicht nur lästiger Anhang, sondern hatten Witz und Pfiff. Doch diese Buch dreht sich nicht nur um die Familie Boyle sondern auch um ein altes, gefährliches Geheimnis. In bester Indiana Jones Manier wird gerannt, geschossen, geprügelt und geflucht. Und im Punkto Action, Autos und Frauen kommen schon fast nostalgische Gefühle à la James Bond auf. Dabei ist diese Buch in keinem Fall ein einfacher Abklatsch oder eine Neuauflage bekannter Geschichten. Sie verbindet historisch belegte und aktuelle Fakten mit einer packenden und mitreißenden, fiktiven Story. Außerdem hat der Verlag versucht diesem Buch einen digitalen Mehrwert mit zu geben. Schon zu Beginn wird sehr oft und sehr deutlich auf die crossmedialen Möglichkeiten des Buches hingewiesen. Die Verweise auf App und Webseite werden immer wieder aufgegriffen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art der "Werbung" in einem Buch für solche Leser die weniger technikaphin sind eher frustrierend sein kann. Ist man aber in der Lage sich nur der Geschichte hinzugeben und dabei die Verweise zu ignorieren (Bildunterschriften einfach nicht mitlesen), kann man trotzdem eine Menge Spaß mit dem Buch haben. Zurück zum Buch und seiner Geschichte. Die Handlung ist rasant aber trotzdem stets nachvollziehbar. Und auch Fachbegriffe stören den Lesefluss nicht wirklich. Sollte man doch mal etwas nicht direkt verstehen, kann man am Ende des Buches im Forsetas-Lexikon nachschlagen. Die Story ist zu jede Zeit dicht gestrickt, und der Leser bekommt auch mal Gelegenheit zum luftholen. Ich hoffe wirklich, dass es noch weitere Geschichten über Familie Boyle geben wird, denn ich bin jetzt definitv Fan!

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  • "Forsetas" von Carsten Dohme

    Forsetas

    kriminudel

    01. September 2014 um 14:24

    Meine Meinung: Da ich die tragische Geschichte der Lusitania kenne hat mich dieses Buch sofort interessiert. Nach den ersten Seiten dachte ich zunächst ich bin in einem James Bond Actionfilm gelandet, jedoch wenige Zeilen später habe ich begriffen, dass es sich bei Richard Boyle um eine sehr spezielle Figur handelt. Er ist Held, Familienvater, Freund, neugierig und abenteuerlustig zugleich. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Es gibt Szenen bei denen ich laut lachen musste und bei anderen habe ich regelrecht um Richard und seine Lieben gebangt. Carsten Dohme ist es auf wunderbare Weise gelungen Fiktion und Wirklichkeit miteinander zu verknüpfen und er hat mich auf eine sehr abenteuerliche Reise mitgenommen, dafür danke ich ihm herzlich. Auch die crossmediale Verknüpfung von Buch und Hintergrundinformationen habe ich so noch nicht gekannt. Immer wieder habe ich bei pantravel.de nachgelesen und bin fasziniert von den vielen Erklärungen, Karten und Bildern. Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und durfte dort auch den sehr sympathischen Autor und seinen wunderbaren Humor kennenlernen. Sehr schnell war mir klar, dass Autor und Leserin in Sachen Humor auf einer Wellenlänge sind und glaube deshalb auch viele Szenen so verstanden zu haben wie von Carsten Dohme gedacht. Fazit: Packt euren Lesekoffer und geht mit Richard Boyle auf Abenteuerreise, ihr werdet es nicht bereuen, sondern bedauern wenn die Reise zu Ende ist und euch fragen wann es endlich weiter geht.

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  • Ein spannender Abenteuerroman mit interessantem historischen Background

    Forsetas

    BookHook

    Meine Meinung: „Forsetas“ ist mehr als ein herkömmlicher Abenteuerroman. Autor Carsten Dohme verwebt in dieser Geschichte interessante historische Fakten gekonnt mit dem Schicksal seiner fiktiven Protagonisten. Richard Boyle ist dabei ein Held „wie er im Buche steht“: attraktiv, charmant, abenteuerlustig, risikofreudig und niemals um einen flotten Spruch verlegen, auch wenn ihn seine Widersacher oder auch mal die Frauenwelt in Bedrängnis bringen. Da erinnert er in manchen Situationen schon mal an James Bond oder auch Indiana Jones. Aber auch neben Richard Boyle bietet Carsten Dohme eine Vielzahl von kantigen, urigen und individuellen Charakteren. Manchmal, grade zu Beginn, empfand ich die Vielzahl der Charaktere schon fast verwirrend. Das Personenregister im Anhang hat mir dann aber dabei geholfen, den Überblick zu bewahren. Die Geschichte ist solide aufgebaut und entwickelt sich in einem raschen Tempo. Auch die historischen Hintergründe erscheinen mir durchweg solide recherchiert (ohne dass ich das hätte überprüfen können / wollen). Es hat mir Spaß gemacht, der Geschichte zu folgen. Ganz nebenbei hat Carsten Dohme es geschafft, meine Lust auf einen Dänemarkurlaub zu wecken. Sehr gut gefallen hat mir auch die Verknüpfung des Buches mit dem Internet. Duch das abfotografieren von im Buch abgedruckten Grafiken mit dem Smartphone wird man direkt auf die passenden Internetseiten mit vielen interessanten Fakten und Hintergrundinformationen zum Buch geleitet. So macht schmökern Spaß! FAZIT: Ein spannender Abenteuerroman mit interessantem historischen Background und einem sympathischen, draufgängerischem Protagonisten.

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    • 2
  • Abenteuer

    Forsetas

    buecherwurm1310

    27. August 2014 um 19:41

    Ein U-Boot greift im 1. Weltkrieg den Luxusdampfer „Lusitania“ an. An Bord ist der Wissenschaftler Thomas Bennet, der seine Entdeckung nach Großbritannien bringen will. Seine Frau Lärke befindet sich ebenfalls an Bord. Richard Boyle, ein kanadischer Ozeanograf, will in Dänemark das nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Einerseits muss er Forschungen für einen geplanten Windpark betreiben, andererseits hat er seine Familie dabei, um einen Urlaub dort zu verbringen. Auf ihn kommt eine aufregende Zeit zu. Denn man macht Jagd auf ihn, da er das Geheimnis der „Lusitania“entdeckt, das manche Leute lieber vertuschen würden. Es ist eine abenteuerliche Geschichte mit viel Spannung. Es werden Themen abgehandelt wie Atlantikwall, Munitionsverknappung in der Nordsee, der Syrienkrieg, skrupellose Geschäftemacherei. Dies geschieht aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern als Basis für diese abenteuerliche Geschichte. Richard Boyle ist ein Mensch, für den das Leben eine Art Spielwiese ist. Egal wie gefährlich seine Aktionen sind, es scheint ihm Spaß zu machen. Angela, seine Lebensgefährtin, nimmt ihn so wie er ist, auch wenn sie ihm hin und wieder die Leviten liest. Das der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, kann man an seinen Söhnen sehen, die auch ziemlich abenteuerlustig sind. Sein Partner Giuseppe tut immer ängstlich, was ihn aber nicht davon abhält, sich mit ins Getümmel zu stürzen. Der Schreibstil ist locker und unterhaltend, die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Buchverlosung zu "Schöne Ferien!"

    Schöne Ferien!

    CDohme

    Liebe Bücherfans. Wie heißt der jüngste Sohn des Protagonisten des Romans "Forsetas - Das Erbe der Lusitania"?  Unter den Bewerbern  für meine Leserunde zum Buch, welche die richtige Antwort parat haben, werden 5 Exemplare des Sammelbandes Schöne Ferien - Die 100 schönsten Reiseziele für eine Woche verlost.  Warum nicht den Roman? Weil Ihr die Antwort auf die Frage nicht nur im Buch findet. Dafür möchte ich denen, die sich auf die Suche danach gemacht haben, Anregungen mit auf den Weg geben, wo Sie Ihr nächstes, ganz persönliches Abenteuer erleben können. Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß. Macht es spannend. Es liegt in Eurer Hand!

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    • 39
  • Ein MUST READ!

    Forsetas

    Calandaron

    12. August 2014 um 17:24

    Es ist eines von diesen "das-habe-ich-in-einem-Rutsch-gelesen"-Büchern. Interessant, kurzweilig und spannend von der ersten Seite an - dafür habe ich sogar mit "Hof der Lust" ausgesetzt, weil ich einfach wissen wollte wie es aus geht. Die Sprache ist frisch, keck und originell - für das Genre genau getroffen. Die Handlungen sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Bin sehr gespannt, ob und wie das Konzept die Handlung auf anderen Medien fortzuschreiben aufgeht - innovativ ist die Idee allemal. Wie auch immer - so macht Lesen Spaß.

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  • Forsetas - Das Erbe der Lusitania

    Forsetas

    CDohme

    12. August 2014 um 17:00
  • Autorensuche

    Forsetas

    CDohme

    25. July 2014 um 18:23

    Liebe Kollegen Schriftsteller, es gibt etwas zu tun. Die Gecko-Publishing sucht für die Fortsetzung seiner Romanreihe Autoren, die Figuren aus dem Roman »Forsetas - das Erbe der Lusitania« übernehmen und deren ganz eigene Abenteuergeschichte schreiben.  D.h., dass Ihr frei in der Handlung und im Genre seid. So gibt es auch keine Vorgaben für ein Konzept, lediglich zu den Formalia wie Seitenzahl, Größe, Layout etc. Die Idee ist, in der Buchreihe die Charakterisierung und das Leben der Haupt- und der Nebendarsteller durch geeignete Schriftsteller für die jeweilige Person so lebendig wie möglich erscheinen zu lassen. Warum: Ich bin ein Kerl und gelernter Naturwissenschaftler. Deswegen werde ich die Figur des Protagonisten Richard Boyle fortführen. Doch da gibt es jede Menge Figuren, die ich mir nicht ohne weiteres zutrauen würde, weiter zu entwickeln und bis ins Detail glaubhaft darzustellen.  Also, egal ob Ihr einen Liebesroman, Krimi, Thriller, historischen Roman oder ein Jugendbuch schreiben möchtet, es gibt genügend Personen, in deren Rolle Ihr schlüpfen könnt. Anfragen richtet bitte zunächst schriftlich an redaktion@pantravel.de oder per PN Nachricht mit mir auf. Vielen Dank ...und ein schönes Wochende Carsten Dohme

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  • Fiktion oder Wirklichkeit - klasse gemacht

    Forsetas

    juli-ling-84

    22. July 2014 um 18:59

    Der Autor greift viele aktuelle Themen in den Nebensträngen seiner Handlung auf.  Manchmal weiß man nicht, ist es Fiktion oder Wirklichkeit, was man da liest. Dazu gehören neben dem Untergang der Lusitania, der sich im nächsten Jahr zum einhundertsten Mal jährt, das Thema Atlantikwall (in Dänemark), Munitionsfunde in der Nordsee, Windkraft, der Syrienkonflikt u.v.m. Dabei hat man nicht das Gefühl, dass der Autor einem seine Sicht der Dinge aufdrücken will. Er beschreibt. Wahrscheinlich geht das auf seine Tätigkeit als Reisejournalist zurück. Und so lässt er seine Romanfiguren auf eine große Abenteuerreise gehen und bald glaubt man, was ihm widerfährt und wie er, seine Familie und sein Forschungsteam durch die Netze von Geheimdiensten und Terroristen schlüpfen, kann es jeder von uns erleben.  Ungewöhnlich aber interessant finde ich die Möglichkeit, Bilder aus dem Buch abzufotografieren und zu den Internetseiten des Verlages zu gelangen. Dort findet sich ein "Lexikon", dass auf viele interessante Hintergrundinfos, Bücher, Filme und die Möglichkeit, selbst "Teil der Geschichte zu werden", verlinkt. Bin gespannt, ob das von anderen Lesern angenommen wird und die Idee sich durchsetzt. Ich fand es sehr informativ. Ich habe das Buch zwar schon gelesen, aber hoffe trotzdem, dass ich an der Leserunde teilnehmen kann. Nachdem ich andere Texte von dem Autor gelesen habe, möchte ich wirklich mal wissen, wieviel von ihm selbst oder eigenen Erfahrungen sich in seinen Büchern wiederfindet.

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