Carsten Drecoll Der Senator

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Inhaltsangabe zu „Der Senator“ von Carsten Drecoll

Der Piratenüberfall auf ein Containerschiff, das Attentat bei dem Besuch eines undurchsichtigen US-Senators in Caracas sowie das Verschwinden einer Journalistin in Paris führen Alec Burton, den Londoner Spezialisten für internationale Krisenmissionen, in eine tödliche Intrige.

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  • Leserunde zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    carsten_drecoll

    Hiermit möchte ich für meinen aktuellen Thriller eine Leserunde eröffnen. Das Buch "Der Senator. Ein Alec-Burton-Roman" ist vom Genre her ein Politthriller, umfasst 310 Seiten und ist seit Juni (erfolgreich) im Buchhandel und auf amazon.de erhältlich. Der Verlag stellt 15 Exemplare für Teilnehmer dieser Leserunde zur Verfüung. Wer Lust zum Mitmachen hat, meldet sich hier oder unter cdrecoll@freenet.de. Alle Infos über mich, den Verlag und das Buch unter www.carsten-drecoll-verlag.de

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Nik75

    25. March 2012 um 15:17

    Heute möchte ich euch den Polit-Thriller Der Senator von Carsten Drecoll vorstellen. In dem Thriller geht es um illegale Waffenlieferungen und um Lieferungen von Elektronikschrott in den nahen Osten. Alec Burton wird vom britischen Geheimdienst angeheuert, eine dieser Lieferungen, die mittels Containerschiffen stattfindet, zu durchleuchten. Bald gerät Alex in eine tödliche Intrige und sein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Meine Meinung: Der Thriller war spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Allerdings musste ich mich erst ein wenig in die Politik des Buches einfinden. Es wurde sehr viel über die politische Situation im nahen Osten geschrieben. Wenn man nicht unbedingt politisch interessiert ist kann man sich beim Verfolgen der Geschichte ein wenig schwer tun. Sonst war das Buch aber bis zum Ende spannend und ich musste immer mit der Hauptfigur Alex mitfiebern. Alex ist ein Frauenheld à la James Bond, der an jedem Finger eine Geliebte hat. Er ist clever, kennt sich mit Politik aus, ist militärisch ausgebildet und hat auch keine Skrupel davor Leute umzubringen. Für meinen Geschmack hat er oft viel zu impulsiv gehandelt und auch zu viel getötet. Tote gab es im Buch auf alle Fälle nicht zu wenig. Das soll aber nicht heißen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, sondern dass es für meinen Geschmack etwas zu viele Tote gegeben hat. Es war der erste Politthriller den ich gelesen habe und er bekommt von mir 4 Sterne wegen oben genannter Gründe

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2011 um 14:33

    Wie man einen Krieg anzettelt... * "Dann geschah alles sehr schnell. Einer der Piraten entdeckte Burton, riss seine Waffe hoch und feuerte durch die Scheibe. Das Glas splitterte und regnete ihm als glitzernde Fontäne entgegen. Burton hechtete sich auf den Boden, brachte die Panzerfaust in Position und feuerte in den Kommandoraum. Eine gewaltige Detonation ließ das Deck erbeben, Glas klirrte und spritzte nach allen Seiten." * Alec Burton, Spezialist für internationale Krisenmissionen, wird vom Londoner Geheimdienst auf ein Schiff geschleust, dass anscheinend illegal Elektroschrott verschifft. Auf dem Weg zum Bestimmungsort wir das Boot von somalischen Piraten überfallen - und das soll nicht Alecs einziges Problem sein... * Carsten Drecolls Schreibstil ist sehr detailliert und bildhaft, so dass man sich die Situationen wunderbar vor Augen führen kann und mit Alec Burton eine Reise zu den unterschiedlichsten Schauplätzen antreten kann - und flüssig lesen, lässt sich das Buch auch noch. Wirklich gut! * Wahnsinn - das sind meine ersten Worte - kaum hat man ein paar Seiten der Geschichte gelesen und schon geht es hoch her. Man findet kaum ruhige Pausen zum Verschnaufen... Alec Burton scheint wirklich "Hier" zu rufen wenn es darum geht in gefährliche Situationen zu geraten - von daher müssen wir uns nicht wundern, wenn es von einer spannenden und aufrüttelnden Situation zur nächsten geht, aber keine Sorge Alec ist ja ein Spezialist für Krisenmissionen... Von daher lehnt euch einfach in euren Sessel und genießt die spannende und actiongeladene Handlung dieses Agententhrillers - ich hatte keinerlei Probleme dabei mir die Bilder vor Augen zu führen und so einem Actionevent der ganz besonderen Art beizuwohnen. * Aber nur Action das geht nicht, es muss ja auch noch etwas für unser zartes Frauenherz dabei sein - und von daher hat Alec quasi ein Burton-Girl, dass ihm mehr oder weniger zur Seite steht. * "Wie man einen Krieg anzettelt" - ist mein Untertitel für diesen Post. Wieso ich ihn so gewählt habe werdet ihr verstehen, wenn ihr das Buch gelesen habt. eines sei dazu noch gesagt ich musste sehr oft an die Amerikaner und den jüngsten Irak-Krieg denken... * Das Cover ist schlicht, aber sehr passend zum Buch gewählt. Es zeigt ein beladenes Containerschiff. Das Buch ist übrigens eine wunderschöne handliche Mini-Ausgabe. * Wer James Bond liebt wird nicht an Alec Burton vorbeikommen! Spannungsgeladene Action und korrupte Politiker - wunderbar!

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    lenchen_196

    11. December 2011 um 23:57

    Alec Bond? Nein! Alec Burton Alec Burton arbeitet effizient und freiberuflich für Geheimdienste. Diesmal hat er einen Auftrag von der britischen Regierung. Mit Enthusiasmus geht er seiner Tätigkeit nach, hat aber keine Ahnung wie weit ihn die aktuelle Aufgabe führen wird. Der amerikanische Senator Alexander Russo denkt ein kompliziertes Spielchen aus, das für die ganze Welt gefährlich sein kann. Unser Held Alec Burton will die Welt retten, obwohl ihm die ganze Intrige auch nicht von Anfang an völlig klar ist. Hinterlistige Gegner lauern überall. USA, Venezuela, Iran, Pakistan, Russland – für Alec existieren keine Grenzen, keine Sprachschwierigkeiten. Er kann sich mit allen verständigen, erkennt frühzeitig Gefahr, lässt sich von keinem beleidigen, rettet alle guten Menschen, geht gekonnt mit seiner Waffe und auch mit den modernsten Technologien um. Klingt nach einem James Bond-Roman. Hat auch etwas davon. Viel Action, viel Spannung, viel Hintergründe, viel Schießerei, wilde Frauen, geheime Agenten, unzählige Bomben, sehr schnelles Tempo. Das Buch liest sich leicht und schnell, den Schreibstil finde ich angenehm. Carsten Drecolls Debutroman „Der Senator“ ist dem Autor gut gelungen. Ich empfehle ihn an alle Leser, die gerne Action-Krimis lesen. Das Format des Buches ist sehr handlich, die Seitenzahl verspricht auch eine schnelle Lektüre. Im November müsste der zweite Roman der Alec-Burton-Serie erscheinen. Den würde ich auf jeden Fall gerne lesen.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Nidhoegg

    05. December 2011 um 12:43

    Ein Agententhriller um Alec Burton, der wage an James Bond erinnert. Bei dem Versuch, die illegalen Machenschaften eines skrupellosen US-Senators aufzudecken, reist er in gefährliche Gebiete wie den Iran und Pakistan und die See von Somalia. Den Leser erwartet viel Aktion, Spannung und Kopfkino. Teilweise etwas langatmig, aber immer noch gut. Das Buch ist schön klein, passt also in manche Hosentasche. Dankeschön an den Verlag für das Leseexemplar!

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Wir-Lesen

    25. November 2011 um 15:29

    Klappentext: Der Hinweis auf illegalen Export von Elektronikschrott auf einem Containerschiff ist Anlass zu einem Routineauftrag für Alec Burton, den Londoner Spezialisten für internationale Krisenmissionen. Doch ein Piratenüberfall, das Attentat auf den US-Senator Alexander Russo in Caracas sowie das Verwschwinden einer Journalisten in Paris führen Burton in eine tödliche Intrige. Eigene Meinung: Alec Burton ist ein Typ wie James Bond. Schöne Frauen liegen ihm zu Füßen. Er schafft es, aus jeder noch so brenzligen Situation wieder herauszukommen. Er ist stets braun gebrannt, sieht gut aus, ein Sonnyboy eben. Er liebt Alleingänge und fragt dabei nicht nach seinen Auftraggebern! Das Buch spielt an vielen Schauplätzen rund um den Globus. Alec reist unter anderem nach Frankreich, in den Iran, er fliegt nach Miami und nach Caracas. Alec ist an Bord des Containerschiffes, das angeblich gebrauchte Computer und Handys nach Indien exportieren soll. Getarnt als Versicherungsagent. Die britische Regierung, sein Auftraggeber, vermutet, dass illegaler Elektroschrott in den Iran gehen könnte. Von Anfang an geht natürlich alles schief, Alec kämpft mit somalischen Piraten, jagt dabei das halbe Schiff in die Luft, landet im Iran, wird dort verhört und mit den Worten "kommen Sie nicht wieder" am Gate im Flughafen verabschiedet. Obwohl sein Chef nicht möchte, dass er hier weiter ermittelt, fängt Alec an, auf eigene Faust der Sache nachzugehen. Er reist nach Frankreich, um eine Journalistin zu treffen, die über Export von illegalem Elektroschrott berichtet hat. Die Journalistin ist spurlos verschwunden. Da die Journalistin den US-Senator Alexander Russo zuletzt interviewt hat, reist Alec zuerst nach Miami, dann nach Caracas, wo er in ein Attentat auf diesen Senator gerät. Kann Alec das Rätsel um den Elektroschrottexport lösen? Um euch die Spannung nicht zu nehmen, kann ich euch leider nicht mehr verraten. Findet er die Journalistin? Spielt der Senator eine Rolle in dieser Geschichte? "Der Senator" ist ein spannender, actionreicher Politthriller mit sehr aktuellem Bezug. Es handelt von illegalem Elektroschrott-Export, der Iran mit seiner undurchsichtigen Atompolitik kommt in der Geschichte vor und von den westlichen Ländern mit ihren eigenen Interessen. Am Ende des Buches stellt sich für den Leser die Frage, ob sich diese Geschichte wirklich so zutragen könnte? So abwegig scheint mir das Szenario nicht zu sein .. Ich bin jedenfalls gespannt, was Alec Burton noch so erlebt, da wohl weitere Bücher geplant sind.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    MonikaAlice

    12. November 2011 um 12:15

    Sein Name ist Burton, Alec Burton... Carsten Drecolls Debutroman „Der Senator“ führt den Leser in die Welt der richtig großen kriminellen Machenschaften. Durch den britischen Geheimdienst beauftragt, begleitet Alec Burton ein Frachtschiff, bei dessen Ladung es sich um Elektronikschrott, möglicherweise aber auch um illegale Waffenlieferungen handeln soll. Als Piraten das Schiff entern und Burton von iranischen Behörden festgenommen wird, nimmt die Geschichte volle Fahrt auf... Rasant steigt der Leser in eine actionreiche Geschichte ein, die Ihn an die verschiedensten Schauplätze führt, erfreulich viele aktuelle politische Problematiken aufgreift und miteinander vernetzt. Decoll gelingt es, ein Netz zwischen Piraterie, Elektroschrott, illegalen Waffenlieferungen, atomaren Waffen, privaten Sicherheitsunternehmen etc. zu spinnen und in eine spannende, mitreißende Geschichte einzuflechten. Durch viele Ortswechsel, eine sehr klare, unblumige Sprache, knappe Sätze und die relativ kurzen Kapitel erhält das Buch eine rasante Geschwindigkeit. Einzig die Perfektheit des Protagonisten, der doch etwas zu glatt gerät und bei dem man sich mitunter mehr emotionale Tiefe wünscht, trübt das Lesevergnügen ein wenig. Denn einen Bond – ja, den gibt es bereits. Hervorzuheben bleiben das angenehme Format und die m.E.n. gute Bindung des Buches. Diese unterstützen den Lesespaß bis zur letzten Seite. Denn spannend bleibt „Der Senator“ bis zum Schluss. Fazit: Ein fesselnder Debütroman auf dessen Nachfolger man sich freuen kann.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    dorli

    23. October 2011 um 15:19

    Alec Burton, ein britischer Spezialagent, ermittelt in einem Fall von illegalem Export von Elektronikschrott auf einem Containerschiff, als ein Piratenüberfall ihn zum Eingreifen zwingt. Nach kurzer Gefangenschaft im Iran führt sein nächster Auftrag ihn von London über Miami nach Caracas, wo er einen US-Senator beschützen soll. In beiden Fällen taucht der Name einer Journalistin aus Paris auf, was Burton einen Zusammenhang vermuten lässt. Als diese Journalistin im Iran verhaftet wird, macht Burton sich auf, sie zu finden und gerät in eine tödliche Intrige. Carsten Drecoll hat für seinen Thriller „Der Senator“ bei der Recherche ganze Arbeit geleistet. Ob es sich um Fahrzeuge, Waffen oder Schauplätze handelt, alles wird fundiert und präzise erklärt und dargestellt. Alec Burton ist ein Spezialagent, ein Superagent – er kann alles, weiß alles und zeigt keine Schwächen. Viel zu glatt für meinen Geschmack, ich mag es lieber, wenn der „Held“ einer Geschichte auch Ecken und Kanten hat. Das macht ihn greifbarer und damit auch sympathischer. Die Handlung ist spannend und voller Action. Rasant geht es von einem Schauplatz zum nächsten – fast atemlos düst man mit Burton um die Welt. Gestört haben mich dabei die vielen extrem kurzen Sätze. Ein Actionthriller braucht keine langen, verschnörkelten Sätze, im Gegenteil, kurz gehaltene Sätze sollen die Handlung vorantreiben. Nur wird hier so sehr aufs Tempo gedrückt, dass sich ein gleichmäßiger Lesefluss nicht einstellen wollte. Ein spannender Thriller, leider mit einem abgehackten, holperig zu lesenden Schreibstil.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Leela

    18. October 2011 um 23:56

    Alec Burton, freiberuflicher Geheimagent, soll eine Schiffslieferung nach Indien untersuchen, merkt jedoch schnell, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht und der Inhalt der Schiffscontainer alles andere sein kann, als harmloser Elektroschrott. Als er auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, stößt er auf einen amerikanischen Senator, der mit in die Sache verstrickt zu sein scheint. Was hat er mit den Lieferungen in den Nahen Osten zu tun? Wird Burton es schaffen, einen internationalen Zwischenfall zu verhindern? Die Handlung des Buches hat mir sehr gut gefallen, denn sie bietet ausreichend Abwechslung und vor allem die unterschiedlichen Handlungsorte sind ein gelungener Aspekt des Buches. Der politische Aspekt macht es zusätzlich interessant. Mit Burton hatte ich jedoch meine Probleme, denn der Mann scheint überhaupt keine Schwächen zu haben und jede schwierige Situation lösen zu können. Er erinnerte mich ein wenig an James Bond - nur möglicherweise noch extremer. Ein anderer Charakter gibt zum Ende hin dann auch noch ein passables Bond-Girl ab (die ja irgendwie zu nichts anderem da sind, als Bond in Schwierigkeiten zu bringen und ihm das Bett zu wärmen). Wegen dieser Sachen bin ich mit dem Hauptcharakter nicht richtig warm geworden, denn perfekte Charaktere neigen dazu, mich einigermaßen zu langweilen - ihn mit ein paar menschlichen Schwächen auszustatten ist jedenfalls meine Anregung für Folgeromane. Handlungstechnisch habe ich nichts am Buch auszusetzen, denn sie ist durchgehend spannend. Außerdem ist das Format des Buches sehr praktisch. Wer James Bond mag und sich ein wenig für internationale Politik interessiert sollte an diesem Buch seinen Spaß haben.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    leserattebremen

    17. October 2011 um 22:24

    Das Romandebut von Carsten Drecoll handelt von dem freiberuflichen Geheimagenten Alec Burton, der meistens für die britische Regierung im Einsatz ist. Sein aktueller Auftrag führt ihn auf ein Containerschiff, mit dem angeblich Waffenteile in den Iran und nach Pakistan geschmuggelt werden. Als das Schiff von somalischen Piraten überfallen wird, ist Burton unerwartet gezwungen, zu handeln und befindet sich plötzlich in iranischer Gefangenschaft. Doch der Agent lässt sich nicht abschrecken, seine Ermittlungen führen ihn zu dem Senator Al Russo in den USA, der mit seiner Pressereferentin in dubiose Machenschaften im Nahen Osten verstrickt zu sein scheint. Der Thriller befasst sich mit hochaktuellen Themen wie der Verschiffung von Elektroschrott in die Dritte Welt und der Umgang der westlichen Demokratien mit der Atomwaffenproblematik im Iran und in Pakistan. Mit dem Agenten Alex Burton ist Drecoll ein sympathischer Charakter gelungen, auch wenn einige gute alte James-Bond-Klischees wie seine Wirkung auf Frauen und das im Zweifel eigenmächtige Vorgehen in gefährlichen Situationen natürlich nicht fehlen dürfen. Dennoch ist die Geschichte keineswegs platt oder gar langweilig, sondern bleibt die ganze Zeit spannend und sehr gerafft geschrieben, ohne langwierige Beschreibungen. Das ist an einigen Stellen vielleicht ein Mangel, da die Handlung ausschließlich in einem Erzählstrang geschildert wird, an einigen Stellen wäre eine weitere Sichtweise eines anderen Charakters -zum Beispiel des Senators- hilfreich gewesen, die Geschichte noch umfassender und vielschichtiger darzustellen. Trotzdem bleibt „Der Senator“ ein spannender Politthriller, zu dem es hoffentlich weitere Teile geben wird!

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    irismaria

    14. October 2011 um 09:14

    Rasanter Agententhriller im Stil von James Bond. Alec Burton gerät in Krisengebieten wie der See vor Somalia, Iran und Pakistan in brenzliche Situationen als er versucht, die Machenschaften eines US-Senators aufzudecken. Spannend geschrieben mit viel Action.

  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Themistokeles

    14. October 2011 um 08:59

    Inhalt: Alec Burton arbeitet freischaffend bei den "International Communications" in Großbrittanien. Von seinem Chef wird er dazu aufgefordert eine Routinemission auf einem Schiff anzunehmen, bei dem überprüft werden soll, ob sich unter deren Lieferung, die eigentlich nur alte Computer und ähnliches beinhalten soll, Waffen befnden, die auf diesem Weg geschmuggelt werden. Burton schlüpft für seine Aufträge in diverse Rollen, damit die Regierungsbehörde, für die er arbeitet, nicht als Strippenzieher im Hintergrund herausgefunden werden kann. Auf die "Aurora Seastar" wird er als Versicherungsangestellter geschickt, welcher die Ladung überprüfen soll. Durch unglückliche Zufälle jedoch wird die "Aurora Seastar" von somalischen Piraten angegriffen und Burton, der nicht schnell genug in den Schutzraum kommt, setzt seine militärischen Erfahrungen ein und schafft es die Piraten zu bekämpfen und die "Aurora Seastar" zu befreien. Als auf diesen Angriff jedoch noch weitere folgen, wie ein Attentat auf einen US-Senator und das Verschwinden einer Journalistin aus Paris und sich die Anzeichen häufen, dass alle Fälle miteinander zusammenhängen, führt dies Burton zu einer tödlichen Intrige. Stil: Die Geschichte wechselt sehr schnell zwischen verschiedenen Orten und Geschehnissen, wodurch schon von Beginn ein ein hohes Tempo erreicht wird, welches sich bis zum Ende der Geschichte hält. Durch dieses hohe Tempo ist die Erzählung an vielen Stellen nicht sehr ausschmückend, jedoch auch nicht trocken dargestellt. Zum ist sie in einem lockeren Schreibstil geschrieben und in eher kürzere Kapitel eingeteilt. Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir insbesondere die Geschwindigkeit an diesem Roman gefallen hat, die eindeutig an einen Film erinnerte. Szenen, die unwichtig für die Geschichte waren, wie ein kurzer FLug oder ähnliches, wurde meist in einem Satz behandelt und schon ging es mit der Haupthandlung weiter. Burton ist ein sehr interessanter Charakter, der mich in einer Weise an Bond erinnert hat und in anderer wieder nicht. Mit ihm gemein hat er auf jeden Fall in gewisser Weise den Beruf, denn daran gleichen sie sich sehr und ihre Schwäche für hübsche Frauen, anders als Bond jedoch weißt Burton einen hang zur Gewalt auf, der ihn als Buchcharakter sehr interessant macht, denn auch wenn Drecoll in vielen Punkten eher knapp formuliert, ist seinr Hauptcharakter ziemlich gut ausgebaut. Manches mal gelingt es Burton jedoch erstaunlich leicht Dinge herauszufinden oder zu bewerkstelligen, wo man sich dann schon mal die Frage stellt, wie realistisch es wirklich ist, dass er sowas schafft. Jedoch wird das ganz gut dadurch ausgeglichen, dass er an anderen Stellen dann doch mal Hilfe benötigt oder eine Situation nicht ganz so unter Kontrolle hat. Auch der Charakter des titelgebenden Senators fand ich interessant dargestellt, besonders durch seine Ansichten und das ihm zugedachte Alter, da ein in den siebzigern liegender Mensch, der politisch noch so aktiv ist, mir bisher weniger bekannt war. Sehr gut gemacht ist auch der Aufbau der Geschichte, denn von der logischen Seite her, ist sie lückenlos aufgeabaut und machte für mich auch Sinn. Zudem konnte man sehr schnell anfangen zu Rätseln wer hinter den Intrige steckt und was mir gefallen hat, waren die kleinen Einstreuer, die ganz nebenbei Hinweise geben, die vom Leser jedoch entweder aufgenommen werden, weil er aufmerksam ist oder auch überlesen werden können, da sie sehr geschickt plaziert wurden. Auch das Ende, weil auf eine gewisse Weise immer noch sehr überraschend, hat mir richtig gut gefallen, da es einfach so in der Form nicht vorhersehbar war. Auch die ganzen politischen Fakten und Verstrickungen waren einfach klasse, denn zum einen war es interessant darüber etwas zu erfahren und zum anderen machten sie die ganze Geschichte nur noch spannender. Alles in allem ein Roman den ich in seiner Art einfach toll fand, da es wenig so temporeiche Politthriller gibt und bei dem ich mir wünschen würde, dass noch weiter Bände in dieser Qualität erscheinen.

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Der Hinweis auf illegalen Export von Elektronikschrott auf einem Containerschiff ist Anlass zu einem Routineauftrag für Alec Burton, den Londoner Spezialisten für internationale Krisenmissionen. Doch ein Piratenüberfall, ein Attentat auf den US-Senator AlexanderRusso in Caracas sowie das Verschwinden einer Journalistin in Paris führen Burton in eine tödliche Intrige. Meinung: Von der ersten Seite an ist man gefesselt. Innerhalb kürzester Zeit ist man mitten in einer Verschwörung auf politischer und internationaler Ebene. Der schnelle Ortswechsel und die verschiedensten Personen lassen keine Langeweile aufkommen. Burton erinnert an Bond - Sex, Frauen, Waffen, Mord, Verschwörung - und ist doch ganz anders. Fazit: Ein fesselnder Thriller, der einen auf 308 Seiten in eine Verschwörung zieht, die seinesgleichen sucht. Volle Punktzahl ***

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  • Rezension zu "Der Senator" von Carsten Drecoll

    Der Senator

    merlin78

    10. October 2011 um 18:10

    Illegaler Elektroschrott auf einem Containerschiff ist der Auftakt eines Routineauftrags des Geheimagenten Alec Burton. Auf 308 Seiten erzählt der Autor Carsten Drecoll den ersten Auftrag von Alec Burton, der ganz im Stil von James Bond agiert und international auf Verbrecherjagd geht. Das Buch ist mir sofort positiv aufgefallen, da das Format etwas vom gewöhnlichen Taschenbuch abweicht und so etwas Besonderes bietet. Es ist sehr detailliert beschrieben, verschwendet dennoch keine Zeit mit unnötigen Phrasen. Nach sehr kurzer Einstiegszeit ist man bereits mitten im Geschehen und fiebert mit Burton mit. Durch eine sehr schlüssige Geschichte ist das Buch sehr ausgewogen und kann den Spannungsbogen vom Beginn bis zum Ende halten. Durch viele kurze Kapitel wechselt der Leser schnell durch viele actionreiche Situationen und lässt viel Platz für eigene Spekulationen. Ich kann dieses Buch jedem, der gerne Thriller liest und ein kleiner Fan von James Bond und Co ist, weiter empfehlen. Es bietet viel Action, Spannung und politisches Machtgeplänkel. Und auch die Frauen kommen nicht zu kurz…. Alles in allem 5 von 5 Sternen. Ein gutes Werk, das mich schnell überzeugt hat. Jetzt muss ich mich leider noch etwas gedulden, bis die Fortsetzung erscheint. Lieber Carsten Drecoll, ich wünsche mir noch mehr davon. Danke.

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