Carsten Fehse , Marc Fehse Feeder 2 - Spuren aus Blut (Schrei der Angst 2)

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Inhaltsangabe zu „Feeder 2 - Spuren aus Blut (Schrei der Angst 2)“ von Carsten Fehse

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    Feeder 2 - Spuren aus Blut (Schrei der Angst 2)

    sabisteb

    14. July 2013 um 22:22

    Miguel del Canto leidet darunter, dass Doris Debrochet durch seine Unachtsamkeit erneut in die Hände des Feeders gefallen ist. Er lässt sich gehen. Dennoch wird ihm ein neuer Fall zugewiesen. Die Russen, welche ihm den Hinweis auf das Versteck des Feeder gaben, sind Teil einer Organisation, die auch in Sankt-Petersburg und Kanada aktiv ist. Die kanadische Polizei untersucht einen seltsamen Mord bei dem eine sehr dicke Frau umgebracht wurde, während ihr sehr dünner Liebhaber dabei zusehen musste, bevor er umgebracht wurde. Anschließend wurde sie auf sehr spezielle Weise auf dem Dach des Hotels drappiert, eine Art und Weise, die Del Canto wiedererkennt. Miguel reist nach St. Petersburg, um mit der örtlichen Polizei gegen die Mafia vorzugehen, die vielleicht auch Hinweise auf den Verbleib von Doris Debrochet hat. Dieser zweite Teil der Serie schließt nahezu nahtlos an Episode 1 an. Es sind ein paar Monate vergangen, jedoch ist der neue Fall sehr eng mit dem ersten Fall verknüpft. Ein Quereinstieg ist bereits ab dieser zweiten Folge nicht empfehlenswert, auch wenn es zu Anfang eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse gibt. Die Personen werden nicht noch einmal eingeführt, die Zusammenfassung ist nur eine Gedächtnisstütze. Die Sprecher sind die gleichen, wie in der ersten Folge. Allesamt sehr gut, nur stört mich eines massiv: Ist es so schwer, echte Russen als Sprecher aufzutreiben? Ich habe mit Russen zusammengearbeitet und die klingen definitiv anders als dieser nachgemachte Akzent. Warum sind weder Film noch Fernsehen in der Lage, sich echte Russen mit authentischem Akzent ins Studio zu holen? Stattdessen lässt man deutsche Schauspieler den russischen Akzent nachmachen und so klingt es auch: nachgemacht. Der Fall bleibt blutig und grausam, aber nicht wirklich extrem. Nichts, was über die übliche Grausamkeit eines normalen Tatort oder abendlichen Krimis hinausgehen würde. Ich würde das Hörspiel jetzt nicht gerade einem 13 oder 14 Jährigen zu hören geben (obwohl das genau das Alter ist, in dem ich mir so was reingezogen habe, je blutiger desto besser), aber es ist ab 15-16 absolut OK. Es bleibt spannend. Das Label ist das Risiko eingegangen, eine Hörspieleserie zu schaffen, die von Anfang an eine durchgehende Geschichte erzählt, und es so unmöglich macht, später einzusteigen. Eine riskante Entscheidung, denn man muss die Hörer von Anfang bis Ende bei der Stange halten, denn es kommen keine neuen Hörer dazu, nur alte können wegbrechen. Bisher jedoch bin ich so gefesselt, dass ich die Reihe weiterhören werde, die bei Hörbuch FM im Juni/Juli 2013 in je zwei Folgen pro Woche ausgestrahlt wurde.

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