Carsten Frerk Der Sohn des Freibeuters

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Freibeuters“ von Carsten Frerk

Laurentz und Simon wuchsen wie Brüder auf. Als sie sich im Jahr 1591 in Hamburg wiedersehen, geschieht das Unfaßbare: Simon, nun ein evangelischer Bischof, wird auf offener Straße ermordet. Laurentz versucht die Hintergründe der unfaßbaren Tat zu ergründen und muß erkennen, daß sein bester Freund ein dunkles Geheimnis hütete.

Ganz nett

— Charlea
Charlea

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    Der Sohn des Freibeuters
    Charlea

    Charlea

    05. September 2015 um 23:08

    Ich habe schon sehr viele historische Romane gelesen, dieser zählt ehrlich gesagt für mich nicht wirklich zu den besten seines Genre, da ich irgendwie zu keinem Zeitpunkt der Erzählung das Gefühl hatte, wirklich in ihr gefangen zu sein. Zur Geschichte: Nach Jahren in denen sich die Milchbrüder Simon und Lorentz nicht gesehen haben, kehrt Simon, mittlerweile Bischof in Norwegen, nach Hamburg zurück. Schon kurz nach seiner Rückkehr wird der ruhige und sympathische Mann auf offener Straße ermordet. Sein Bruder versucht mit Hilfe seines Enkels Albrecht den Mord aufzuklären. Bewertung: Es ist nicht so, dass mir das Buch von Prinzip nicht gefallen hat. Da ich ein Nordlicht bin, war es schön, dass die Handlung komplett im Hamburg spielt im 16. Jahrhundert - also zu einer Zeit, in der Hamburg zu einer sehr reichen Stadt heranwächst. Was mir jedoch irgendwie nicht gefallen hat war die Beschreibung der Charaktere. Irgendwie haben sie nicht wirklich Schatten geworfen und auch die Handlung, die Aufklärung des Mordfalls und die Beziehung der Charaktere untereinander erschien mir irgendwie ein wenig konstruiert. Generell hatte ich das Gefühl, dass geschichtliche Fakten irgendwie in irgendeine story verpackt werden sollten.

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