Carsten Görig , Kathrin Nord Julian Assange - Der Mann, der die Welt verändert

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Inhaltsangabe zu „Julian Assange - Der Mann, der die Welt verändert“ von Carsten Görig

Egomanischer Verräter oder Robin Hood des Cyberspace? Doch wer ist WikiLeak-Gründer Julian Assange, der Mann, der Supermächte wie Amerika, China und Russland das Fürchten lehrte? Der auszog, Diktatoren zu stürzen und der heute die Rechtsstaatlichkeit alter Demokratien ins Wanken bringt? Carsten Görig und Kathrin Nord zeichnen das Portrait eines Mannes, der die Welt verändert – von seinen Anfängen als Hacker bis hin zum amerikanischen Staatsfeind Nummer 1.

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  • Rezension zu "Julian Assange - Der Mann, der die Welt verändert" von Carsten Görig

    Julian Assange - Der Mann, der die Welt verändert
    bogi

    bogi

    28. February 2011 um 00:45

    Ein schmales Buch, das einem einen groben Einblick in Wikileaks und dessen Kopf Julian Assange verschafft. Die Darstellung von Assange ist biographieähnlich (ein ziemlich intelligenter Kopf, der allerdings von egomanischen Zügen, mindestens leichtem Verfolgungswahn und Verschwörungstheorien zersetzt ist). Der Sinn, die Entstehungs- historie und das Betreiben der Plattform an sich wird recht allgemeinpopulär und gut verständlich beschrieben. Meiner Vorstellung des Buches wurde voll Genüge getan (eben einen groben aber etwas tiefergehenden Einblick als in den gemeinen Medien zu bekommen). Bei der Gelegenheit sei erwähnt, dass ich vom Sinn solcher Enthüllungsplattformen an sich ziemlich überzeugt bin. Wobei man auf die Veröffentlichung der amerikanischen Diplomatendepeschen mit so bahnbrechenden Erkenntinissen wie dem schrill und etwas zu laut auftretenden Westerwelle, dem Weiberheld Berlusconi oder dem eher drögen und unter der Fuchtel Putins stehenden Medwedew, denn doch wohl hätte verzichten können. Das Aufdecken vom wahren Gesicht kriegerischen Handlungen, wie am Beispiel Afghanistans, gehören meiner Ansicht nach aber ganz klar zu deren Sternstunden.

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