Carsten Polzin Das Fest der Vampire

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Inhaltsangabe zu „Das Fest der Vampire“ von Carsten Polzin

Wenn Vampire in der Weihnachtsnacht zuschlagen. Wenn Dämonen in kalten Welten Unheil anrichten. Wenn Abenteurer im ewigen Eis ihr Schicksal finden … Die beliebtesten phantastischen Autoren unserer Zeit führen mit neuen unheimlichen, überraschenden und humorvollen Geschichten in magische Winterreiche. Ein unverzichtbarer Band mit Originalerzählungen von Julia Conrad, Michael Peinkofer, Jason Dark, David Wellington, William King und vielen anderen, dazu drei weihnachtliche Klassiker von Terry Pratchett, John Christopher und Jack McDevitt.

Hat eigentlich wenig mit Weihnachten und Vampiren zu tun; Ist aber trotzdem lesenswert

— Traubenbaer
Traubenbaer

Ungewöhnliche Storys zur Weihnachtszeit

— AthenodoraVolturi
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  • Rezension für "Das Fest der Vampire"

    Das Fest der Vampire
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    11. August 2017 um 00:17

    Bei dem Buch "Das Fest der Vampire- Phantastische Weihnachtsstorys" von Carsten Polzin (Herausgeber) handelt sich um eine Anthologie. Es beinhaltet 15 Kurzgeschichten, die mehr oder weniger mit Weihnachten zu tun haben und von namhaften Fantasyautoren geschrieben wurden. Die Kurzgeschichten sind leicht zu lesen und machen Spaß (nicht nur zur (Vor-) Weihnachtszeit. Auffällig ist jedoch, dass recht wenig Vampire in den Kurzgeschichten vertreten sind. Sieht man jedoch von diesem kleinen Manko ab, ist es eine kurzweilige Lektüre für den Lesespaß auf dem Sofa, vor dem Kaminfeuer oder wo man sich auch immer beim Lesen entspannt. Die Kurzgeschichten sind genauso individuell, wie ihre Autoren und unterscheiden sich so in ihrem Schreibstil und Inhalt. Da ich nicht alle Kurzgeschichten detailiert beschreiben kann nehme ich einfach den Text heraus, der mir persönlich am besten gefallen hat: In der Kurzgeschichte "Das Experiment" von David Wellington geht es um die Vampirjägerin Laura Caxton. Sie wird an Heilig Abend zu einem Forschungsinstitut gerufen. Dort ist es zum ersten Mal gelungen einen lebenden (oder eben untoten) Vampir festzusetzen. Sie soll nun den Experimenten der Wissenschaftlerin Helene Fremont beiwohnen. Zuerst scheint es so, als könnten die Experimente wirklich funktionieren und so neue Erkenntnisse über Vampire liefern. Doch dann gelingt es dem Vampir Fremont zu hypnotisieren. Daraufhin geht alles sehr schnell: Er kann aus seinem Gefängnis fliehen und wird im letzten Augenblick von Laura Caxton erwischt und unschädlich gemacht. Sie rettet somit nicht nur Fremont das Leben, sondern auch Anderen, die der Vampir nach seinem Entkommen angegriffen hätte, zudem kann sie so Weihnachten mit ihrer Partnerin feiern. Doch gerade fremont ist derüber nicht gerade glücklich und ungehalten. Ich mag die Kurzgeschichte, da sie einfach und klar geschrieben ist. Es gibt keine unnötigen Stilmittel, die vom Text ablenken, so ist er leicht verständlich. Besonders gut daran gefällt mir, dass er unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhält: Caxton übt den "Beruf" als Vampirjägerin aus, weil sie es eben kann und so Geld verdient, nicht weil sie es gerne macht oder es sich so gewünscht hat. Genau darum drehen sich in der heutigen Zeit viele Diskussionen: Viele nehmen eine Arbeits- oder Lehrstelle an, weil sie gerade frei ist oder viel Geld verspricht, nicht weil sie den Beruf gerne hätten. Die Experimente, die durchgeführt werden spiegeln auch das wieder, was oft im Namen der Wissenschaft gemacht wird: Wir vergessen oft, dass es sich bei den Versuchstieren trotzdem um fühlende und lebendige Wesen handelt. Es werden auch oft Risiken eingegangen, um unsere Neugier zu befriedigen (CERN ist nur ein Beispiel davon). Werden wir von den Gefahren, denen wir uns selbst aussetzen gerettet sind wir oft undankbar, genau wie Fremont in der Kurzgeschichte.

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  • Durchwachsen

    Das Fest der Vampire
    50kwords

    50kwords

    02. March 2015 um 20:32

    Von mordlüsternen Flusswassermännern über weihnachtliche Anderswelten bis zu schuhfressenden Werpudeln bietet diese Anthologie einiges an Abwechslung. Erfrischenderweise — aber anders als der Titel vermuten lässt — gibt es nur eine Vampirgeschichte. Ansonsten treffen wir noch auf mordende Weihnachtsbäume, besuchen ein damönisches Fest, erleben einen Herzinfarkt hautnah oder hören Erzählungen über geheime Magierkriege und Schrumpfzauber. Die Qualität der Geschichten, sowohl in puncto Originalität, Stil und Plot schwankt, auch der phantastische Anteil ist oft nicht so direkt ersichtlich. Gerade ab der Hälfte des Buches werden die Geschichten eher, wie soll ich sagen, langweiliger, schematischer beziehungsweise gerade die Geschichte 24 Hahnenschreie wirkte auf mich sehr deplatziert (und mit den erklärenden Fußnoten auch nicht wirklich gut gelöst). Als wären gerade die letzten vier/ fünf Geschichten nur Füller gewesen. Hingegen gefiel mir Blüten sehr gut. Darin erklärt eine Krähe einem Weihnachtsbaum, der einsam auf einem Balkon steht, wie es um ihn steht und was mit ihm noch geschehen wird. Das Bäumchen lässt sich von der Krähe jedoch nicht zur Trauer um seinen baldigen Tod hinreißen und beweist ihr, welch Magie in ihm steckt. Eine kurze, aber schön-traurige Geschichte über den Kommerz zu Weihnachten. (Ja, ich lehne es zutiefst ab, Bäume nur dafür zu kultivieren, dass sie zu Millionen für Weihnachten gefällt werden können.) Insgesamt gesehen ist es eine solide Anthologie, die durchaus mit witzigen Ideen zu überzeugen weiß (der eingangs erwähnte Werpudel), aber auch ernste Töne anschlägt (s. Blüten). 

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  • Rezension zu "Das Fest der Vampire" von Carsten Polzin

    Das Fest der Vampire
    Guaggi

    Guaggi

    30. December 2012 um 12:22

    Wie wohl so einige vor mir dachte ich beim lesen des Buchtitels das ich nun auf kleine Weihnachtsgeschichten von Vampiren, Werwölfen & Co treffe, aber dem war leider nicht so.
    Von den 15 Kurzgeschichten haben mir gerade mal 4 Geschichten soweit gefallen das ich mir durchaus eine Fortsetzung des gelesenen vorstellen könnte.

  • Rezension zu "Das Fest der Vampire" von Carsten Polzin

    Das Fest der Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2012 um 22:47

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Ach je… Nachdem ich mit “Das Fest der Zwerge” zum ersten Mal eine wirklich rund um gelungene Fantasy-Weihnachts-Anthologie gefunden habe, hatte ich wahnsinnig hohe Erwartungen an dieses Buch. Aber das war wohl eher nichts… In “Das Fest der Vampire” gab es kaum eine Geschichte, die übers Mittelmäßige hinaus gekommen ist, dafür jedoch jede Menge Geschichten von der Resterampe. Zumindest machte es auf mich diesen Eindruck. Zwar waren die Geschichten in “Das Fest der Zwerge” genauso kurz und größtenteils auch genauso skurril wie in “Das Fest der Vampire”, doch von dem (teils schon sehr schwarzen) Humor, der mich am ersten Band so gereizt hat, ist hier nichts mehr geblieben und die Geschichten driften hier häufig ins Sinnlose und Geschmacklose ab. Dazu kommt natürlich noch, dass auch hier wieder nur ein Bruchteil der Geschichten die im Titel erwähnte Spezies enthält. Zwar war das bei “Das Fest der Zwerge” nicht anders und für mich ist es kein wirklicher Störfaktor, doch dass nur 3 von 15 Geschichten tatsächlich Vampire enthalten, ist zumindest eine Anmerkung wert. Alles in allem ist dieses Buch bis auf einige (sehr) wenige Highlights so ziemlich überflüssig. Daher nur 2 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Das Fest der Vampire" von Carsten Polzin

    Das Fest der Vampire
    Alliya

    Alliya

    19. December 2008 um 12:49

    Also der Titel des Buches ist total irreführend. Meint man, man hält hier ein Buch voller weihnachtlicher Vampiregeschichten in der Hand, so wird man enttäuscht. Grade mal eine, bzw. wenn mans gut meint, noch zwei Vampirestorys findet man im Buch 'Das Fest der Vampire'. Davon abgesehen ist der Rest der Storys dann auch nur eher 'nett' und nichts aufregendes. Ich mußte mich jedenfalls durchquälen.