Carsten Sebastian Henn

 3.9 Sterne bei 394 Bewertungen
Autor von Blut & Barolo, Tod & Trüffel und weiteren Büchern.
Carsten Sebastian Henn

Lebenslauf von Carsten Sebastian Henn

Der Kölner Autor Carsten Sebastian Henn (*1973) gilt als „Deutschlands König des kulinarischen Krimis“ (WDR). Seine Reihe um den Ahrtaler Koch und Meisterdetektiv Julius Eichendorff hat bereits über 150.000 Exemplare verkauft, und erscheint auch in Hörbuchform gelesen vom Entertainer und Kabarettisten Jürgen von der Lippe. Sein Piemont-Roman „Tod & Trüffel“ stand mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. 1998 gewann er den Jack-Gonski-Preises für SlamPoetry. 2005 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Hürth. Seine Geschichte „Mord im Kühlschrank“ war in der Kategorie Kurzprosa für die wichtigste deutsche Auszeichnung im Bereich Kriminalliteratur, den Friedrich-Glauser-Preis, nominiert. Aber nicht nur durch seine literarischen Werke, sondern auch durch seine Sachbücher zum Thema Wein hat Carsten Sebastian Henn sich deutschlandweit einen Namen gemacht. Er ist zudem ständiger Mitarbeiter des internationalen Weinmagazins „Vinum“ und Redaktionsmitglied des „Gault Millau WeinGuide“. 2009 gründete Carsten Sebastian Henn, der in Australien während seines Studiums auch Weinbauseminare belegte, die „Deutsche Wein-Entdeckungs-Gesellschaft“ und keltert seitdem gemeinsam mit den besten Winzern Deutschlands streng limitierte Spitzenweine. 2010 kaufte er mit Freunden einen Steilst-Weinberg an der Mosel der brach zu fallen drohte – und weiß seitdem was der Ausspruch „im Schweiße seines Angesichts“ bedeutet. Er ist Mitglied in der 'Fédération Internationale des Journalistes et Ecrivains des Vins et Spiritueux' (FIJEV).

Neue Bücher

Eine Prise Sterne
 (8)
Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei Piper.
Der letzte Caffè
Erscheint am 02.11.2018 als Hardcover bei Pendo Verlag.
Der letzte Aufguss
Erscheint am 12.11.2018 als Hörbuch bei KBV.

Alle Bücher von Carsten Sebastian Henn

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Carsten Sebastian HennTod & Trüffel
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Tod & Trüffel
Tod & Trüffel
 (42)
Erschienen am 11.03.2009
Carsten Sebastian HennBlut & Barolo
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Blut & Barolo
Blut & Barolo
 (43)
Erschienen am 07.12.2010
Carsten Sebastian HennDas Apfelblütenfest
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Das Apfelblütenfest
Das Apfelblütenfest
 (31)
Erschienen am 03.04.2017
Carsten Sebastian HennNomen est Omen
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Nomen est Omen
Nomen est Omen
 (26)
Erschienen am 18.10.2012
Carsten Sebastian HennIn Vino Veritas
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In Vino Veritas
In Vino Veritas
 (26)
Erschienen am 05.05.2011
Carsten Sebastian HennDie letzte Reifung
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Die letzte Reifung
Die letzte Reifung
 (29)
Erschienen am 16.04.2012
Carsten Sebastian HennDer letzte Aufguss
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Der letzte Aufguss
Der letzte Aufguss
 (23)
Erschienen am 15.10.2013
Carsten Sebastian HennIn dubio pro Vino
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In dubio pro Vino
In dubio pro Vino
 (18)
Erschienen am 01.09.2004

Interview mit Carsten Sebastian Henn

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ehrlich gesagt schreibe ich, seit ich schreiben kann. Schon in der Grundschule fing es an, da habe ich in der 4. Klasse selbst eine Schülerzeitung auf einer Schreibmaschine getippt, Scherenlayout gemacht, alles fotokopiert und geheftet. Und bevor ich schreiben konnte, habe ich mir Liedertexte ausgedacht und auswendig gelernt. Der Spaß an der Sprache war irgendwie immer da. Naja, und später hat sich das dann zu Romanen „ausgewachsen“. Mein erstes Buch war „Julia, angeklickt“, erschienen im Wunderlich-Verlag (Rowohlt-Gruppe). Soweit ich weiß der erste deutsche Roman, der sich mit dem Thema Internet-Liebe befasst hat. Ich war damals Mitglied eines Kölner Autorenstammtischs und eine freie Lektorin fragte an, ob jemand einen erotischen Roman hätte, da sie eine neue Reihe starten würde. Ich hatte keinen – aber direkt die Idee für einen. Zufall, Glück oder Schicksal, was auch immer, hat also Pate gestanden. Und ich weiß noch, dass ich eigentlich gar nicht zu dem Treffen gehen wollte, bei dem die Lektorin damals auftauchte…

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ich liebe humoristische Bücher und ich liebe es mich in völlig andere Welten entführen zu lassen, so dass Terry Pratchett, Douglas Adams, Matt Ruff und besonders P. G. Wodehouse zu meinen Lieblingsautoren zählen. William Goldmans „Die Brauprinzessin“ ist natürlich eines der größten Bücher aller Zeiten. Von Sprachmagier Patrick Süskind habe ich alles gelesen Ob mich einer davon inspiriert hat, ist schwer zu sagen. Aber gute Literatur inspiriert ja immer.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Man bekommt mit der Zeit einen Blick dafür. So wie der Friseur direkt sieht, wie er eine Frisur schneiden kann, und der Koch weiß, wie viel Salz er noch zugeben muss, ist mir klar, wie ich eine Geschichte entwickeln muss. Über das ganze Jahr hinweg sammle ich kleine Ideen, die ich später dann in Kurzkrimis oder Romanen verwende. Manchmal sind auch Nachrichten Auslöser für eine Romanidee. Man muss den Kopf einfach auf Empfang schalten, dann kommen die Anregungen automatisch rein. Ich habe mittlerweile etliche Ideen für neue Romane, die ich unbedingt schreiben möchte. Es fehlt nur leider die Zeit, sie alle gleichzeitig zu schreiben. Und mehr Köpfe zum Denken wären fürs Parallel-Schreiben auch praktisch.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Seit Jahren führe ich eine Homepage mit regelmäßigen News und über den Kontaktbutton bekomme ich viele Mails. Außerdem mache ich bis zu 50 Lesungen im Jahr, ich twittere und facebooke – und nun bin ich auch auf lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Jederzeit und alles. Natürlich viel von meinen Lieblingsautoren, Bücher mit kulinarischen Themen – Belletristik wie Sachbücher, Krimis - bei englischsprachigen AutorInnen sehr gerne im Original. Gerade habe ich die Biografie von Mark Oliver Everett, alias E von den Eels gelesen. Und jetzt werde ich endlich T.H. Whites Klassiker „Der König auf Camelot“ durchschmökern – das plane ich nämlich schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Ein wenig wie bei der Geburt meines ersten Kind. Nur dass das Buch nicht gestrullert hat.

Was war eines der überraschendsten Dinge die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass Stifte einfach verschwinden. Ich weiß nicht wohin und wer sie holt, ob es ein Fluch ist der nur mich betrifft oder ob meine Katzen ihre Ernährung umgestellt haben, aber sie verschwinden. Es ist mir ein Rätsel.

Neue Rezensionen zu Carsten Sebastian Henn

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tragalibross avatar

Rezension zu "Der letzte Whisky" von Carsten Sebastian Henn

Amüsant, trotzdem mit Längen
tragalibrosvor 2 Tagen

Auf der sturmumtosten Hebrideninsel Islay wird im Moor die Leiche eines Mannes gefunden. Doch sie ist nicht, wie anfangs vermutet, Jahrhunderte alt. Stattdessen handelt es sich um den Besitzer der besten Whiskybar Edinburghs. Der Eigentümer des Landes, auf dem der Tote gefunden wurde, bittet Professor Adalbert Bietigheim um Hilfe, der sich sogleich an seinen bislang hochprozentigsten Fall macht. Doch über Islay liegt ein dichter Nebel des Schweigens, und die Bewohner der kleinen Dörfer misstrauen dem Deutschen mit der perfekt sitzenden Seidenfliege ...


Dieser Schottland-Krimi, im Übrigen das erste Buch, welches ich von diesem Autor lese, beginnt recht vielversprechend. Hier zeigt er, dass er mit Sprache umgehen kann und baut zusätzlich viel Humor ein, der dem ganzen Buch einen angenehmen Schwung verleiht. 

Auch bei den Charakteren hat Henn ein gutes Händchen bewiesen. An erster Stelle steht hier natürlich der Protagonist Professor Dr. Dr. Dr. Bietigheim, seines Zeichens Kulinarist und Pfeifenliebhaber mit diversen Spleens. Obwohl er eigentlich mit seinen vielen Macken unsympathisch wirken müsste, schließt man diesen Akteur schnell ins Herz. So erging es zumindest mir. 
Auch die anderen Handelnden sind mit Witz und Charme, aber auch recht überspitzt dargestellt.

Was den Handlungsstrang angeht, so fängt dieser recht ruhig an und entwickelt sich zu einer Mordermittlung, die allerdings ohne große Aufgeregtheit und Action auskommt. Der Autor legt hier mehr Wert auf Beschreibungen der Whiskyherstellung, der Hebrideninsel, welche die Kulisse dieses Krimis darstellt und der Charaktere. Obwohl die Morde durchaus Grundlage für einen spannenden Kriminalroman bildeten, entstanden besonders zum Ende der Handlung viele Längen. Ich konnte den Gedankengängen des Hobbyermittlers Bietigheim nicht so recht folgen, weswegen das "mitermitteln" nicht so wunderbar geklappt hat, wie beispielsweise in den Krimis von M.C. Beaton, die durchaus mit diesem Buch hier zu vergleichen sind. 
Auch die sehr, sehr langgezogene Aufklärung der Morde im letzten Viertel des Buches hat der ganzen Handlung schlussendlich doch etwas den Schwung genommen und im Nachhinein würde ich sagen, dass diesem Kriminalroman hundert Seiten weniger doch auch gut zu Gesicht gestanden hätten. 

Ich bin daher in meiner Bewertung wieder einmal ziemlich hin und her gerissen. Einerseits war ich von der Sprache und dem schwungvollen Schreibstil sehr angetan, andererseits wurde die Handlung zum Ende hin doch etwas langatmig, was mir wiederum ein wenig den Spaß am Lesen genommen hat. 
Ich möchte daher drei(einhalb) Sterne vergeben. In meinem Bewertungssystem ist das ein "Gut". 

Der kulinarische Krimi "Der letzte Whisky" ist durchaus lesenswert, dennoch hat er kleine Schwächen, die der Story einige Sterne gekostet haben. 
Wer allerdings gerne Kriminalromane im Stile Donna Leons oder M.C. Beatons liest, ist mit dem Autor Carsten Sebastian Henn gut beraten.

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W

Rezension zu "Eine Prise Sterne" von Carsten Sebastian Henn

Warmherzig und mit viel Humor erzählt
WinfriedStanzickvor einem Monat



Marc Heller, die männliche Hauptperson in Carsten Sebastian Henns neuem Roman ist ein passionierter Astronom, der schon sein ganzes Leben lang von den Sternen und der Raumfahrt träumt. Nun hat er sein großes Ziel erreicht. Das Paranal-Observatorium in Chile hat ihm eine leitende Stelle angeboten.
Als er dieses Ereignis mit seinen Freunden in Köln feiert, trifft er Anne Päffgen wieder, seine Jugendliebe, die er nie wirklich vergessen hat. Anne arbeitet sehr erfolgreich als Sommeliere im Sternerestaurant "Champagne Supernova".

Diese Einordnung erlaubt es dem Autor über lange Strecken des Buches nicht nur sein ausführliches Wissen über Champagner an den Mann bzw. den Leser zu bringen, sondern auch seine Kenntnisse der gehobenen Küche unter Beweis zu stellen.

Anne ist nicht in der Stimmung zu feiern, denn sie wurde gerade von einem Mann verlassen. Wieder einmal wurde ihre Sehnsucht nach einer Liebe für immer enttäuscht.

Seine wahren Gefühle, die er immer noch für Anne hegt nicht wahrnehmend, will Marc seine große Jugendliebe doch glücklich wissen und entwirft einen Plan, dessen Ziel es ist, für Anne den perfekten Mann zu finden. Es soll aussehen, als ob es Schicksal wäre, sozusagen in den Sternen stehend, denn das ist eine Sache, die Anne schon immer fasziniert hat. Anne soll nie erfahren, wer hinter diesem Plan gesteckt hat, wenn sie dereinst mit ihrem passenden Mann glücklich ist.
Marc entwirft einen Fragebogen, der zunächst wenig weiterhilft und deshalb von ihm dauernd verbessert wird.  Aufgrund reiner Logik, Gesetzmäßigkeiten und deren Schlussfolgerungen glaubt er, den für Anne optimalen Partner zu finden.

Mehrere Versuche scheitern. Liebe scheint doch unberechenbar zu  sein. Oder spielen die Sterne wirkliche eine Rolle?

„Eine Prise Sterne“ ist ein unterhaltsamer Liebesroman mit Ausflügen in die Welt der Astronomie und – bei Henn nicht ungewöhnlich- in die gehobene Küche und die Welt teurer Getränke, von denen ich noch nie gehört habe, und die sich kein Leser dieses Buches jemals wird leisten können.  Warmherzig und mit viel Humor erzählt, geht es in diesem Buch um Träume, die wirklich wahr werden.





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LaDragonias avatar

Rezension zu "In Vino Veritas" von Carsten Sebastian Henn

Rezension zu "In Vino Veritas" von Carsten Sebastian Henn
LaDragoniavor 5 Monaten

Klappentext:


Der berühmteste Winzer der Ahr wird tot in einem hölzernen Maischebottich aufgefunden. Motive für einen Anschlag auf das exzentrische und streitlustige Genie finden sich viele, und auch Julius Eichendorff, Koch und Besitzer des Renommierestaurants „Zur alten Eiche“, gerät unter Verdacht. Er ist gezwungen, den Mörder zu suchen. Mit der ihm eigenen Spurnase macht er sich auf die Spur des Täters und kommt ihm mit jeder kleine unverfänglichen Plauderei näher – bis es für ihn zu heiß wird. Heißer sogar als für ein englisch gebratenes Steak ratsam.


Meine Meinung:

Für einen Regionalkrimi wirklich nicht schlecht geschrieben, obwohl mich dieser Teil noch nicht so wirklich überzeugt hat. Der Ermittler Julius Eichendorff war mir noch nicht so wirklich sympathisch. Als absoluter Kramp - und Berndorf – Fan, bin ich da wahrscheinlich doch ein wenig sehr verwöhnt. Aber da mir seinerzeit der allererste Eifelkrimi auch nicht hundertprozentig gefallen hat, werde ich Julius und seinem Schöpfer Carsten Sebastian Henn auf jedenfall noch die ein oder andere weiter Chance geben, mich von seinen Qualitäten zu überzeugen. Am besten gefallen hat mir auf jedenfall das „Abschluss-Menü“ welches Julius zur Lösung des Falls kreiert hat.

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Gespräche aus der Community

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Marina_Nordbrezes avatar
Fragefreitag mit Carsten Sebastian Henn 

Ein Blick in die Sterne verführt leicht zu romantischen Gedanken. Astronom Marc Heller ist hier aber nüchtern eingestellt. Ein zufälliges Treffen mit seiner Jugendliebe Anne ändert das, denn hier tut sich plötzlich eine besondere Aufgabe auf: Ein Mann für Anne muss her. 

Ob das gut geht, erfahrt ihr in Carsten Sebastian Henns neuestem Roman "Eine Prise Sterne", den wir euch zum heutigen Fragefreitag präsentieren. Stellt dem Autor eure Fragen rund um Liebe, Sterne und das große Glück und gewinnt mit etwas Glück eines von 5 Exemplaren von "Eine Prise Sterne"

Mehr zum Inhalt
Hinauf zu den Sternen – davon träumte der Astronom Marc Heller schon seit der Kindheit. Nun, da ihm die Leitung des Paranal-Observatoriums in Chile zugesagt wird, kommt er seinem Traum ein Stück näher. Ausgelassen feiert er mit Freunden in Köln und trifft dort zufällig Anne, seine große Jugendliebe, wieder. Aber ihr ist nicht nach Feiern zumute, wurde sie doch gerade sitzen gelassen. Dabei ist es ihr größter Wunsch, eine Liebe zu finden, die bleibt – für immer. Und weil er Anne glücklich wissen will, fasst Marc einen Plan. Erstens: Den perfekten Mann für sie finden. Zweitens: Es wie Schicksal aussehen zu lassen, denn daran glaubt die junge Sommelière. Drittens: Anne soll nie erfahren, dass er dahintersteckt. Mit naturwissenschaftlichem Eifer macht sich Marc ans Werk, vergisst dabei aber, dass die Liebe unberechenbar ist. Und dass manches vielleicht doch vorherbestimmt ist ...

>>Hier geht's zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, arbeitet als Schriftsteller, Weinjournalist und Restaurantkritiker. Er ist Chefredakteur des Vinum WeinGuides. In St. Aldegund an der Mosel besitzt er einen Steilstweinberg mit alten Rieslingreben, den er selbst bewirtschaftet. Wenn er einmal nicht seiner Leidenschaft fürs Kochen nachgeht, ist er auf der Suche nach neuen Gaumenfreuden.

Gemeinsam mit Pendo verlosen wir 5 Exemplare von "Eine Prise Sterne" unter allen Fragestellern! Einfach auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klicken und fleißig Fragen stellen!

Wir freuen uns, dass Carsten Sebastian Henn Zeit gefunden hat und wünschen euch und natürlich dem Autor ganz viel Spaß beim Fragen stellen und Fragen beantworten!

Auf der Suche nach dem perfekten Mann? 12 Fragen bringen dich dem Traumprinzen ein Stück näher und mit etwas Glück kannst du eines von 10 signierten Büchern von "Eine Prise Sterne" gewinnen - Alle Infos dazu findest du hier. 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen
B
Letzter Beitrag von  Buchverrueggtvor 10 Monaten
https://www.lovelybooks.de/autor/Carsten-Sebastian-Henn/Eine-Prise-Sterne-1448940040-w/rezension/1518898507/ Anbei auch meine Rezi. Ich fand das Buch ganz gut, habe viel lachen müssen wegen Marc der etwas schräg daher kommt. Leider flacht es um Ende hin etwas ab. Dafür hat auch mich das Ende überrascht.
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cshenns avatar
Hallo, zusammen, in meinen Krimis geht es fast immer um Wein. Mich würde interessieren, was ihr eigentlich beim Bücherlesen trinkt? Wein aus einem passenden Land - also einen Italiener bei einem Buch über Italien? Oder passend zum Genre, zum Beispiel Tee bei einem klassischen Krimi? Beste Grüße! Carsten
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