Carsten Sebastian Henn

 3.9 Sterne bei 402 Bewertungen
Autor von Blut & Barolo, Tod & Trüffel und weiteren Büchern.
Carsten Sebastian Henn

Lebenslauf von Carsten Sebastian Henn

Der Kölner Autor Carsten Sebastian Henn (*1973) gilt als „Deutschlands König des kulinarischen Krimis“ (WDR). Seine Reihe um den Ahrtaler Koch und Meisterdetektiv Julius Eichendorff hat bereits über 150.000 Exemplare verkauft, und erscheint auch in Hörbuchform gelesen vom Entertainer und Kabarettisten Jürgen von der Lippe. Sein Piemont-Roman „Tod & Trüffel“ stand mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. 1998 gewann er den Jack-Gonski-Preises für SlamPoetry. 2005 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Hürth. Seine Geschichte „Mord im Kühlschrank“ war in der Kategorie Kurzprosa für die wichtigste deutsche Auszeichnung im Bereich Kriminalliteratur, den Friedrich-Glauser-Preis, nominiert. Aber nicht nur durch seine literarischen Werke, sondern auch durch seine Sachbücher zum Thema Wein hat Carsten Sebastian Henn sich deutschlandweit einen Namen gemacht. Er ist zudem ständiger Mitarbeiter des internationalen Weinmagazins „Vinum“ und Redaktionsmitglied des „Gault Millau WeinGuide“. 2009 gründete Carsten Sebastian Henn, der in Australien während seines Studiums auch Weinbauseminare belegte, die „Deutsche Wein-Entdeckungs-Gesellschaft“ und keltert seitdem gemeinsam mit den besten Winzern Deutschlands streng limitierte Spitzenweine. 2010 kaufte er mit Freunden einen Steilst-Weinberg an der Mosel der brach zu fallen drohte – und weiß seitdem was der Ausspruch „im Schweiße seines Angesichts“ bedeutet. Er ist Mitglied in der 'Fédération Internationale des Journalistes et Ecrivains des Vins et Spiritueux' (FIJEV).

Neue Bücher

Der letzte Aufguss

Neu erschienen am 22.11.2018 als Hörbuch bei KBV.

Der letzte Caffè

 (3)
Neu erschienen am 02.11.2018 als Hardcover bei Pendo Verlag. Es ist der 6. Band der Reihe "Professor Adalbert Bietigheim".

Eine Prise Sterne

 (8)
Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Carsten Sebastian Henn

Sortieren:
Buchformat:
Tod & Trüffel

Tod & Trüffel

 (42)
Erschienen am 11.03.2009
Blut & Barolo

Blut & Barolo

 (43)
Erschienen am 07.12.2010
Das Apfelblütenfest

Das Apfelblütenfest

 (31)
Erschienen am 03.04.2017
Nomen est Omen

Nomen est Omen

 (26)
Erschienen am 18.10.2012
In Vino Veritas

In Vino Veritas

 (27)
Erschienen am 05.05.2011
Die letzte Reifung

Die letzte Reifung

 (29)
Erschienen am 16.04.2012
Der letzte Aufguss

Der letzte Aufguss

 (23)
Erschienen am 15.10.2013
In dubio pro Vino

In dubio pro Vino

 (18)
Erschienen am 01.09.2004

Interview mit Carsten Sebastian Henn

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ehrlich gesagt schreibe ich, seit ich schreiben kann. Schon in der Grundschule fing es an, da habe ich in der 4. Klasse selbst eine Schülerzeitung auf einer Schreibmaschine getippt, Scherenlayout gemacht, alles fotokopiert und geheftet. Und bevor ich schreiben konnte, habe ich mir Liedertexte ausgedacht und auswendig gelernt. Der Spaß an der Sprache war irgendwie immer da. Naja, und später hat sich das dann zu Romanen „ausgewachsen“. Mein erstes Buch war „Julia, angeklickt“, erschienen im Wunderlich-Verlag (Rowohlt-Gruppe). Soweit ich weiß der erste deutsche Roman, der sich mit dem Thema Internet-Liebe befasst hat. Ich war damals Mitglied eines Kölner Autorenstammtischs und eine freie Lektorin fragte an, ob jemand einen erotischen Roman hätte, da sie eine neue Reihe starten würde. Ich hatte keinen – aber direkt die Idee für einen. Zufall, Glück oder Schicksal, was auch immer, hat also Pate gestanden. Und ich weiß noch, dass ich eigentlich gar nicht zu dem Treffen gehen wollte, bei dem die Lektorin damals auftauchte…

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ich liebe humoristische Bücher und ich liebe es mich in völlig andere Welten entführen zu lassen, so dass Terry Pratchett, Douglas Adams, Matt Ruff und besonders P. G. Wodehouse zu meinen Lieblingsautoren zählen. William Goldmans „Die Brauprinzessin“ ist natürlich eines der größten Bücher aller Zeiten. Von Sprachmagier Patrick Süskind habe ich alles gelesen Ob mich einer davon inspiriert hat, ist schwer zu sagen. Aber gute Literatur inspiriert ja immer.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Man bekommt mit der Zeit einen Blick dafür. So wie der Friseur direkt sieht, wie er eine Frisur schneiden kann, und der Koch weiß, wie viel Salz er noch zugeben muss, ist mir klar, wie ich eine Geschichte entwickeln muss. Über das ganze Jahr hinweg sammle ich kleine Ideen, die ich später dann in Kurzkrimis oder Romanen verwende. Manchmal sind auch Nachrichten Auslöser für eine Romanidee. Man muss den Kopf einfach auf Empfang schalten, dann kommen die Anregungen automatisch rein. Ich habe mittlerweile etliche Ideen für neue Romane, die ich unbedingt schreiben möchte. Es fehlt nur leider die Zeit, sie alle gleichzeitig zu schreiben. Und mehr Köpfe zum Denken wären fürs Parallel-Schreiben auch praktisch.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Seit Jahren führe ich eine Homepage mit regelmäßigen News und über den Kontaktbutton bekomme ich viele Mails. Außerdem mache ich bis zu 50 Lesungen im Jahr, ich twittere und facebooke – und nun bin ich auch auf lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Jederzeit und alles. Natürlich viel von meinen Lieblingsautoren, Bücher mit kulinarischen Themen – Belletristik wie Sachbücher, Krimis - bei englischsprachigen AutorInnen sehr gerne im Original. Gerade habe ich die Biografie von Mark Oliver Everett, alias E von den Eels gelesen. Und jetzt werde ich endlich T.H. Whites Klassiker „Der König auf Camelot“ durchschmökern – das plane ich nämlich schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Ein wenig wie bei der Geburt meines ersten Kind. Nur dass das Buch nicht gestrullert hat.

Was war eines der überraschendsten Dinge die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass Stifte einfach verschwinden. Ich weiß nicht wohin und wer sie holt, ob es ein Fluch ist der nur mich betrifft oder ob meine Katzen ihre Ernährung umgestellt haben, aber sie verschwinden. Es ist mir ein Rätsel.

Neue Rezensionen zu Carsten Sebastian Henn

Neu
Bibliomaries avatar

Rezension zu "Der letzte Caffè" von Carsten Sebastian Henn

Perfekt geröstet
Bibliomarievor 21 Tagen

Mit diesem Buch habe ich den Protagonisten Dr.Dr.Dr. Adalbert Bietigheim kennengelernt, es gibt schon einige Vorgängerbände, aber man braucht sie keinesfalls um einen Einstieg in die Geschichte zu bekommen.

Bietigheim ist ein sehr von sich selbst eingenommener Kulinaristik Experte, sein übersteigertes Selbstbewusstsein macht ihn zu einem unangenehmen Zeitgenossen, was er selbst allerdings ganz anders sieht. Zusammen mit seinem verfressenen Foxterrier Benno von Saber reist er nach Triest. Seine Jugendliebe Giulia hat ihn gerufen, ihr Mann, ein berühmter Barista, ist verschwunden und sie hofft nun auf Adalberts überragende kriminalistische Fähigkeiten um ihn zu finden. Doch zuerst findet er eine Leiche, aber er kann Giulia trösten, es ist zwar ebenfalls ein berühmter Barista, aber nicht der geliebte Gatte.

Triest, das Rilke Schloss Duino und natürlich der Kaffee, der in Triest ganz besonders zelebriert wird, spielen in ein große Rolle in diesem eher humorvollen Krimi mit Slapstick Einlagen. Die Figur des Bietigheim ist derart überzeichnet und mit vielerlei Spleens und Marotten ausgestattet, dass es mich öfters zum lauten Lachen reizte. Doch manchmal ist weniger mehr! So hat sich dieses Element nach gut einem Drittel doch ziemlich abgenutzt und begann mich zu langweilen. Bei der Stange gehalten mich das Thema Kaffee, das ungemein kenntnisreich in Szene gesetzt wird. Natürlich ist Bietigheim auch auf diesem Gebiet einer Könner und Kenner und lässt den Leser nur zu gern an seinem Wissen teilhaben. Das gefiel mir und macht Lust auf eine „perfekte Crema“.

Der Kriminalfall plätscherte eher so dahin, als dann Bietigheims Freund Pit auftaucht um dem Professor unter die Arme zu greifen – Bietigheim der Kopf, Pit die Hand – so meint es Adalbert zumindest, kommt noch ein wenig Action ins Spiel.

Ach, und dann gab es noch tolle Rezepte rund um Kaffee am Ende des Buches. Die gefielen mir ganz ausgezeichnet.

Kommentieren0
92
Teilen
L

Rezension zu "Der letzte Caffè" von Carsten Sebastian Henn

Der letzte Caffe, ist er zu stark bist du zu schwach
Leseloewin76vor 24 Tagen

Endlich der neue Bietigheim ist da. Der Mann mit den meisten Doktortiteln auf der ganzen Welt ermittelt dieses Mal in TRIEST (nicht in Turin.) Eine Freundin aus Studienzeiten und heimliche erste Liebe des Professors, bittet ihn um Hilfe. Ihr Mann ist verschwunden und auf der Piazza wird eine verkohlte Leiche gefunden, die als ein berühmter Barista der Stadt identifiziert wird.

 Es beginnt eine spannende Verfolgungsjagd durch die Stadt des Kaffees und der Winde. 
Adalbert ermittelt in seiner ich würde es mal bekannt, arrogantcharmanten Art nennen, die ich so sehr mag, weil sie mich zum Lachen bringt. 
Wer ihn schon etwas kennt weiß das unter seiner manchmal eigenwilligen  Art ein herzlicher Kern versteckt ist, der immer dann zum Vorschein kommt, wenn es um seinen Foxterrier Benno von Saber oder seine Freunde geht.
Ein toller Krimispaß, gewürzt mit einer Prise Humor und sehr gut recherchierten Fakten über Kaffee und Triest. 

Ich konnte den Krimi ,wie seine Vorgänger, nicht aus der Hand legen bis der Fall aufgeklärt war. 

Kommentieren0
0
Teilen
talishas avatar

Rezension zu "Der letzte Caffè" von Carsten Sebastian Henn

Kaffee-Morde
talishavor 25 Tagen

Schon lange wollte ich mal einen Wein-Krimi von Autor Carsten Sebastian Henn lesen, doch die Reihe schien schon recht fortgeschritten, so dass ich nie die Zeit fand, mit Band 1 zu beginnen. Als ich nun den Titel "Der letzte Caffè" sah, dachte ich, das sei nun eine neue Krimireihe von ihm, gut geeignet um einzusteigen. Leider war mir sein Ermittler nicht namentlich bekannt, deshalb habe ich übersehen, dass Henns neuester Krimi bereits Band 6 der Professor-Bietigheim-Reihe ist. 

Trotzdem kam ich gut in den Krimi rein. Er begann recht interessant, denn Bietigheim wird wird von einer ehemaligen Freundin nach Turin gerufen, ihr Mann sei spurlos verschwunden. In der Stadt sei eine Leiche gefunden worden, sie hat Angst, es könnte ihr Mann sein. Schnell ist Bietigheim vor Ort und merkt, dass sich die Baristas der Stadt in Gefahr befinden - alle sind verschwunden, und bald schon taucht eine neue Leiche auf.

Wer komödienhafte, überspitzte und übertrieben witzige Krimis mag, wird glücklich mit dem "letzten Caffè". Vielleicht müsste man, um mit ihm warm zu werden, einfach auch schon die Vorgeschichte von Professor Bietigheim kennen, was bei mir nicht der Fall ist. Ich frage mich deshalb, ob Bietigheim schon von Anfang an so war, wie er im vorliegenden Band auftritt: ein arroganter, blasierter Snob.

In - leider im eBook nicht erkennbaren und deshalb für Verwirrung sorgenden - Rückblenden wird zwischendurch von seinem allerersten Turin-Aufenthalt erzählt. Als er als junger Student Giulia Tergeste kennen und lieben lernte. Doch ein anderer gewann Giulias Herz, und dem soll nun Bietigheim helfen. Giulias Vater wirft ihm zudem vor, bisher nicht herausgefunden zu haben, wer damals Rilkes unbekannte elfte Duineser Elogie aus dem Schloss stahl. Diese verschollene Handschrift wird ebenso zum Thema wie die Morde rund um die Baristas.

Die Geschichte empfand ich insgesamt als zu konstruiert und zu wenig glaubwürdig. Dazu kam, dass mir Bietigheim einfach total unsympathisch war. Sonderlinge als Ermittler können für einen Kick in der Geschichte sorgen, doch mir war seine Figur zu albern. Unterhaltungswert hat der Professor auf jeden Fall, aber in dieser Dosis muss man das mögen.

Dafür fand ich die geschickt in die Handlung eingepackten Informationen über Kaffee, den Weg vom Rösten bis hin zum Cupping, sehr gut. 

Fazit: Eine Komödie mit einem durch und durch snobistischem Protagonisten. Nicht meine Art von Humor, dafür gab es viel Wissenswertes rund um das Thema Kaffee. 
3 Punkte.

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Marina_Nordbrezes avatar
Fragefreitag mit Carsten Sebastian Henn 

Ein Blick in die Sterne verführt leicht zu romantischen Gedanken. Astronom Marc Heller ist hier aber nüchtern eingestellt. Ein zufälliges Treffen mit seiner Jugendliebe Anne ändert das, denn hier tut sich plötzlich eine besondere Aufgabe auf: Ein Mann für Anne muss her. 

Ob das gut geht, erfahrt ihr in Carsten Sebastian Henns neuestem Roman "Eine Prise Sterne", den wir euch zum heutigen Fragefreitag präsentieren. Stellt dem Autor eure Fragen rund um Liebe, Sterne und das große Glück und gewinnt mit etwas Glück eines von 5 Exemplaren von "Eine Prise Sterne"

Mehr zum Inhalt
Hinauf zu den Sternen – davon träumte der Astronom Marc Heller schon seit der Kindheit. Nun, da ihm die Leitung des Paranal-Observatoriums in Chile zugesagt wird, kommt er seinem Traum ein Stück näher. Ausgelassen feiert er mit Freunden in Köln und trifft dort zufällig Anne, seine große Jugendliebe, wieder. Aber ihr ist nicht nach Feiern zumute, wurde sie doch gerade sitzen gelassen. Dabei ist es ihr größter Wunsch, eine Liebe zu finden, die bleibt – für immer. Und weil er Anne glücklich wissen will, fasst Marc einen Plan. Erstens: Den perfekten Mann für sie finden. Zweitens: Es wie Schicksal aussehen zu lassen, denn daran glaubt die junge Sommelière. Drittens: Anne soll nie erfahren, dass er dahintersteckt. Mit naturwissenschaftlichem Eifer macht sich Marc ans Werk, vergisst dabei aber, dass die Liebe unberechenbar ist. Und dass manches vielleicht doch vorherbestimmt ist ...

>>Hier geht's zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, arbeitet als Schriftsteller, Weinjournalist und Restaurantkritiker. Er ist Chefredakteur des Vinum WeinGuides. In St. Aldegund an der Mosel besitzt er einen Steilstweinberg mit alten Rieslingreben, den er selbst bewirtschaftet. Wenn er einmal nicht seiner Leidenschaft fürs Kochen nachgeht, ist er auf der Suche nach neuen Gaumenfreuden.

Gemeinsam mit Pendo verlosen wir 5 Exemplare von "Eine Prise Sterne" unter allen Fragestellern! Einfach auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klicken und fleißig Fragen stellen!

Wir freuen uns, dass Carsten Sebastian Henn Zeit gefunden hat und wünschen euch und natürlich dem Autor ganz viel Spaß beim Fragen stellen und Fragen beantworten!

Auf der Suche nach dem perfekten Mann? 12 Fragen bringen dich dem Traumprinzen ein Stück näher und mit etwas Glück kannst du eines von 10 signierten Büchern von "Eine Prise Sterne" gewinnen - Alle Infos dazu findest du hier. 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen
B
Letzter Beitrag von  Buchverrueggtvor einem Jahr
https://www.lovelybooks.de/autor/Carsten-Sebastian-Henn/Eine-Prise-Sterne-1448940040-w/rezension/1518898507/ Anbei auch meine Rezi. Ich fand das Buch ganz gut, habe viel lachen müssen wegen Marc der etwas schräg daher kommt. Leider flacht es um Ende hin etwas ab. Dafür hat auch mich das Ende überrascht.
Zur Buchverlosung
cshenns avatar
Hallo, zusammen, in meinen Krimis geht es fast immer um Wein. Mich würde interessieren, was ihr eigentlich beim Bücherlesen trinkt? Wein aus einem passenden Land - also einen Italiener bei einem Buch über Italien? Oder passend zum Genre, zum Beispiel Tee bei einem klassischen Krimi? Beste Grüße! Carsten
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Carsten Sebastian Henn im Netz:

Community-Statistik

in 380 Bibliotheken

auf 44 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks