Carsten Sebastian Henn Der letzte Whisky

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Whisky“ von Carsten Sebastian Henn

Auf der sturmumtosten Hebrideninsel Islay wird im Moor die Leiche eines Mannes gefunden. Doch sie ist nicht, wie anfangs vermutet, Jahrhunderte alt. Stattdessen handelt es sich um den Besitzer der besten Whiskybar Edinburghs. Der Eigentümer des Landes, auf dem der Tote gefunden wurde, bittet Professor Adalbert Bietigheim um Hilfe, der sich sogleich an seinen bislang hochprozentigsten Fall macht. Doch über Islay liegt ein dichter Nebel des Schweigens, und die Bewohner der kleinen Dörfer misstrauen dem Deutschen mit der perfekt sitzenden Seidenfliege ...

Eine nette Reise durch die Whiskybrennereien und Pubs der Hebrideninsel Islay, verbunden mit mehr als einen Mord. Ein kurzweiliger Krimi.

— NinaBooks

Der Leser erfährt viel über die Herstellung von Whisky. Als Krimi sehr ruhig und nicht wirklich spannend.

— samea

Ein schöner Krimi mit sehr guten Charakteren

— Cocolinchen

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    • 1523
  • Amüsanter Krimi

    Der letzte Whisky

    NinaBooks

    21. March 2017 um 18:59


  • Bitte mehr von Bietigheim

    Der letzte Whisky

    Cocolinchen

    04. April 2016 um 18:35

    Worum geht's?Auf der kleinen schottischen Insel Islay wird eine Moorleiche gefunden. Ein Fund, der ins Museum gehört - davon geht man zuerst aus. Schnell wird jedoch klar, der Tote liegt noch nicht sehr lange im Moor. Der Aufdruck seines T-Shirts gibt einen ersten Hinweis. Aber wer ist der Tote und warum musste er sein Ende auf diese Art und Weise finden? Der Eigentümer des Grundstücks auf dem sich der Fundort befindet, bittet keinen geringeren als Prof. Dr. Dr. Bietigheim um Hilfe. Auf den Inselpolizisten sei nämlich kein Verlass. Nach kurzen Verhandlungen lässt Bietigheim sich darauf ein und beginnt mit den Nachforschungen. Doch die Bewohner der kleinen Insel zeigen sich dem Fremden gegenüber nicht sehr kooperativ und wollen ihre Geheimnisse nicht preis geben. Der deutsche Professor muss sich also etwas einfallen lassen, um in der Fremde dem Täter auf die Spur zu kommen.Meine Meinung:Der letzte Whisky ist nun das zweite Buch um den schrulligen Professor, das ich gelesen habe und auch dieses Mal hat es mir sehr gut gefallen.Adalbert Bietigheim und sein stets treuer Begleiter Benno von Saber, ein Foxterrier, sind wieder auf kulinarischer Reise. Dieses Mal widmet sich der Professor dem Whisky ausgiebig und ist eigentlich schon so gut wie auf dem Weg zurück in seine Heimatstadt Hamburg, als ihm wieder eine Leiche dazwischenkommt. Der Professor und sein Hund sind schon ein schrulliges Pärchen, das mir sehr gefällt. Bietigheim ist ein Spießer durch und durch und er liebt es anderen Menschen sein Wissen zu demonstrieren. Gleich zu Beginn gibt es dazu eine nette Szene. ;-) Er ist eine Person, mit der man nicht ganz so leicht warm werden kann, die man aber trotzdem irgendwie ins Herz schließen muss. Bietigheim hat eine distanzierte Art, ist entschlossen, hat einen Hang zum Sarkasmus und ist auf eine irgendwie schrullige und niedliche Art sehr verklemmt. ;-) Er ist der einzige mit einem Lehrstuhl für Kulinaristik in Deutschland und will eigentlich an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. Die Leiche weckt in ihm aber wieder die Neugierde und fordert ihn heraus. Er will den Fall lösen.Doch auch dieses Mal möchte er auf die Hilfe von seinem Bekannten Pit nicht verzichten. Eigentlich könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Der kultivierte Professor und der starke Mann fürs Grobe. Aber sie passen auf irgendeine Art und Weise gut zusammen und sind ein starkes Team.Pit ist ein lustiger Charakter und eine sehr gute Nebenbesetzung. Er lockert das Ganze auf und sorgt für die richtige Portion Komik.Der Fall an sich war spannend und entführt einen ein wenig nach Schottland und in die Welt der Whiskyherstellung. Beides hat mich interessiert. Die Ermittlungsarbeiten gestalten sich alles andere als einfach, denn die Einheimischen können Fremden gegenüber sehr stur und misstrauisch sein. Und auch ein wenig unheimlich. ;-)Der Inselpolizist ist so gut wie nie nüchtern und somit nicht gerade eine Hilfe. Außerdem gibt es alte Rechnungen, die noch offen sind. Dem ein oder anderen könnte eine Leiche auf dem Grundstück eines anderen somit sehr gelegen kommen. Bietigheim und seine Helfer versuchen daher allein zu ermitteln.Sprachlich hat mir das Buch ebenfalls sehr gefallen. Ich mag den flüssigen Stil und außerdem finde ich die sarkastische Art von Bietigheim sehr sympathisch. Ich hätte Der letzte Whisky in einem Rutsch durchlesen können. Spannend, unterhaltsam, gemütlich und sehr gute Charaktere!Nicht nur was für Whisky-Liebhaber! ;-)

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  • Typisch Henn: Kulinarisch, witzig, mörderisch gut

    Der letzte Whisky

    ForeverAngel

    01. November 2014 um 10:38

    Der letzte Whisky ist bereits der vierte Band um den Ermittler Professor Adalbert Bietigheim, für mich ist es der erste mit dieser Figur. Ich kannte von Carsten Sebastian Henn bislang nur seine Krimireihe um Julius Eichendorff. Die Geschichte in Der letzte Whisky führt uns - wie könnte es bei diesem Titel anders sein? - nach Schottland. Genauer gesagt auf die Insel Islay. Was ein Hamburger Professor dort zu suchen hat und warum ausgerechnet er in dem Mord des Besitzers der besten Whiskybar Edinburghs ermitteln will? Tja, das ist eben Adalbert Bietigheim.  Henn hat die Menschen auf Islay, mit denen Bietigheim es zu tun bekommt, so launisch und wechselhaft wie das schottische Wetter gestaltet. In der einen Sekunde freundlich und heiter, in der nächsten unwirsch und kalt. Wie viele Insulaner scheinen es auch die Bewohner Islays nicht zu schätzen, wenn Fremde kommen und in ihren Geheimnissen stochern. Wie ich es schon aus den Eichendorff-Krimis kenne, überzeugt Henn wieder durch einen ausgewogene Mischung an Humor, Kulinarik und einem spannenden Kriminalfall.  Essen spielt natürlich wieder eine wichtige Rolle und auch dem Whisky wird viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Anschluss an den Krimi finden sich wieder eine Handvoll Rezepte aus der schottischen Küche und eine kleine Whiskykunde gibt es auch. Eine Karte von Islay gibt es auch, was sehr praktisch ist, wenn man die Route, die Bietigheim nimmt, nachvollziehen möchte.  Henn überzeugt mich auch mit seiner Reihe um den selbstverliebten Hamburger Professor Bietigheim. Mord trifft auf Kulinarik, Spannung auf teilweise überspitzten Humor. 

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