Carsten Sebastian Henn Nomen est Omen

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nomen est Omen“ von Carsten Sebastian Henn

Ein Einstieg war beschwerlich, aber dann wurde es immer besser. Mir gefällt die Reihe!

— MickeyK
MickeyK

Gelungener zweiter Eichendorff-Krimi. Die ideale Mischung von Spannung, Humor und Erotik.

— LeseJette
LeseJette
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nachschlag

    Nomen est Omen
    LeseJette

    LeseJette

    14. February 2016 um 09:11

    Das passiert: Nachdem Julius Eichendorff, Spitzenkoch im Ahrtal und seines Zeichens Inhaber des Gourmettempels „Zur Alte Eiche“, seinen ersten Kriminalfall gelöst hat, sollte eigentlich wieder etwas Ruhe in Heppingen und Umgebung einkehren. Doch weit gefehlt, bei einem Besuch des alten Regierungsbunkers, der in Kürze geschlossen werden soll, findet Julius dieses Mal persönlich eine Leiche. Der Fall scheint äußerst mysteriös. Die Tür von außen verschlossen und kein Motiv für die Tat erkennbar. Eigentlich will sich Julius nicht weiter in die Ermittlungen einmischen, doch schnell gerät sein Entschluss ins Wanken und der macht sich daran, gemeinsam mit der Polizei den Fall aufzuklären. So gefällt mir das Buch: Mit Nomen est Omen hat Carsten Sebastian Henn einen weiteren Krimi um den Sternekoch und kulinarischen Detektiv geschrieben. Schon den ersten Teil habe ich mit Vergnügen verschlungen. Im zweiten Teil lernt der Leser Julius etwas besser kennen. Natürlich ist er auch im zweiten Teil der Serie kreativer Sternekoch mit leichtem Hang zum Chaos. Der Genießer ist auch den Frauen nicht abgeneigt und kommt dem weiblichen Geschlecht endlich auch erotisch etwas näher. Trotz aller Schwächen des Herrn Eichendorff ist dieser absolut sympathisch gezeichnet, an keiner Stelle wird die Handlung lächerlich. Natürlich geht es in dem Krimi nicht nur um kulinarische Genüsse und Erotik. Ein Krimi verspricht immer auch Spannung. Auch damit kann Carsten Sebastian Henn dienen. Zumindest für mich war die Handlung an keiner Stelle vorhersehbar. Nur eines konnte ich mir von Anfang an denken, Julius wird in seiner Küche dem Täter auf die Spur kommen. Wie schon im ersten Teil der Serie kommt auch der Humor nicht zu kurz. Auch wenn die Hörbuchfassung, gelesen von Jürgen von der Lippe, absolut gelungen ist, so werden beim Lesen der gedruckten Fassung noch mehr Anspielungen deutlich, diese überhört man gern einmal, wenn von der Lippe Dialekte in Perfektion imitiert. Fazit: Gelungener zweiter Eichendorff-Krimi. Die ideale Mischung von Spannung, Humor und Erotik.

    Mehr