Carsten Sebastian Henn Tod & Trüffel

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Inhaltsangabe zu „Tod & Trüffel“ von Carsten Sebastian Henn

Eines Morgens ist das verschlafene Dorf Rimella menschenleer. Auf den Tischen steht noch das Geschirr, in den Gärten hängt noch die Wäsche. Das junge Windspiel Niccolò macht sich verzweifelt auf die Suche nach seinen Menschen. Nur der erfahrene Trüffelhund Giacomo kann ihm helfen, die Hintergründe eines Unglücks aufzuklären - und damit ein noch größeres zu verhindern. Für die beiden beginnt ein tödliches Abenteuer. Weiter Informationen unter http://www.hundekrimi.de/.

Ein Schnüffelabenteuer für Hundefans!

— kassandra1010
kassandra1010

"Hundekrimi" mit durchaus ernsten Gedanken, aber auch immer wieder amüsanten Stellen

— biancaneve66
biancaneve66

eine empfehlenswerte Hundegeschichte

— 13Kate91
13Kate91

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  • [Rezension #33] Tod & Trüffel

    Tod & Trüffel
    KiraNear

    KiraNear

    22. February 2017 um 00:56

    Name: Tod & Trüffel Autor: Carsten Sebastian Henn Genre: Krimi, Action, Drama Preis: Laut bücher.de 8,95€ Seiten: 333 Sprache: Deutsch Erscheinungsjahr: 2009 ISBN: ISBN-13: 9783548280752 | ISBN-10: 3548280757 Verlag: List Verlag Rückentext: Eines Morgens ist das verschlafene Dorf Rimella menschenleer. Auf den Tischen steht noch das Geschirr, in den Gärten hängt noch die Wäsche. Das junge Windspiel Niccolò macht sich verzweifelt auf die Suche nach seinen Menschen. Nur der erfahrene Trüffelhund Giacomo kann ihm helfen, die Hintergründe seines Unglücks aufzuklären - und damit ein noch größeres zu verhindern. Für die beiden beginnt ein tödliches Abenteuer. Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!): Da mich Bücher mit Hunde-Hauptcharakteren immer interessieren, habe ich mich damals recht schnell dafür entscheiden, das Buch zu kaufen. Auch wenn ich leider nicht sagen kann, wo ich es gekauft habe. Ich weiß nur noch, es war irgendwann letztes Jahr O_o Komischerweise finde ich dieses Cover auch bei der Google Bildersuche nicht, nur welche mit einam anderen, das mir aber auch nicht so gut gefällt. Dann komme ich mal zu dem Buch. Es hat mich an das andere Buch erinnert, welches ich letztes Jahr gelesen habe, allerdings werden viele Dinge hier mit ihren normalen Namen angesprochen, was ich wirklich gut finde. In "Survivor Dogs" wurde alles aus Hundesicht beschrieben, egal, ob nun ein Hund etwas gesagt hat oder der Erzähler. Dadurch war aber oft nicht klar, was nun passiert ist oder um was genau geht. Das wurde hier verhindert, indem der Erzähler diese Dinge kennt und benennt. Auch, was die Treue der Hunde zu ihren Menschen angeht, musste ich ans Buch denken. Aber auch an die Realität. Allerdings konnte ich mir kaum vorstellen, dass wirklich alle Menschen ausnahmslos ihre Hunde zurücklassen. Ich würde meinen Hund mitnehmen, egal, wie eillig ich es hätte, denn ganz ehrlich: Ohne mich wäre er einsam und aufgeschmissen. Und man erfährt auch, was mit den Menschen passiert ist, was ebenfalls ein Pluspunkt gegenüber "Survivor Dogs" ist. Man bekommt die Sicht verschiedener Tiere zu sehen und es ist auch interessant, wie sich manche Tierarten einfach sprachlich nicht verstehen. Oft bzw fast immer ist es so, dass die Tiere sich von der Sprache her verstehen, dass es keine sprachliche Barriere gibt. Hier gibt es die eine oder andere Barriere, was das Ganze noch ein wenig interessanter macht. Es gibt die eine oder andere Wendung, die leider nicht so ganz überzeugen kann. Auch ist das Ende ein wenig schwach, leider. Leseprobe (die ersten 10 Sätze): Niccolò roch die heranreifenden Trauben der Rebstöcke, noch bevor seine Augen sich geöffnet hatten. Seine jungen Muskeln ließen den Körper emporschellen, und er rannte in den Tag, als wäre dieser so verheißungsvoll wie ein luftgetrockneter San-Daniele-Schinken. Und nur für angeschnitten worden. Der Wind trug das Parfum der Langhe wie seit Jahrhunderten über die Hügel des Dorfes Rimella. Die Nacht war kühl gewesen gewesen und ruhig, das Rascheln der Blätter des alten, weit ausladenden Maronenbaums hatte Niccolòs Träume begleitet und sie weich gebettet. Er hatte von Cinecitta geträumt, der zierlichen Terrierhündin der Bolgheris, die immer so hochwohlgebohren von ihrem schmiedeeisernen Balkon auf das Geschehen der Piazza sah, wo er mit den Jungs lag. Dort behielten sie stets alles im Blick und schnappten nach von der Hitze trägen Mücken. Die Morgenwärme lag wie ein Vesprechen über Rimella, als Niccolò von den Hügeln herabschoss. Die Sonne stand hinter dem Dorf, und die kleinen Häuser, von denen der farbige Putz alter Haut gleich abblätterte, bildeten eine dunkle, undurchdringliche Mauer. In Niccolòs Hundeaugen gab es nur Schattierungen von Grau. Fazit: Mir hat das Buch recht gut gefallen und ich kann mir gut vorstellen, dass ich es irgendwann in vielen Jahren wieder lesen werde. Ich kann es wie auch "Survivor Dogs" jedem empfehlen, der Hunde mag oder sich für solche Bücher interessiert. Es kommt auch vieles sehr realistisch herüber und damit auch authentisch, was die Freude beim Lesen noch ein wenig steigert. Zwar hätte man den einen oder anderen Punkt aus der Geschichte rauslassen können, da diese nicht so wichtig sind, aber gut, das ist jetzt schon leichtes Beschweren auf hohem Niveau. Das Buch bekommt von mir 4 Rubine :-)

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  • Ein Hundekrimi aus dem Piemont!

    Tod & Trüffel
    kassandra1010

    kassandra1010

    08. December 2016 um 22:07

    Wer Wein und Trüffel mag, ist hier genau richtig! Ein bunter Trupp an Spürnasen ermittelt in einem großen Fall. In einem beschaulichen kleinen italienischen Dörfchen geht etwas um!

    In diesem Buch ermitteln Hunde und sind immer auf der Spur nach Leckereien, hübschen Hundedamen und natürlich dem Mörder!

  • Tierisch gut!

    Tod & Trüffel
    biancaneve66

    biancaneve66

    01. January 2016 um 12:09

    So wie es sich für einen Krimi gehört, wird die Frage nach dem Mörder eines Mannes erst am Ende des Buches gelöst. Das gesamte Geschehen in diesem Krimi ist von Anfang an schon recht ungewöhnlich. Der Leser erlebt die Geschichte mittels Augen, Ohren und vor allem Nasen von Hunden, bzw. von deren wilden Vorfahren, den Wölfen.  Die Handlung ist im trüffelreichen Piemont angesiedelt, wo ein junger italienischer Windhund allerlei Abenteuer erlebt, bis er seine Menschenfamilie wieder findet. Es handelt sich nicht um irgendeine nette Tiergeschichte, sondern bietet schon einiges an Tiefe. Man trifft auf Grundstücksspekulation, auf Herrscher, die selber gar keine Macht besitzen, erkennt viel Wahrheit in den philosophischen Gedanken eines alten Trüffelhundes, lernt einiges über Vertrauen und Freundschaft.  Lediglich die Ideen im letzten Drittel des Buches sind mir persönlich etwas zu vermenschlicht. Aber weiß schon, was in den Köpfen von Tieren so vor sich geht. Alles in allem eine - auch stilistisch - gute Lektüre!

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    Tinkers

    Tinkers

    06. September 2011 um 10:42

    Die Geschichte von Niccolo, dem italienischen Windspiel und einem Trüffelhund namens Giacomo, die eine Stadt zurückerobern wollen, die sich die Wölfe gerade vom Menschen zurückerobert haben ist sowohl für Hundefreunde, Wolfsfreunde, Feinschmecker und Reiseliebhaber geeignet. Es ist ein Buch über Freundschaft, Vertrauen und Krieg. Manchmal etwas skurill, an anderer Stelle witzig, aber immer spannend.

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    Phil Decker

    Phil Decker

    05. September 2011 um 09:45

    Ich wollte das Buch schon 2x verschenken und habe es aus Neugierde dann doch angefangen. Die skurile Geschichte um Wölfe, Hunde, Wildschweine, Krähen, etc. hat mich dann irgendwie gefangen. Nur auf den letzten hundert Seiten wurde mir die Vermenschlichung der Tiere doch etwas zuv viel und ich habe es nur noch überflogen. Trotzdem lesenswert, was der Autor da zusammenphantasiert hat, auch wenn ich mir die Fortsetzung nicht unbedingt holen muss.

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    Knusperflocke

    Knusperflocke

    06. April 2011 um 11:28

    Eines Morgens ist das verschlafene Dorf Rimella menschenleer. Auf den Tischen steht noch das Geschirr, in den Gärten hängt noch die Wäsche. Der junge Windhund Niccolò macht sich auf die Suche nach seinen Menschen. Nur Trüffelhund Giacomo kann ihm helfen. Für die beiden beginnt ein tödliches Abenteuer. Ich hatte wirklich schwierigkeiten mich in diesem Buch hineinzulesen. Die Sicht beschreibt die eines Hundes, deswegen war es so ziemlich ungewohnt, aber das hat sich nach einer Zeit gelegt. Womit ich noch Schwierigkeiten hatte, waren die italienischen Namen, da war mein Lesen immer ein wenig holprig. Die Geschichte selbst ist seeehr originell und spannend, aber auch sehr Fantasiereich, was aus dem Klappentext nicht hervorging. Mit dieser Geschichte hatte ich eigentlich auch gar nicht gerechnet. Ich glaube man kann die Story gar nicht so genau beschreiben, da es sehr umfangreiche Sachen waren und auch Sachen, mit denen man einfach nicht gerechnet hat. Man muss dieses Buch selbst lesen, um diese Geschichte zu verstehen und sich in den kleinen Niccoló hineinzuversetzen. Dieses Buch ist geeignet für Krimifans, die aber nichts gegen Fantaise haben dürfen. Ich persönlich finde, dass es eine komische Mischung ist, aber dennoch ist das Buch gut gelungen. Man muss einfach offen für Neues sein ;)

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    08. August 2010 um 15:47

    Niccolos Menschen sind verschwunden und er macht sich auf die Suche in der großen Stadt den berühmten Giacomo zu finden. Wer Trüffel suchen kann, kann Niccolo bestimmt auch helfen seine Menschen wiederzufinden. Doch nichts ist wie es scheint. Wölfe haben den Ort in Besitz genommen und zetteln einen Krieg gegen die Menschen an um ihr altes Territorium wieder zu bekommen. Niccolo, Giacomo und seine Freunde geraten mitten in diesen Krieg und lernen dabei allerhand über sich selbst und ihre Freunde kennen. Ich empfand dieses Buch eher als Märchen bzw als Fabel als denn als Hundekrimi. Gut, es kommen Leichen darin vor, aber nur am Rande. Die Haupthandlung handelt ja vom finden und gefunden werden. Und davon wie es ist Freunde zu haben und wieder zu verlieren. die Idee finde ich klasse und einmalig, die Charaktere sind liebevoll und das Hundeleben und empfinden ist genial zugänglich gemacht :). Und ich freue mich sehr , dass " Blut und Barrolo " noch auf meinem Nachtschränkchen liegt :)

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    LxNRG

    LxNRG

    30. June 2009 um 20:30

    Ich denke "Hundekrimi" trifft es nicht, wie das Cover suggeriert. Es ist mehr als ein Krimi, aber auch weniger als ein Krimi. Hauptsächlich ist es ein Buch über Freundschaft und Vertrauen, das immer wieder auf die Probe gestellt wird, weil die Natur eben neben all dem Schönen auch grausam und konsequent ist.

  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    Vampi_77

    Vampi_77

    27. May 2009 um 10:17

    Eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen, Verrat und Kampf zwischen Hunden, Wölfen und Menschen, eingebettet in eine reiche italienische Landschaft. Hauptdarsteller sind ein junges Italienisches Windspiel, schnell und pfiffig, ein Trüffelhund, der nicht nur Trüffel, sondern auch guten roten Rotwein liebt, und ein Leitwolf mit einer Vision. Die Verhaltensmuster der Tiere, die Landschaft und die reifenden Trüffel werden so liebevoll detailliert beschrieben, dass man sie direkt vor dem geistigen Auge sieht und riecht. Fazit: eine zauberhafte Geschichte mit einer spannenden Handlung. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    Zebrafink

    Zebrafink

    20. March 2009 um 09:58

    Ihr bester Freund ist ein Hund oder könnte es vielleicht werden? Dann lesen Sie unbedingt „Tod & Trüffel”. Ein spannungsgeladener Hundekrimi von der ersten bis zur letzten Seite.
    Zwei Hunde sind auf der Suche nach einem ganzen Dorf und müssen sich nebenbei gegen ganze Wolfsrudel stellen.

  • Rezension zu "Tod & Trüffel" von Carsten Sebastian Henn

    Tod & Trüffel
    schaggy

    schaggy

    29. September 2008 um 13:51

    Kurzweilig, wenn auch manchmal etwas phantastischer Krimi, in dem ein junges italienisches Windspiel und ein alter Trüffelhund die Hauptrolle spielen. In Bezug auf Wölfe werden für meinen Geschmack manchmal zu viele alte Vorurteile bedient.