Carsten Zehm Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

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Inhaltsangabe zu „Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling“ von Carsten Zehm

Seit hundert Jahren stiehlt der Zwergling Bandath das mit magischen Kräften behaftete Diamantschwert, das er, im Auftrag der beiden Völker, wechselseitig aus dem Besitz der Elfen und Trolle entwenden muss. Doch das sonst so beschauliche Leben des Diamantschwert-Diebes scheint plötzlich in Gefahr, als ein Vulkanausbruch das ganze Land zu zerstören droht. Mithilfe des Magiers Niesputz und der Zwelfe Barella findet er heraus, dass den Drummel-Drachen-Bergen noch stärkere Vulkanausbrüche drohen, wenn der unterirdische Erd-Drache nicht die gestohlene Hälfte seines Herzens zurückbekommt. Diese Hälfte aber ziert als Kristall die Spitze des Diamantschwertes. Die neuen Freunde sehen sich nun der größten Herausforderung ihres Lebens gegenüber und die Ungewissheit bleibt: Ist die herannahende Katastrophe überhaupt noch zu verhindern?

Eine wundervolle Geschichte, voller Spannung und Humor.

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  • Die Diamantschwert-Saga

    Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

    Elfenstern

    05. June 2015 um 12:44

    „Nur wenn der Nicht-Zwerg das Herz findet, das verborgen ist, wo es jeder sieht, und die Nicht-Elfe den Weg entdeckt, von dem niemand weiß und den jeder kennt, wenn die Todfeinde sich helfen, kann der Drache erwachen und das Feuer erlöschen.“ Prophezeiung des Orakels von Go-Ran-Goh Seit über 100 Jahren wechselt das Diamantschwert regelmäßig seinen Besitzer. Einmal besitzen es die Elfen, dann wieder die Trolle. Nur wer das Schwert besitzt, kann über das umstrittene Land herrschen, das zwischen dem Gebiet der Elfen und der Trolle liegt. Egal wie sehr sie das Schwert auch bewachen, nach einigen Jahren verschwindet es plötzlich und taucht in den Händen der Gegenseite wieder auf. So langsam dämmert es den Elfen, dass niemand Anderer hinter dem ständigen Verschwinden des Diamantschwertes stecken kann, als Bandath der Magier. Bandath ist darüber nicht sehr glücklich, wird ihm doch dadurch eine seiner besten Einnahmequellen entzogen. Beide Völker, Elfen und Trolle beauftragten ihn seit über 100 Jahren damit, das Schwert von der Gegenseite zu stehlen, nichtsahnend, dass Bandath für beide Seiten arbeitet. Als ein mächtiger Vulkan in der Nähe von Bandaths Zuhause ausbricht und alle Dörfer in seiner Umgebung zu verschlingen droht, reist Bandath zur Schule der Magier nach Go-Ran-Goh, um das Orakel zu befragen, wie der Vulkan aufzuhalten ist. Die Aussage des Orakels ist mysteriös und unverständlich, allerdings erkennt Bandath sehr schnell, dass das Diamantschwert eine zentrale Rolle dabei spielt. Nur blöd, dass sich das Schwert in den Händen der Elfen befindet und diese, genauso wie inzwischen auch die Trolle, gar nicht gut auf Bandath zu sprechen sind. Eine tolle Geschichte, spannend und humorvoll erzählt. Der Schreibstil ist in der Art, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und jeder hat seine individuellen Eigenarten. Trotzdem sind sie alle sehr liebenswert, jeder auf seine eigene Art. Schon sehr frühzeitig ahnt man, was der Orakelspruch bedeutet, aber das nimmt der Geschichte nichts von ihrer Spannung. Im Gegenteil. Selbst wenn man die Bedeutung erkennt, weiß man noch lange nicht, wo die genannten Dinge und Orte zu finden sind. Und selbst wenn man es dann weiß, heißt das nicht, dass man einfach dort hingehen kann um die Aufgabe zu erfüllen. Oh nein, so einfach läuft das Ganze auch nicht ab. Und das führt auch unter den Freunden immer wieder zu Unwillen und Spannungen, die mich des Öfteren schmunzeln liesen. Eine phantastische Geschichte, die man unbedingt gelesen haben muss und ich freue mich, dass es noch einen zweiten Band gibt. Schön ist auch, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und keinen Cliffhanger hat, trotz des zweiten Bandes.

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  • Rezension zu "Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling" von Carsten Zehm

    Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. September 2011 um 21:19

    Handlung: Bandath, der Zwergling wird Augenzeuge eines Vulkanausbruchs, dieser lässt sein Haus einstürzen. Zusammen mit seiner Haushälterin Waltrude bricht er ins Dorf Drachenfurt auf, um dort seine Hilfe anzubieten. Die Dorfbewohner sind froh als Bandath erscheint, zusammen mit dem Magier schöpfen sie neuen Mut, denn das Dorf ist komplett zerstört. Einige Zwerge sind tot, andere vermisst und wieder andere schwer verletzt. Bandath bietet seine Hilfe an, doch bevor er überhaupt tatkräftig mithelfen kann, trifft er auf zwei alte Bekannte, die Kopfgeldjäger Claudio Bluthammer und Sergio die Knochenzange. Diese wurden auf ihn angesetzt, da der Elfenfürst Gilbath dahinter gekommen ist, dass Bandath ihn betrogen hat. Eigentlich wurde er von den Elfen angeheuert das Diamantschwert aus den Händen der Trolle zu stehlen, was Bandath auch immer sehr zuverlässig bewerkstelligt hat, allerdings war nicht vereinbart, dass der Magier auch für die Todfeinde der Elfen.. die Trolle.. arbeitet und so das Schwert, mit Bandath Hilfe, nach einigen Jahren immer wieder den Besitzer wechselt. Der Zwergling kann den Kopfgeldjägern entkommen und macht sich auf zur Magierfeste Go-Ran-Goh, dort ist die Magiergilde beheimatet und Bandath verspricht sich von einem Besuch dort etwas über diese seltsamen Vulkanausbrüche in Erfahrung zu bringen. Der lange Weg dorthin hat sich gelohnt, Bandath erfährt, dass die Ausbrüche nur gestoppt werden können, wenn er das gestohlene Drachenherz seinem Besitzer zurück bringt. Bandath macht sich auf dem Weg mit dem Wissen, dass er es allein gar nicht schaffen kann, da die Vision besagt, dass er nur erfolgreich sein wird wenn die Todfeinde zusammen arbeiten. Zuerst weiß Bandath nichts mit diesem Hinweis anzufangen, doch nachdem er auf Barella, Niesputz, Rulgo und Gilbath trifft wird es ihm langsam klar. Nach einigen Schwierigkeiten untereinander, macht sich die Gruppe welche unterschiedlicher nicht sein könnte auf den Weg. Zuerst führt dieser sie zum "Bewahrer" und von dort aus zum "Grauen Fürst". Der "Graue Fürst" ist der Berg in welchem der Drache ohne sein Herz schlummert und erst erwachen kann wenn er es wieder hat. Die Gefahren bis dahin sind tödlich, am Ende muss sich die Gruppe sogar trennen. Und dann kommt Niesputz zum Einsatz..... Derweil hat Waltrude mit ganz anderen Problemen zu kämpfen, das Dorf musste geräumt werden und die gesamte Dorfgemeinschaft macht sich nach Flussberg auf, doch dort wird ihnen der Zutritt verweigert. Fazit: Mit diesem Buch hat der Autor Carsten Zehm ein fantastisches Fantasy-Abenteuer-Buch geschaffen. Es lässt sich sehr schön und flüssig lesen und vor allem ist es gut verständlich und spannend geschrieben. Der Autor hat die Gabe mit Worten ein Bild im Kopf des Leser´s entstehen zu lassen. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich dazu tendiere, dass das Buch mehr etwas für Kinder und Jugendliche als für Erwachsene ist. Aber das ist Geschmacksache und soll meine Bewertung nicht schmälern. Die Personen welche der Autor zum Leben erweckt hat, wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz. Mein absoluter Liebling zum Beispiel war Niesputz, der kleine freche, vorlaute und besserwisserische Kerl war (für mich) das absolute Highlight. Ich habe ihn regelrecht geliebt! Ich fand den soo klasse! :) Niesputz will UNBEDINGT ein paar Elfen "zerhackstückeln" und das bringt der Autor so lustig rüber, dass man gar nicht anders kann als laut loszulachen. Wie gesagt diese Figur war ein absolutes Highlight. Wo wir werde bei den Charakteren sind, die Namen welche der Autor den Figuren gegeben hat, sind zum schießen und seeeehr bildlich, z.B. fällt mir da gerade spontan der Claudio Bluthammer ein, Kopfgeldjäger von Beruf.... ist doch sehr bildlich oder? :) Also das Buch hat mir gut gefallen, trotzdem teile ich meine Bewertung für Erwachsene und Kinder/Jungendliche auf. Erwachsene 3 von 5 Sternen Kinder/Jugendliche 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling" von Carsten Zehm

    Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2011 um 15:51

    Rette sich, wer kann - der nächste Mehrteiler vom Acabus Verlag! Dies hatte ich gar nicht erwartet und erst bei der ersten Durchsicht des Buches registriert. Reingefallen, Thomas! Eine Trilogie soll es werden ... und mir verging erst einmal die Lust, das Buch überhaupt anzufangen. Da ich aber den ersten Roman des Autors "Die Chroniken der Reisenden - Staub-Kristall" noch in überaus angenehmer Erinnerung hatte, siegte in Bezug auf sein zweites Werk eine gewisse Erwartungshaltung und meine Neugier. Diese sollte dann auch die Verantwortung dafür tragen, dass sich gleich auf den ersten Seiten alle Vorbehalte in Luft auflösten und fortan nie mehr gesehen wurden! Der Vorhang ging auf und ich war umgehend und einmal mehr in dem von Carsten Zehm erschaffenen Szenario gefangen! An eine Umkehr war jetzt nicht mehr zu denken ... Eigentlich müssten sie ja froh und glücklich sein, das Diamantschwert wieder in ihrem Besitz zu wissen. Damit ist die Macht über den Boden, die Früchte und Kräuter der Flussniederung wieder auf ihrer Seite, doch so, wie es aussieht, ahnen die Elfen etwas. Aus diesem Grund haben sie die beiden "talentierten" Kopfgeldjäger "Claudio Bluthammer" und "Sergio die Knochenzange" angeheuert. Die beiden sollen herausfinden, wer seit langer Zeit das Schwert immer wieder entwendet, denn es ist nicht das erste Mal, dass Zwergling Bandath das Schwert wieder zurückbringen muss. Seit Hunderten von Jahren tobt nun dieser Streit um das magische Schwert. Wie sich jedoch die Macht des Schwertes erklärt und begründet, konnte bis heute niemand herausfinden. Es bleibt vorerst ein Rätsel. Festzustehen scheint nur, dass es einst von den Dunkel-Zwergen an die Trolle und Elfen verschenkt wurde. Es sollte dabei helfen, das fruchtbare "Umstrittene Land" zu beherrschen, das seit eh und je Streitpunkt zwischen Elfen und Trollen gewesen war. Beide Seiten streiten noch heute um das Land, doch keiner konnte bisher dort siedeln, da wilde Tiere, Überschwemmungen und eine magische Hecke, die nicht überwunden werden kann, dies verhindert. Immer wieder gab es Krieg und keiner weiß heute mehr, wer ihn damals begonnen hat. Bis zu hundert Jahre befand sich das Schwert nach verlustreichen Kämpfen jeweils im Besitz des Gegners. Und so ging das immer weiter, bis eines Tages Bandath, der Zwergling, kam. Sein erstes Angebot richtete er damals an die Elfen. Er könnte das Schwert den Trollen stehlen und alleine zurückbringen. So könnte man einen Krieg vermeiden. Die Elfen waren einverstanden, doch in schöner Regelmäßigkeit wurde das Schwert wieder von den Trollen gestohlen und umgekehrt ... oder sollte man den Dieb ganz woanders suchen? Die Wahrheit ist, dass Bandath ein doppeltes Spiel treibt, das jetzt aufzufliegen droht. Leider sind das nicht die einzigen Komplikationen, die sich anbahnen, denn weitaus Schlimmeres kündigt sich an. Ein heftiges Erdbeben, bei dem das Haus von Bandath schwer beschädigt wird und sein Heimatdorf Drachenfurt fast dem Erdboden gleichmacht, ist leider erst der Anfang. Schließlich bricht noch ein Vulkan aus und die weiteren Ereignisse bedrohen das ganze Land. Der Autor nimmt sich sehr viel Zeit für die Beschreibung seiner Hauptfiguren, ihre Beweggründe und Charaktereigenschaften. Land und Leute bzw. Nebendarsteller sind ebenfalls nicht unwichtig. Die Handlung wird nicht ständig vorangetrieben - man darf ruhig einmal stehenbleiben und sich im "Troll-Land" oder den "Riesengras-Ebenen" etwas umschauen! Dem Zwergling Bandath, Sohn eines Zwerges und einer Halblingsfrau - was damals ein Skandal war - spendierte Carsten Zehm eine Vergangenheitt und somit ein klares Profil. Das Mitglied der Magiergilde, einst der jüngste Magierlehrling aller Zeiten, gewinnt somit nicht unwesentlich an Glaubwürdigkeit. Und da er sein letztes Hemd für die Bedürftigen ohne Wenn und Aber zu geben bereit ist, vergibt man ihm auch gerne seine Gaunereien. Großen Wert hat Carsten Zehm dieses Mal auch auf die Namensgebung seiner Figuren und Schauplätze gelegt. Ich glaube in der Art und Weise der Formulierungen eine gewissen Ironie dem Genre gegenüber erkennen zu können. Es ist allerdings eine sehr sanftmütige und humorvolle Ironie, die man auch als liebevolle Hommage deuten könnte. Da haben wir zum Beispiel Waltrude Birkenreisig, die Bandaths magische Begabung schon in seiner Kindheit entdeckte. Sie war die Haushälterin seines Vaters und eine Liebhaberin von Ordnung und Sauberkeit, was ihr Nachname unschwer erkennen lässt! Logisch ist dann geradezu, dass sich Theodil, der Zimmermann in Bandaths Heimatstadt Drachenfurt, mit Nachnamen "Holznagel" ruft. Nicht ohne Grund heißt auch, wie schon erwähnt, das fruchtbare Land am "Ewigen Strom", um welches seit Jahrhunderten gestritten wird, "Umstrittenes Land". Die ebenfalls schon zitierten Kopfgeldjäger "Claudio Bluthammer" und "Sergio die Knochensäge" unterstreichen mit ihren Namen eindrucksvoll ihre beruflichen Aufgaben, verleiten aber andererseits den Leser zum Schmunzeln. Gerade hierin vermute ich einen Kunstgriff des Autors, der damit nicht den gleichen Fehler machen will, wie ihn beispielsweise deutsche Filmregisseure und -produzenten immer wieder gerne machen: Die Handlung verliert an Farbe, Fahrt und Glaubwürdigkeit, wenn der selbstironische Blickwinkel vernachlässigt wird oder gar völlig fehlt. Bei Carsten Zehm ist das kein Thema. Er scheut sich nicht, sich auch einmal etwas locker oder fast etwas flapsig auszudrücken. Hierbei driftet er aber niemals in seichte oder gar platte Gefilde ab, sondern bewahrt seinen eigenen Stil sowie seine erzählerischen Standpunkte. Oft darf die Geschichte und die Dramatisierung der weiteren Ereignisse etwas in den Hintergrund treten, um den Figuren weiteren Raum zur Entfaltung zu geben. Es gibt sehr viele ernste Passagen in dem Buch, doch andererseits sind selbst laute Lacher möglich - spätestens wenn so überaus drollige Wesen wie beispielsweise ein "Ährchen-Knörgi" auftauchen und wenn sie sich dann auch noch "Niesputz" nennen. Wobei man die Knörgis auf keinen Fall verwechseln sollte, denn neben dem Ährchen-Knörgi gibt es auch noch winzige "Blüten-Knörgis" oder die sehr von sich eingenommenen "Bluteichel-Knörgis". Selbst ein Running-Gag (wobei es eigentlich drei sind) darf nicht fehlen, denn Niesputz scheint nicht kapieren zu wollen, dass Bandath ein Magier und kein Zauberer ist und somit auf der entsprechenden Anrede besteht. Dies sorgt, selbst in sehr aktionsgeladenen Passagen, für eine ordentliche Portion Situationskomik! Das Buch lebt von diesen Kontrasten und natürlich von der Geschichte rund um seine Hauptfigur Bandath dem Zwergling. Eigentlich ist er ja ein "Zwalbling" (halb Zwerg, halb Halbling), und sozusagen eine grundlegend neu definierte Mischung aus magischem Fantasywesen, Doppelagent und Robin Hood. Doch Bandath ist nicht das einzige sehr seltene Mischwesen, denn im Laufe seines Abenteuers begegnet ihm Barella, die geheimnisvolle Verfolgerin. Sie ist eine "Zwelfe", eine Mischung aus Zwergin und Elf. Diese überaus haarsträubenden Familienverhältnisse sind nicht nur durchaus unüblich, sondern haben auch ungeahnte Folgen ... Mit wahrhaft phantastischen Ideen verzaubert der Autor seine Leser, von welchen ich aber nicht unbedingt viel verraten will. Echte Höhepunkte sind z.B. die "Fernsicht-Magie" oder ein als sehr wirkungsvolles Verteidigungssystem herumfliegender "Messer-Bumerang". Eine sehr interessante Nachhilfestunde in Sachen Magie erhalten wir von Bandath, der sehr plausibel darlegt, warum man im Grunde nicht einfach etwas verschwinden lassen kann, und Baretta tauscht mit einem ziemlich prominenten Herrn gar Kochrezepte aus ... Insgesamt beginnt die Bandath-Trilogie sehr vielversprechend ... und endet außerordentlich leserfreundlich! Das erste große Abenteuer von Bandath, dem Zwergling, ist abgeschlossen, doch gleichzeitig beginnt ein neues ...! Die Durststrecke bis zum zweiten Teil kann somit mühelos in Vorfreude umgewandelt werden! Zudem hat man Zeit, die Eindrücke des ersten Teils noch einmal zu reflektieren und nachklingen zu lassen. Bandaths Heimat sowie das Land der Elfen und Trolle sind keine seelenlose Projektion phantastischer Fantasiewelten. Ganz im Gegenteil: Man scheint als Leser den Atem dieser Welt zu spüren! © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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