Cas Lester Max Smart und die intergalaktische Müllabfuhr Verschollen im All

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Inhaltsangabe zu „Max Smart und die intergalaktische Müllabfuhr Verschollen im All“ von Cas Lester

Max Smart ist eigentlich nur ein ganz normaler Elfjähriger, der von aufregenden Abenteuern im Weltall träumt. Er hat allerdings keine Ahnung, was WIRKLICH im All vor sich geht. Denn Zillionen Lichtjahre entfernt durchstreift das intergalaktische Müllraumschiff, die Große Dreckschleuder, die Galaxie 43b. Der Name spricht für sich und genau wie das Raumschiff, müffelt auch seine chaotische Crew gewaltig. Irrtümlicherweise für den neuen Käpt’n gehalten, wird Max an Bord gebeamt und sieht sich plötzlich nicht nur mit der seltsam aussehenden Besatzung und einem alles verschlingenden Mülltornado konfrontiert, sondern auch noch mit rosaroten Killermaden und hochexplosivem Explo-Schaum …

Mein Sohn fand es klasse!

— Tine_1980

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  • Max Smart (Hörbuch)

    Max Smart und die intergalaktische Müllabfuhr Verschollen im All

    Tine_1980

    24. June 2016 um 16:24

    Max Smart ist ein ganz gewöhnlicher Junge, der auf seinem Computer ein Programm installiert hat, um Nachrichten von Außerirdischen zu empfangen. Eines Tages passiert es und auch wenn er nichts von der Nachricht versteht, schreibt er und so hat er sich doch glatt für die Stelle als Kapitän auf der Großen Drecksschleuder beworben. Dies ist ein Müllraumschiff der Galaxie 43b. So muss er sich mit einer nicht ganz einfachen, seltsam aussehenden Besatzung und ganz neuen Problemen befassen.   Meinung: Dieses Hörbuch ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und hat eine Spieldauer von 2 Stunde 43 Minuten.   Cas Lester hat hier ein Hörbuch geschaffen, das durch die Science-Fiction-Richtung mal etwas anderes ist und so darf man Max mit seinen 11 Jahren auf seiner Reise durch die Galaxie 43b und die Rettung der Großen Drecksschleuder begleiten. Gesprochen wird das Hörbuch von Oliver Rohrbeck, was er einfach toll macht. Er hat eine angenehme Stimme und haucht jedem Charakter eine andere Stimme ein. Die Geschichte wird von ihm sehr lebendig vorgetragen und durch die eingebauten Geräusche kommt es super bei den Hörern an.   Max ist mit seinen 11 Jahren ein normaler Junge, der davon träumt im All herum zu fliegen und dort Abenteuer zu erleben. Dies kann er zusammen mit Lexie, Gizmo und Krawall und natürlich Yargal ausleben und steht des Öfteren vor dem einen oder anderen Problem. Er kann mit guten Ideen aber auch Ängsten aufwarten und kommt so sehr sympathisch herüber. Ich fand den Computer echt klasse, da er so richtig schön trocken die Problematik des jeweiligen Problems rüber gebracht hat.   Es wird mit viel Witz und unerwarteten Wendungen eine nicht ganz so normale Geschichte erzählt, die vielleicht durch manche Aussagen nicht für jeden etwas sein wird (gerade für die Eltern), aber zum Beispiel die Olchis haben auch keine schöne Ausdrucksweise an sich, doch die Kinder lieben sie. Hier finden Kinder ein lustiges Hörbuch, das eben gerade durch seine Andersartigkeit punkten kann und sie oft lachend zurücklassen wird.   Wer ein Hörbuch für Kinder sucht, dass lustig, mal was anderes und auch noch etwas mit Weltall und Raumschiffen zu tun hat, wird hier auf seine Kosten kommen. Die Lacher sind vorprogrammiert. Mein Sohn war begeistert und fand auch die teils lustig gewählten Namen spitze und das Max sich so durchgeboxt hat.

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  • Für uns leider eher unterirdisch statt außerirdisch....

    Max Smart und die intergalaktische Müllabfuhr Verschollen im All

    Normal-ist-langweilig

    11. December 2014 um 17:47

    Kennt ihr diese Bücher, die vom Namen her so wunderbar fantasievoll klingen und wahnsinnig Lust machen, das Buch zu lesen? Ein solches Buch ist “Max Smart und die intergalaktische Müllabfuhr – Verschollen im All“! Meine Tochter und ich hatten dieses Buch schon ein paar Mal in der Hand und wollte es unbedingt lesen. Die Bilder haben uns auf Anhieb nicht ganz so gut gefallen, aber es ging vor allem ja um die Geschichte. Wir haben eine lustige Geschichte erwartet, teils wegen der Außerirdischen und der Verwechselung, die Max erlebt. Auch ein Müllschiff, das die “große Dreckschleuder” heißt, scheint ja schon von Haus aus für Spaß zu sorgen. Leider war genau das Gegenteil der Fall: Die drei Besatzungsmitglieder stehen sich sehr feindlich gegenüber, versuchen sich permanent auszustechen, werfen sich Schimpfwörter an den Kopf und kämpfen miteinander. Des Weiteren wirken sie eher dümmlich (bis auf Lexie)., Das Schiff ist dreckig und stinkt. Die Beschreibungen sind zum Teil sehr widerlich (“Die Krankenstation sah aus wie ein Raum, in dem sich jemand mehrmals übergeben hatte, ohne anschließend Gelegenheit zu finden, alles wieder sauer zu machen” (S. 91)., Der Raumschiff-Computer teilt der Besatzung ständig mit, dass sie bald sterben werden, da sie verschiedene Probleme haben: -”Ihr werdet alle sterben!” (S. 14) -”Gleich werden das kleine Müllschiff und seine Besatzung zerfetzt!” (S. 15) -”…dem sicher geglaubten Tod entronnen…” (S. 23) -”Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid doch nicht alle gestorben!” (S. 25) -…… -”…dass sich unsere Gedärme verknoten und wir von unseren eigenen Gedärmen erdrosselt werden!” (S. 153) Die Geschichte ist auch überhaupt nicht spannend oder mitreißend! Man dümpelt als Leser vor sich hin und meine Tochter hatte irgendwann gar keine Lust mehr, zu lesen. (Und das kommt selten vor!), Zwischendurch spricht ein “Erzähler”, der von uns auch nicht eingeordnet werden konnte. Wer ist das? Was soll dieser Sprecher? Nähe zum Leser? Hmmmmm…., Das Ende konnte uns auch zudem auch nicht begeistern. Insgesamt zu einfach für die ganzen vorherigen “todbringenden” Aktionen. Fazit:  Das Buch ist bei uns wirklich durchgefallen. Die Geschichte ist für uns langweilig, die Figuren dümmlich und uninteressant. Einzig und allein “Yargal” als Figur sorgte bei uns für Erheiterungen und diese fanden wir wirklich kreativ und lustig! Die Sprache sehr derb, eklig und oft sehr unangenehm. Ständiger Ausspruch des einen Besatzungsmitgliedes “Elende Kotze!”. Das mag für manche lustig sein.  Für uns dann eher doch nicht. Auch die permanenten Todesbotschaften des Computers nervten uns spätestens nach dem 3. Mal sehr. Sollte das Buch lustig sein oder Angst erzeugen? Am ehesten könnte man das Buch Jungen (ab 9 Jahren) empfehlen, die auf schräge Geschichten stehen.

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