Casey Daniels Tote Paten küssen besser

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Inhaltsangabe zu „Tote Paten küssen besser“ von Casey Daniels

Willkommen in der Welt Pepper Martins, aber seien Sie gewarnt: Hier ist nichts mehr, wie es war. Peppers reicher Vater, ein Schönheitschirurg, sitzt wegen Abrechnungsbetrug mit der Krankenkasse im Knast. Ihr Verlobter, ein gutaussehender Börsianer, läßt Pepper wie eine heiße Kartoffel fallen, als der Ruf ihres Herrn Papa den Bach runtergeht. Soviel zu ihren Plänen, eine verheiratete Dame der besseren Gesellschaft zu werden und sich nur noch um ihre Rückhand und eine gleichmäßige Bräune zu kümmern.
Bewaffnet mit einem Abschluß in Kunstgeschichte, den sie eigentlich nie ernsthaft nutzen wollte, muß Pepper sich Ihren Lebensunterhalt verdienen und bekommt den sinnlosesten aller sinnlosen Jobs: Sie arbeitet als Fremdenführerin auf einem historischen Friedhof.
Als Gus Scarpetti Pepper dort zum ersten Mal anspricht, hört sie gar nicht richtig zu. Schließlich ist der Kerl schon seit dreißig Jahren tot. Was kann der schon groß zu sagen haben?
Ein augenzwinkernder Mysterythriller mit einem gehörigen Schuß Romantik für alle, die schon Sookie Stackhouse (Vorübergehend tot) mochten ... oder mit anderen Worten: Sex and the City trifft The Sixth Sense!

Viel Potenzial, v.a. bei den Charakteren und dem Schreibstil. Ein wenig überzogen, witzig und skuril. Eine unterhaltsame Lektüre.

— TrollMutti

Netter Auftakt mit einer nicht neuen, aber witzigen Idee

— jasbr

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  • Netter Auftakt mit einer nicht neuen, aber witzigen Idee

    Tote Paten küssen besser

    jasbr

    05. August 2015 um 18:33

    Die Idee ist zwar nicht neu, aber dann doch immer wieder witzig: Pepper arbeitet als Fremdenführerin auf dem Friedhof, als sie plötzlich den Geist eines Mafiosos sehen kann. Und nicht nur das: Sie wird sogar von ihm aufgefordert, seinen Mord aufzuklären. Wie gesagt, die Idee ist nicht neu, aber witzig. Pepper als Hauptfigur ist sympathisch - man muss sie einfach mögen. Ähnlich geht es einem mit Gus, dem Geist. Er ist bzw. war zwar ein Gangster, ist aber trotzdem zum lieb haben. Anfangs ist es mir allerdings etwas schwer gefallen, in die Geschichte hineinzukommen. Der Schreibstil ist nicht ganz so flüssig, zumindest für meinen Geschmack, auch wenn ich nicht an Beispielen festmachen kann, woran es genau liegt. Anfangs zieht sich allerdings die Geschichte etwas in die Länge. Da ist etwas durchhalten angesagt. Der Schluss kommt dann wiederum meines Erachtens etwas zu schnell. Es wird zwar alles so aufgeklärt, dass keine Fragen offen bleiben, aber ich hätte mir trotzdem etwas mehr Tiefe gewünscht. Insgesamt ist es ein nettes Buch für Zwischendurch, der Auftakt einer ganzen Serie rund um Pepper. Von mir gibt es 3 Sterne!

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  • Rezension zu "Tote Paten küssen besser" von Casey Daniels

    Tote Paten küssen besser

    DasBuchmonster

    12. October 2012 um 19:33

    Pepper Martin durchlebt gerade eine schwere Zeit. Ihr Vater, der berühmte Schönheitschirurg, sitzt hinter Gittern wegen Versicherungsbetrug, mit ihrer Mutter hat sie kein Kontakt und ihr Verlobter hat sich von ihr getrennt, als sich nun rausstellte,dass Pepper pleite ist. Nun muss Pepper ihren Lebensunterhalt allein verdienen und arbeitet auf einem Friedhof als Fremdenführerin. Nach einem Unfall vor dem Mausoleum eines Mafioso, Augustino Scarpetti, kann sie diesen plötzlich sehen als Geist und selbstverständlich hat Augustino ("Gus") noch eine Rechnung offen: er muss herausfinden, wer ihn umgebracht hat, damit er seine Seelenruhe findet. Anfangs ist Pepper nicht gerade dafür zu begeistern doch schon bald merkt sie, dass sie keine andere Wahl hat und hinter den Ermittlungen steckt ein noch etwas tiefsinnigerer Grund. Meinung: Das Cover ist ein Blickfänger und war auch der Hauptgrund des Buchkaufs, leider hat der Titel nichts mit der Story zu tun...also da werden keine Paten geküsst, es läuft überhaupt nichts romantisches zwischen Pepper und Gus, wie der Titel mir vermittelt hat. Das Buch hat mich etwas genervt, auf der zweiten Seite wusste man schon die BH Größe der Dame (85D) und bei jeder männlichen Begegnung ist es wie folgt abgelaufen: Der Mann war zuerst schroff, dann starrt er wie magnetisiert den Busen an, und dann ist er plötzlich lieb und nett und redselig. Ständig wird beschrieben, wie irgendwelche Shirts über ihrem Busen spannen, diese Passagen waren absolut lächerlich, da keine romantischen oder sexuellen Anspielungen stattgefunden haben, da der Rest einfach viel zu oberflächlich war. Das Buch war insgesamt oberflächlich, die Story war oberflächlich, die Hauptpersonen waren oberflächlich . . . was richtig schade ist, da der Schreibstil flüssig und in Ordnung war, dahabe ich schon wesentlich schlimmeres gelesen.

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  • Rezension zu "Tote Paten küssen besser" von Casey Daniels

    Tote Paten küssen besser

    Aniday

    30. May 2011 um 21:21

    Pepper Martin ist eine verzogene, oft recht oberflächliche junge Frau, die erst seit kurzem weiß, was es heißt auf eigenen Beinen stehen zu müssen. Und ganz ehrlich - wer bekommt so etwas schon von einem auf den anderen Tag hin? Vor allem, wenn man nie vorhatte, ein selbstständiges Leben zu führen! Gewohnheiten und Charakter ändern sich so schnell nicht. Trotzdem stellt sich Pepper dem ungewohnten Leben (Welche Wahl hat sie schon?) ohne viel Geld und zahlenden Papi oder Verlobten. Und nach einem kleinen Unfall stellt sie sich gaaaanz langsam auch der Tatsache, Tote sehen zu können. Und das bringt einige Verwicklungen mit sich, denn für den lange toten Mafiaboss soll sie ein bisschen etwas herausfinden... Ein leicht lesbares Buch. Die Geschichte hat alles in allem wenig Tiefgang, doch wem das nichts ausmacht der bekommt durchaus amüsante Unterhaltung mit einigen Überaschungsmomenten. Nur etwas hat mich sehr irritiert: Der Titel passt so gar nicht zur Geschichte!

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  • Rezension zu "Tote Paten küssen besser" von Casey Daniels

    Tote Paten küssen besser

    sparklingmoon

    29. March 2010 um 16:24

    Ich weiss immer noch nicht recht, ob mir das Buch gefallen hat, oder nicht. Die Story war zwar interessant und die Geschichte wurde spannend geschrieben, aber ich konnte mich irgendwie gar nicht mit der Hauptfigur Pepper anfreunden. Leider ist sie nur sehr oberflächlich beschrieben und auf ihr Äußeres reduziert worden. Schade eigentlich. Dafür fand ich die Familiengeschichte um Gus Scarpetti, dessen Ermordung Pepper aufklären soll, ganz gut. Mein Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss. Für Zwischendurch ganz nett, aber ich werde die Reihe nicht fortsetzen.

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