Casey Hill Tabu

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Inhaltsangabe zu „Tabu“ von Casey Hill

Ein unaussprechliches Verbrechen. Ein unvorstellbares Motiv. Ein unaufhaltsamer Killer. Bei der Polizei in Kalifornien war sie eine erfolgreiche CSI-Spezialistin. Nun kehrt Reilly Steel zusammen mit ihrem Vater in dessen alte Heimat Irland zurück. In Dublin sind indes nicht alle neuen Kollegen bereit, Reillys ungewöhnliche Ermittlungsmethoden zu akzeptieren. Doch dann gelingt es ihr, mehrere ungeklärte Morde einem einzigen Täter zuzuordnen: Alle Taten waren extrem grausam, alle beziehen sich auf das Werk Sigmund Freuds - jedes Opfer wurde vor seinem Tod gezwungen, eines der größten Tabus zu verletzen, die die Gesellschaft kennt. Reilly ermittelt weiter. Und ihr wird klar, dass der Killer ihre Vergangenheit sehr genau zu kennen scheint. Was sie nicht weiß: Das dunkelste aller Tabus ist für sie reserviert ...

Im Prolog lernt man Jess und Reilly Steel kennen,die ihre Kindheit zusammen mit ihrem Vater in Kalifornien verbringen.Die Mutter der Beiden

— Langeweile
Langeweile

Ich bin insgesamt gespaltener Meinung zu dem Buch.

— BimbolinaChiquita
BimbolinaChiquita

Mir hat das Buch gleich von Beginn an sehr gut gefallen und bei jedem neuen Opfer/Hinweis habe ich mitermittelt. Unerwartetes Ende, spannend

— Buecherseele79
Buecherseele79

Ein gutes Buch, das mich nicht ganz als Thriller überzeugen konnte. Die Geschichte ist gut, nur manchmal nicht spannend genug umgesetzt worden. Das Ermittlerteam ist dafür sehr viel besser gelungen und mir sehr symphatisch gewesen. Besonderer Pluspunkt: Die überraschende Vergangenheit der Protagonistin!

— killerprincess
killerprincess

Fazit: Ein gelungener Serienstart mit einer sympathischen Protagonistin und einer komplex und spannend erzählten Story.

— Bellexr
Bellexr

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  • Tabu - Casey Hill

    Tabu
    Themistokeles

    Themistokeles

    22. December 2016 um 13:18

    Nach einem sehr interessanten und spannenden Beginn des Thrillers, beginnt man sich sehr schnell zu fragen, was der Prolog wohl genau aussagen soll, denn dass mit Jess, der jüngeren der beiden Schwestern, irgendetwas passiert sein muss, das ist einem schnell klar. Was aber genau wird sehr lange nicht erwähnt, einziges Indiz, die Szene aus dem Prolog.Allgemein ist es ein wenig so, dass man sehr lange braucht, um gewisse Dinge rund um Reilly Steel, ihre Situation und alles wirklich zu verstehen und bei manchem dauert es auch wirklich bis zum Ende des Buches, da einem vorher doch Informationen fehlen. Und auch, wenn Reilly eine Protagonistin ist, bei der man immer noch Fragen offen hat, ist sie durchaus nicht langweilig und ich hatte auch ein Bild von ihr vor Augen, auch wenn es mir manchmal ein bisschen widersprüchlich vorkam. Die beiden Ermittler, allen voran Chris, finde ich auch sehr stimmig, insbesondere, da nicht alle mit den neuen Methoden, welche Reilly aus den USA mitgebracht hat klarkommen. Chris ist mir dabei der sympathischste der Ermittler, was aber glaube ich, auch genau so von der Autorin gewollt ist. Von den Charakteren her bin ich mit diesem Buch auf jeden Fall sehr zufrieden.Die Tabu-Morde sind auch sehr interessant, teilweise auch ein wenig eklig, aber nie so tiefgeifend beschrieben, dass der Ekel beim Lesen wirklich hoch kommt, auch wenn manches Tabu, das für einen der Morde herangezogen wurde, schon ziemlich heftig ist. Dabei finde ich es sehr interessant, wie der Täter Zitate von Freud oder andere Dinge, die auf den Psychoanalytiker hinweisen am Tatort hinterlässt. Ebenso, wie noch ein wenig persönlichere Hinweise, die teilweise noch schwerer ins Auge fallen. Mir ging es ab einem gewissen Punkt zwar so, dass ich eine starke Vermutung hatte, auf was manche Aspekte an den Taten hinauslaufen würden, insbesondere, was die Identität des Täters anbelangt, jedoch hat es bei mir sehr lange gedauert, bis ich das Motiv richtig greifen konnte.Alles in allem ein gelungener Thriller, der nicht zu heftig, aber ehrlich gut gemacht ist, auch wenn ich bei ein zwei Punkten gerne noch etwas mehr an Auflösung gehabt hätte, da mir da durchaus die Erklärungen etwas zu lasch bis gar nicht vorhanden waren.

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  • Tabu von Casey Hill

    Tabu
    Langeweile

    Langeweile

    02. January 2016 um 12:57

    Im Prolog lernt man Jess und Reilly Steel kennen,die ihre Kindheit zusammen mit ihrem Vater in Kalifornien verbringen.Die Mutter der Beiden ist verschwunden,warum erfährt man erst sehr spät.Die ältere Reilly muß sich um ihre aufmüpfige und schwierige Schwester kümmern. Dann wird von Reilly berichtet ,die eine neue Stelle als forensische Ermittlerin in Dublin antritt. Einerseits hat sie die berufliche Herausforderung gereizt,zum Anderen kann sie sich so um ihren Vater kümmern. Der ist nach einem schweren Schicksalsschlag in seine Heimat Dublin zurückgekehrt ,wo er Trost im Alkohol sucht. Gleich zu Beginn ihrer neuen Tätigkeit passieren mehrere Morde.Ihre neuen Ermittlungsmethoden stoßen bei ihren Kollegen zunächst auf Unverständnis.Lediglich Chris ,ein sympathischer junger Polizist ,unterstützt sie von Anfang an.Erst als es Reilly gelingt einen Zusammenhang zwischen den Morden zu finden,kann sie ihre Kollegen überzeugen.Es finden sich an allen Tatorten verschlüsselte Botschaften,die auf Sigmund Freud hindeuten.Durch die Mitarbeit ihres früheren Ausbilders Daniel Forrest gelingt es Reilly die Zusammenhänge nach und nach zu entschlüsseln.Als sie erkennt,daß die Morde mit ihrer früheren Familiengeschichte zusammenhängen,befindet sie sich selbst in großer Gefahr. Die Geschichte begann sehr spannend ,leider blieb es nicht bis zum Schluß so.Das Ende wirkte sehr kostruiert und teilweise unausgegoren.Auch die private Beziehung zwischen Reilly und Chris kam meiner Meinung nach zu kurz.Ich hätte auch gerne erfahren an welcher geheimnisvollen Krankheit Chris leidet.Da muß ich wohl auf die Fortsetzung warten. Buchtitel: Tabu

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  • Spurensicherung

    Tabu
    AKRD

    AKRD

    28. December 2015 um 13:32

    Die Idee, die Spurensicherung bei einem Thriller mehr in den Vordergrund zu stellen fand ich richtig gut. Aber auch nur, weil die Autoren das sehr gut umgesetzt haben. Mit Reilly Steel haben sie eine Protagonistin geschaffen, die vielschichtiger kaum noch sein könnte: ihre Schwester Jess ist offenbar verschwunden im Kindes-/Teeniealter und der Leser erfährt erst nach und nach, was geschehen ist. Ihre Mutter hat die Familie für einen anderen Mann recht früh verlassen und der Vater trinkt mittlerweile zuviel. Nach Jahren in den USA kehrt Reilly nach Dublin zurück, um die GFU (Garda Forensic Unit) zu leiten. Leider stösst sie bei den einheimischen Ermittlern mit ihren neuartigen Ermittlungsmethoden nicht gerade auf Gegenliebe und muss sich erst durchboxen. Detective Chris Delaney steht ihr dabei hilfreich zur Seite wie auch ein Mentor von früher, denn Hilfe kann sie bei der grausamen Mordserie mehr als gut brauchen: offenbar zwingt der Mörder seine Opfer, Tabus zu brechen und das auf abscheulichste Art und Weise... Wer letztendlich der Mörder ist, wird rasch klar - für mich war das eigentlich zu schnell ersichtlich, daher der eine Stern Abzug. Aber die eigentliche Story wird temporeich erzählt, die Figuren enthalten auch alle eine Geschichte, die dem Leser auch offenbahrt wird (wenn auch nicht bei allen, so bei den Wichtigsten); das alles führt mich zu dem Urteil solider, spannender Thriller, den man durchaus weiterempfehlen kann.

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  • Ich bleib' dabei, es ist ein gutes Buch

    Tabu
    BimbolinaChiquita

    BimbolinaChiquita

    11. April 2015 um 21:16

    Reilly Steel, erfolgreiche CSI-Spezialistin, mit ganz besonderen Fähigkeiten, zieht von Kalifornien in die alte Heimatstadt ihres Vaters, um in seiner Nähe zu bleiben. Ihre ungwöhnlichen Methoden zu ermitteln, bezogen auf ihre besonderen Fähigkeiten, treffen in Irland allerdings nicht bei allen Kollegen auf Akzeptanz. Schnell wird das allerdings in den Schatten gestellt, denn es treibt sich ein Serienmörder herum, der seine Taten auf das Werk Sigmund Freuds zu bezieht. Jedes Opfer wird vor seinem Tod gewungen ein Tabu zu verletzen, dass sie Gesellschaft kennt und dass Sigmund Freud in seinem Werk behandelt. Ich bin insgesamt gespaltener Meinung zu dem Buch. Am Anfang war ich hin und weg, allein' von der Idee. Freud. Ein Serienkiller, der mit Motiven von Freud tötet, bei jeder Tat ein außerordentliches Tabu einfließen lässt, das Freud in seinem Werk auf keinen Fall duldet. Und damit natürlich auch die Gesellschaft nicht. Der Anfang war gefüllt mit Spannung, viele Rüchblenden, die Reillys Schwester Jess zum Vorschein bringen und die anscheinend fürchterliche Vergangenheit beleuchten. Man lernt Reillys Leben allmählich kennen und beginnt sich in sie hineinzuversetzen. Eben wenn man dies geschafft hat, schocken die Autoren einen mit einem Detail nach dem Nächsten. Leider ist meiner Meinung nach genau hier das Problem, weil diese riesige Spannung, die dadurch aufgebaut wird, kann zum Ende des Buches hin nicht mehr gehalten werden und so liest sich der Schluss nur noch so dahin. Man weiß zwar nicht sofort, was noch geschieht, doch in gewisserweise zieht sich das Ende dann ganz schön in die Länge, wobei man vorher mit Spannung jede Seite verschlungen hat. Ich bleibe dabei, es ist ein gutes Buch, schon alleine deswegen, weil ich die Idee nach wie vor brilliant finde und weil auch die spätere Auflösung des Falls eigentlich keine Wünsche auflassen sollte. Wie gesagt, die Handlung zieht sich gegen Ende des Buches ein wenig in die Länge, aber ich denke dass sollten die durchaus rund 300 spannenden Seiten zuvor wettmachen. Allein' des Interesses wegen dürfte das ein schönes Buch sein, denn hier hat sich das Autorenpaar einige Gedanken zum Thema Freud, Gesellschaft und Tabu gemacht. Es ist schön durchdacht.

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  • Tabu von Casey Hill

    Tabu
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    01. April 2015 um 14:49

    Das Buch wirkt unscheinbar aber es ist unheimlich spannend. Und jeder der den ein oder anderen Thriller mal gelesen hat weiss das Sigmund Freud ein kranker Mensch in seinen Ansichten war. Ihrem Vater zuliebe, der mittlerweile dem Alkohol verfallen ist, zieht Reilly mit ihm zurück nach Irland. Dort ist sie als Leiterin des Forensiklabors zuständig und die Arbeit samt Team wird hier sehr gut und interessant beschrieben. Dann geschehen diese Morde die zuerst ohne erkennbaren Zusammenhang entstehen, an Grausamkeiten und Tabu immer erschreckender. Reilly gelingt es Zusammenhänge zu erkennen und dann beginnt die Jagd nach dem Täter. Es gibt auch immer wieder Rückblicke in Reillys Vergangenheit, als die Mutter die Familie entlassen hat, wie ihre jüngere Schwester darunter litt, es wird sehr schnell klar dass irgendetwas mit ihrer Schwester passiert sein muss, aber was und warum wird sich erst am Ende des Buches aufzeigen. Die Lage spitzt sich zu als Reilly in ihre Büro von dem Täter angegriffen wird, die blonden Haare geben Rätsel auf- Perrücke oder doch eine Frau als Täterin? Bis kurz vor dem Ende wird nicht ganz klar wohin das Buch führt, vor allem zu welchem Täter...für mich eine absolute Leseempfehlung.

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  • Verwirrende Geschichte spannend aufbereitet

    Tabu
    Krimifee86

    Krimifee86

    11. April 2014 um 13:14

    Inhalt: Ein unaussprechliches Verbrechen. Ein unvorstellbares Motiv. Ein unaufhaltsamer Killer. Bei der Polizei in Kalifornien war sie eine erfolgreiche CSI-Spezialistin. Nun kehrt Reilly Steel zusammen mit ihrem Vater in dessen alte Heimat Irland zurück. In Dublin sind indes nicht alle neuen Kollegen bereit, Reillys ungewöhnliche Ermittlungsmethoden zu akzeptieren. Doch dann gelingt es ihr, mehrere ungeklärte Morde einem einzigen Täter zuzuordnen: Alle Taten waren extrem grausam, alle beziehen sich auf das Werk Sigmund Freuds – jedes Opfer wurde vor seinem Tod gezwungen, eines der größten Tabus zu verletzen, die die Gesellschaft kennt. Reilly ermittelt weiter. Und ihr wird klar, dass der Killer ihre Vergangenheit sehr genau zu kennen scheint. Was sie nicht weiß: Das dunkelste aller Tabus ist für sie reserviert ... Cover: Das Cover finde ich toll. Es ist ganz in schwarz gehalten, nur der Titel ist in rot. Recht klein auf dem Cover ist der Schatten einer Person zu sehen. Sieht irgendwie cool aus, auch wenn der Buchrücken im Regal natürlich kaum auffällt. Trotzdem find ich das Cover recht schön. Schreibstil: Gegen den Schreibstil lässt sich nichts sagen. Hill schreibt wirklich gut, man fragte sich immer, was als nächstes geschehen würde. Auch Reilly als Charakter war mir sehr sympathisch und man konnte / musste nahezu immer mit ihr mitfühlen. Die Story: Die Story an sich fand ich leider nur mittelklasse. Ich bin ziemlich schnell dahinter gestiegen, wer hinter allem steckt, auch wenn mir nicht so ganz klar war, wieso. Diese Frage konnte sich mir auch am Ende nicht beantworten, denn die Erklärung, die Hill gegeben hat, war in meinen Augen leider sehr fragwürdig. Schade, denn das Thema und die Idee waren sicherlich sehr spannend. Fazit: Toller Schreibstil, tolle Idee, aber im Endeffekt leider eine recht maue Story, die mich nicht voll und ganz überzeugen konnte. Sehr, sehr schade, aber vier Punkte sind auch nicht schlecht.

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  • Thriller mit Schockeffekt

    Tabu
    Yagmur

    Yagmur

    09. October 2013 um 11:04

    Reilly Steel, eine CSI-Spezialistin, kehrt nach all den Jahren mit ihrem Vater zurück nach Irland. Einige ihrer neuen Kollegen akzeptieren sie als Ermittlerin und ihre originellen Methoden bei den Ermittlungen skeptisch. Doch dann schafft sie, eine Verbindung zwischen den ungeklärten Morden festzustellen und sie einem einzigen Täter zuzuordnen. Die Morde sind grausam zugerichtet worden und beruhen auf die Werke Sigmund Freuds. Dabei wurde jedes Opfer dazu gezwungen, eines der größten Tabus der Gesellschaft zu brechen. Während den Ermittlungen erfährt Reilly, dass der Täter sie und ihre Vergangenheit sehr gut kennt.... sehr gut sogar. Doch eins weiß sie nicht. Das größte und dunkelste aller Tabus ist für sie gedacht. Das Buch ist ein atemberaubender Thriller voller Spannung. Dass die Protagonistin eine Ermittlerin ist, ist nicht gewöhnlich. Auch die Skeptis einiger Kollegen diesbezüglich wird sehr gut dargestellt. Im Laufe der Handlung kriegt der Leser einen besseren Einblick in Reillys Gedanken. Ihre Vergangenheit wird Stück für Stück dem Leser erzählt und nicht direkt von anfangan vorweggenommen. Der Schreibstil ist sehr gut, sodass der Leser  fließend lesen kann. Auch die Detailtreue ist bewunderswert dargestellt. Vor allem als Reilly die einzelnen Verbindungen zwischen den Morden herausfindet. Die Protagonisten sind gut dargestellt. Der Leser kriegt eine tiefgründige Vorstellung über sie. Das Motiv ist außergewöhnlich und geht unter die Haut. Das Buch fesselt den Leser, reißt ihn durch die ganze Handlung mit und gibt ihm die passenden Nervenkitzel oben drauf. Vom Ende ganz zu schweigen. Fazit: Ein großartiger Thriller, der lesenswert ist. Die Idee an sich und ihre Umsetzung sind ausgezeichnet. Das Buch hat die 5 Sterne auf jeden Fall verdient!

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    mamenu

    mamenu

    16. December 2012 um 22:54

    Zum Buch Bei der Polizei in Kalifornien war sie eine erfolgreiche CSI-Spezialistin. Nun kehrt Reilly Steel zusammen mit ihrem Vater in dessen alte Heimat Irland zurück.In Dublin sind indes nicht alle neuen Kollegen bereit,Reillys ungewöhnliche Ermittlungsmethoden zu akzeptieren.Doch dann gelingt es ihr,mehrere ungeklärte Morde einem einzigen Täter zuzuordnen.Alle Taten waren extrem grausam,alle beziehen sich auf das Werk Sigmund Freuds-jedes Opfer wurde vor seinem Tod gezwungen,eines der größten Tabus zu verletzen,die die Gesellschaft kennt. Reilly ermittelt weiter.Und ihr wird klar,dass der Killer ihre Vergangenheit sehr genau zu kennen scheint. Was sie nicht weiß:Das dunkelste aller Tabus ist für sie reserviert... Meine Meinung Ich bin bei Vorablesen auf dieses Buch aufmerksam geworden und als ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich, das könnte eine sehr Spannende Geschichte werden. Also habe ich mich entschlossen, das gesamte Werk zu lesen. Ich muss sagen, das ich nicht enttäuscht wurde. Zum einen ist der Schreibstil sehr flüssig, so das man sehr schnell beim Lesen vorran kommt. Am Anfang der Geschichte ist es noch etwas ruhig, da wird mehr auf Reilly`s Privateleben eingegangen, was ich nicht schlimm finde, da man dann alles doch etwas besser versteht, was so in der Geschichte passiert. Desweiteren finde ich, das die Personen im Buch sehr gut beschrieben werden, wobei mir einige doch sehr Sympathisch geworden sind. Vorallem konnte ich mich gut in Reilly versetzten. Ab der Mitte ist für mich dann auch die erwartetene Spannung da, wo ich dann das Buch nicht mehr so richtig loslassen konnte. Leider war einiges im Buch sehr vorhersehbar, das hätte ich mir ein wenig anders gewünscht. Ich bin dann doch sehr schnell draufgekommen, wer der Täter war und nicht auf eine falsche Fährte gelockt worden. Trotzdem befindet sich in diesem Buch genug Spannung, damit ich mich schon auf das nächste Buch freuen kann.

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    09. August 2012 um 20:56

    "Tabu" erzählt die Geschichte der CSI-Spezialistin Reilly Steel, die in den Vereinigten Staaten aufgewachsen ist, aber dann ihrem Vater in seine Heimat Irland folgt. Dort soll sie eine Ermittlertruppe nach amerikanischem Vorbild aufbauen. Doch dann geschehen im gemütlichen Dublin Morde in nie gesehener Grausamkeit, und alle sind Tabubrüche. Aufgrund ihrer Ausbildung erkennt Reilly, daß hier ein Täter am Werk ist, der vom Psychoanalytiker Siegmund Freud fasziniert sein muß - an allen Tatorten finden sich Hinweise auf Freuds Schriften. Nach angestrengter Arbeit kann das Team ein Profil des Mörders erstellen, aber er scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Und dann werden die Fälle persönlich: Hat der Täter es auf Reilly selbst abgesehen? "Tabu" ist der erste Band einer Serie und bietet demzufolge eine gründliche Einführung in die Personen und ihre Umstände. Der Leser erlebt Reillys Anfänge in ihrer neuen Dienststelle mit, lernt ihre neuen Kollegen kennen und ist dabei, wenn sich die Truppe zusammenfindet. Auch die erste Romanze läßt sich erahnen. Nebenbei bewältigt Reilly in diesem Buch ihre eigene Vergangenheit: Das schreckliche Geschehen um ihre jüngere Schwester muß bewältigt werden, und ihr Vater, der dem Alkohol verfallen ist, fordert manchmal mehr von Reilly als sie geben kann. Durch diese vielfältigen Umstände kann sich der Leser gut in die Person der Ermittlerin einfühlen und Sympathien aufbauen. Sprachlich ist das Buch ansprechend: Ein flotter, klarer Stil, keine unnötigen Schnörkel. Das Cover paßt ausgezeichnet und ist genauso geheimnisvoll wie die Geschichte um Reilly und ihre Kollegen. Fazit: Ein lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    cybergirll

    cybergirll

    05. July 2012 um 20:55

    Tabu Reilly Steel arbeitete als erfolgreiche CSI-Spezialistin in Kalifornien. Als ihr ein Job in Irland angeboten wurde hat sie ihn angenommen um wieder in der Nähe ihres Vaters zu sein. Reillys Vater ist vor einiger Zeit wieder in sein Heimatland zurückgekehrt und ist außerdem Alkoholiker. Reilly arbeitet nun bei der GFU, dem Kriminaltechnischen Institut, hier soll sie ein Team ausbilden. Reillys Kollegen sind zu Beginn sehr Misstrauisch wegen ihrer neuen und ungewöhnlichen Methoden bis auf einen, Detectiv Chris Delany, schnell entsteht zwischen Reilly und Chris ein freundschaftliches Verhältnis. Reilly wird zu einem Tatort gerufen, ein Pärchen hat sich umgebracht. Der Mann hat erst seine Freundin und dann sich erschossen. Reilly glaubt allerdings nicht daran und als sie ein Buch von Sigmund Freud entdeckt sieht sie darin einen Hinweis. Als nächstes hat sich ein Mann erhängt und dann wird ein Toter in einem Zelt gefunden. Reilly findet überall Spuren die auf einen Täter schließen lassen und auch immer einen Hinweis auf Sigmund Freud. Als sie mit den Ermittlungen aber nicht weiter kommt bittet sie ihren Ausbilder in Kalifornien um Hilfe. Noch ahnt Reilly nicht, dass sie bald selbst in Gefahr ist. Die Protagonisten sind vom ersten Augenblich sehr sympathisch, Reilly die eine Menge Probleme hat, Chris der wohl ein gesundheitliches Problem hat das er verschweigen möchte und sogar der raue Detectiv Kennedy. Casey Hill ist das Pseudonym eines Autorenpaares aus Irland und ihnen ist mit Tabu ein wirklich spannendes Buch gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, einer der besten Thriller die ich je gelesen habe. Hoffentlich gibt es mehr davon.

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    Honigmond

    Honigmond

    10. May 2012 um 21:36

    Inhalt: In Amerika war Reilly Steel CSI-Spezialistin; nun kehrt sie mit ihrem Vater in dessen Heimat Irland zurück. Die neuen Kollegen trauen Reillys modernen Methoden nicht, doch dann gelingt es ihr, mehrere Morde einem Täter zuzuordnen: Alle beziehen sich auf das Werk Sigmund Freuds – jedes Opfer wurde vor seinem Tod gezwungen, eines der größten Tabus zu verletzen, die die Gesellschaft kennt: vom Kannibalismus bis zum Inzest. Nach und nach wird auch deutlich, dass der Killer niemand anderen als Reilly im Visier. Mein Leseeindruck: Ein sehr gut geschriebenes Buch, was auch sehr spannend geschrieben ist. Es lässt sich flüssig lesen und ist in mehrere Kapitel eingeteilt, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Anfangs geht es zwar ziemlich zügig mit mehreren Todesfällen zur Sache, wobei nicht großartig auf die einzelnen Opfer eingegangen wird Finde ich etwas schade, aber ist nicht großartig störend. Etwa nach einem Drittel geht es etwas persönlicher zu, da mein Einblicke in das Leben von Reilly erhält und auch ihr Kollege Chris mehr in den Mittelpunkt rückt und persönliche Schwachstellen beider ins Licht rücken. Beide wachsen nach und nach zu einem gutem Team zusammen. Auch das Ende des Buches ist gut geschrieben. Alles in allem war ich von der LP schon positiv überrascht und wurde vom Buch nicht enttäuscht. Ein sehr gelungenes Buch des Autorenpaares, was Lust auf weitere Bücher dieser Art von ihnen macht. Ich bin dann auf jeden Fall dabei.

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    leserattebremen

    leserattebremen

    23. April 2012 um 18:57

    Reilly Steel ist gerade aus Kalifornien zur forensischen Abteilung in Dublin gekommen, als es zu einer Reihe scheinbar unabhängiger Morde und Selbstmorde kommt. Doch die zielstrebige Forensikerin erkennt schnell ein Muster hinter den Todesfällen und bringt die Ermittlungen entscheidend voran. Und plötzlich scheint es auch für sie gefährlich zu werden, haben die Taten etwa einen persönlichen Bezug zu ihr? Der Tabu-Mörder Der erste Thriller des Autorenduos mit dem Pseudonym Casey Hill ist an Spannung kaum zu überbieten. Die Taten die Reilly Steel in Atem halten, zeigen alle ein gesellschaftliches Tabu, dass die Opfer brechen mussten. Um den Tabu-Mörder zu fassen, muss Steel jedes klitzekleine Detail genauestens untersuchen. Gleichzeitig entwickelt sie persönliche Beziehungen zu ihren neuen Dubliner Kollegen, so dass auch ihre persönliche Seite gut herauskommt, was für die Leser noch unterhaltsamer ist. Spannung bis zur letzten Seite Mit jedem Mord ist man als Leser gespannter, was noch kommen kann, wie es weitergeht und was hinter den seltsamen Morden steckt. Nach der Hälfte konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn es stellenweise schon etwas gruselig war, wie detailliert die Leichen beschrieben wurden. Ein bisschen hat mich das Buch an die Romane von Simon Beckett erinnert. Doch die Idee mit den Tabus fand ich großartig und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch, denn laut Verlag ist ein zweiter Teil mit der Forensikerin Reilly Steel in Arbeit!

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    hanniball

    hanniball

    23. April 2012 um 11:02

    *Forensik in Irland* Der Roman um die aus Kalifornien stammende Forensikerin Reilly Steel, die - ihren väterlichen Wurzeln folgend - nach Dublin gekommen ist, um dort eine moderne Forensik-Abteilung aufzubauen, ist spannend und erzählerisch dicht. Die Personen - neben Reilly Steel gibt es mit Chris Delaney noch den moderen Cop, der sich auch privat zu Reilly hingezogen fühlt, dessen Partner Kennedy, der die Rolle des klassischen, konservativen Cops gibt, und einen aus Kalifornien zur Hilfe gerufenen Profiler und ehemaligen Ausbilder Reillys - sind in sich glaubwürdig und interessant. Allerdings, wie schon die Personalzusammenstellung vermuten lässt: Vieles an der Grundkonzeption dieses Romans kommt einem bekannt vor. Natürlich flüchtet Reilly mit ihrem Arbeitsplatzwechsel auch vor ihren familiären Dämonen, selbstverständlich verfolgen diese Reilly aber nach Dublin. Ebenso unverzichtbar scheint die sich anbahnende engere Beziehung zwischen Reilly und Chris, der natürlich auch sein gerüttelt Maß an Schicksal treffen muss. Kurz gesagt: Tabu ist nicht der erste Roman um eine höchst attraktive Forensikerin. Aber mir gefällt dieser Roman besser als die meisten seiner konzeptionellen Vorgänger, mir scheinen die Personen in ihren Reaktionen glaubwürdiger, aber vielleicht sind sie auch einfach europäischer und damit dichter an mir als die bisher bekannten doch weit überwiegend US-amerikanischen Charaktere. Der Plot selber scheint mir etwas konstruiert, aber er ist spannend und stringent erzählt und erscheint mir auch glaubwürdig und folgerichtig, sofern man sich zunächst auf einige Voraussetzungen einlässt. Insgesamt ist dem Autorengespann mit Tabu ein gelunger Auftakt für eine neue Forensiker-Thriller-Reihe gelungen, der aber durchaus noch Luft für die weitere Entwicklung lässt. Von daher wünsche ich den Autoren schon aus Eigeninteresse gutes Gelingen bei der Weiterentwicklung der Charaktere und dem Finden neuer Plots, da ich gerne mehr von Reilly und ihrem Team erfahren möchte.

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    Natalie77

    Natalie77

    21. April 2012 um 22:40

    Inhalt: Reilly Steel ist in den USA eine erfolgreiche CSI Spezialistin, seit einem halben Jahr betreut sie nun aber die gerade gegründete Garda Forensic Unit, kurz GFU. Ein forensisches Labor das bei der Verbrechensbekämpfung hilft. Auch in dem Fall von zwei toten jungen Erwachsenen. Aufgefunden in der Wohnung der Frau, nebeneinander liegend. offensichtlich ein erweiterter Suizid. Doch was so offensichtlich ist stellt sich nach der Untersuchung im Labor als falsch heraus. Dieser Suizid ist ein Mord und das ist nicht der Einzige. Reilly ermittelt zusammen mit Komissar Chris Delaney... Meine Meinung: Von Tabu hatte ich mir doch recht viel versprochen. Der Klappentext hört sich nach viel Spannung an und auch die Rezensionen hatten meist positive Bewertungen. Allerdings hätte ich meine Erwartungen nicht zu hoch schrauben dürfen, zumindest anfangs fand ich es die Story etwas zäh. Ich schaue im TV gerne die CSI Staffeln und auch dieses Buch geht ja in die Richtung. Es passieren viele Morde die erstmal nicht in einem Zusammenhang stehen. Reilly Steel leitet das forensische Labor und findet mit ihrem Team die entscheidenden Spuren um in dem Fall weiter zu kommen . Auf Grund dessen da sich alle Personen noch nicht gut kennen und diese GFU im Aufbau ist wirkt es stellenweise doch nicht so professionell und trotzdem kommen sie irgendwann dem Täter auf die Spur. Etwa bei der Hälfte fing es an für mich spannend zu werden, von da an habe ich das Buch nicht mehr zur Seite gelegt. Ich denke weil dort das Anfangsgeplänkel, Gemäkel und kennen lernen aufhört und ein Fokus auf die Geschichte von Reilly und die Morde gelegt wird. Ich hatte schon etwas länger vor dem Ende eine Ahnung wer der Schuldige sein könnte aber eben nur eine Ahnung und das nahm mir auch nicht die Spannung. Alles in allem finde ich den Plot sehr interessant und gut umgesetzt. Die Protagonisten wuchsen langsam in diesen Fall rein und als Leser lernt man sie etwa in der gleichen Geschwindigkeit immer besser kennen. So könnte ich mir gut vorstellen eine Fortsetzung, sprich einen nächsten Fall mit den Protagonisten zu lesen. Tabu ist ein Psychothriller bei dem ich ein wenig auf die Spannung und das Gefangen sein warten musste aber mich am Ende nicht wirklich enttäuscht hat.

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  • Rezension zu "Tabu" von Casey Hill

    Tabu
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    09. April 2012 um 13:35

    Als erfolgreiche CSI-Spezialistin verlässt Reilly Steel Kalifornien zusammen mit ihrem Vater, um in seiner Heimat Irland ein neues Leben zu beginnen. Beruflich stößt sie zunächst auf Widerstand, welcher sich erst auflöst, als es ihr gelingt einen Zusammenhang zwischen zahlreichen ungeklärten Morden zu finden. Sie erkennt, dass sich der Täter jeweils auf das Werk Sigmund Freuds bezieht und seine Opfer vor ihrer Ermordung zwingt große Tabus zu brechen. Reilly Steel versucht die Spuren weiter zu deuten und Hinweise auf den Täter zu erhalten, während sie selbst bereits ins Visier des Täters geraten ist, der für sie noch das schlimmste aller Tabus bereit hält. "Tabu" war eins der Bücher, auf die ich mich dieses Jahr schon sehr gefreut hatte. Schickes Cover und eine Kurzbeschreibung, die mich von Anfang an begeistern konnte, denn ich mag es, wenn ein Autor in seinem Thriller mit bestimmten Ängsten oder Grenzen, die überschritten werden, spielt. Das einzig Gute an diesem Roman war leider der recht einfache Schreibstil, der es ermöglichte das Buch leicht zu lesen, und die angesprochenen Tabus, die das Motiv für etliche Morde darstellten. Obwohl der Thriller durch diese Motive ein wirklich tolles Potential hatte, wusste das Autorenduo Kevin and Melissa Hill (alias Casey Hill) dieses nicht zu nutzen. "Reynolds glotzte sie an, offenkundig hin und her gerissen zwischen Überraschung, Begierde und Scham. Dann ließ Jess den Rock genauso plötzlich wieder fallen, klaubte einen Stein vom Boden auf und warf ihn mit aller Kraft nach dem Alten. Damit hatte der Mann nicht gerechnet – er strauchelte, kippte nach hinten und landete zusammengekrümmt auf seinem Rasen." (Seite 9) Die ersten Probleme hatte ich bereits mit der Protagonistin. Es fällt sehr schwer, sich mit Reilly Steel zu identifizieren oder eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Sie und fast alle anderen Charaktere im Roman wirken recht flach und wenig authentisch. Ein Beispiel habe ich dafür rausgesucht: Zunächst wird ihre Vater-Tochter-Beziehung als recht schwierig dargestellt und scheint von Abscheu geprägt zu sein. Gegen Ende des Romans ändert sich dieses jedoch schlagartig und plötzlich scheint ihr Vater einen viel höheren Stellenwert in ihrem Leben zu haben. Der einzige Charakter, der mir im gesamten Buch gut gefallen hat war Kennedy, ein Detective, der realistisch, mit Ecken und Kanten geschildert wird, aber im Roman leider keine große Rolle spielt. Mit der Handlung hatte ich ebenfalls meine Probleme. Zum einen wirkte die anfängliche Verbindung, die Reilly Steel zwischen den Mordfällen entdeckte, sehr an den Haaren herbei gezogen. Die vorliegenden Beweismittel hätten vielleicht Indizien geben können, aber es erschien unglaubwürdig, dass sie daraus sofort den richtigen Schluss ziehen konnte. Hier hätte sich das Autorenduo mehr Zeit lassen sollen, damit die Kombinationsfähigkeit von Steels realistischer rüber gekommen wäre. Zum anderen konnte mich der Roman bezüglich seiner Spannung überhaupt nicht überzeugen. Es gibt kaum Überraschungsmomente, Originalität sucht man vergebens, da das meiste schon alt bekannt war, und nach ca. 100 Seiten war mir bereits klar, wer der Mörder ist. Damit war das Thriller-Lesevergnügen leider ziemlich schnell verschwunden. Zurück blieb nur der schale Nachgeschmack, dass man aus der tollen Idee viel mehr hätte machen können. Fazit: Ein vorhersehbarer, dadurch recht langweiliger Thriller, der mich überhaupt nicht fesseln konnte. Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. November 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3499256649 ISBN-13: 978-3499256646 Originaltitel: Taboo

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