Caspar D. Friedrich Caspar David Friedrich

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Inhaltsangabe zu „Caspar David Friedrich“ von Caspar D. Friedrich

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  • Rezension zu "Caspar David Friedrich" von Caspar D. Friedrich

    Caspar David Friedrich
    Sonoris

    Sonoris

    31. October 2009 um 17:03

    Dies ist nun mein zweites Buch, welches ich über den Maler Caspar David Friedrich gelesen habe. Mit den Vorkenntnissen durch u. a. die Publikation von Jens Christian Jensen ging ich an dieses mit einer entsprechenden Erwartungshaltung heran. Es ging mir nun darum, neues Wissen über den Maler der Romantik anzueignen und Bestehendes zu vertiefen. Gleichzeitig war meine Erwartung ein wenig höher gesteckt, bot das erste Buch von Jens Christian Jensen doch für mich ein umfangreiches Wissen über Caspar David Friedrich. Das Buch von Jens Christian Jensen ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, in denen sich mit der Persönlichkeit des Malers beschäftigt wird; zum anderen beinhaltet das Buch Interpretationen, Deutungen und Wertungen seiner Bilder. Das hier vorliegende Werk hat einen einfacheren gleichzeitig aber auch einen nicht weniger sinnhaften und logischen Aufbau bekommen. Da die Kunst von C. D. F. nicht nur stark von seiner Persönlichkeit, sondern auch von der Politik und Gesellschaft, in der er gelebt hat, beeinflusst war, hat Willi Geismeier auch entsprechend das Buch aufgebaut. So beginnt er mit der Darstellung der Zeit und der Gesellschaft, geht dann auf das Leben und die Persönlichkeit ein und beschäftigt sich zuletzt mit seinem Werk und seiner Weltanschauung. Somit hat der Autor das Werk Caspar David Friedrichs mit in Bezugnahme des politischen, gesellschaftlichen und persönlichen Hintergrundes gedeutet. Diese Herangehensweise hat dazu beigetragen, dass ich einen stärkeren Zusammenhang zwischen seiner Zeit und seinen Gemälden herstellen, neue Kenntnisse aneignen und ebenso einige wenige neue Erkenntnisse über seine Bilder und sein Leben erlangen konnte. Leider konnte ich, trotz des schönen Aufbaus des Buches und der Bereitstellung neuer Informationen, nicht das aus dem Buch herausziehen, was ich mir gewünscht hätte. Das Geschriebene wirkte auf mich teilweise dermaßen umständlich, dass ich Schwierigkeiten hatte, dies in seiner Gänze zu verstehen bzw. seine Gedanken nachzuvollziehen. Nicht selten habe ich den Eindruck, dass ein unverständlicher und umständlicher Stil eines Autoren davon zeugt, wie umständlich und schwer verständlich das Thema für den Schreiber ist. Gleichbedeutend hatte ich teilweise den Eindruck, der Autor müsse über manche Themen schreiben, da es sich nicht vermeiden ließ, wollte er die Bilder von C. D. F. angemessen deuten. Der Schreibstil war bei dem ersten und dritten Kapitel „Zeit und Gesellschaft“ und „Werk und Weltanschauung“ am sperrigsten und somit am schwierigsten zu lesen und zu verstehen. Dementsprechend fiel es mir bei diesem Werk über Caspar David Friedrich sehr schwer, mich auf die Thematik und Stimmung des Buches einzulassen. Es hinterlässt bei mir den Eindruck, nicht alles verstanden zu haben, wodurch ich manche wichtige Fakten nicht aufnehmen konnte. Und wenn ich sie aufzunehmen vermochte, dann nur von kurzer Dauer, da ich dermaßen lesend mit dem Inhalt kämpfen musste, dass die Informationen nicht gänzlich verweilen konnten. Da dieses Buch mir aber, wie oben schon erwähnt, dennoch einige neue (Er-)Kenntnisse gebracht hat und eine große Anzahl von Farb- und Schwarz-Weiß-Bildern im DIN-A4 Format beinhaltet, kommt der Bewunderer von Caspar David Friedrichs Gemälden um dieses Werk nicht herum.

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