Cassandra Clare Clockwork Angel

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Inhaltsangabe zu „Clockwork Angel“ von Cassandra Clare

A new urban fantasy full of vampires, werewolves and shape-shifters from the bestselling author of The Mortal Instruments series. London, 1878: Sixteen-year-old Tessa Gray's priority should be finding her brother, not falling in love, especially with two boys. She is soon caught in a dangerous love triangle where a wrong decision could prove fatal. Tessa will need all her strength to save her brother and stay alive as she learns the chilling truth of what really lurks on London's streets after dark. (Quelle:'E-Buch Text/06.09.2009')

Der Wahnsinn, ich liebe es! allerdings kann ich mich nicht entscheiden ob ich James oder Will besser finden soll....!

— Theresa-H-C

Spannende Vorgeschichte zu Chroniken der Unterwelt, ein Muss für jeden C. Clare-Fan!

— Kiwi1989

Die Atmosphäre und das Flair in diesen Büchern ist einzigartig und unglaublich besonders. Ich liebe es!

— EnnaM

Cassandra Clare at her best. Stunning!

— LeonoraVonToffiefee

Ich liebe die Zeichnungen, aber man muss das Buch gelesen haben, sonst sind manche Beziehungen nicht ganz klar. ♡ <3

— book-lover2-

Anfangs etwas schleppend aber vielversprechend!

— Cari_f

Besser als die City of Serie vor einem tollen Setting mit interessanten Charakteren

— ichundelaine

Die Unterwelt mag gefährlich sein - doch die Liebe ist die gefährlichste Macht von allen.

— KrtnFneis

Gelungene Plot-Twists!

— R_Marie

I ❤️ it ! Es ist die Vorgeschichte meiner absoluten Lieblingsreihe also musste ich sie lesen..und wurde nicht enttäuscht.Klare Leseempfehlung

— cupcakegirl_11

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  • Stunning and addictive!

    Clockwork Angel

    LeonoraVonToffiefee

    02. April 2017 um 21:04

    When I first read City of Bones I could not stop with this series. Usually when I read a book belonging to a trilogy or series I need a (slight) break between each book, even if the next one was already published. Not so with The Mortal Instruments . I read it all in once, seemingly without a single breath between them. The only series that ever caught me so intensively like that - and I read some really really amazing ones - was Harry Potter , for obvious reasons I guess. So why Cassandra Clare? I have now clue to be honest. Well, maybe it is because of her strong badass characters. Or the world she created lingering in the shadows beneath our own one. Or the creatures and secrets the set within that world. Or the rich dark writing style of hers, that sets you right into the middle of mist and ashes, surrounded by hideous creatures and powerful magic. Or it's probably all of the above. Who knows?! So yea, I guess that pretty much sums up my affliction for Cassie - I feel free now to call her that, since I will undoubtedly open my heart to her without even feel ashamed for it, so she's like my bestie now, my literary bestie. The story is now set in Victorian London, a place that even sounds incredible magical and mystical to me and that I would have loved to see for myself, even just for a day. The stiff etiquette, the role allocation of men and women, the ancient costumes, the society, the horses and carriages, the old buildings - all of that just sounds amazing and already creates the perfect setting for a story like this one. Set within it is Tessa Gray, a young powerful woman full of passion and kindness, who can be the perfect lady in one moment and a brave badass warrior in the next one. She's brilliant and I really loved the way she handled rude Will. Plus she loves ancient literature and get short-breathed at William Shakespere, who could not love her just for that?!William Herondale, awfully handsome and incredibly stubborn and rude. I can picture him perfectly with a slight smirk on his face. In some ways he reminds me at Jace from City of Bones, his true, broken self hidden behind a thick shell. I guess on can not do but love him. Or at least have to show greater or lesser affliction for him. He is a mystery and one tries to solve him, like curious Tessa does. I fear slightly what might be behind his walls, but curiosity is most certainly the stronger feeling - and I definitely want to discover Will's most hidden secrets!The biggest surprise and probably my favorite character is James Castairs. He already appeared it City of Heavenly Fire but it's quite a while ago I read it so I can't remember him very much from that one. He is like Tessa passionate and kind, but more temperate. Smooth and thoughtful, caring and brilliant. I'm not sure yet if I prefer him over Will, but he is certainly an amazing character. He and Will are like light and darkness, sun and moon, night and day - two poles opposite each other but still drawn to each other, entirely different but depending on each other. I love the relationship the two of them have, this soothing and caring friendship that seeks more like a brotherhood. As well as every book of her I read so far - next to The Mortal Instruments the brilliant Lady Midnight - this was fast-paced, full of great turns and twist, surprising, dark and utterly fascinating. The story was just amazing and thankfully nowhere near and ending. I was totally drawn into it, able to get out of it until the book was finished, and afterwards immediately grabbing the next one. So yea, incredibly stunning! *clapping hands* So I can't do anything else but recommend the book, especially if you already loved her other work or generally enjoy YA-Fantasy. It's absolutely worth reading! 

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  • Rezension zu "Clockwork Angel" von Cassandra Clare

    Clockwork Angel

    Cari_f

    17. October 2016 um 18:15

    1878. Als ihre Tante stirbt, reist die junge Waise Tessa Gray nach London, um dort bei ihrem Bruder Nathaniel zu leben. Doch sie wird von den Dark Sisters entführt und erfährt, dass es die Dämonen, Vampire und Werwölfe aus ihren geliebten Büchern tatsächlich gibt – und dass sie selbst eine Fähigkeit besitzt, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Ich weiß nicht, wie ich mich so lange den Büchern von Cassandra Clare verweigern konnte. „Clockwork Angel“ ist tatsächlich das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Shame on me. Nun ja, zugegebenermaßen war ich anfangs nicht so begeistert. Als ich „Clockwork Angel“ diesen Frühling zum ersten Mal angefangen habe zu lesen, habe ich es nach gut 150 Seiten abgebrochen. Und es passiert mir sehr selten, dass ich ein Buch abbreche. Vielleicht lag es daran, dass ich mich erst an Clares Schreibstil gewöhnen musste, oder ich das Buch schlicht zum falschen Zeitpunkt gelesen habe (kurz nachdem ich Sarah J. Maas für mich entdeckt hatte). Auf jeden Fall hat es mich eher gelangweilt als unterhalten. Aber jetzt, ein gutes halbes Jahr später, habe ich dem Buch eine zweite Chance gegeben und es nicht bereut. Mit den Kapiteln habe ich mich immer besser in die Handlung hineingefunden und Clares aber leicht förmlichen aber sehr bildlichen Schreibstil immer mehr zu schätzen gelernt. Auch sind mir die Charaktere immer mehr ans Herz gewachsen – allen voran Jem und Tessa. Einzig mit dem rebellischen Will und der oberflächlichen Jessamine konnte ich mich nicht so recht anfreunden.Eigentlich bin ich kein großer Fan von Love-Triangles, aber Cassandra Clare legt trotz des reißerischen Klappentexts sehr subtil die Grundlagen für eine interessante Liebesgeschichte. Die eigentliche Handlung gerät dabei zum Glück nie in den Hintergrund.Alles in allem ist „Clockwork Angel“ ein solides, gutes Buch. Es hat mich nie vollkommen in seinen Bann gezogen und ich habe verhältnismäßig lange gebraucht, bis ich mein Lesetempo gefunden habe, aber es ist auch nicht schlecht und legt besonders zum Schluss hin gewaltig an Geschwindigkeit und Unterhaltungswert zu. Ich habe das Gefühl, dass mit „Clockwork Angel“ die Basis für eine gute Trilogie gelegt wird und durch zahlreiche Blogs/Rezensionen/Booktalks weiß ich, dass ich noch viel von den Nachfolgebänden erwarten darf.

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  • Auftaktband zu einer der schönsten Trilogien im viktorianisches London

    Clockwork Angel

    *Jessy*

    Pulvis et umbra sumus - We are but dust and shadows! Schon lange haben mich Charaktere und eine Story nicht so in ihren Bann gezogen, wie es mit The Infernal Devices geschenen ist. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Dazu muss gesagt werden, dass die folgenden Bände den ersten um einiges übertrumpfen und die Geschichte sich erst ab dem zweiten Band in vollen Zügen entfaltet. Trotzdem ist schon Clockwork Angel ein reinstes Lesevergnügen mit dem London des 19 Jahrhunderts, sarkastischen Kommmentaren, wunderschönen englischen Zitaten aus Klassikern, leichten Fantasyelementen und Charakteren die man immer mehr ins Herz schließt und die einen bedeutenden Anteil an der Fülle des Buches haben. Bildet die Vorgeschichte der Shadowhunter Familien aus The Mortal Instruments, die ich vorher nicht kannte: Kann also problemlos gelesen werden, was ich auch einfach nur jedem raten kann. Hat mich persönlich viel stärker in den Bann gezogen als die Hauptserie. Liebhaber von TMI sollten diese Bücher auf jeden Fall nicht unterschätzen! "One must always be careful of books," said Tessa, "and what is inside them, for words have the power to change us.”

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    • 3

    *Jessy*

    29. May 2016 um 13:59
  • Better than the sequel

    Clockwork Angel

    ichundelaine

    20. April 2016 um 22:02

    First and foremost I need to say that I stopped reading The City-series by the Mrs. Clare after the second book, so I didn't expect much from the prequel Clockwork series, however, I became quite enthralled by it!The story is set in Victorian London, which makes the book, at least for me, instantly more appealing than a more contemporary setting. Tessa Gray sets out from New York to London in order to meet up with her brother after her aunts death. As soon as she sets foot on English soil she is captured by the Dark Sisters, who work for the Magister, and forced to employ her hidden power, she had no idea of. Rescued by the shadowhunters Will and Jem, she henceforth lives in their lair, the Institute and learns more about the shadowhunters and their allies. While staying at the institute, she becomes infatuated with Will, who doesn't seem to return her feelings.Soon it becomes evident, that the Dark Sisters, who belonged to the Pandemonium Club, ruled by the mysterious Magister, have sinister plans that also involve Tessa's brother Nathaniel. In order to thwart those plans, Tessa becomes an ally to the shadowhunters and needs to use her dark gifts once again.One thing I really admire is Cassandra Clare's style of writing. It is descriptive, yet there aren't any unnecessary boring stretches. Also she uses elaborate language and doesn't put up a fight against subclauses like Mrs. Meyer. It is still a book that can be enjoyed by non-natives as well.Towards the end the book the story becomes so exciting that I couldn't put it down and I was also a bit sad when I finished it.I really liked the characters and their evolution during the story, as well as the open ends the book leaves me with and already ordered the second part of the trilogy. 

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  • Chroniken der Schattenjäger

    Clockwork Angel

    KrtnFneis

    30. January 2016 um 18:34

    "Die sechzehnjährige Tessa sollte sich eigentlich darauf konzentrieren, ihren verschwunden Bruder zu suchen - und sich nicht in zwei Jungen gleichzeitig verlieben. Während in Londons Straßen nach Einbruch der Dunkelheit finstere Kreaturen umherschleichen, verstrickt Tessa sich immer tiefer in ein gefährliches Liebesgeflecht. Und schon bald braucht sie all ihre Kräfte, um nicht nur ihren Bruder zu retten, sondern auch ihr eigenes Leben."Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen Londons sein Unwesen. Ungewollt gerät die davon nichts ahnende Tessa in den Kampf zwischen Vampire, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Eigentlich ist sie nur hier her gereist, um ihren Bruder zu suchen, der plötzlich spurlos verschwunden ist. Doch als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem noch eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch zu ihrem Glück findet sie Verbündete im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält - jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin und her gerissen, von dem ganzen neuen das sie von dieser unheimlichen Welt lernt. Doch eine Frage bleibt ihr trotzdem, undzwar die, ob sie den Schattenjäger vertrauen kann oder nicht, weil es sind ja ihre natürlichen Feinde. Um die Ähnlichkeit von meinen anderen Bücher zu diesem hier zu erklären ist, das dies zusammen mit den Bücher "Clockwork Prince" und "Clockwork Princess" die Vorgeschichte von "City of Bones", "City of Ashes", "City of Glass", "City of Fallen Angel", "City of Lost Souls" und von "City of Heavenly Fire" bildet. Ich habe nur eine Rezension zu City of Bones geschrieben und werde es hier bei Clockwork Angel auch tun. Denn die darauf folgenden Bücher sind nur eine Erweiterung der Geschichte des beschriebenen Buches. Nun zu meiner Meinung: Dieses Buch ist fast genau so geschrieben worden wie City of Bones. Es wird ebenfalls aus der sicht der Autorin gesehen, doch hier unterscheidet sich die Zeit. Diese Geschichte findet im Jahr 1878 in London statt. Der Schreibstiel ist nicht anders, wie in den darauf folgenden Bücher und er ist wie immer gut zu verstehen. Alle Vorgeschichten sind für Fantasievolle Menschen bestens geeinet, aber auch für Actionreiche. Das tolle an diesem Buch, sowie an der ganzen Reihe ist, dass man die damalige Welt neu vor dem Auge hat. Man sieht wie sie damals gelebt haben, oder was getragen wurde und auf was es ankam. Disziplin und Gehorsamkeit waren oberste Priorität, welche auch hier sehr gut beschrieben wird. Das Cover auf diesem Buch soll, so vermute ich, James oder Will darstellen - genauso auf dem Cover des zweiten Buches der Vorgeschichte. Das dritte Buch zeigt Tessa, was am naheliegensten ist. Auch die Personen konnten von der Autorin ziemlich gut beschrieben werden, sodass man sich alles sehr gut vorstellen konnte und es beinahe unvermeidlich war, nicht in die Geschichte komplett einzutauchen. Das Fazit für dieses Buch ist, dass ich es sehr weiterempfehle. Man braucht die Vorgeschichten für die Bücher von Chroniken der Unterwelt eigentlich nicht, aber dadurch kann man noch viel mehr über Charaktere erfahren, welche immer wieder in den darauf folgenden Büchern vorkommen und beschrieben werden. Daher bekommt das Buch und vermutlich die ganze Reihe fünf Sterne.

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  • Das Buch hat alles, tiefe Freundschaft, große Liebe und viel Magie

    Clockwork Angel

    Mara12345

    03. November 2015 um 17:22

    Dieses Buch handelt, wie auch die anderen Bücher von Cassandra Clare , von Schattenjägern und ihrer Welt. Jedoch ist dieses Buch losgelöst von der "City of Bones Reihe" und bildet den Anfang einer neuen Trilogie. Der Inhalt des Buches kreist um die Hauptfigur Tessa Gray. Diese kommt im 19 Jahrhundert, in dem die gesamte Trilogie spielt, von New York nach London, da sie nach dem Tod ihrer Tante nur noch ihren Bruder hat, der nun in London lebt. Angekommen wird sie gefangen und erkennt, dass sie kein normaler Mensch ist. Später jedoch wird sie von den Schattenjägern befreit und verbündet sich mit Ihnen um herauszufinden, wer sie gefangen hat und was sie eigentlich ist. Freundschaften und Liebe entwickeln sich und Kämpfe gibt es natürlich auch. Mir hat die Welt und der Aufbau des ganzen Buches super gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, lustig und doch ernst. Vor allem die Charaktere sind mit sehr viel Liebe und individuell aufgebaut. Man hat das Gefühl sie sind real und man kann sich mit ihnen identifizieren und mitfühlen. Vor allem Tessa, aus deren Sicht das Buch größtenteils geschrieben ist, ist nicht perfekt und doch total liebenswürdig. Man kann ihre Motive verstehen und super mit ihr identifizieren, was mir persönlich, bei dem Hauptcharakter, sehr wichtig ist. Manchmal kommt es zu Perspektivwechseln, die jedoch nicht verwirrend, sondern für die Handlung und das Verstehen der Personen sehr wichtig sind.  Was hier auch nicht zu kurz kommt, sind Kämpfe, Täuschungsmanöver, und Strategien um zu erkennen wer der Bösewicht ist. Natürlich kommt auch Liebe vor und vor allem eine große Freundschaft zwischen zwei Jungen, welche wirklich außergewöhnlich ist und ich sie so noch nie in einem Buch entdecken konnte. Die englische Sprache ist gut zu verstehen und ich persönlich finde , dass die Originalsprache eines Buches die Atmosphäre des Buches einfach sehr viel besser wiedergibt, als Übersetzungen. Fazit : Ein total tolles Buch, was einem wirklich mitreist und zum blitz-weiterlesen veranleitet. Viele Gefühle werden hervorgerufen. Ich liebe dieses Buch einfach. Also kann ich nur sagen ; Lest es ! Sonst verpasst ihr was !

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  • Clockwork Angel

    Clockwork Angel

    thiefladyXmysteriousKatha

    17. May 2015 um 23:32

    Clockwork Angel Da mir die Chroniken der Unterwelt so gut gefallen haben musste ich natürlich auch diese Reihe lesen und habe nun endlich den ersten Teil beendet. Ich hatte sehr hohe Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt wurden. Inhalt London, 1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar ausgerechnet im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält – jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin- und hergerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde. Meinung Cassandra Clare steht für mich eigentlich immer für Spannung pur, interessante Charaktere, tolle Schauplätze, inspirierende Fantasie und tolle Liebesgeschichten mit Action. All dies vereinte City of Bones. Leider hat mir Clockwork Angel nicht so sehr gefallen wie die Geschichte rund um Clary. Das Buch spielt in London im 19. Jahrhundert, was mir von der Zeit er eigentlich ganz gut gefällt. Allerdings lese ich lieber entweder einen historischen Roman oder ein Fantasybuch und nicht beides in einer Geschichte. Protagonistin Tessa war leider auch nicht eine Person, die mich begeistern konnte, da sie mir viel zu hochnäsig war und immer das letzte Wort haben musste. Bei Will ging es mir nicht anders. Er kam mir wie eine schlechte Kopie von Jace vor. Man merkt, dass es die gleiche Abstammungslinie ist. Meine Lieblingsperson aus dem Buch ist eindeutig  Jem. Er ist besonders und Facettenreich. Mein größtes Problem war, dass die Geschichte einfach unglaublich lange braucht um in Fahrt zu kommen . Es wird sehr viel erklärt und beschrieben, was die Handlung streckt. Ich bin allerdings trotzdem neugierig auf Band 2 und 3, da viele Leser sagen, dass es ihnen beim ersten Teil genauso ergangen ist aber die anderen Teile besser wurden. Ich hoffe auf mehr Cassandra Clare im zweiten Band. Ich würde 3,5 Sterne geben wenn es möglich wäre halbe Sterne zu vergeben.

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  • Leserunde zu "Clockwork Angel" von Cassandra Clare

    Clockwork Angel

    Nenatie

    Hallo liebe Lovelybooker! In der Gruppe Serien-Leserunden wollen wir gemeinsam den ersten Band der "Chroniken der Schattenjäger"-Reihe von Cassandra Clare lesen. Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen, jeder nimmt mit einem eigenen Exemplar teil! Jeder ist herzlich eingeladen sich uns anzuschließen :) Bitte beachtet: Bitte spoilert eure Beiträge zu den Leserundenabschnitten! Dazu bei den Beiträgen unten links das Häkchen bei "Beitrag eingeklappt darstellen/Spoiler" setzen! Die Leserunde startet ab dem 26.02.2015 - aber ein späterer Einstieg ist immer möglich. Wir lesen jeder nach Tempo und keiner muss sich hier hetzen. Wir freuen uns auf jeden Mitleser! :)

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    • 96
  • Hat mich positiv überrascht

    Clockwork Angel

    Nenatie

    10. March 2015 um 12:41

    Sprachschwierigkeit: 1-2 Inhalt Im Jahr 1878 macht sich Tessa Gray auf den Weg von New York nach London. Ihr Bruder wartet dort auf sie und nachdem ihre Tante gestorben ist gibt es auch nichts mehr was Tessa in New York hält. Doch in London angekommen erwartet sie nicht ihr Bruder, sondern zwei seltsame Schwestern. Tessa wird entführt! Dann wird sie zufällig von Will, einem Schattenjäger gerettet und gerät mitten in den Kampf zweischen Schattenjägern und Schattenwesen. Meinung Eine ältere Reihe, die wohl vielen bekannt sein dürfte. Der Klappentext klingt ganz gut und ich hab mich irgendwie in das Cover verliebt ;) Die Geschichte spielt in einer alternativen Vergangenheit, man kann das Buch also zu historische Fantasy zählen und sowas finde ich immer ganz spannend. Das Geschehen startet sehr schnell, Tessa ist in London und wird dort von einem seltsamen Geschwisterpaar abgeholt, ihr Bruder ist verschwunden. Sie lässt alles über sich ergehen in der Hoffnung irgendwie ihrern Bruder zu retten. Dabei lernt Tessa auch dass sie kein normaler Mensch ist, sie hat übernatürliche Fähigkeiten. Sie lernt damit irgendwie klar zu kommen und taucht nach und nach in die Welt der Schattenjäger ein. Die Dreiecksgeschichte ist irgendwie typisch, ein Mädchen verliebt sich in einen Typen der absolut anwehrend ist und sie nicht beachtet. Dann taucht der beste Kumpel dieses Typen auf und ist lieb und freundlich und das Mädchen muss sich dann irgendwie entscheiden. Ein Glück macht diese Geschichte nicht den Hauptteil der Handlung aus und ist soagr ganz geschickt in die übrige Geschichte eingebaut! Was mich begeistert hat war die Welt der Schattenjäger und auch die Geschichte an sich. Wer hat nun was vor und wieso? Leider war nicht alles so überraschend und machen Stellen waren vorhersehbar! Die Charaktere sind gut gemalt, jeder hat seinen eigenen Kopf und man kann ihre Handlungen fast immer nachvollziehen. Nur Will bleibt mir ein Rätsel, vielleicht ändert sich das in den Folgebänden. Obwohl es sich um absolute Standart Charaktere und auch Konstellationen handelt hat es die Autorin doch geschafft das man als Leser mitfiebern kann. Tessa ist super, sie hat zwar keine Kampferfahrung macht das aber durch ihre genialen Einfälle wett. Sie ist nicht hilflos und weiß sich durchzusetzen. Der Schreibstil ist wirklich flüssig zu lesen und teilweise gibt es wirklich lustige Stellen. Gerade Wills Sprüche heitern manche Stellen wirklich auf! 4 Sterne für diesen soliden Auftakt. Die Reihe ist die Vorgeschichte zu Mortal Instuments/Chroniken der Unterwelt und danach erschienen. Wer die Bücher lieber in der richtigen Reihenfolge liest sollte deshalb mit City of Bones beginnen. Auch wenn man dieses Buch gut ohne Vorkentnisse lesen kann!

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  • Cassandra Clare - Clockwork Angel: Chroniken der Schattenjäger

    Clockwork Angel

    ShellyArgeneau

    19. February 2015 um 12:05

    Inhalt: Die sechzehnjährige Tessa sollte sich eigentlich darauf konzentrieren, ihren verschwundenen Bruder zu suchen - und nicht, sich in zwei Jungen gleichzeitig zu verlieben. Während in Londons Straßen nach Einbruch der Dunkelheit finstere Kreaturen umherschleichen, verstrickt Tessa sich immer tiefer in ein gefährliches Liebesgeflecht. Und schon bald braucht sie all ihre Kräfte, um nicht nur ihren Bruder zu retten, sondern auch ihr eigenes Leben. Meine Meinung: Da ich das Buch schon gelesen habe und dazu auch schon eine Rezi geschrieben habe werde ich mich hier zu diesem Buch/Comic nur sehr kurz äußern. Mir hat der Comic sehr gefallen vorallm die Zeichnungen. Ich musste hier viel lachen was daher kommt das sie hier soo viele lustige Gesichtsausdrücke gezeichnet haben  Der Comic ist für mich sehr gelungen und ich hoffe der 2te Teil kommt hier in Deutschland auch raus, würde mich sehr freuen  

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  • Zwei Daumen hoch für Clockwork Angel!

    Clockwork Angel

    Leyla

    28. September 2014 um 16:56

    Meine MeinungIch hab mich über einige Ansichten von Tessa erstmal gewundert, bis mir dann immer im Gedächtnis geblieben ist: Klar, 18. Jhd, da wurden den Frauen nicht das beste Frauenbild beigebracht - trotzdem denke ich, dass Tessa noch richtig Kickass wird, sie hat jetzt schon nen schönen scharfen Ton drauf! Dann finde ich ihre...Fähigkeit total interessant, auch weil sie sich ja anscheinend nochmal von allen anderen Warlock-Fähigkeiten unterscheidet, die Frage blieb am Ende des Buches immernoch offen, WARUM und WIE sie diese Fähigkeit hat und was für ein Warlock überhaupt usw. Meine Neugier ist auf jeden Fall nicht gestillt und ich will den zweiten Band lieber heute als morgen! Dagegen war ich ja erstmal sehr skeptisch Will gegenüber....also, kommt schon, der erinnert ja mal total an Jace, ganz ehrlich. Und das nervt mich an ihm. Ja, ich finde ihn geheimnisvoll und cool und witzig und ein wenig bemitleidenswert und echt interessant und anziehend, aber die Tatsache, dass er wie ein Äquivalent zu Jace ist, macht mich kirre und ihn nicht ganz so schmackhaft. Andere meinen ja, das wird schon noch, und ich mag ihn ja theoretisch auch, nur ist er mir ein wenig zu 08/15 nicht-ganz-perfekter Love Interest, bla bla. Ganz anders ging es mir aber mit Jem, den Kerl konnte ich sofort leiden! Und auch hier zeigt Cassandra Clare, dass sie doch noch gscheide Ideen drauf hat - seine Krankheit ist wirklich schlimm und ich find's aber total cool, dass er aus Singapur stammt und auch völlig gelassen bleibt, in jeglicher Situation. Tessa und er nähern sich ja auch an, werden vertraut und ham ne tolle Basis (gaaanz anders als bei Will :P Jahaaa, ich bin mal nicht für Love Interest Number 1) für ne richtige (Freundschafts-?) Beziehung. Und jetzt will ich nochmal auf das Setting zu sprechen kommen. LONDON. Ahhhh, bloody hell, yes! Es ist so wunderbar beschrieben, richtig an die Zeit damals angepasst und super dargestellt. Mir wurde dann klar, dass Cassandra Clare wirklich viel darüber nachgedacht haben muss und die Details richtig reinmischt, als Tessa davon redet, wie viel größer London gegenüber New York City ist. Und ich saß erstmal vor dem Buch: Hä? London ist ja wohl kaum größer als NYC! Doch natürlich! 1870 war NYC noch nicht die beliebteste, berühmteste und eine der allergrößten Städte, damals war sie ganz klar noch kleiner als London und noch viel grüner. Ab diesem Punkt war ich dann richtig in dem Zeitalter und den Sitten damals drinnen. Da ich das Buch ja im Original gelesen hab, glaube ich, die Sprache ist noch schöner als in der Übersetzung ;) Subbadubba Arbeit von der Autorin! Shadowhunters. Dämonen. Warlocks. Vampire. Werwölfe. Check, kennen wir schon alles, danke, tschüss. Nein! Ich meine, doch klar, schon die gleichen Gemeinschaften wie wir sie kennen, allerdings lernen wir hier nochmal eine Gruppe davon von ner anderen Seite kennen und da es ja historisch gesehen in der Shadowhunter Geschichte hier ein großer Knackpunkt ist, wird es nochmal interessanter. Die Beziehungen zwischen ihnen und den Downworlders ist nämlich nicht gerade die beste, wenn man es nett ausdrücken will. Der Friedensvertrag oder so ähnlich wurde vor ein paar Jahren zwar unterschrieben, aber Vertrauen kommt nicht von heut auf morgen und darum geht es auch in Clockwork Angel. Apropos! Der Clockwork Angel, es macht mich total hibbelig, wenn ich darüber nachdenken, was hat es auf sich! Warum hinterfragt niemand den Clockwork Angel und denkt nach, ob er vielleicht viel größere Bedeutung hat - bin ich die einzige mit Gehirn oder was??!! Wenigstens von Jem hätte ich es erwartet, was ist los mit dir, Liebster? Das Buch ist auf jeden Fall auch kein unspannendes Kinderbuch...des gibt auch Tote und Actionscenes und von denen nichtmal wenig! Vor allem, weil man die Toten über das Buch hinweg richtig lieb gewinnt, da Tessa sich mit so vielen Charakteren anfreundet. Ich war etwas geschockt bei dem einen Tod. Allerdings kannte dieser eher Will als Tessa. Das ist auch ein Pluspunkt an Clockwork Angel! Viel mehr Abschnitte aus Wills, Jems oder Charlottes (Institutsleiterin) Sicht, das macht es nochmal knackiger ;) Was mich ja richtig gefreut hat, war die Begegnungen mit Magnus und auch die Nachnamen der ganzen Charaktere, weil man sie ja kennt! Wirklich witzig, und Magnus kommt hier leider nicht sooo oft vor, aber ich hoffe, Tessa wird noch wärmer mit ihm werden - das wurde ja angedeutet am Ende. Will looked horrified. "What kind of monster could possibly hate chocolate?”(Clockwork Angel, Seite vergessen ^^) Mein UrteilTo put that in a nutshell, Clockwork Angel war gefühlt um WELTEN besser als die Mortal Instruments Reihe. Ich bereue es richtig nicht schon früher auf die Bücher aufmerksam geworden zu sein. Ich sehe sehr viel kickass-Potenzial in Tessa und werde sie, Will und Jem sehr sehr genau beobachten und aufpassen, dass sie gefälligst den richtigen Typen nimmt (leider weiß ich auch noch nicht, welcher das für mich ist...gerade eben führt Jem mal wieder ;) Die Urban Fantasy Elemente waren wunderbar gemacht und ich hab mich wohl gefühlt in dem bekannten Umfeld. Die Charaktere sind auch so viel amüsanter und lieber und detaillierter, genauso wie das Setting und das Zeitalter perfekt eingebunden sind. 4 von 5 Coffee Hearts

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  • Leserunde zu "Clockwork Angel" von Cassandra Clare

    Clockwork Angel

    BeeandBook

    Hallo ihr Lieben, dies soll eine Leserunde sein, um gemeinsam den Auftakt der Trilogie von Cassandra Clare zu lesen. Ich werde das Buch auf Englisch lesen, aber natürlich könnt ihr es auf Englisch oder auf Deutsch lesen, wie ihr möchtet. Ich würde mich freuen, wenn ein paar Leute Lust haben, sich über das Buch auszutauschen und es gemeinsam zu lesen. Die Leserunden Bewerbung habe ich bis zum 11. Juli angesetzt, aber wenn euch das zu knapp wird, könnt ihr einfach Bescheid sagen oder später mit einsteigen. Also, ich hoffe sehr, dass der ein oder andere Lust hat, gemeinsam das Buch zu lesen und freue mich schon! :) Liebe Grüße :)

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    • 16
  • Spannende Steampunk Fantasy mit überzeugenden Charakteren

    Clockwork Angel

    Autorin_Marie_Mohn

    22. August 2014 um 10:12

    Die Clockwork-Reihe (Infernal Devices) ist meine absolute Lieblingsbuchreihe. Starke Charaktere, die man sofort ins Herz schließen muss, Will und Jem, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch beide auf ihre Art zu Favoriten werden. Eine fantastische und komplexe Welt (die auch in der City-Of-Reihe (Chroniken der Unterwelt) schon überzeugt hat) und zudem Steampunk-Elemente im alten England. Herrlich, wie lebensnah alles beschrieben ist, in diese Welt einzutauchen ist eine Freude, die ich schon mehrmals genossen habe und immer wieder genießen werde! [Dazu passend ein Zitat aus dem Buch: “Only the very weak-minded refuse to be influenced by literature and poetry”] Wer spannende Fantasy mit mitreißenden Liebesgeschichten mag, liegt hiermit genau richtig!

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  • Eine positive Überraschung

    Clockwork Angel

    Kaugummiqueen

    11. June 2014 um 21:12

    Inhalt Nach dem Tod ihrer Tante erhält die sechzehnjährige Tessa Gray von ihrem Bruder einen Schifffahrkarte, denn sie soll aus New York wegziehen und bei ihm in London leben. Losgelöst von all ihrem persönlichen Besitz reist Tessa ihrem Bruder hinterher - und wird in London von zwei merkwürdigen Damen abgeholt, die ihr versichern, im Auftrag des Bruders zu handeln. Doch schnell muss Tessa feststellen, dass die beiden Damen finstere Absichten verfolgen und sie dazu zwingen, eine merkwürdige Kraft in ihr zu erwecken, von der Tessa nicht wusste, dass sie die besitzt. Als sie schon alle Hoffnung aufgibt, aus dieser Lage zu entkommen, stößt überraschend der junge Will Herondale zu ihr und rettet sie. Doch anstatt nun ein normales Leben führen zu können, reißt Will sie ebenfalls in eine Welt aus Magie, Monster und Mysterien... Meine Meinung Ich muss ja sagen, dass mir das Setting aus Clockwork Angel wirklich liegt. Ich stehe einfach ungemein auf Bücher, die im Viktorianischen England spielen und dazu noch leichte SteamPunk-Elemente aufweisen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum mir der erste Band der The Infernal Devices-Trilogie bisher besser gefallen hat als die beiden ersten Bände aus der The Mortal Instruments-Reihe. Das Cover gefällt mir auch ganz gut, ich finde, es bringt gut diesen Touch des Viktorianischen Englands rüber. Der junge Herr soll Will sein und ich finde auch, dass er ziemlich gut getroffen ist. So oder so ähnlich kann man ihn sich durchaus vorstellen. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der zunächst aus Wills Sicht geschildert wird, und dann an einen ganz anderen Ort geht und aus Tessas Sicht berichtet. Man erfährt aber direkt, dass sich alles in London im Jahre 1878 abspielt und Tessa eigentlich eine Amerikanerin ist, die nun als Vollwaise nach dem Tod ihrer Tante niemanden mehr in den USA hat, weswegen sie zu ihrem Bruder zieht. Über Will und seinen besten Freund und parabatai Jem erfährt man, dass es sich bei ihnen um Schattenjäger handelt, die auf der Suche nach einem Dämon sind, der ein junges Mädchen getötet hat. Auch wenn die beiden Ereignisse - Tessa kommt in London an und Will und Jem jagen einen mordenden Dämon - zunächst nichts miteinander zu tun haben, so wird bald deutlich, dass sich die Leben von Tessa und den Schattenjägern bald miteinander verbinden werden.  Der Schreibstil von Cassandra Clare war gut zu lesen und war schön dem etwas hochgestochenen British English angepasst, obwohl die Rechtschreibung trotzdem durchweg amerikanisch blieb. Ich konnte mich aber zu jedem Zeitpunkt in die Geschichte hineinversetzen, da alles gut und anschaulich, aber nie zu übertrieben beschrieben wurde. Die Idee hinter den Clockwork-Maschinen fand ich wirklich gut, das erfüllte richtig die SteamPunk Kriterien und es machte Spaß, darüber zu lesen. Durch diese Maschinen war das Buch stellenweise auch etwas gruselig, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist die gesamte Geschichte sehr spannend und kurzweilig, das Tempo ist sehr rasant und es wird nie öde, selbst nicht, wenn man nur irgendwelche Besprechungen besucht. Teilweise wird es auch etwas blutig und für den ein oder anderen Leser könnte es vielleicht auch eklig werden, aber ich mag es ja, wenn die Post abgeht und man ein bisschen Action geboten bekommt. So müssen auch einige Charaktere in diesem Buch ihr leben lassen, wobei ich es ein bisschen schade finde, dass Thomas schon sterben musste. Er kam ja kaum vor, und dann stirbt er? Da hätte Cassandra Clare ihn auch ganz weglassen können (<- Spolier, zum Lesen markieren). Tessa als Protagonistin war erstaunlicherweise ziemlich sympathisch, wobei sie sich überraschen schnell mit ihrer Situation arrangiert hat und irgendwann alles normal fand und sich über nichts mehr gewundert hat. Sie umgeben einige Geheimnisse und nur ein Bruchteil davon wird im ersten Band aufgedeckt, daher bin ich gespannt, was es noch alles mit ihr auf sich hat. Aber nicht nur Tessa war sympathisch, sondern auch Will, der ebenfalls sehr geheimnisvoll ist und irgendwas zu verbergen scheint, Sophie, die eine Mundane ist, ein Mensch, und so etwas wie eine Freundin für Tessa wird, aber auch Charlotte und Henry, die das Institut in London leiten und ein sehr ungewöhnliches, starkes, aber auch schrulliges Paar sind.  Mein Hauptkritikpunkt an dem Buch ist die Ähnlichkeit der Charaktere zu den Charakteren aus The Mortal Instruments. Will ist wirklich hundertprozentig genau so wie Jace, er weist die gleichen Charakterzüge auf, ist nur eben nicht blond, sondern schwarzhaarig. Er ist selbstsicher, arrogant, gut aussehend, stark, geheimnisvoll und nicht auf den Mund gefallen. Genau so ist auch Jace Wayland. Jessamine Lovelace ist Isabelle Lightwood sehr ähnlich, denn sie ist etwas eingebildet, egoistisch und eine kleine "Tussi". Tessa Gray und Clary Fray(oh je, die Namen reimen sich auch noch), sind beides Mädchen, die anfangs keine Ahnung haben, was um sie herum passiert, sich dann erstaunlich schnell mit ihrer neuen Situation zurecht finden und irgendwie was ganz Besonderes sind, da sie andere Fähigkeiten und Kräfte haben als alle anderen. Und natürlich stehen immer mindestens zwei Kerle gleichzeitig auf sie. Doch auch wenn sich Tessa und Clary sehr ähneln, so fand ich erstere doch um einiges sympathischer. Dennoch: beim Charakterdesign hätte ich mir einfach mehrgewünscht. Mehr Einfallsreichtum, mehr Mut zur Veränderung.  Ebenfalls anstrengend finde ich das anbahnende Liebesdreieck, was unweigerlich bevorsteht. Für wen wird sich Tessa entscheiden? Für den geheimnisvollen und unnahbaren Will oder für den freundlichen und besonnenen Jem? Puh, das ist mir eigentlich ziemlich egal. Warum muss es immer so sein, dass ein Mädchen gleich von zwei perfekten Typen begehrt wird? Warum muss es immer so sein, dass sich das Mädchen dann auch noch zu beiden Typen gleichstark hingezogen fühlt und sich einfach nicht entscheiden kann? Warum kann es nicht einfach mal so sein, dass es nur einen Typen gibt, der auf das Mädchen steht? Ist ja okay, wenn die beiden Steine in den Weg gelegt bekommen und nicht schon im ersten Band ein Paar werden, aber dieses Hickhack nervt einfach. So etwas führt unweigerlich zur Teambildung und ich weiß schon, dass ich Will eindeutig bevorzuge, denn Jem ist in meinen Augen langweilig, obwohl ich eigentlich keine Lust habe, mir darüber den Kopf zu zerbrechen.  Abgesehen davon war ich wirklich positiv überrascht von dem Buch, da die Handlung sehr rasant ist, die Charaktere, trotz ihrer Ähnlichkeit zu The Mortal Instruments, allesamt sympathisch oder zumindest authentisch sind, und ich das Setting im Viktorianischen London einfach sehr mochte. Ich fand die Rolle der Frau in dem Buch sehr gut rüber gebracht, die fehlende Gleichberechtigung und insgesamt die Position der Frau in der Gesellschaft, sogar in einer so weit fortgeschrittenen Gesellschaft wie den Schattenjägern. Mehrmals wird man während der Handlung an der Nase rumgeführt und immer wieder gibt es Twists, mit denen man so vielleicht nicht gerechnet hätte. Die letzten Seiten arten zu einem richtigen Showdown aus und waren wirklich sehr spannend, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Natürlich ist die Handlung mit diesem Band nicht abgeschlossen und ich frage mich, was die Ergebnisse aus Band eins für Folgen in Band zwei haben werden. Fazit Alles in allem handelt es sich bei Clockwork Angel um ein spannendes Buch, das mich wirklich positiv überraschen konnte. Die Charaktere sind gefällig und das Setting ist einfach toll. Als störend empfand ich, dass die Charaktere, trotz ihrer sympathischen Züge, sehr stereotypisch waren und sich nicht so wirklich von der breiten Masse abheben, erst recht von den anderen Büchern der Autorin. Auch auf das Liebesdreieck könnte ich getrost verzichten. Aber alles in allem vergebe ich noch 4 von 5 Sternen!

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  • "The demon exploded in a shower of ichor and guts."

    Clockwork Angel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2014 um 19:17

    Äußere Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es viel schöner als die der "The Mortal Instruments"-Reihe oder die beiden Cover der deutschen Version. Die Farben sind aufeinander abgestimmt, das Bild passt außerdem zum Inhalt und wirkt nicht zu überladen. An Format, Einteilung und Qualität gibt es nichts auszusetzen. Außerdem riecht dieses Buch verteufelt gut, ich frage mich, woher das kommt. Schreibstil Bisher habe ich alle Bücher von Cassandra Clare auf Deutsch gelesen. Die "Infernal Devices" wollte ich dann lieber auf Englisch haben, weil die neuen deutschen Cover extrem hässlich sind, und der Preis für die alten Ausgaben auf Ebay mittlerweile auf die 50€ zu geht. Ich muss sagen, dass mir der originale Stil noch viel besser gefällt. Noch mehr Wortwitz, noch mehr tatsächlich künstlerisch gestaltete Szenen, noch mehr von allem, was mich schon in dern anderen Büchern begeistert hat. Inhalt Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt den Eindruck, "Clockwork Angel" würde so etwas wie "City of Bones 2.0". Doch nach ein paar wenigen Seiten habe ich gemerkt, das dem absolut nicht so ist. Zwar ist auch hier die Hauptfigur eine Mädchen, welches gewaltsam und überraschend in die Welt der Schattenjäger hineingezogen wird, und natürlich gibt es Ähnlichkeiten, da beide Geschichten in der gleichen Welt spielen, wenn auch in unterschiedlichen Jahrhunderten und auf verschiedenen Kontinenten. Aber Tessas Geschichte unterscheidet sich dann doch von Clarys. Tessa ist weder ein Mensch, noch ein Nephilim; was genau sie ist, versucht sie im Laufe des Romans selbst heraus zu finden. Hinter dem 'Bösewicht' steht (bisher) noch keine geisteskranke Ideologie; was genau der Antagonist (dessen Identität auch so eine Frage ist) will, ist noch unklar. Und genau das macht es so spannend. Nicht so gut gefallen hat mir die Einstellung einiger der 'guten' Charaktere im Bezug auf die Rolle der Frau oder die Rolle von Dienstpersonal. Bei Tessa selbst ändert sich dies im Laufe des Romans, und auch die meisten Schattenjäger haben eine recht moderne Einstellung dazu, aber Ausnahmen gibt es immer. Das ist zwar im historischen Kontext korrekt, gut heißen kann ich diese Einstellungen dennoch nicht. Trotzdem: Einzigartige und komplexe Charaktere sowie auch für The Mortal Instruments-Fans altbekannte Gesichter, unerwartete Wendungen, actionreiche Kampfszenen, einfühlsame Momente sowie böse Überraschungen, und im Hintergrund ein zauberhaft mörderisches London des Viktorianischen Zeitalters - was will man mehr? Fazit Das Ende des ersten Bandes stellt mehr Fragen, als es beantwortet, und sowie ich hier sitze habe ich schon den zweiten Teil neben mir liegen. Ein wundervoll geschriebenes Jugendbuch, dessen Handlung und Figuren mich immer wieder zum Lachen, Weinen und Schreien gebracht haben.

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